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	<title>Hans Liska - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Liska&amp;diff=669751&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2026-01-14T00:59:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Liska&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. November]] [[1907]] in [[Wien]]; † [[26. Dezember]] [[1983]] in [[Wertheim]], bestattet in [[Scheßlitz]] bei [[Bamberg]]) war ein [[österreich]]ischer [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]], [[Malerei|Maler]], [[Gebrauchsgrafik]]er und [[Illustrator]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NürnbergerKünstlerLex&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred H. Grieb |Titel=Liska, Hans |Sammelwerk=Nürnberger Künstlerlexikon: Bildende Künstler, Kunsthandwerker, Gelehrte, Sammler, Kulturschaffende und Mäzene vom 12. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts |Verlag=Walter de Gruyter |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-11-091296-8 |Seiten=930 |Kommentar=Leseprobe |Online=[https://books.google.de/books?id=hoRcf4LFZUcC&amp;amp;pg=PA930&amp;amp;dq=HANS+LISKA books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab von Hans Liska.jpg|mini|Grab von Hans Liska &amp;amp; seiner Frau in Scheßlitz]]&lt;br /&gt;
Liska besuchte die Handelsschule und arbeitete dann als Bürogehilfe. Ein Nebenverdienst als Klavierspieler ermöglichte es ihm, die [[Universität für angewandte Kunst Wien|Wiener Kunstgewerbeschule]] zu besuchen. Er war dort Schüler [[Bertold Löffler|Berthold Löfflers]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;NürnbergerKünstlerLex&amp;quot; /&amp;gt; (Freund [[Kokoschka]]s&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar Henning und Karl-Georg Pfändtner, Unser Jahrhundert, Kunst in den Sammlungen der Stadt Bamberg, Katalog zur Ausstellung in der Dominikanerkirche 17. Mai – 30. September 1998, Bamberg&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete zunächst als Werbegrafiker in [[St. Gallen]] in der Schweiz und besuchte anschließend die [[Königliche Kunstgewerbeschule München|Münchner Kunstgewerbeschule]] bei [[Emil Preetorius (Grafiker)|Emil Preetorius]] und [[Walther Teutsch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NürnbergerKünstlerLex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Ullstein Verlag]] gefördert, besuchte er 1933 in Berlin die [[Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst|Kunsthochschule]] am Steinplatz als Schüler von [[Ferdinand Spiegel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NürnbergerKünstlerLex&amp;quot; /&amp;gt; Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde er 1939 als Soldat eingezogen und Bildberichterstatter einer [[Propagandakompanie]] und Sonderstaffel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NürnbergerKünstlerLex&amp;quot; /&amp;gt; Seine Zeichnungen von den verschiedenen Kriegsfronten erschienen in vielen Zeitungen, auch im neutralen Ausland. Zwei seiner Skizzen-Bücher aus den Jahren 1942 ([[Junkers Flugzeug- und Motorenwerke|Junkers]]) und 1944 (Hans Liska) sind heute gesuchte Raritäten. Seit 1933 bis nachweislich 1944 war er Pressezeichner für die &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Illustrirte Zeitung|Berliner Illustri(e)rte Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, so beispielsweise für die Sonderhefte zu den [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Spielen 1936]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Berliner Illustrierte Zeitung – Die 16 olympischen Tage |Verlag= |Ort= |Datum=1936 |Seiten=36 |Online={{archive.org|Berliner-Illustrierte-Zeitung-Die-16-olympischen-Tage|Blatt=n36}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Propagandablatt &amp;#039;&amp;#039;[[Signal (Propagandazeitschrift)|Signal]]&amp;#039;&amp;#039;. Er fertigte auch eine Zeichnung des „[[Thorak-Atelier|größten Ateliers der Welt]]“, einer riesigen Halle, die in [[Baldham]] bei München nach einem Entwurf von [[Albert Speer]] für [[Josef Thorak]] errichtet worden war. Hier sollten die mächtigen Figurengruppen für das [[Reichsparteitagsgelände#Märzfeld|Märzfeld]] in Nürnberg entstehen. Das Gemälde zeigt wie nach dem lebenden Modell ein (beispielsweise einem Pferd) zunächst eine Tonform, dann ein vier Meter hohes Modell und schließlich ein kolossale Pferdestatue entsteht. Eine zweite Abbildung zeigt den Transport der fertigen Pferdefigur zu den Bahngleisen für die Verladung und den Abtransport zum Bestimmungsort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Adam |Titel=Art of The Third Reich |Verlag=Harry N. Abrams |Ort=New York |Datum=1992 |Seiten=195 |Kommentar=Ursprünglich abgedruckt in &amp;#039;&amp;#039;Berliner illustrierte Zeitung&amp;#039;&amp;#039; Nr. 51, 1938 |Online={{archive.org|arthrr|Blatt=n196}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegsende blieb Liska in Deutschland. 1945 wurde sein &amp;#039;&amp;#039;Skizzenbuch aus dem Kriege&amp;#039;&amp;#039;, das 1944 im Verlag Buhrbanck in Berlin erschienen war, sowie alle fremdsprachigen Ausgaben davon unter der Nummer 17549 auf die „Proskriptionsliste für Auszusondernde Literatur“ gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Proskriptionsliste 1945 Auszusondernde Literatur |Datum=1945 |Online={{archive.org|proskriptionsliste1945|Blatt=n150}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 heiratete er in Scheßlitz nahe Bamberg Elisabeth, gen. Lisl geb. Schmid (* 1922). Aus der Ehe erwuchsen die beiden Töchter Angelika und Gabriele.&amp;lt;ref&amp;gt;1994/95, Begegnungen in Rotary, Festschrift 40 Jahre Rotary Club Bamberg, Verlag K. Urlaub, Bamberg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liska setzte in Scheßlitz seine zeichnerische Begabung für die Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Quick (Zeitschrift)|Quick]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Hörzu]]&amp;#039;&amp;#039; ein. Er arbeitete jahrelang für die Werbung insbesondere für die Automobilindustrie bei [[Daimler-Benz]], aber auch für die Kölner Firmen [[Ford Deutschland|Ford]] und [[Mülhens]] ([[4711]]). Andere Auftraggeber waren beispielsweise die [[Galeria Kaufhof|Kaufhof-AG]], [[Evonik Degussa|Degussa]], [[Märklin]], [[Quelle (Versandhandel)|Quelle]], die Farbwerke [[Hoechst]], das [[Lederer Bierkontor]], die Sektkellerei [[Henkell &amp;amp; Co. Sektkellerei|Henkell]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Henkell – Der Sekt, der eine ganze Welt verzaubern kann! |TitelErg=mit Gedichten von Franz von Rexroth |Verlag=Henkell &amp;amp; Co. |Ort=Wiesbaden-Biebrich |Datum=1970 |OCLC=72045632}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder die Rauchbierbrauerei [[Schlenkerla]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard C. Krischker |Titel=300 Jahre Schlenkerla, Bamberg, 1678–1978 |Verlag=Brauerei Heller-Schlenkerla OHG |Ort=Bamberg |Datum=1978 |OCLC=163724647}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Bamberg). Ab 1960 entstanden seine Städte- und Landschafts-Bücher mit den Skizzen aus [[Salzburg]], [[Bamberg]], [[Köln]], [[Kulmbach]] und dem [[Franken (Region)|Frankenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Porzellanfirma [[Kaiser (Porzellan)|Kaiser]] in [[Bad Staffelstein]] brachte um 1970 zahlreiche [[Krug (Gefäß)|Krüge]], [[Schale (Gefäß)|Schalen]] und hauptsächlich [[Wandteller]] mit über 200 Liska-Motiven der Städte [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], [[Danzig]], [[Breslau]], [[Berlin]], [[München]], [[Aachen]], Bamberg usw. in den Handel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Vorliebe für Mozarts Opern schlug sich nieder in dem 1982 entstandenen Band mit Zeichnungen und Bildern, &amp;#039;&amp;#039;Zauber der Bühne&amp;#039;&amp;#039;. In einer Autobiografie im Bildband &amp;#039;&amp;#039;Malerisches Kulmbach&amp;#039;&amp;#039; (1985) bekannte sich Liska als Verehrer von [[Oskar Kokoschka]], [[Pablo Picasso]] und [[Max Ernst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Dezember 1983 erlitt Hans Liska einen Herzinfarkt, dem er kurz darauf erlag. Bestattet wurde er auf dem Friedhof in Scheßlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Zu seinen Werken zählen Magazine, Illustrierte, Bücher und auch Skizzenbücher mit seinen Zeichnungen. Von ihm stammen auch zahlreiche Illustrationen für Bucheinbände wie beispielsweise für das &amp;#039;&amp;#039;Verrat an der Ostfront&amp;#039;&amp;#039; von Friedrich Georg das 2012 erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Georg |Titel=Verrat an der Ostfront |Reihe=Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Nachkriegsgeschichte |BandReihe=55 |Band=Band 1: |Verlag=Grabert |Ort=Tübingen |Datum=2012 |Kommentar=Buchumschlag: &amp;#039;&amp;#039;Artillerieschüsse&amp;#039;&amp;#039; |Online={{archive.org|164492688GeorgFriedrichVerratAnDerOstfrontIDerVerloreneSieg1941422012450SScanText}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Die Olympischen Spiele 1936 in Berlin und Garmisch-Partenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Die Olympischen Spiele 1936 in Berlin und Garmisch-Partenkirchen |Band=2 |Verlag=Cigaretten-Bilderdienst |Ort=Hamburg-Bahrenfeld |Datum=1936 |Kommentar=vier farbige Zeichnungen hinter den Seiten 16 (Das Luftschiff „Hindenburg“ über dem Reichssportfeld), 96 (Die Sturmregatta auf der Kieler Förde), 136 (Das Frankenburger Würfelspiel) und 160 (Die Schlußfeier im Olympischen Stadion) |Online={{archive.org|dieolympischensp2601ciga|Blatt=n10}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1936: Hans Rudolf Berndorff: &amp;#039;&amp;#039;Der König von Kakikakai Eine abenteuerliche Geschichte aus d. Südsee.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Berlin.&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;Kriegs-Skizzenbuch (Luftwaffe).&amp;#039;&amp;#039; Auf Anregung der Junkers Flugzeug- und Motorenwerke A.G. Ein Nachdruck kam 1997 heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Liska |Titel=Kriegs-Skizzenbuch Luftwaffe |Verlag=Condo-Verlag |Ort=Emmelshausen |Datum=1997 |ISBN=3-928483-11-0 |Kommentar=Nachdruck der Sonderausgabe von 1942}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1944: &amp;#039;&amp;#039;Kriegs-Skizzenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Erschien 1977 zum 70. Geburtstags Hans Liska als Nachdruck in limitierter Auflage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Liska |Titel=Kriegs-Skizzenbuch Hans Liska: limitierter Faksimile-Nachdruck vom Original 1944 |TitelErg=Nachdruck wurde von Herrn Helmut Hurler […] veranlasst |Verlag=Helmut Hurler |Ort=Bamberg |Datum=1977 |Seiten= |OCLC=48402026}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1946: Illustrationen und Titelbilder („HÖR ZU“).&lt;br /&gt;
* 1950: Titelseiten und Illustrationen (Kataloge von [[Märklin]])&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Skizzenbuch Daimler-Benz.&amp;#039;&amp;#039; Daimler-Benz, Stuttgart-Untertürkheim (2 Versionen, Geschichte und Lobpreisung des Automobils).&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Rennsieg in Mexiko.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Das Automobil und die Mode.&amp;#039;&amp;#039; Daimler-Benz, Stuttgart-Untertürkheim (2 Versionen).&lt;br /&gt;
* 1955: &amp;#039;&amp;#039;Den Herzen hinter dem Stern.&amp;#039;&amp;#039; Daimler-Benz, Stuttgart-Untertürkheim.&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Mercedes-Benz Fahrzeuge und Motoren.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Ritters Aus(sp)brüche.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Der Unimog-Kalender.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Fahren und Erleben.&amp;#039;&amp;#039; Texte von Hans Eberhard Friedrich, Daimler-Benz, Stuttgart-Untertürkheim.&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Germany – off the beaten track&amp;#039;&amp;#039; Texte von Hans Eberhard Friedrich, Verlag Mensch und Arbeit, München&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Lederfabrik Weinheim.&amp;#039;&amp;#039; (Firmenbuch).&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Im Strom unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Eine Auswahl von Ernst Heß, einmalige Jahresgabe der Kaufhof AG. Verlag Mensch und Arbeit, München.&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Salzburg.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann, München (2 Versionen).&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Fünf Jahrhunderte Geschichte der Lederer-Brauerei – 1468–1968.&amp;#039;&amp;#039; Lederer-Bräu AG, Nürnberg.&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus Franken.&amp;#039;&amp;#039; Texte von Hans Max von Aufsess, Belser, Stuttgart (Privatdruck beauftragt von Gustav Schickedanz).&lt;br /&gt;
* 1969: Jubiläumskatalog „50 Jahre Classen-Papier KG“.&lt;br /&gt;
* 1970: Über 200 verschiedene Städtemotive (Porzellanfirma Kaiser).&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Heitere Impressionen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Köln am Rhein – Du wunderbare Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Mit Texten von Theo Rausch, Lübbe, Bergisch Gladbach, ISBN 3-7857-0132-2.&lt;br /&gt;
* 1973 bis 1985: &amp;#039;&amp;#039;Bamberg – Gefällst mir doch von allen… ein Bilderbuch.&amp;#039;&amp;#039; In mehreren Auflagen, Selbstverlag des Bamberger Junioren-Kreises, ISBN 3-87052-360-3.&lt;br /&gt;
* 1977: Jakob Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Appell ans Humane – zum künstlerischen Werk und Schaffen von Hans Liska.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;300 Jahre Schlenkerla.&amp;#039;&amp;#039; Bamberg.&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Franken – Fest der Sinne… ein Bilderbuch&amp;#039;&amp;#039; Texte von Jakob Lehmann, Titelgestaltung von [[Alfred Heinz Kettmann|A. H. Kettmann]], Arge Liska Bücher, Bamberg (Sonderausgabe für den Rotary Club Bamberg), ISBN 3-87052-352-2.&lt;br /&gt;
* 1982: Jakob Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Zauber der Bühne.&amp;#039;&amp;#039; Arge Liska-Bücher, Bamberg, ISBN 3-87052-351-4.&lt;br /&gt;
* 1982: Hermann Irmler: &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Hans Liska.&amp;#039;&amp;#039; Bamberg.&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Malerisches Kulmbach.&amp;#039;&amp;#039; Baumann, Kulmbach, ISBN 3-922091-12-1.&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Skizzenbuch: Lorbeer, Lächeln, Leidenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Mercedes-Benz Museum Archiv Edition. Motorbuch Verlag, Stuttgart.&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Stillstand, Bewegung, bewegend…&amp;#039;&amp;#039; Mercedes-Benz Veteranen Club e.V. Deutschland, Dortmund.&lt;br /&gt;
* 2008: Jakob Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Appell ans Humane – Zu Leben und Werk Hans Liskas aus Anlass seines hundertsten Geburtstags&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;CHW-Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Heft 3). Schulze, Lichtenfels, ISBN 978-3-87735-198-7.&lt;br /&gt;
* 2008: Christof Vieweg: &amp;#039;&amp;#039;Hans Liska – Skizzen, Szenen, Situationen; mit Mercedes-Benz in aller Welt.&amp;#039;&amp;#039; Delius Klasing Verlag, Bielefeld, ISBN 978-3-7688-2464-4.&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Die Sternenmaler.&amp;#039;&amp;#039; [[Motorbuch]] Verlag, ISBN 978-3-613-02864-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1972: &amp;#039;&amp;#039;Hans Liska&amp;#039;&amp;#039; in der Galerie Glockengasse in Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ausstellung Hans Liska. |Verlag=Galerie Glockengasse |Ort=Köln |Datum=1972 |OCLC=1075248336}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Hans Liska – Daimler-Benz 1950–1983; Auszug aus dem künstlerischen Schaffen&amp;#039;&amp;#039; Daimler-Benz Museum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jakob Lehmann |Titel=Hans Liska: Daimler-Benz 1950–1983; Auszug aus dem künstlerischen Schaffen |Verlag=Daimler-Benz AG |Ort=Stuttgart |Datum=1983 |Kommentar=Ausstellungskatalog |OCLC=631815527}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 5. Juni 2014: Ausstellung „Hans Liska erleben“ im Museo della Mille Miglia in Brescia (Italien).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://media.daimler.com/marsMediaSite/de/instance/ko/Geschichtenerzaehler-mit-Feder-und-Pinsel-Premiere-der-Ausstellung-Hans-Liska-erlebenim-Museo-Mille-Miglia.xhtml?oid=9918552 |titel=Geschichtenerzähler mit Feder und Pinsel: Premiere der Ausstellung „Hans Liska erleben“ im Museo Mille Miglia |hrsg=daimler.com |datum= |offline= |abruf=2020-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tunerportal.de/premiere-der-ausstellung-hans-liska-erlebenim-museo-mille-miglia-5-6-2014 |titel=Premiere der Ausstellung „Hans Liska erleben“ im Museo Mille Miglia 5. 6. 2014 |hrsg=tunerportal.de |datum=2014 |offline= |abruf=2020-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1977: [[Kulturpreis der oberfränkischen Wirtschaft]] (IHK für Oberfranken)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://kulturatlas.xist4c.de/xist4c/web/Kulturpreis-der-oberfraenkischen-Wirtschaft_id_947_.htm;jsessionid=3BD301176A149C5D1377ACF34EBAA6FE |titel=Kulturatlas Oberfranken: Preise und Stipendien – Kulturpreis der oberfränkischen Wirtschaft |datum= |zitat=1977 Karl-Heinz Bauer, Bamberg und Hans Liska, Bamberg |offline=ja |abruf=2020-03-06 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Lemma=Liska, Hans |Band=6 |Seite=220}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paul Simsa, Hans Jürgen Sproß, Horst I. Wendt&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Stern ihrer Sehnsucht: Plakate und Anzeigen von Mercedes-Benz; Zeitdokumente der Gebrauchskunst von 1900 bis 1960; ein Projekt der Mercedes-Benz Kulturförderung&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Cantz&lt;br /&gt;
   |Ort=Ostfildern-Ruit&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89322-706-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=128–135}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Mercedes-Benz-Aktiengesellschaft&lt;br /&gt;
   |Titel=Hans Liska – Lorbeer, Lächeln, Leidenschaften&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Motorbuch Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-613-01532-3&lt;br /&gt;
   |Kommentar=mit Biografie}}&lt;br /&gt;
* Jakob Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Appell ans Humane. Zu Leben und Werk Hans Liskas. Aus Anlaß seines hundertsten Geburtstages.&amp;#039;&amp;#039; Colloquium Historicum Wirsbergense, Lichtenfels 2008 (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine CHW-Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Heft 3). ISBN 978-3-87735-198-7.&lt;br /&gt;
* [[Harry Niemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sternenmaler.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, 2008, ISBN 978-3-613-02864-7, S. 50–92.&lt;br /&gt;
* Christof Vieweg: &amp;#039;&amp;#039;Hans Liska. Skizzen, Szenen, Situationen – Mit Mercedes-Benz in aller Welt.&amp;#039;&amp;#039; Delius Klasing Verlag, Bielefeld 2008, ISBN 978-3-7688-2464-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118573454}}&lt;br /&gt;
* [https://hansliska.com/biografie.html Biografie] hansliska.com&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/künstler/hans-liska/ &amp;#039;&amp;#039;Hans Liska (österreichisch, 1907–1983)&amp;#039;&amp;#039;] artnet.de&lt;br /&gt;
* [https://www.infranken.de/regional/artikel_fuer_gemeinden/An-Silvester-wurde-scharf-geschossen;art154303,1491505,B::pic154266,2047233 &amp;#039;&amp;#039;Bamberg in der Silvesternacht&amp;#039;&amp;#039;] infranken.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118573454|LCCN=n82043626|VIAF=72186165}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liska, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pressezeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liska, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Zeichner, Maler und Illustrator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. November 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Dezember 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Scheßlitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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