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	<title>Hans Lukesch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:22:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Lukesch&amp;diff=1771695&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Peter Broucek und Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft</title>
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		<updated>2024-10-31T23:05:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Peter Broucek und Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:LukeschHans.jpg|mini|Hans Lukesch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannes „Hans“ Ivo Hermann Lukesch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Januar]] [[1901]] in [[Hadersdorf-Weidlingau|Hadersdorf]] bei [[Wien]]; † [[13. März]] [[1994]] [[Traun (Stadt)|Traun]], [[Oberösterreich]]) war ein österreichischer  [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] und des [[Gymnasium]]s in Wien studierte Hans Lukesch sechs Semester lang Forstwirtschaft an der österreichischen [[Universität für Bodenkultur Wien|Hochschule für Bodenkultur]]. Anschließend arbeitete er ein Jahr lang als Forstadjutant in [[Rumänien]]. Während seines Studiums wurde er 1921 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Hubertus Wien&amp;#039;&amp;#039;, 1936 wurde er Ehrenmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Burschenschaft Alemannia Wien&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang März 1925 trat Lukesch in das österreichische [[Bundesheer (1. Republik)|Bundesheer]] ein. Nachdem er 1929 als Pionierleutnant aus der Pioniertruppe entlassen worden war, wurde er 1932 bei der Luftfahrttruppe aufgenommen, bei der er mit Aufgaben als Flugzeugbeobachter- und Flugzeugführer betraut wurde. Eigenen Angaben zufolge wurde er dann Ende August 1933 aufgrund seiner nationalsozialistischen Gesinnung aus dem österreichischen Heer entlassen, der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei Österreichs – Hitlerbewegung|NSDAP]] war er im Februar 1931 beigetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen begann Lukesch sich in der [[Sturmabteilung]] (SA) zu betätigen. 1934 wurde er – wohl wegen Beteiligung am nationalsozialistischen [[Juliputsch]] in Wien – für vier Monate im [[Anhaltelager Wöllersdorf]] in Haft gehalten. Später wurde er nacheinander zum Führer der SA-Brigade [[Niederösterreich]], zum Stellvertreter des Führers der Obergruppe Österreich und 1935 zum Führer der Obergruppe Österreich ernannt. Von April 1935 bis zum November 1936 wurde er erneut in Haft genommen. Vom 12. Februar 1938 bis zum 17. März 1938 war Lukesch wieder Führer der Obergruppe Österreich. Während des [[Anschluss Österreichs|Anschlusses von Österreich]] kommandierte er am 11. März 1938 die SA-Einheit, welche den [[Ballhausplatz]] umzingelte. Anschließend amtierte er als kommissarischer Landesgruppenführer der Landesgruppe Österreich des [[Reichsluftschutzbund]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der SA 1938 noch zum Brigadeführer befördert, wechselte er zum [[Reichsarbeitsdienst]] (RAD), für den er den Arbeitsgau Kärnten und Steiermark führte. 1943 wurde er zum Generalarbeitsführer und Leiter des Arbeitsgaues XXXVI (Südmark) befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April 1938 bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 saß Lukesch als Abgeordneter für [[Österreich zur Zeit des  Nationalsozialismus|Österreich]] im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 3: &amp;#039;&amp;#039;I–L.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1999, ISBN 3-8253-0865-0, S. 325–327.&lt;br /&gt;
* [[Peter Broucek]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein General im Zwielicht. Die Erinnerungen [[Edmund Glaise-Horstenau|Edmund Glaises von Horstenau]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Minister im Ständestaat und General im OKW&amp;#039;&amp;#039;, Wien u.&amp;amp;nbsp;a. 1983, S. 344.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|13055569X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13055569X|VIAF=3583820}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lukesch, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Anhaltelager Wöllersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RAD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Juliputsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lukesch, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lukesch, Johannes Ivo Hermann; Lukesch, Hans Ivo Hermann (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Januar 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hadersdorf-Weidlingau|Hadersdorf]] bei Wien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. März 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Traun (Stadt)|Traun]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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