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	<title>Hans Lubsczyk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Lubsczyk&amp;diff=1276628&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altsprachenfreund am 2. März 2026 um 10:13 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannes „Hans“ Lubsczyk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Mai]] [[1911]] in [[Leipzig]]; † [[29. Februar]] [[2008]] in [[Zwochau]] bei Leipzig) war ein deutscher römisch-katholischer Geistlicher und [[Alttestamentler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Lubsczyk wuchs als Sohn eines aus [[Oberschlesien]] stammenden Postbeamten in Leipzig auf, wo er das Schiller-[[Realgymnasium]] besuchte. Nach dem Abitur 1930 studierte er ein Semester Philosophie und Soziologie an der Universität Leipzig. Danach begann er das Studium der Theologie im [[Priesterseminar Fulda]]. Auf Wunsch des Meißener Bischofs [[Petrus Legge]] setzte er das Studium 1933/34 in [[Erzbischöfliches Priesterseminar Paderborn|Paderborn]] fort, 1934 trat er in das [[Pastoralseminar]] [[Schmochtitz]] (bei Bautzen). Während eines Seelsorgepraktikums in Leipzig-[[Gohlis (Leipzig)|Gohlis]] wurde er Ostern 1937 wegen der Vervielfältigung der [[Enzyklika]] [[Pius XI.]] „[[Mit brennender Sorge]]“ inhaftiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Pilvousek: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20150715174355/http://www2.uni-erfurt.de/theol/index.htm?/theol/nachrichten/n010528.htm Prof. Dr. Johannes Lubsczyk feiert 90. Geburtstag.]&amp;#039;&amp;#039; Katholisch-Theologische Fakultät, Universität Erfurt, 28. Mai 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Mai (Himmelfahrt) 1938 empfing er in seiner Heimatpfarrei in Leipzig-Gohlis die [[Priesterweihe]] und war zunächst Kaplan an der [[Katholische Hofkirche|Hofkirche]] in [[Dresden]]. 1941 wurde er als Sanitäter zum Kriegsdienst verpflichtet. Nach Kriegsende 1945 trat er dem Leipziger [[Kongregation vom Oratorium des heiligen Philipp Neri|Oratorium des Philipp Neri]] bei und war in der Seelsorge tätig. Von 1956 bis 1961 studierte er das Fach [[Altes Testament]] an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität Münster]]. Bei [[Hermann Eising]] wurde er 1961 mit der Arbeit „Der Auszug Israels aus Ägypten“ mit summa cum laude [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 wurde er Lehrstuhlvertreter für Altes Testament am Philosophisch-Theologischen Studium in Erfurt, dem damals rein kirchlichen Vorläufer der Theologischen Fakultät der heutigen [[Universität Erfurt|Erfurter Universität]]. 1971 erhielt er ebenda einen [[Berufung (Amt)|Ruf]] als [[Professor]] für Exegese des Alten Testaments. 1973 bis 1974 war er Rektor des Philosophisch-Theologischen Studiums. Nach seiner [[Emeritierung]] 1976 widmete er sich der [[Fokolarbewegung]], in deren Siedlungen in [[Ökumenisches Lebenszentrum Ottmaring|Ottmaring]] (bei Augsburg) und [[Montet (Broye)|Montet]] ([[Kanton Freiburg]]) er lebte und lehrte.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Hentschel: &amp;#039;&amp;#039;[https://archiv.tag-des-herrn.de/archiv_1996_bis_2007/artikel/4424.php Hans Lubsczyk: Alttestamentler und Seelsorger. 60. Priesterjubilum.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tag des Herrn&amp;#039;&amp;#039;, 48. Jahrgang (1998), Ausgabe 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Bereits vor seinem Studium in Münster wurde er mit seinem ersten Werk „Der Bund mit Gott“ bekannt, das mehrfach aufgelegt und in mehreren Sprachen übersetzt wurde. Neben zahlreichen Publikationen war Lubsczyk Mitherausgeber der „Geistlichen Schriftlesung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 war Lubsczyk Teilnehmer an der vierten Sitzungsperiode des [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzils]]. in den Jahren 1968 und 1969 war er Teilnehmer an der Diözesansynode des Bistums Meißen. Seit 1971 engagierte er sich in der [[Fokolarbewegung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118915800}}&lt;br /&gt;
* Informationsdienst Wissenschaft: [http://idw-online.de/pages/de/news250214 „Markanter Exeget des Philosophischen Studiums verstorben“], 7. März 2008&lt;br /&gt;
* [https://archiv.tag-des-herrn.de/archiv_1996_bis_2007/artikel/4424.php Hans Lubsczyk: Alttestamentler und Seelsorger]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118915800|LCCN=n/93/85298|VIAF=292818146}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lubsczyk, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philosophisch-Theologisches Studium Erfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universitätspräsident]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fokolarbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lubsczyk, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lubczyk, Johannes&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher römisch-katholischer Priester, Theologe und Exeget&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Mai 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Februar 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zwochau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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