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	<title>Hans Loritz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Loritz&amp;diff=645598&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Milotausch: Hans Loritz nannte sich bei seiner Flucht mit falschen Papieren Hans Berg. Er beging als Hans Berg in der Nacht vom 30. auf den 31. Januar 1946 Selbstmord (Landesarchiv Schleswig Holstein, Abt. 458, Nr. 2355)</title>
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		<updated>2026-03-26T20:28:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hans Loritz nannte sich bei seiner Flucht mit falschen Papieren Hans Berg. Er beging als Hans Berg in der Nacht vom 30. auf den 31. Januar 1946 Selbstmord (Landesarchiv Schleswig Holstein, Abt. 458, Nr. 2355)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Loritz-Rest.jpg|mini|Hans Loritz (1932/1933)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Loritz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Dezember]] [[1895]] in [[Augsburg]]; † [[31. Januar]] [[1946]] in [[Neumünster]]) war ein deutscher [[Schutzstaffel|SS-Führer]] und [[Kommandant]] mehrerer [[Konzentrationslager]] des [[NS-Staat]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend, Erster Weltkrieg und Familie ==&lt;br /&gt;
Loritz absolvierte nach der [[Volksschule]] eine Ausbildung zum [[Bäcker]]gesellen. Auf der anschließenden [[Wanderjahre|Wanderschaft]] arbeitete er in [[Innsbruck]], [[Wien]], [[Budapest]] und [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Herbst 1914 der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] begann, meldete Loritz sich freiwillig beim [[Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Prinz Karl von Bayern“ Nr. 3|3.&amp;amp;nbsp;Kgl. Bay. Infanterie-Regiment]] ([[Augsburg]]). 1917 wurde er zum [[Unteroffizier]] befördert. Während seines Kriegseinsatzes wurde er mehrmals verwundet. Loritz meldete sich 1917 zur [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Fliegertruppe]], wo er als Fliegerschütze eingesetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tuchel383&amp;quot;&amp;gt;Johannes Tuchel: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager: Organisationsgeschichte und Funktion der Inspektion der Konzentrationslager 1934–1938.&amp;#039;&amp;#039; 1991, S. 383.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 1918 wurde er über [[Frankreich]] abgeschossen. Er geriet in französische [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er erst im Februar 1920 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück in Augsburg, arbeitete Loritz wie schon sein Vater bei der Augsburger Polizei, zeitweise in der Motorradabteilung, die er als [[Elitetruppe|Eliteeinheit]] betrachtete.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Ordnungshüter und Massenmörder....&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2010, ISBN 978-3-940938-63-3, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen verschiedener Dienstvergehen wurde er 1927 entlassen. Daraufhin arbeitete er als Einkassierer beim städtischen Gaswerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familienverhältnisse waren unübersichtlich: Bereits 1922 heiratete Loritz zum ersten Mal und bekam einen Sohn. Die Ehe wurde 1935 wieder geschieden. Er heiratete 1936 ein zweites Mal (Lore Muschweck), im gleichen Jahr bekam er einen Sohn von einer weiteren Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere im Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
Loritz galt als „[[Alter Kämpfer]]“ der nationalsozialistischen Bewegung. Zum 1. September 1930 trat er in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 298.668)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/26470640&amp;lt;/ref&amp;gt; und schloss sich im selben Jahr der [[Schutzstaffel|SS]] an (SS-Nummer 4.165). Er übernahm den SS-Sturm 1/II/29 und baute ihn zu einem [[Sturmbann]] aus. Von April bis Dezember 1933 kommandierte er als Grenzsonderkommissar an der südbayerischen Grenze die 29. SS-Standarte [[Schwaben (Bayern)|Schwaben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der Nationalsozialisten hatte ihn die Stadt Augsburg für seine Arbeit in der SS als Beamter beurlaubt, was ihm seine [[Pension (Altersversorgung)|Rentenansprüche]] sicherte.&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Streits mit einem [[Sturmabteilung|SA]]-Führer wurde Loritz nach [[Dachau]] strafversetzt, wo er das [[SS-Hilfswerk]] leitete, das österreichische SS-Angehörige umfasste. In dieser Zeit lernte er seinen Förderer [[Theodor Eicke]] kennen, Kommandant des [[KZ Dachau]], der als Leiter der [[Inspektion der Konzentrationslager]] das KZ-System neu organisieren und zentralisieren sollte. Anfang 1934 bat Loritz den [[Reichsführer SS]], [[Heinrich Himmler]], in einem persönlichen Schreiben um seine Versetzung in ein „Konzentrationslager vom Herrn Oberführer Eicke“, was zunächst abgelehnt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Ordnungshüter und Massenmörder....&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2010, ISBN 978-3-940938-63-3, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommandant in Konzentrationslagern ==&lt;br /&gt;
Im Juli 1934 wurde Loritz [[Kommandant]] des bisher von der [[Sturmabteilung|SA]] geführten [[KZ Esterwegen]], das nun der [[Inspektion der Konzentrationslager]] unterstellt war. Er sorgte für eine Verschärfung der Lagerordnung, verhörte Häftlinge persönlich und ordnete Folterungen an. 1935 wurde er zum SS-Oberführer befördert, dies sollte sein höchster Rang bleiben. Nach der Schließung des KZ Esterwegen wurde Loritz im April 1936 Lagerkommandant und SS-Standortführer in Dachau, was eine große Machtfülle bedeutete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tuchel383&amp;quot; /&amp;gt; Auch dort drängte er seine Untergebenen zur „Härte“ gegenüber den Häftlingen und verankerte brutale Strafen wie das „[[Pfahlhängen]]“ in der Lagerordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Neigung zur Selbstbereicherung und [[Korruption]] brachte ihm bereits in Dachau Ärger mit dem SS-Verwaltungsamt ein. Unter anderem ließ er Häftlinge ohne Genehmigung einen „Wildpark“ bauen, ein eigenes Häftlingskommando setzte er für den Bau seiner privaten Villa in [[St. Gilgen]] am [[Wolfgangsee]] ein.&lt;br /&gt;
Im Juli 1939 wurde Loritz gegen seinen Willen als SS-Abschnittsführer nach [[Graz]] versetzt, sofort bemühte er sich um eine Rückkehr in den KZ-Dienst. Mit Erfolg: Im Dezember 1939 übernahm er zunächst kommissarisch die Führung im [[KZ Sachsenhausen]], im März 1940 wurde er regulärer Lagerkommandant. Auch hier trug er zur Eskalation des NS-[[Terror]]s bei, wirkte bei [[Massenmord]]aktionen mit. Loritz schaltete sich in die Auswahl der arbeitsunfähigen Gefangenen ein, die im Juni 1941 in der [[Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein]] ermordet wurden, und organisierte im selben Jahr die Erschießung von über 10.000 [[Sowjetische Kriegsgefangene|sowjetischen Kriegsgefangenen]] in einer „[[Genickschussanlage]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Ordnungshüter und Massenmörder....&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2010, ISBN 978-3-940938-63-3, S. 351.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sachsenhausen bereicherte sich Loritz weiter. In Gefangenenwerkstätten, die ironisch als „Loritz-Werke“ bezeichnet wurden, setzte er ganze Kommandos für private Zwecke ein. Wegen Korruptionsvorwürfen wurde 1942 ein [[Ermittlungsverfahren]] gegen ihn eingeleitet. Zwar wurde dieses offiziell als ergebnislos eingestellt, Loritz verlor jedoch seine Stellung als KZ-Kommandant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SS-Dienst in Norwegen und Suizid in Haft ==&lt;br /&gt;
Anfang September 1942 wurde Loritz nach [[Norwegen unter deutscher Besatzung|Norwegen]] strafversetzt, wo er als Inspekteur dem „[[SS- und Polizeiführer|Höheren SS- und Polizeiführer]] Nord“ zugeordnet wurde. Als „Spezialist auf diesem Gebiet“ war er für sämtliche norwegischen Lager im Zuständigkeitsbereich der SS zuständig. In den Arbeitslagern für v.&amp;amp;nbsp;a. [[Jugoslawien|jugoslawische]] Partisanen starben bis März 1943 fast zwei Drittel der Gefangenen an den brutalen Bedingungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Ordnungshüter und Massenmörder....&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2010, ISBN 978-3-940938-63-3, S. 312.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Auflösung des SS-Lagersystems organisierte Loritz den [[Werkschutz]] norwegischer Fabrikanlagen gegen Sabotageakte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Kriegsende floh Loritz im April 1945 mit falschen Papieren als &amp;quot;Hans Berg&amp;quot; nach [[Schweden]]. Nach seiner [[Festnahme]] wurde er nach [[Deutschland 1945 bis 1949|Deutschland]] überstellt, wo er von der britischen [[Besatzungsmacht]] [[Internierung|interniert]] und schließlich identifiziert wurde. Wegen der Ermordung der sowjetischen Kriegsgefangenen drohte ihm eine Überstellung an die Sowjetunion. Im britischen [[Internierungslager Gadeland]] bei [[Neumünster]] beging er am 31. Januar 1946 [[Suizid]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tuchel383&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:silver&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Loritz SS-Ränge&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tuchel383&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:silver&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Datum&lt;br /&gt;
!Rang&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15. November 1931&lt;br /&gt;
|SS-Untersturmführer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11. April 1932&lt;br /&gt;
|SS-Hauptsturmführer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23. August 1932&lt;br /&gt;
|SS-Sturmbannführer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15. Juli 1933&lt;br /&gt;
|SS-Obersturmbannführer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22. März 1934&lt;br /&gt;
|SS-Standartenführer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15. September 1935&lt;br /&gt;
|SS-Oberführer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dirk Riedel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ordnungshüter und Massenmörder im Dienst der „Volksgemeinschaft“: Der KZ-Kommandant Hans Loritz&amp;#039;&amp;#039;. Metropol Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-940938-63-3.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0.&lt;br /&gt;
* [[Karin Orth]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Konzentrationslager-SS&amp;#039;&amp;#039;. dtv, München 2004, ISBN 3-423-34085-1.&lt;br /&gt;
* Dirk Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Der „Wildpark“ im KZ Dachau und das Außenlager St. Gilgen. Zwangsarbeit auf den Baustellen des KZ-Kommandanten Loritz.&amp;#039;&amp;#039; In: Distel, Benz (Hrsg.): [http://www.dachauer-hefte.de/ &amp;#039;&amp;#039;Dachauer Hefte&amp;#039;&amp;#039;.] 16, 2000.&lt;br /&gt;
* Dirk Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Die SS-Inspektion z.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;V. in Norwegen. Nationalsozialistische Täter in den Gefangenenlagern für jugoslawische Partisanen.&amp;#039;&amp;#039; In: Timm C. Richter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Krieg und Verbrechen. Situation und Intention: Fallbeispiele.&amp;#039;&amp;#039; München 2006, ISBN 3-89975-080-2.&lt;br /&gt;
* [[Tom Segev]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Soldaten des Bösen. Zur Geschichte der KZ-Kommandanten&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1995, ISBN 3-499-18826-0.&lt;br /&gt;
* Günther Kimmel: &amp;#039;&amp;#039;Das Konzentrationslager Dachau. Eine Studie zu den nationalsozialistischen Gewaltverbrechen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Martin Broszat]], [[Elke Fröhlich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bayern in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Band II. München 1979.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Tuchel]]: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager: Organisationsgeschichte und Funktion der Inspektion der Konzentrationslager 1934–1938.&amp;#039;&amp;#039; (= Schriften des Bundesarchivs, Band 39). H. Boldt, 1991, ISBN 3-7646-1902-3.&lt;br /&gt;
* Dirk Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Hans Loritz: Nationalsozialistischer Ordnungshüter und Massenmörder.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Proske (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter Helfer Trittbrettfahrer, Bd. 11. NS-Belastete aus Nord-Schwaben (+ Neuburg)&amp;#039;&amp;#039;. Kugelberg Verlag, Gerstetten 2021, ISBN 978-3-945893-18-0, S. 186–195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12299857X|LCCN=n2010076517|VIAF=15667370}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Loritz, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Kommandant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal in Frühen Konzentrationslagern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personal im KZ Esterwegen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Loritz, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Führer, Lagerkommandant mehrerer Konzentrationslager&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Dezember 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Augsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Januar 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neumünster]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Milotausch</name></author>
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