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	<title>Hans Lukaschek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Lukaschek&amp;diff=42271&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Zeit des Nationalsozialismus */ Abkürzung korrigiert, doppelten Link entfernt</title>
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		<updated>2026-03-04T19:13:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zeit des Nationalsozialismus: &lt;/span&gt; Abkürzung korrigiert, doppelten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-000699, Hans Lukascheck.jpg|mini|hochkant|Hans Lukaschek (1949)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Lukaschek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Mai]] [[1885]] in [[Breslau]]; † [[26. Januar]] [[1960]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]], [[Politiker]] ([[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]], [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1927 bis 1929 Oberbürgermeister der Stadt [[Zabrze|Hindenburg O.S.]], anschließend bis Mai 1933 [[Oberpräsident]] der preußischen [[Provinz Oberschlesien]]. Als Mitglied des [[Kreisauer Kreis]]es war er nach dem gescheiterten [[Attentat vom 20. Juli 1944]] inhaftiert. Nach 1945 war Lukaschek ein Mitbegründer der CDU in der Sowjetischen Besatzungszone und kurzzeitig Regierungsmitglied in Thüringen. Nach seiner Übersiedlung in den Westteil Deutschlands war er von 1949 bis 1953 [[Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte|Bundesminister für Angelegenheiten der Vertriebenen]] in der [[Kabinett Adenauer I|ersten Adenauer-Regierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft, Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Hans Lukaschek wurde als Sohn des aus [[Lonschnik]] bei [[Prudnik|Neustadt]] in [[Oberschlesien]] stammenden Lehrers Philipp Lukaschek und seiner Frau Maria geb. Beinert in Breslau geboren. Sein Vater war zu dieser Zeit in [[Bełk (Czerwionka-Leszczyny)|Belk]] im [[Kreis Rybnik]] als Lehrer tätig; seine Mutter stammte aus Breslau,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Herbert Hupka |Titel=Grosse Deutsche aus Schlesien |Verlag=Gräfe und Unzer |Datum=1969 |Seiten=297 |Online=https://books.google.com/books?id=EbgfAAAAMAAJ&amp;amp;newbks=0 |Abruf=2021-10-13 |Zitat=Im Mai 1885 fuhr die Ehefrau Maria geborene Beinert des in Belk/Oberschlesien tätigen, aus Lonschnik in Oberschlesien stammenden, später in Breslau als Rektor wirkenden Lehrers Philipp Lukaschek nach ihrem Herkunftsort Breslau und gebar dort am 22. Mai ihr erstes und einziges Kind Hans Lukaschek.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo sein Vater später Rektor der Volksschule XLII wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz55129.html |titel=Lukascheck, Hans - Deutsche Biographie |sprache=de |abruf=2021-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] 1906 absolvierte Lukaschek ein Studium der [[Rechtswissenschaft|Rechts- und Staatswissenschaften]] und der [[Volkswirtschaftslehre]] in Breslau, welches er 1909 mit dem ersten und 1914 mit dem zweiten juristischen [[Staatsexamen]] beendete. Während seines ersten Semesters trat er in die [[katholische Studentenverbindung]] Rheno-Palatia Breslau (heute in Mainz) im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]] ein. Später wurde er noch Mitglied der [[KDStV Winfridia (Breslau) Münster|KDStV Winfridia Breslau]] (heute in Münster) im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.winfridia-breslau.de/winfrida/bekannte_winfriden.php |titel=Bekannte Winfriden |werk=Website der KDStV Winfridia |sprache=de |abruf=2025-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1910 erfolgte seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor|Dr. jur.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begann seine Karriere zunächst am [[Kaiserliches Patentamt|Kaiserlichen Patentamt]], wechselte 1914 als [[Assessor]] in den Kommunaldienst des [[Magistrat (Deutschland)|Magistrats]] von Breslau. Von 1916 bis 1919 war Lukaschek [[Bürgermeister]] der damaligen Kleinstadt [[Rybnik]] in [[Oberschlesien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstimmung in Oberschlesien und politische Karriere in der Weimarer Republik ==&lt;br /&gt;
Nach Ende des Ersten Weltkriegs war Lukaschek 1919 kurzzeitig Landrat des mehrheitlich polnischsprachigen [[Kreis Rybnik|Kreises Rybnik]] im Südosten Oberschlesiens. Dieses Amt musste er 1920 auf Anordnung der interalliierten Plebiszit-Kommission aufgeben, die im Vorfeld der [[Volksabstimmung in Oberschlesien 1921]] infolge des [[Versailler Vertrag]]es die Regierungsgewalt im Abstimmungsgebiet übernahm. Von 1919 bis 1921 leitete er den &amp;#039;&amp;#039;Schlesischen Ausschuss&amp;#039;&amp;#039;, der sich für einen Verbleib des gesamten Oberschlesiens beim [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] einsetzte. Etwa 60 % der Bevölkerung entschieden sich bei der durchgeführten Volksabstimmung in diesem Sinne. Das Ergebnis war jedoch regional sehr unterschiedlich: In den östlichsten Kreisen gab es eine Mehrheit für den Anschluss an Polen. Folglich wurde das Gebiet im [[Deutsch-Polnisches Abkommen über Oberschlesien|Genfer Abkommen]] 1922 zwischen Deutschland und Polen geteilt. Auch der größte Teil des Kreises Rybnik kam dadurch zu Polen. Lukaschek war danach von 1922 bis 1927 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Gemischten Kommission für Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039; in [[Katowice]] (unter Vorsitz des Schweizers [[Felix Calonder]]), deren Aufgabe die Milderung der zwischenstaatlichen Probleme und der Schutz der jeweiligen Minderheiten war. Nach Spannungen mit den polnischen Mitgliedern schied Lukaschek 1927 aus der Kommission aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1927 wurde er [[Oberbürgermeister]] der zuvor zum eigenen [[Stadtkreis (Deutschland)#Geschichte|Stadtkreis]] erhobenen Industriestadt [[Zabrze|Hindenburg O.S.]] (heute Zabrze). Lukaschek war Mitglied der Zentrumspartei, deren Provinzialvorstand Oberschlesien er angehörte. 1929 wurde er zum [[Preußen|preußischen]] [[Oberpräsident]]en der [[Provinz Oberschlesien]] ernannt, zugleich war er [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsident]] in [[Regierungsbezirk Oppeln|Oppeln]]. Lukaschek unterstützte die Ostpolitik des Reichskanzlers [[Heinrich Brüning]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeit des Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Januar 1933 blieb Lukaschek aufgrund der Stärke der Zentrumspartei in der Provinz und seiner persönlichen Beliebtheit noch wenige Monate im Amt, geriet aber bald in Konflikt mit den neuen Machthabern. Er ließ eine an seinem Amtsgebäude in Oppeln heimlich aufgezogene Hakenkreuzfahne entfernen und widersetzte sich dem dringenden Wunsch des damaligen preußischen Ministerpräsidenten [[Hermann Göring]], die katholische &amp;#039;&amp;#039;Oberschlesische Volksstimme&amp;#039;&amp;#039; zu verbieten. Bei der [[Reichstagswahl März 1933|Reichstagswahl im März 1933]] verlor die Zentrumspartei jedoch auch in ihrer Hochburg Oberschlesien gegen die NSDAP. Am 19. Mai 1933 wurde Lukaschek in den vorzeitigen Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1934 bis 1944 war er als [[Rechtsanwalt]] in Breslau tätig, in dieser Funktion verteidigte er insbesondere jüdische Mitbürger und katholische Geistliche. Lukaschek war zeitweilig ehrenamtlicher Mitarbeiter und Dozent an dem von Heinrich Weber 1936 gegründeten und von 1936 bis 1945 geleiteten Institut für kirchliche Verwaltung und Finanzwirtschaft in Breslau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1938 hatte er Kontakte mit [[Helmuth James Graf von Moltke]] und dem [[Kreisauer Kreis]], wohin er auch seinen Freund [[Paulus van Husen]] mitnahm. Lukaschek war in die Pläne des Widerstands eingeweiht und im [[Schattenkabinett Beck/Goerdeler]] für den Fall eines gelungenen Staatsstreiches als Politischer Beauftragter im Wehrkreis VIII (Breslau) eingeplant. Am 14. Juli 1944 trafen sich Lukaschek, [[Peter Graf Yorck von Wartenburg]], Paulus van Husen und [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]] in Berlin, um über die Rechtmäßigkeit eines Attentats auf Hitler zu diskutieren. Bei diesem Treffen teilte Stauffenberg den Versammelten seine Entscheidung, das Attentat selbst auszuführen, mit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Lütz, Paulus van Husen |Titel=Als der Wagen nicht kam |Verlag=Herder |Ort=Freiburg i.&amp;amp;nbsp;B. |Datum=2019 |ISBN=978-3-451-38421-9 |Seiten=224-225}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem gescheiterten [[Attentat vom 20. Juli 1944]] auf [[Adolf Hitler|Hitler]] wurde Lukaschek umgehend in Breslau verhaftet. In der Verhandlung am 22. April 1945 vor dem [[Volksgerichtshof]] widerrief Lukaschek unter Berufung darauf, dass sein Geständnis durch Folter erzwungen war, alle bisherigen Aussagen und wurde freigesprochen. Noch am gleichen Tag wurde er aus dem [[Justizvollzugsanstalt Moabit|Gefängnis Moabit]] entlassen. Am Abend rückten die ersten Truppen der [[Rote Armee|Roten Armee]] in Berlin ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach 1945 ==&lt;br /&gt;
Von 1945 bis 1946 war Hans Lukaschek wieder als [[Rechtsanwalt]] und [[Notar]], jetzt in [[Berlin]], tätig. Er war 1945 Mitbegründer der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|Christlich-Demokratischen Union]] (CDU) in Berlin und [[Thüringen]]. Im Dezember 1945 wurde er Dritter Vizepräsident des in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] gelegenen [[Land Thüringen (1920–1952)|Landes Thüringen]] (unter Landespräsident [[Rudolf Paul]]) und Direktor des thüringischen Landesamts für Landwirtschaft und Forsten (Landwirtschaftsminister). Die [[Sowjetische Militäradministration]] enthob ihn im Herbst 1946 dieser Ämter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus politischen Gründen verließ er 1947 die SBZ und ging nach Hessen, das in der amerikanischen Zone lag. Dort war er von 1947 bis 1948 [[Amtsgericht]]srat in [[Königstein im Taunus]] und von 1948 bis 1949 Vizepräsident des Obergerichts der [[Bizone]] in [[Köln]]. 1949 leitete er noch kurzzeitig das Hauptamt für Soforthilfe in [[Bad Homburg vor der Höhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Bundesrepublik Deutschland ==&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1949]] wurde er am 20. September 1949 zum [[Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte|Bundesminister für Angelegenheiten der Vertriebenen]] in der von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Konrad Adenauer]] geführten [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] ernannt. In seiner Amtszeit wurden das Lastenausgleichsgesetz und das Bundesvertriebenengesetz verabschiedet. Da Lukaschek bei den Vertriebenen an Vertrauen verloren hatte und Adenauer den [[Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten]] (GB/BHE) an der Bundesregierung beteiligen wollte, schied Lukaschek nach der [[Bundestagswahl 1953]] am 20. Oktober 1953 aus der Bundesregierung aus. Neuer Vertriebenenminister wurde [[Theodor Oberländer]] vom GB/BHE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1949 bis zu seinem Tode war Lukaschek Vizepräsident des [[Deutscher Caritasverband|Deutschen Caritasverbandes]]. Außerdem amtierte er als Präsident des [[Katholischer Flüchtlingsrat|Katholischen Flüchtlingsrates]] und als Präsident der Bundesversammlung der [[Landsmannschaft der Oberschlesier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1953: Großkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1956 wurde er von [[Großmeister (Ritterorden)|Kardinal-Großmeister]] [[Nicola Canali]] zum Ritter des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] ernannt und am 29. April 1956 durch [[Lorenz Jaeger|Lorenz Kardinal Jaeger]], den Großprior des Ordens, investiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|514|515|Lukaschek, Hans|Hans-Ludwig Abmeier|122093038}}&lt;br /&gt;
* Markus Leuschner: &amp;#039;&amp;#039;Hans Lukaschek. Ein deutscher Politiker aus Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. Landsmannschaft Schlesien, Nieder- und Oberschlesien e. V., Königswinter 1994.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Post]], Volker Mahl, Dieter Marek: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen-Handbuch – Territorium, Verfassung, Parlament, Regierung und Verwaltung in Thüringen 1920 bis 1995.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1999, ISBN 3-7400-0962-4, S. 606f.&lt;br /&gt;
* Michaela Ellmann: &amp;#039;&amp;#039;Hans Lukaschek im Kreisauer Kreis. Verfassungsrechtliche und verfassungspolitische Beiträge zu den Plänen des Kreisauer Kreises für einen Neuaufbau Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2000, ISBN 3-506-73389-3 (Dissertation, Universität Hamburg).&lt;br /&gt;
* [[Guido Hitze]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Lukaschek (1885–1960). Bundesvertriebenenminister.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Günter Buchstab]], Brigitte Kaff, [[Hans-Otto Kleinmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christliche Demokraten gegen Hitler. Aus Verfolgung und Widerstand zur Union&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben im Auftrag der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]]. Herder, Freiburg im Breisgau 2004, ISBN 3-451-20805-9, S. 353–361.&lt;br /&gt;
* [[Guido Hitze]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Lukaschek (1885–1960).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern. Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Aschendorff, Münster 2004, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 143–160 ([https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17586 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122093038}}&lt;br /&gt;
* [http://www.statistik-bw.de/LABI/PDB.asp?ID=122093038 Literatur] in der [[Landesbibliographie Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [https://hds.hebis.de/herder/Search/Results?lookfor=Hans+Lukaschek&amp;amp;trackSearchEvent=Einfache+Suche&amp;amp;type=allfields&amp;amp;search=new&amp;amp;submit=Suchen Literatur] im Bibliotheks- und Bibliographieportal – [[Herder-Institut (Marburg)]]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GND=122093038}}&lt;br /&gt;
* Manfred Agethen: [http://www.kas.de/wf/de/71.8463/ &amp;#039;&amp;#039;Hans Lukaschek.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der CDU&amp;#039;&amp;#039;, [[Konrad-Adenauer-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* Manfred Agethen: {{OstdtBio|lukaschek-hans|Lukaschek, Hans}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|hans-lukaschek}}&lt;br /&gt;
* [https://history.krzyzowa.pl/index.php/de/mitglieder/99-hans-lukaschek Kurzbiografie] bei der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung&lt;br /&gt;
* {{AdR|122093038}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Regierungspräsidenten von Oppeln&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Oberpräsidenten Oberschlesien&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesvertriebenenminister&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122093038|LCCN=no92027052|VIAF=15643017}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lukaschek, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Regierungsbezirk Oppeln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zabrze)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident (Oppeln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kreisauer Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Goerdeler-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Attentat vom 20. Juli 1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaftsminister (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertriebenenminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutscher Caritasverband)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertriebenenfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Königsteiner Kreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lukaschek, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Mai 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Januar 1960&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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