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	<title>Hans Liebherr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:34:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Liebherr&amp;diff=504605&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno413: Internetquelle noch online verfügbar</title>
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		<updated>2025-10-28T07:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Internetquelle noch online verfügbar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bahnhof Kaufbeuren 19.jpg|mini|Porträt von Hans Liebherr im [[Bahnhof Kaufbeuren]] (2012)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Liebherr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. April]] [[1915]] in [[Kaufbeuren]], [[Königreich Bayern]], [[Deutsches Reich]]; † [[7. Oktober]] [[1993]] in [[La Tour-de-Peilz]], [[Kanton Waadt]], [[Schweiz]]) war ein deutscher [[Baumeister]], [[Erfinder]] und Unternehmensgründer des Baumaschinenkonzerns [[Liebherr]]. Er war zudem Aufsichtsratsvorsitzender der Liebherr-Holding GmbH in [[Biberach an der Riß]] und Präsident des Verwaltungsrats der Liebherr-International AG in [[Obersiggenthal|Nussbaumen/Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Liebherr war Sohn des [[Müller (Berufsbezeichnung)|Müllers]] Wilhelm Liebherr, der zwei Jahre nach Hans’ Geburt im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fiel. Die Mutter Mathilde, geborene Arnold,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaufbeurer Geschichtsblätter 2009&amp;quot;&amp;gt;Gerold Dobler: &amp;#039;&amp;#039;Dr.-Ing. E.h. Hans Liebherr, Vom Kaufbeurer Müllersbuben zum Unternehmer und Erfinder&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kaufbeurer Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;. Band 18, Nr. 6, 2009, S. 201–202.&amp;lt;/ref&amp;gt; heiratete 1922 in zweiter Ehe den Baumeister Johann Sailer aus [[Kirchdorf an der Iller]]. Bis 1928 besuchte Liebherr die örtliche [[Volksschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1974/43/die-einfachen-rezepte-des-hans-liebherr &amp;#039;&amp;#039;Die einfachen Rezepte des Hans Liebherr&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 43/1974&amp;lt;/ref&amp;gt; Ursprünglich wollte Liebherr [[Konditor]] werden, aber der Stiefvater zwang den Jungen, dessen Beruf zu erlernen. So absolvierte Liebherr eine Lehre im Baugeschäft des Stiefvaters und legte 1931 die Gesellenprüfung ab. Liebherr besuchte zwischen 1936 und 1938, nach kurzer Unterbrechung durch die Militärdienstzeit 1934/35, die Baumeisterschule in Biberach, legte 1938 die Baumeisterprüfung in [[Ulm]] ab und übernahm die Leitung des elterlichen Betriebs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Jahr später wurde er zum Kriegsdienst im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaufbeurer Geschichtsblätter 2009&amp;quot; /&amp;gt; Während des Krieges diente Liebherr beim Ulmer Pionier-Bataillon 101, das der [[101. Jäger-Division (Wehrmacht)|101. leichten Infanterie-Division]] unterstellt war und im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieg]] unter der [[Heeresgruppe Süd]] kämpfte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BR 9-10&amp;quot;&amp;gt;Burkhard Riering: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbische Pioniere. Von der Werkstatt zum Weltunternehmen&amp;#039;&amp;#039;. Biberacher Verlagsdruckerei, Biberach 2012. 1. Auflage (Hans Liebherr – Der Baumaschinenpionier&amp;lt;!--Kapiteltitel in der 2. Auflage--&amp;gt;) Hier: S. 8–10. – 2. Auflage, 2013, ISBN 978-3-943391-16-9. {{Webarchiv |url=http://www.bvd-medienhaus.de/pdf/pioniere.pdf |text=Online bis S. 11 |wayback=20180501161408}} frei abrufbar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Ende des Krieges wurde er zum zweiten Mal verwundet und schließlich in ein [[Lazarett]] in [[Pirna]] bei Dresden verlegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BR 9-10&amp;quot;/&amp;gt; Nach seiner Genesung schlug er sich von dort aus in die Heimat nach Baden-Württemberg durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend übernahm er wieder das elterliche Baugeschäft, heiratete und gründete eine Familie: Hans junior wurde 1945 geboren, [[Willi Liebherr|Willi]] 1947, [[Markus Liebherr|Markus]] 1948, [[Isolde Liebherr|Isolde]] 1949 und [[Hubert Liebherr|Hubert]] 1950. In diesen Jahren begann Liebherr, seine Ideen zur Vereinfachung der schweren Bauarbeit zu verwirklichen. Eine Herausforderung stellte 1948 der Auftrag der damaligen [[Energie-Versorgung Schwaben]] am [[Illerkraftwerke der EnBW|Illerkraftwerk]] [[Aitrach]]-Ferthofen dar. Dort sollten mit Hilfe von Unterwassersprengungen Reste der im Zweiten Weltkrieg bombardierten Illerbrücke aus der [[Iller]] entfernt werden. Liebherr und seine Arbeiter lösten die Aufgabe mit Sprengstoff aus alten Bomben.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Brunecker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Liebherr – Kräne + mehr.&amp;#039;&amp;#039; Biberacher Verlags-Druckerei, Biberach 2005, ISBN 3-933614-19-8, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung des ersten Krans ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Turmdrehkran-liebherr.jpg|miniatur|Liebherr Kranwerk in Biberach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weite Teile Deutschlands befanden sich in der Nachkriegszeit im Wiederaufbau. Hans Liebherr erkannte den Bedarf an Maschinen und Werkzeugen für das Baugewerbe und den Wohnungsbau. Die Baukrane bis 1945 hatten große Ähnlichkeit mit Schiffskranen und waren nur auf Großbaustellen einsetzbar. Mit mehreren Schlossern und Schmieden konstruierte Hans Liebherr 1949 den ersten mobilen [[Turmkran|Turmdrehkran]], der leicht montierbar und für kleinere Baustellen geeignet war. Diese Erfindung meldete er am 19. August 1949 als „Fahrbaren Turmdrehkran“ mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[TK 10]]&amp;#039;&amp;#039; beim [[Deutsches Patentamt|Deutschen Patentamt]] an und gründete die Hans Liebherr Maschinenfabrik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OI&amp;quot; /&amp;gt; Kurz darauf kam die Kranproduktion in Gang und aus dem Baugeschäft wurde ein Baumaschinenhersteller.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Schwäbische Zeitung]]: [https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-biberach/biberach_artikel,-geburt-der-kran-giganten-patente-idee-traegt-60-jahre-_arid,3553825.html &amp;#039;&amp;#039;Geburt der Kran Giganten: Patente Idee trägt 60 Jahre&amp;#039;&amp;#039;], vom 19. August 2009, abgerufen am 9. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Konstruktion und kaufmännische Verwaltung waren in Kirchdorf zunächst in einem knapp 100 m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; großen Holzhaus&amp;lt;ref name=&amp;quot;BR 9-10&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anm. Das Holzhaus steht heute in einer großen Werkshalle. &amp;quot;Hans Liebherr hat es kurz nach dem Zweiten Weltkrieg mit den eigenen Händen gebaut.&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt; untergebracht, das zur Hälfte der Familie Liebherr mit ihren fünf kleinen Kindern als Wohnung diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau eines Weltkonzerns ===&lt;br /&gt;
Anfang der 1950er Jahre waren Zahnräder in Deutschland nur in begrenzten Mengen erhältlich. Diese wurden allerdings für die Herstellung von Getrieben für die Kranproduktion benötigt. Daher begann Hans Liebherr 1951 in Kirchdorf mit der eigenen Produktion von [[Zahnrad|Zahnrädern]] und baute erste [[Werkzeugmaschine]]n. 1954 folgte die Entwicklung des ersten fahrbaren [[Hydraulikbagger]]s &amp;#039;&amp;#039;L&amp;amp;nbsp;300&amp;#039;&amp;#039; auf dem Kontinent, dessen serienmäßige Produktion noch im selben Jahr in Kirchdorf anlief. In [[Ochsenhausen]] wurde 1955 mit der Herstellung von [[Kühlschrank|Kühlschränken]] begonnen, ein Jahr später mit der Fertigung von Betonmischanlagen in [[Bad Schussenried]].&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Brunecker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Liebherr – Kräne + mehr.&amp;#039;&amp;#039; Biberacher Verlags-Druckerei, Biberach 2005, ISBN 3-933614-19-8, S. 17–26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Hauptsitz des expandierenden Unternehmens verlegte Liebherr 1956 nach [[Biberach an der Riß]], nachdem bereits seit 1954 die schrittweise Verlagerung des Turmdrehkranbaus dorthin erfolgt war. Seit 1953 hatte Hans Liebherr nach einem neuen Standort gesucht, da in dem kleinen Bauerndorf Kirchdorf an der Iller die Arbeitskräfte knapp wurden. Insgesamt 32 Städte bewarben sich damals um den Standort. Die Stadt [[Laupheim]] lockte mit einem Landeskredit in Millionenhöhe, Bad Schussenried wollte Liebherr den Grund schenken und die Gewerbesteuer aussetzen. Biberachs Bürgermeister Wilhelm Leger bot einen Grundstückspreis von 1&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]]/m² und einen Baukostenzuschuss von 400.000&amp;amp;nbsp;DM und erzählte beiläufig, dass das [[Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur|Bundesverkehrsministerium]] den &amp;#039;&amp;#039;Donau-Bodensee-Kanal&amp;#039;&amp;#039; plane, der von [[Ulm]] über Biberach nach [[Friedrichshafen]] führen sollte. Zentraler Umschlagshafen für Oberschwaben sollte Biberach werden. Die Investitionsentscheidung war damit gefallen. Nur Monate später zerschlugen sich alle Pläne für diesen Kanal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 ließ Hans Liebherr den ersten Auslandsstandort in [[Killarney]] (Irland) errichten. Dort ist eine Straße nach ihm benannt. Weitere Produktions- und Vertriebsgesellschaften entstanden in Südafrika, Österreich, Frankreich, der Schweiz und Großbritannien. Das Produktspektrum der Firmengruppe wurde zusätzlich auf das Gebiet der Flugzeugtechnologie erweitert. 1970 wagte Liebherr den Schritt nach Übersee.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.biberach-riss.de/media/custom/451_1662_1.PDF?loadDocument&amp;amp;ObjSvrID=451&amp;amp;ObjID=1662&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF Liebherr - Kräne &amp;amp; Mehr in Biberach an der Riß - Eröffnungrede von Museumsleiter Frank Brunecker]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1976 zog er sich aus dem operativen Geschäft zurück und konzentrierte sich auf die strategische Unternehmensführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OI&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Liebherr widmete sich darüber hinaus dem Erbauen und Betreiben von Hotels. Im Südwesten von Irland baute er Ende der 1950er Jahre zunächst ein Gästehaus für die Beherbergung von Kunden aus Kontinentaleuropa. Daraus entstand in der Folge die Idee zur Errichtung eines Hotels.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BR 9-10&amp;quot; /&amp;gt; Im April 1981 begann er, seine Vision eines Hotels am [[Seefelder Plateau]] in [[Telfs]]-Buchen zu verwirklichen. In vier Jahren Bauzeit ließ er das [[Interalpen-Hotel Tyrol]], das zum damaligen Zeitpunkt größte Hotel in den Alpen, errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.interalpen.com/geschichte-luxushotel-tirol.de.htm |wayback=20120624104822 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bau des Hotels in Tirol&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-06-18 23:17:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Hotelsparte der Firmengruppe zählen 2025 sechs Hotels in Irland, Österreich und Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OI&amp;quot;&amp;gt;[https://www.liebherr.com/ Offizielle Internetseite des Unternehmens]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.theeurope.com/sisterhotels &amp;#039;&amp;#039;Sister Hotels&amp;#039;&amp;#039;] The Europe Hotel &amp;amp; Resort, Killarney/IRL. Abgerufen am 12. Februar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Dachgesellschaft der Firmengruppe wurde die Liebherr-International AG in [[Bulle FR|Bulle]] (Schweiz), deren Inhaber ausschließlich Mitglieder der Familie Liebherr sind. Das Familienunternehmen wird in der zweiten Generation von den Geschwistern Isolde und Willi Liebherr geleitet, nachdem Hubert, Hans und Markus Liebherr auf ihre Anteile an der Firma verzichtet haben. Seit dem Jahr 2012 sind zudem Vertreter der dritten Generation, Sophie Albrecht, Jan Liebherr, Patricia Rüf und Stéfanie Wohlfarth, in die Leitung einzelner Unternehmensbereiche eingebunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OI&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hans Liebherr 1993 starb, beschäftigte das Unternehmen 15.000 Mitarbeiter in 46 Gesellschaften und hatte einen Jahresumsatz von über 4 Mrd. DM. 30 Jahre später zählte der  [[Liebherr|Liebherr-Konzern]] weltweit mehr als 50.000 Mitarbeiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OI&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktorwürde]] (&amp;#039;&amp;#039;Dr.-Ing. E. h.&amp;#039;&amp;#039;) der [[RWTH Aachen|Technischen Hochschule Aachen]] (1964)&lt;br /&gt;
* [[Ehrensenator]] der Universitäten [[Universität Karlsruhe|Karlsruhe]] (1974) und [[Universität Tübingen|Tübingen]] (1984)&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger]] der Gemeinden [[Kirchdorf an der Iller]] (1975), [[Biberach an der Riß]] (1975) und [[Bischofshofen]] (1984)&lt;br /&gt;
* Ehrenzeichen der Länder [[Ehrenzeichen des Landes Tirol|Tirol]] (1985) und [[Ehrenzeichen des Landes Salzburg|Salzburg]] (1985)&lt;br /&gt;
* Großes [[Bundesverdienstkreuz]], 1986&lt;br /&gt;
* [[Staatsmedaille für besondere Verdienste um die bayerische Wirtschaft]], 1986&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaufbeurer Geschichtsblätter 2009&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aufnahme in die Association of Equipment Manufacturers (AEM) Hall of Fame, 2010&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aem.org/about/hall-of-fame/dr-hans-liebherr |titel=Dr. Hans Liebherr |hrsg=Association of Equipment Manufacturers |sprache=en |abruf=2025-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
{{Stammbaum Liebherr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000011154|Hans Liebherr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Liebherr-Kirchdorf 26.08.2008 16-07-56 3072x2304.JPG|mini|Familiengrab Liebherr (2008)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hans Liebherr}}&lt;br /&gt;
* [https://www.liebherr.com/ Offizielle Internetseite des Unternehmens]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|wayback=20070927004503 |url=http://www.biberach-riss.de/content/lang1/int_451.1817.1_0_.html |text=Sonderausstellung 2005: Liebherr – Kräne &amp;amp; Mehr in Biberach an der Riß}}&lt;br /&gt;
* [http://www.biberach-riss.de/media/custom/451_1662_1.PDF?loadDocument&amp;amp;ObjSvrID=451&amp;amp;ObjID=1662&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF &amp;#039;&amp;#039;Liebherr - Kräne &amp;amp; Mehr&amp;#039;&amp;#039;, Eröffnungrede von Museumsleiter Frank Brunecker] zur Ausstellung in Biberach an der Riß, 12. Mai 2005 (PDF; 71 kB)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Christian Keun, Martin Scheele |url=http://www.manager-magazin.de/koepfe/unternehmerarchiv/0,2828,313870,00.html |titel=Familie Liebherr |werk=manager-magazin | hrsg= | datum=2004-08-24 |abruf= 2022-01-09 |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---Bezahlschwelle {{ Internetquelle |autor= Martin-W. Buchenau| url= https://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/hall-of-fame-2015/hans-liebherr-der-bau-herr/11222968-all.html |titel= Hans Liebherr: Der Bau-Herr |werk= handelsblatt.de | hrsg= | datum=2015-01-14 |abruf= 2022-01-09 |abruf-verborgen=ja|kommentar=Bezahlschwelle}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012387917|VIAF=171639391}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liebherr, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Industrieller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Biberach an der Riß]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens des Landes Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der RWTH Aachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator des Karlsruher Instituts für Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liebherr (Familie)|Hans Liebherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaufbeuren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liebherr, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Erfinder und Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. April 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kaufbeuren]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Oktober 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[La Tour-de-Peilz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno413</name></author>
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