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	<title>Hans Möbius - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T09:45:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Paul Werner Möbius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Februar]] [[1895]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[28. November]] [[1977]] in [[Bad Homburg vor der Höhe]]) war ein deutscher [[Klassische Archäologie|Klassischer Archäologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Möbius entstammte einer alten Familie von Gelehrten und konnte seine Vorfahren bis auf [[Martin Luther]] zurückführen. Sein Vater war der Botaniker [[Martin Möbius (Botaniker)|Martin Möbius]], seine Mutter war eine Cousine von [[Hans Dragendorff]], der den weiteren Weg von Möbius maßgeblich mitbestimmte. Von 1904 bis zum Abitur 1913 besuchte er das Lessing-Gymnasium in Frankfurt. Er begann sein Studium im Sommersemester 1913 an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]], wo [[Ernst Fabricius]], [[Eduard Schwartz]] und [[Hermann Thiersch]] seine Lehrer wurden. Zum Wintersemester 1913/14 wechselte er an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]], wo er u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Eduard Meyer]], [[Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff]] und [[Georg Loeschcke]] hörte. Zu seinen Mitstudenten dieser Zeit gehörten [[Gerhart Rodenwaldt]], [[Bernhard Schweitzer]], [[Valentin Müller (Archäologe)|Valentin Müller]] und [[Gerhard Krahmer]]. Das Studium wurde vom Militärdienst im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] 1915 bis 1918 unterbrochen. Danach beendete er sein Studium an der [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]], wo [[Paul Jacobsthal]] nicht nur Lehrer, sondern auch väterlicher Freund wurde. Die Promotion erfolgte 1921 bei Jacobsthal mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Über Form und Bedeutung der sitzenden Gestalt in der Kunst des Orients und der Griechen&amp;#039;&amp;#039;. Schon in seiner Dissertation deutete er seine späteren Fähigkeiten an, den gesamten Raum des Altertums vom [[Alter Orient|Alten Orient]] bis zur [[Spätantike]] zu erfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium ging 1921 Möbius nach Griechenland, wo er Hilfsassistent von [[Ernst Buschor (Archäologe)|Ernst Buschor]] wurde, 1921 bis 1925 verdiente er sein Geld als Lehrer an der Deutschen Schule in Athen, 1925 war er Stipendiat der [[Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft]] und schließlich 1927 Assistent an der [[Deutsches Archäologisches Institut Athen|Abteilung Athen des Deutschen Archäologischen Instituts]]. In der Athener Zeit freundete er sich mit [[Carl Blümel (Archäologe)|Carl Blümel]], [[Hans Diepolder]], [[Emil Kunze]], [[Walther Wrede]] und [[Christos Karusos]] an. Er beschäftigte sich zu dieser Zeit vor allem mit den Ornamenten auf griechischen Grabstelen. 1928 kehrte er nach Deutschland zurück und wurde in Nachfolge von [[Johannes Boehlau]] [[Kurator (Museum)|Kustos]] an den [[Museen in Kassel|Staatlichen Kunstsammlungen Kassel]]. Hier machte er sich nicht nur um die [[Antikensammlung (Kassel)|archäologische Sammlung]] verdient, sondern befasste sich auch mit der [[Urgeschichte|Vorgeschichte]], Medaillen und Münzen des 17. Jahrhunderts und einem Gemälde aus der Zeit um 1600. Hauptsächlich forschte er jedoch zur antiken Kunst von der [[Archaik (Kunst)|archaischen]] bis in die [[Provinzialrömische Archäologie|provinzialrömische Periode]]. Besonders verbunden ist sein Name mit der Einrichtung der Antikensammlung im [[Landgrafenmuseum]] im Jahr 1935. Dort konnte er für kurze Zeit nicht nur die Kasseler Antikenbestände, sondern auch Teile der Antikensammlung des Prinzen [[Philipp von Hessen (Politiker)|Philipp von Hessen]] präsentieren.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Hans Möbius.jpg|mini|Das Grab von Hans Möbius und seiner Ehefrau Adele geborene Völcker auf dem [[Hauptfriedhof (Frankfurt am Main)]]]]&lt;br /&gt;
Hans Möbius habilitierte sich 1929 bei Jacobsthal in Marburg und lehrte dort als [[Privatdozent]]. Im Wintersemester 1933/34 vertrat er an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Universität Gießen]] die Professur der von den Nationalsozialisten aus ihrem Amte entfernten [[Margarete Bieber]], bevor [[Walter-Herwig Schuchhardt]] die Professur 1934 übernahm. Nachdem Jacobsthal 1935 nach England emigrierte, stand Möbius in Marburg insbesondere [[Gero von Merhart]] nahe. 1939 wurde er in Marburg zum nichtbeamteten außerordentlichen Professor, 1940 zum außerplanmäßigen Professor ernannt. Zum 1. Dezember 1941 wurde er zunächst kommissarisch, zum 1. Juni 1942 offiziell in Nachfolge von [[Reinhard Herbig]] zum ordentlichen Professor für Klassische Archäologie an die [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Universität Würzburg]] ernannt. Damit verbunden war auch die Leitung der [[Antikensammlung des Martin von Wagner Museums|Antikensammlung]] des [[Martin von Wagner Museum]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möbius beantragte am 18. November 1937 die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.699.689).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/28851318&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er von Juli 1941 bis Juli 1944 als [[Kunstschutz#Zweiter_Weltkrieg|Kunstschutzoffizier]] im Range eines Kriegsverwaltungsoberrats (Oberleutnants) in Paris stationiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Hans Möbius: &amp;#039;&amp;#039;Das Referat „Vorgeschichte und Archäologie“ in der Militärverwaltung Frankreich. Schlussbericht über die Tätigkeit 1940–1944&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bericht der Römisch-Germanischen Kommission.&amp;#039;&amp;#039; Band 82, 2001, S. 474–483.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit kaufte er sowohl für die Sammlungen in Kassel wie in Würzburg Kunstwerk an, von denen die meisten nach dem Krieg nach Frankreich zurückgegeben wurden. Zum 7. August 1944 nahm er seinen Dienst an der Universität Würzburg wieder auf. Am 11. August 1945 wurde er seines Amtes enthoben, Ende des Jahres jedoch wieder eingestellt. Am 21. Januar 1948 wurde er im Spruchkammerverfahren als „Mitläufer“ eingestuft, nach einem Widerspruchsverfahren jedoch als „Entlasteter“ eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er widmete sich nach dem Krieg als Vorstand des Seminars für Klassische Archäologie mit Unterstützung seines Assistenten [[Wolfgang Züchner]] dem Wiederaufbau des Würzburger Instituts und des Martin von Wagner Museums in der Domerschulgasse 16.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius-Maximilians-Universität Würzburg: &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungs-Verzeichnis für das Sommer-Halbjahr 1948.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsdruckerei H. Stürtz, Würzburg 1948, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Museum konnte 1963, nunmehr im Südflügel der [[Würzburger Residenz]], wieder eröffnet werden. Auch in seiner Würzburger Zeit forschte Möbius weiter zu griechischen Grabreliefs. Seit 1946 gab er im Auftrag des [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutschen Archäologischen Instituts]] die Manuskripte [[Ernst Pfuhl]]s zu den ostgriechischen Grabreliefs heraus, konnte sich dieser Arbeit jedoch erst seit seiner Emeritierung 1965 an seinem letzten Wohnsitz in Bad Homburg vor der Höhe widmen. Kurz vor der Vollendung des zweiten Bandes verstarb Möbius. In seinen letzten Jahren beschäftigte er sich vermehrt mit der antiken [[Glyptik]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1924 korrespondierendes, 1928 ordentliches Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts&lt;br /&gt;
* 1961 ordentliches, 1968 korrespondierendes Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]], dort 1962 bis 1967 Vorsitzender der Kommission für den [[Corpus Vasorum Antiquorum Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Form und Bedeutung der sitzenden Gestalt in der Kunst des Orients und der Griechen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts. Athenische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; Band 41, 1916 [1926], S. 119–219 (= Dissertation; [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/am1916/0145/image,info Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ornamente der griechischen Grabstelen klassischer und nachklassischer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Keller, Berlin 1929; 2., um Nachträge und Register vermehrte Auflage: Fink, München 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antike Kunstwerke aus dem Martin von Wagner-Museum. Erwerbungen 1945–1961.&amp;#039;&amp;#039; Martin von Wagner-Museum/Wasmuth, Würzburg/Berlin 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alexandria und Rom.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften/C. H. Beck, München 1964 (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse, N.F.,&amp;#039;&amp;#039; H.&amp;amp;nbsp;59).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reliefs der Portlandvase und das antike Dreifigurenbild.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Bayerischen Akademie der Wissenschaften/C. H. Beck, München 1965 (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse, N.F.,&amp;#039;&amp;#039; H.&amp;amp;nbsp;61).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studia varia. Aufsätze zur Kunst und Kultur der Antike. Mit Nachträgen.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Wolfgang Schiering]]. Steiner, Wiesbaden 1967 (mit Schriftenverzeichnis).&lt;br /&gt;
* mit [[Ernst Pfuhl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ostgriechischen Grabreliefs.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Zabern, Mainz 1977–1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Emil Kunze]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Möbius&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Bayerischen Akademie der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; 1982, S. 196–200 ([https://badw.de/fileadmin/nachrufe/M%C3%B6bius%20Hans.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schiering]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Möbius&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Gnomon.&amp;#039;&amp;#039; Band 50, 1978, S. 506–508.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schiering: &amp;#039;&amp;#039;Hans Möbius 1895–1977.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Reinhard Lullies]], Wolfgang Schiering (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Archäologenbildnisse]]. Porträts und Kurzbiographien von Klassischen Archäologen deutscher Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Zabern, Mainz 1988, ISBN 3-8053-0971-6, S. 264–265.&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|604|605|Möbius, Hans|Wolfgang Schiering|118784390}}&lt;br /&gt;
* Nora Halfbrodt: &amp;#039;&amp;#039;Hans Möbius und das Martin von Wagner Museum der Julius-Maximilians-Universität Würzburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Elisabeth Furtwängler, Mattes Lammert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Profit. Museen und der französische Kunstmarkt im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin 2022, ISBN 978-3-11-073760-8, S. 53–69.&lt;br /&gt;
* Justus Lange, Güther Kuss: &amp;#039;&amp;#039;„Am liebsten bliebe ich hier bis ans Ende meiner Tage“. Hans Möbius und die Erwerbungen der Staatlichen Kunstsammlungen Kassel in Paris 1941/1942&amp;#039;&amp;#039;. In: Elisabeth Furtwängler, Mattes Lammert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Profit. Museen und der französische Kunstmarkt im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin 2022, ISBN 978-3-11-073760-8, S. 35–52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118784390|titel=Möbius, Hans Paul Werner|datum=2020-09-26}}&lt;br /&gt;
* [https://professorenkatalog.online.uni-marburg.de/de/pkat/gsrec/details?current=3&amp;amp;q=möbius Marburger Professorenkatalog online]&lt;br /&gt;
* [https://agorha.inha.fr/detail/185 Repertoire des acteurs du marché de l&amp;#039;art en France sous l&amp;#039;Occupation, 1940–1945, RAMA]&lt;br /&gt;
* {{Propylaeum-VITAE|ID=23199}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Klassische Archäologie in Würzburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118784390|LCCN=no/2008/16128|VIAF=216574089}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mobius, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Justus-Liebig-Universität Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Antikensammlung (Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Martin von Wagner Museums]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Möbius, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Möbius, Hans Paul Werner (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Klassischer Archäologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Februar 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. November 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Homburg vor der Höhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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