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	<title>Hans Luther - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wahldresdner: HC: Entferne Kategorie:Person (Deutsche Reichsbahn 1920–1945); Ergänze Kategorie:Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(Deutsche_Reichsbahn_1920%E2%80%931945)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Deutsche Reichsbahn 1920–1945) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (Deutsche Reichsbahn 1920–1945)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Mitglied_des_Verwaltungsrats_der_Deutschen_Reichsbahn-Gesellschaft&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichskanzler Luther ca1925 146-2002-007-34.jpg|miniatur|Hans Luther (etwa 1925), Fotografie von [[Alexander Binder (Fotograf)|Alexander Binder]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Luther&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|GT Hans Luther.ogg|anhören}}) (* [[10. März]] [[1879]] in [[Berlin]]; † [[11. Mai]] [[1962]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher Politiker, Verwaltungsjurist und Finanzfachmann. In der [[Weimarer Republik]] amtierte er vom 20. Januar 1925 bis zum 18. Mai 1926 als [[Reichskanzler|Kanzler]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. Er war in dieser Zeit parteilos, stand aber der [[Deutsche Volkspartei|Deutschen Volkspartei]] (DVP) nahe, der er 1927 auch beitrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor war er Oberbürgermeister der Stadt Essen (1918–1922), Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft (1922–1923) sowie Finanzen (1923–1925). Nach seiner Kanzlerschaft war Luther von 1930 bis 1933 [[Reichsbank]]präsident und von 1933 bis 1937 Botschafter des Deutschen Reichs in den Vereinigten Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Hans Luther stammte aus einer [[Kleine und mittlere Unternehmen|mittelständischen Unternehmer]]familie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krüger 214&amp;quot;&amp;gt;[[Peter Krüger (Historiker)|Peter Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Luther, Hans, Politiker&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wolfgang Benz]], [[Hermann Graml]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. C.&amp;amp;nbsp;H. Beck, München 1988, S. 214.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war der älteste Sohn des Kaufmanns Otto Luther (1848–1912), der [[Ältester]] der [[Berliner Kaufmannschaft]] und dort auch [[Handelsrichter]] war, und seiner Frau Wilhelmine geb. Hübner (1850–1935).&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB-Portal|118575422}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein jüngerer Bruder Friedrich Luther (* 1888) war Psychologe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur, das er 1897 am humanistischen [[Leibniz-Gymnasium (Berlin)|Leibniz-Gymnasium]] in Berlin ablegte,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Kanzler. Von Bismarck bis Schmidt&amp;#039;&amp;#039;. athenäum 1985, S. 296, ISBN 3-7610-8382-3&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte Luther Jura in [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Kiel]] und [[Universität Genf|Genf]] sowie an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]]. Seine akademischen Lehrer waren [[Otto von Gierke]], [[Franz von Liszt]], [[Heinrich Brunner (Rechtshistoriker)|Heinrich Brunner]], [[Gustav von Schmoller (Ökonom)|Gustav Schmoller]] und besonders [[Hugo Preuß]]. In Berlin wurde er 1904 mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Thronstreitigkeiten und Bundesrat&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. iur. [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag in der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität[https://hu-berlin.hosted.exlibrisgroup.com/primo-explore/fulldisplay?docid=HUB_UB_ALMA_DS21592011480002882&amp;amp;context=L&amp;amp;vid=hub_ub&amp;amp;lang=de_DE&amp;amp;search_scope=default_scope&amp;amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;amp;tab=default_tab&amp;amp;query=any,contains,%22Hans%20Luther%22&amp;amp;sortby=date2&amp;amp;mode=advanced], abgerufen am 31. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied in den [[Akademischer Turnbund|Akademischen Turnbünden]] [[ATV Ditmarsia Kiel]] und [[ATV Kurmark Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Altherrenbund des ATB (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Akademischer Turnbund 1883–1983.&amp;#039;&amp;#039; Melsungen 1983, S. 194–196.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Hans Luther.jpg|mini|Das Grab von Hans Luther und seiner zweiten Ehefrau Gertrud, geborene Mautz, auf dem [[Stoffeler Friedhof]] in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
Hans Luther heiratete 1907 seine erste Ehefrau Gertrud geb. Wolff (1880–1924), mit der er drei Töchter hatte. In zweiter Ehe heiratete er 1953 die ebenfalls verwitwete Gertrud Sioli geb. Mautz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|15|544|547|Luther, Hans|Karl Erich Born|118575422}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunalpolitik ==&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
| Fußzeile    = Anleihe über 10000 Mark der Stadt Essen vom 4. August 1922 mit Unterschrift von OB Luther&lt;br /&gt;
| Bild1       = Stadt Essen 1922.jpg&lt;br /&gt;
| Bild2       = Stadt Essen 1922 Rückseite.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nach dem Referendariat und dem 1906 bestandenen [[Assessorexamen]] schlug Luther zunächst eine Laufbahn in der preußischen Kommunalverwaltung ein. Nach kurzer Zeit als Assessor beim Magistrat der Stadt Charlottenburg wurde er 1907 Stadtrat in [[Magdeburg]]. In dieser Funktion verantwortete er eine Ausdehnung der städtischen Klein- und Schrebergärten auf das Zehnfache sowie den „Wasserprozess“ gegen die Kali-Industrie wegen der von ihr verursachten Verunreinigung des Trinkwassers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt; 1913 war er Geschäftsführer des preußischen, bald darauf des [[Deutscher Städtetag|Deutschen Städtetages]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krüger 214&amp;quot;/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1918 bis 1922 war er [[Oberbürgermeister]] von [[Liste der Stadtoberhäupter von Essen#Oberbürgermeister (seit 1873)|Essen]]. Während seiner Amtszeit in Essen gründete Luther im Jahr 1919 zusammen mit dem Bauingenieur und Technischen Redakteur [[Heinrich Reisner]], sowie dem Chemiker [[Franz Fischer (Chemiker)|Franz Fischer]] und dem Bankier [[Wilhelm von Waldthausen]] die noch heute bestehende „Gesellschaft für Wissenschaft und Leben im rheinisch-westfälischen Industriegebiet“ als neue „Dachgesellschaft für die wissenschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Bestrebungen“, von der Jahre später die Initiative für die Gründung des [[Haus der Technik (Essen)|Hauses der Technik]] in Essen ausging. 1920 gehörte er auch dem [[Provinziallandtag der Rheinprovinz]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reichsminister ==&lt;br /&gt;
Von Dezember 1922 bis Oktober 1923 war er als Parteiloser, der der nationalliberalen [[Deutsche Volkspartei|Deutschen Volkspartei]] (DVP) nahestand, [[Reichsministerium für Ernährung und Landwirtschaft|Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft]] in den Kabinetten [[Kabinett Cuno|Cuno]] und [[Kabinett Stresemann I|Stresemann I]]. Anschließend war er in den Kabinetten [[Kabinett Stresemann II|Stresemann II]] (6. Oktober bis 30. November 1923), [[Kabinett Marx I|Marx I]] (bis 26. Mai 1924) und [[Kabinett Marx II|Marx II]] (bis 15. Januar 1925) [[Reichsministerium der Finanzen|Reichsfinanzminister]]. In dieser Funktion trug er zur [[Rentenmark|Währungskonsolidierung]] nach der Zeit der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Hyperinflation]] bei. Dies gelang auch dadurch, dass er die Einsetzung [[Hjalmar Schacht]]s als Reichswährungskommissar erwirkte, der später als Nachfolger von [[Rudolf Havenstein]] Reichsbankpräsident wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reichskanzler ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-02063, Reichskabinett Luther I.jpg|mini|Reichskabinett Luther&amp;amp;nbsp;I 1925]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Januar 1925 führte Luther als [[Reichskanzler]] eine bürgerliche Koalitionsregierung ([[Kabinett Luther I]]) an, der neben [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]], [[Bayerische Volkspartei|BVP]] und DVP erstmals die rechtsnationale [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] angehörte. Diese lehnte die Weimarer Republik zwar grundsätzlich ab, hatte sich aber Mitte der 1920er-Jahre vorübergehend etwas gemäßigt und war zur Zusammenarbeit mit den staatstragenden bürgerlichen Parteien bereit. Luthers Regierung war eine Mischung aus einem Parteien- und einem Beamtenkabinett: Jede der vier Koalitionsfraktionen nominierte einen Minister, die übrigen waren hohe Beamte (die aber zumeist einer der Regierungsparteien angehörten oder nahestanden). Zudem blieb auf Bitten Luthers der Reichswehrminister [[Otto Geßler]] im Amt, ein DDP-Mitglied, obwohl seine Partei nicht Teil der Koalition war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt; Außenminister blieb [[Gustav Stresemann]] (DVP). Zum Staatssekretär in der Reichskanzlei ernannte Luther [[Franz Kempner]]. Die stärkste im Reichstag vertretene Partei, die SPD, war dagegen in der Opposition. Als Reichskanzler versuchte Luther, die Rechte des Parlaments zugunsten der Regierung einzuschränken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Beginn seiner Kanzlerschaft starb im Februar 1925 der erste [[Reichspräsident]] [[Friedrich Ebert]] (SPD). Da es keinen Vizepräsidenten gab, übernahm Luther kurzzeitig die Funktion des interimistischen Staatsoberhaupts, bevor er diese nach zwei Wochen an den Präsidenten des Reichsgerichts [[Walter Simons]] übergab. Angesichts der negativen Haltung des westlichen Auslands gegen Generalfeldmarschall [[Paul von Hindenburg]], den Kandidaten des rechten „Reichsblocks“ (einschließlich der DVP), versuchte Luther den parteilosen Simons von einer Kompromisskandidatur im zweiten Wahlgang zu überzeugen, zu dessen Gunsten sich sowohl Hindenburg als auch [[Wilhelm Marx]] vom demokratischen „Volksblock“ zurückziehen sollten. Simons lehnte dies jedoch ab, Hindenburg gewann die Wahl.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Koalition zerbrach nach der Unterzeichnung des [[Locarno-Pakt]]s mit Belgien, Frankreich, Großbritannien und Italien im Oktober 1925 durch den Austritt der DNVP.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB&amp;quot;/&amp;gt; Geschäftsführend übernahm Luther als Kanzler in dieser Zeit zusätzlich das vakante Amt des Finanzministers, ab November 1925 auch das des Justizministers. Vom 20. Januar 1926 bis zum 18. Mai 1926 war das [[Kabinett Luther II]] im Amt, eine bürgerliche [[Minderheitsregierung]] aus Zentrum, DVP, DDP und BVP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im achten Jahr der Weimarer Republik wurde das Fehlen einer nationalen Einheitlichkeit immer deutlicher. Reichspräsident von Hindenburg hatte daher das Ziel, wenigstens ein Minimum an Identifikation mit dem aus der Monarchie entstandenen Staatsgebilde zu schaffen. Zu diesem Zweck wandte er sich der Nationalflagge zu. Artikel 3 Weimarer Reichsverfassung lautete: {{&amp;quot;|Die Reichsfarben sind Schwarz-Rot-Gold. Die Handelsflagge ist Schwarz-Weiß-Rot mit den Reichsfarben in der linken oberen Ecke.}} (Siehe [[Gösch (Flaggenkunde)|Gösch]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit gab es unterschiedliche Flaggen für die amtlichen Reichsvertretungen im Ausland und die deutschen Handelsschiffe. Um diese Dualität zu beenden, bat Hindenburg Luther eine entsprechende Flaggenverordnung zu erlassen, wonach die schwarz-rot-goldene [[Gösch (Seefahrt)|Gösch]] zur See eingeführt werden sollte. Luther folgte diesem Wunsch und löste dadurch starke Proteste sowohl unter Politikern wie auch bei der übrigen Bevölkerung aus. Der Reichspräsident versuchte in diesen Konflikt beschwichtigend einzugreifen. Er verfasste am 9. Mai 1926 einen offenen Brief an Luther. Darin betonte er, Absicht der Änderung sei nur gewesen, im Ausland den bestehenden [[Flaggenstreit]] zu beenden. Nichts habe ihm ferner gelegen, als die durch die Verfassung bestimmten Nationalfarben zu beseitigen. Dieses Schreiben verschlimmerte Luthers Situation jedoch mehr, als es half. Nun wurde ihm noch zusätzlich der Vorwurf gemacht, er habe das Dokument verfassen lassen, um die politische Verantwortung zu verschieben. So bedrängt, taktierte der Kanzler unglücklich. Zunächst ließ er durchblicken, die Verordnung bleibe zwar existent, werde jedoch keine Anwendung finden. Als jedoch die DNVP insistierte, äußerte er sich genau gegenteilig. Da er nun alle politischen Lager brüskiert hatte, kam es im Parlament zu einem [[Misstrauensvotum]], wodurch der Reichskanzler am 12. Mai 1926 stürzte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz von Papen]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Scheitern einer Demokratie&amp;#039;&amp;#039;. Hase &amp;amp; Koehler, Mainz 1968, S. 18 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgte das [[Kabinett Marx III]].&amp;lt;!-- Zusammensetzung ansonsten annähernd identisch; bis 1. Februar 1927 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückzug aus der aktiven Politik ==&lt;br /&gt;
Luther, der dieses Ereignis selbst bisweilen als „Fenstersturz“ bezeichnete, zog sich daraufhin aus der aktiven Politik zurück. Kurze Zeit später wurde er in den Verwaltungsrat der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Reichsbahn-Gesellschaft]] berufen. Er selbst schätzte die Übertragung einer solch wichtigen Position als eine der Freundlichkeiten des Kabinetts [[Wilhelm Marx|Marx]] ein, mit denen es ihn beim Start in eine neue Karriere unterstützen wollte. Dementsprechend ist von seiner Tätigkeit auch nur erwähnenswert, dass er sich um die Abschaffung der dritten und vierten Klasse in Personenwagen bemühte. Allerdings war sein Engagement hier nur ansatzweise erfolgreich. Zwar wurde die vierte Klasse zum 7. Oktober 1928 abgeschafft, die dritte Klasse jedoch beibehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://web.hs-merseburg.de/~nosske/EpocheII/zt/e2z_w4k.html www.epoche2.de: Der Wegfall der 4. Wagenklasse zum Fahrplanwechsel am 7. Oktober 1928], abgerufen am 26. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einführung des noch heute gültigen Zwei-Klassen-Systems erfolgte europaweit erst nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] im Jahr 1956. Etwa zwei Jahre nach seinem Antritt musste er die Position wieder verlassen, da Preußen seinen Platz beanspruchte. Luther legte sein Amt jedoch erst nieder, nachdem er einen Prozess vor dem [[Staatsgerichtshof]] verloren hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Luther: &amp;#039;&amp;#039;Vor dem Abgrund 1930–1933. Reichsbankpräsident in Krisenzeiten.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen, Berlin 1964, S. 31 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „stilles“ Mitglied, das heißt ohne in parteipolitischen Ämtern hervorzutreten, trat er 1927 der DVP bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LeMO&amp;quot;&amp;gt;{{DHM-HdG|Bio=hans-luther|Autor=Andreas Michaelis}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0000/adr/adrhl/kap1_5/para2_235.html Hans Luther] in der Online-Version der Edition Akten der Reichskanzlei (Weimarer Republik).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit übernahm er eine Reihe von Aufgaben in Aufsichtsräten und sonstigen Bereichen der Finanz- und industriellen Wirtschaft. Vor allem aber widmete er sich dem [[Bund zur Erneuerung des Reiches]]. Im Januar 1928 konstituiert, war Luther hier sowohl Gründungsmitglied als auch der erste Vorsitzende in der Geschichte des Bundes. In der Öffentlichkeit wurde diese Reichsreformvereinigung später häufig als „Lutherbund“ bezeichnet. Zentrales Ziel war es, die vorhandene Spaltung des Staatswesens und Preußen zu überwinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/images/8/80/Artikel_44406_bilder_value_1_bund-zur-erneuerung.pdf|titel=Bund zur Erneuerung des Reiches, Leitsätze|autor=|hrsg=|werk=|datum=|sprache=|zugriff=25. März 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde unterstellt, Preußen verfolge in dem bestehenden nationalen Konstrukt eine hegemonialstaatliche Orientierung zum Schaden der gesamten Nation. Vorgeschlagen wurde eine umfassende Aufteilung und Entmachtung: Preußen sollte zwar um seiner historischen Bedeutung willen seinen Staatsbegriff und sein Staatseigentum behalten dürfen, aber in mehrere unabhängige Gebiete zerlegt werden, die den Titel Reichslandprovinzen erhalten sollten. Diese Gebilde hätten die realen staats- und verwaltungstechnischen Befugnisse ausgeübt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vor dem Abgrund 1930–1933. Reichsbankpräsident in Krisenzeiten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1964, S. 40 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine feste neue Arbeit, wie er es selbst bezeichnete, fand er erst, als er 1929 in die Gemeinschaftsdirektion der 1924 entstandenen Gemeinschaftsgruppe deutscher Hypotheken-Banken berufen wurde. Diese Position gab ihm die Möglichkeit, tiefen Einblick sowohl in die Struktur der Mitglieder als auch andere deutsche Institute zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reichsbankpräsident ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-00131A, Otto Karl Geßler und Hans Luther.jpg|miniatur|hochkant|Otto Geßler (links) und Hans Luther (rechts) (1925)]]&lt;br /&gt;
Luther war erst seit einem dreiviertel Jahr Mitglied dieses Gremiums, als Hjalmar Schacht sein Amt als [[Reichsbank]]präsident niederlegte. Im Interesse der Währung versuchte das Reichskabinett um Kanzler [[Hermann Müller (Reichskanzler)|Müller]], zügig einen Nachfolger zu finden. Zwei Kandidaten standen zur Wahl. Neben Luther war auch der Name [[Carl Melchior]]s ins Spiel gebracht worden. Es kam zu einer Kabinettsaussprache, in der jeder Minister seinen persönlichen Favoriten mit Begründung benennen musste. Die Mehrheit war der Meinung, dass Schachts Nachfolger weder Sozialdemokrat noch Jude sein sollte, womit Melchior aus dem Rennen war. Luther wurde am 11. März 1930 in den Generalrat der Reichsbank gewählt. Am darauffolgenden Tag wurde er zum Reichsbankpräsidenten ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vor dem Abgrund 1930–1933. Reichsbankpräsident in Krisenzeiten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1964, S. 74 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um den möglichen Eindruck von Interessenkonflikten zu vermeiden, schied er aus der Gemeinschaftsdirektion aus und trat auch vom Vorsitz des Bundes zur Erneuerung des Reiches zurück. Nachfolger Luthers an der Spitze des Bundes waren [[Siegfried von Roedern]], der ab 1935 der NSDAP angehörte, sowie anschließend der ehemalige Reichswehrminister [[Otto Geßler]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44406 historisches-lexikon-bayerns.de], Fassung vom 13. Januar 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luther war ab Beginn seiner neuen Tätigkeit umstritten. Im Vergleich mit seinem Vorgänger Schacht galt er als führungsschwach und zu sehr vom Reichsbankdirektorium abhängig. Außerdem wurde kritisiert, dass er keine Bankkarriere vorweisen konnte, sondern einen politischen Hintergrund besaß, was Zweifel an seiner fachlichen Eignung hervorrief. Hans Luther selbst war sich bewusst, dass auch Mitglieder des von ihm geführten Direktoriums solche Vorbehalte teilten. Negative Auswirkungen auf die Loyalität ihm gegenüber und auf seine Arbeit im Allgemeinen konnte er allerdings nicht feststellen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vor dem Abgrund 1930–1933. Reichsbankpräsident in Krisenzeiten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1964, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. März 1930 trat das [[Kabinett Müller&amp;amp;nbsp;II]] zurück und [[Heinrich Brüning]] wurde Reichskanzler. Obwohl Brünings Arbeitsstil eher durch Distanz und Zurückhaltung geprägt war, entwickelte sich zwischen ihm und Luther ein enges Verhältnis.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vor dem Abgrund 1930–1933. Reichsbankpräsident in Krisenzeiten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1964, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Einladung des Reichskanzlers nahm der Reichsbankpräsident an den Beratungen des Kabinetts teil. Auf diese Weise konnten schnell wichtige Abstimmungen zwischen der Zentralnotenbank und der politischen Leitung des Reiches erreicht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Brüning: &amp;#039;&amp;#039;Memoiren 1918–1934.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1970, S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine wohl größte Bewährungsprobe im Amt des Reichsbankpräsidenten hatte Luther im Rahmen der [[Deutsche Bankenkrise|Banken- und Kreditkrise]] des Sommers 1931. Schon lange bevor sie eintrat, hatte er vor den Gefahren gewarnt, die sich daraus ergaben, dass die sogenannte „[[goldene Bankregel]]“ im deutschen Kreditwesen der damaligen Zeit verletzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vor dem Abgrund 1930–1933. Reichsbankpräsident in Krisenzeiten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1964, S. 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dieser Regel soll sich die Verfügungsdauer eines aufgenommenen Kapitals mit seinem Rückflusszeitpunkt decken. Das Abziehen von Geldern auslaufender Darlehen durch das Ausland ohne Devisenzufluss in gleicher Größenordnung hätte somit eine Finanzierungslücke verursacht. Obwohl diese Fakten bekannt waren, wurden Reichsregierung und Zentralbank vom tatsächlichen Eintreten der Krise völlig überrascht.&amp;lt;ref&amp;gt;Für weiterführende Informationen zur Bank- und Kreditkrise des Sommers 1931 vgl.: [http://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0101/bru/bru1p/kap1_1/para2_4.html#d8e148 &amp;#039;&amp;#039;III. Die Banken- und Kreditkrise&amp;#039;&amp;#039;] beim [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zu erklären, wie es zu dieser Krise kommen konnte, lassen sich verschiedene auslösende Faktoren anführen. Der erste Anstoß entstand durch den Zusammenbruch der größten österreichischen Privatbank am 11. Mai 1931. Die Relevanz dieses Ereignisses ergab sich für das Deutsche Reich durch die zu diesem Zeitpunkt stattfindenden Verhandlungen über eine deutsch-österreichische Zollunion. Deshalb plädierte Außenminister [[Julius Curtius (Politiker)|Curtius]] für eine deutsche Beteiligung bei der Rettung der Bank. Über die Zollunionspläne tobte aber ohnehin ein erbitterter diplomatischer Streit, der durch dieses Ansinnen nur noch verstärkt wurde. Zwar konnte die Kreditanstalt gerettet werden, allerdings war das internationale Vertrauen in Deutschland durch diesen politischen Schachzug stark beschädigt. Der zweite wichtige Faktor waren Auseinandersetzungen über die Zweckmäßigkeit eines Revisionsschrittes bezüglich der Reparationsfrage. Ziel war es, die Belastungen, die das deutsche Reich als Entschädigungen und Wiedergutmachungsleistungen für die Folgen des Ersten Weltkriegs zu leisten hatte, zu vermindern. Zwar gelang es den Gegnern der Revision den Reichskanzler zu überzeugen, allerdings formulierte die Reichsregierung die Begleiterklärung zur Notverordnung vom 5. Juni 1931 gegen den ausdrücklichen Willen Luthers unglücklich, so dass außerhalb der deutschen Grenzen Zweifel an den wirklichen Zielen des Reiches aufkamen. In der Folge zog sich das ausländische Kapital zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirtschaftlichen Konsequenzen waren enorm. Die Devisenabzüge, die die Reichsbank zu verzeichnen hatte, waren so hoch, dass die gesetzlich zulässige Deckungsgrenze&amp;lt;ref&amp;gt;Eine eingehende Darstellung der Deckungsgrenzenproblematik bei: Gerhard Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Von Brüning zu Hitler. Zwischen Demokratie und Diktatur. Der Wandel des politischen Systems in Deutschland 1930–1933.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 2. Aufl., De Gruyter, Berlin/New York 1992, S. 403 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; unterschritten wurde. Auch kamen verschiedene Geldinstitute in wirtschaftliche Bedrängnis. So mussten unter anderem die [[Darmstädter und Nationalbank|DANAT-Bank]] und die [[Dresdner Bank]] ihre Zahlungsunfähigkeit anmelden. Luther stimmte sich mit dem Reichskabinett dahingehend ab, dass zur Sicherung der Lage der 14. und 15. Juli 1931 zu Bankfeiertagen erklärt wurden und die Bankschalter an diesen Tagen geschlossen blieben. Bezüglich der Deckungsunterschreitung versuchte er, die Präsidenten der bedeutendsten europäischen Zentralbanken davon zu überzeugen, Deutschland einen Rediskontkredit zu gewähren. Allerdings waren diese Bemühungen erfolglos.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vor dem Abgrund 1930–1933. Reichsbankpräsident in Krisenzeiten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1964, S. 158 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Letztlich wurden die entscheidenden Maßnahmen zur Überwindung der Krise auf politischer Ebene gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0101/bru/bru1p/kap1_1/para2_4.html#d8e148 &amp;#039;&amp;#039;III. Die Banken- und Kreditkrise&amp;#039;&amp;#039;] beim [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Bereitschaft zur massiven Kreditaufnahme unterstützte er das Arbeitsbeschaffungsprogramm [[Adolf Hitler]]s, sprach sich aber dagegen aus, dass auch zur Aufrüstung verstärkt Kredite aufgenommen werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. März 1933 wurde er durch [[Hjalmar Schacht]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Tätigkeit als Reichsbankpräsident wurde Luther vermutlich wegen seiner umstrittenen Geldpolitik am 9. April 1932 auf dem [[Potsdamer Bahnhof]] bei einem Pistolenattentat durch den Rechtsanwalt Max Roosen und einen Komplizen leicht verletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Knut Borchardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Attentat auf Luther 1932&amp;#039;&amp;#039;. In: Karl Dietrich Bracher u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Staat und Parteien. Festschrift zum 65. Geburtstag von Rudolf Morsey.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1992, ISBN 3-428-07422-X, S. 689–709&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutscher Botschafter in den USA ==&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Luther vom 15. April 1933 bis 1937 als Nachfolger des zurückgetretenen [[Friedrich-Wilhelm von Prittwitz und Gaffron]] deutscher [[Botschafter]] in den [[Deutsche Botschaft Washington, D.C.|USA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er in verschiedenen Funktionen an der Ausgestaltung des bundesrepublikanischen Bankenwesens und von 1952 bis 1955 als Vorsitzender des [[Sachverständigen-Ausschuss für die Neugliederung des Bundesgebietes|Sachverständigen-Ausschusses für die Neugliederung des Bundesgebietes]] an der Erörterung der [[Neugliederung des Bundesgebietes|Ländergliederung]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls ab 1952 arbeitete Luther als [[Honorarprofessor]] für [[Politikwissenschaft|politische Wissenschaften]] an der [[Hochschule für Politik München]]. 1960 veröffentlichte er unter dem Titel „Politiker ohne Partei“ seine Memoiren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Nach ihm wurde die Hans-Luther-Allee in [[Essen]] benannt. Hans Luther war ein Nachkomme von [[Jacob Luther]], einem Bruder [[Martin Luther]]s. Sein Nachlass befindet sich im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/d764d524-76f2-4144-a49f-379c525838f9/ Nachlass BArch N 1009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Luther I]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Luther II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Von Deutschlands eigener Kraft&amp;#039;&amp;#039;, Verlag von Georg Stilke, Berlin 1927.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politiker ohne Partei&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart. 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vor dem Abgrund 1930–1933. Reichsbankpräsident in Krisenzeiten&amp;#039;&amp;#039;, Propyläen, Berlin 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|544|547|Luther, Hans|Karl Erich Born|118575422}}&lt;br /&gt;
* Bernd Braun: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichskanzler der Weimarer Republik. Zwölf Lebensläufe in Bildern&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf, 2011, ISBN 978-3-7700-5308-7, S.&amp;amp;nbsp;338–371.&lt;br /&gt;
* Maria Keipert (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst. Band 3: Gerhard Keiper, Martin Kröger: &amp;#039;&amp;#039;L–R.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn u. a. 2008, ISBN 978-3-506-71842-6, S. 144–146&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118575422}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/011762}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0000/adr/adrhl/kap1_5/para2_235.html Hans Luther] in der Online-Version der Edition [[Akten der Reichskanzlei|Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik]]&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=hans-luther|Autor=Andreas Michaelis}}&lt;br /&gt;
* {{TIBAV |11211 |Linktext=Hans Luther spricht über sein politisches Wirken in der Weimarer Republik, Düsseldorf 1958 |Herausgeber=IWF |Jahr=1959 |DOI=10.3203/IWF/G-38 }}&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Luther, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, parteiloser Politiker, Reichskanzler und Finanzfachmann&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Mai 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wahldresdner</name></author>
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