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	<title>Hans Leip - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KukiHaki: /* Literatur */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ганс Ляйп.jpg|mini|Hans Leip [[Datei:Signatur Hans Leip.jpg|rahmenlos|centre|128px]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Leip&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Pseudonym]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Li-Shan Pe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[22. September]] [[1893]] in [[Hamburg]]; † [[6. Juni]] [[1983]] in [[Fruthwilen]] ([[Kanton Thurgau]])) war ein deutscher [[Dichter]], [[Schriftsteller]], Maler und Grafiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Leip war der Sohn eines ehemaligen Seemanns und Hafenarbeiters im Hamburger Hafen und wuchs in Hamburg auf. Ab 1900 besuchte er eine [[Volksschule]], von 1905 an eine [[Präparandenschule]] und von 1909 bis 1914 eine [[Seminarschule]], an der er 1914 die Lehrbefugnis für die Fächer Sport und Religion erlangte. Ab Ostern 1914 war er Lehrer in [[Hamburg-Rothenburgsort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1915 wurde Leip zum Militär einberufen; seine Ausbildung zum [[Garde-Füsilier-Regiment|Gardefüsilier]] erfolgte in der [[Maikäferkaserne]] in [[Berlin]]. Es folgten Einsätze an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]] und in den [[Karpaten]]. 1916 heiratete er Lina Stellmann (1895–1969), mit der er die Tochter Grita (1920–1981) hatte. Nach einer [[Verwundung]] im Jahre 1917 wurde er für dienstuntauglich erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leip kehrte in seinen Lehrerberuf zurück, gleichzeitig begann er, in Hamburger Zeitungen [[Kurzgeschichte]]n zu veröffentlichen. Von Oktober 1917 bis Dezember 1919 schrieb er [[Kunstkritik]]en für die &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Hamburger Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (1922 aufgegangen im &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;) und versuchte sich als Grafiker. 1919 fand die erste Ausstellung von Leips grafischen Arbeiten statt, der zu dieser Zeit das Leben eines [[Bohemien]]s führte. 1920 erschien Leips erstes Buch, das, wie viele seiner Werke, vom Autor selbst grafisch gestaltet war. In dem Jahr trat er zudem der [[Hamburgische Künstlerschaft|Hamburgischen Künstlerschaft]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren unternahm Leip ausgedehnte Reisen, die ihn u.&amp;amp;thinsp;a. nach [[Paris]], [[London]], [[Algier]] und [[New York City|New York]] führten. 1925 heiratete er in zweiter Ehe Gretl Maria Haalck (1895–1939), mit der er zwei Töchter hatte; im selben Jahr gelang ihm der literarische Durchbruch mit dem Seeräuberroman &amp;#039;&amp;#039;Godekes Knecht&amp;#039;&amp;#039;, der mit einem von der &amp;#039;&amp;#039;[[Kölnische Zeitung|Kölnischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; gestifteten Preis ausgezeichnet wurde. Parallel zur Arbeit an seinen literarischen Werken, die in den 1930er und 1940er Jahren hohe Auflagen erzielten, war Leip weiter als Maler, Zeichner und Bildhauer tätig. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] lebte er anfangs in Hamburg und Norddeutschland, ab 1940 dann vorwiegend am [[Bodensee]] und in [[Tirol (Bundesland)|Tirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[UFA]]-Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Gasparone (1937)|Gasparone]]&amp;#039;&amp;#039; (1937), &amp;#039;&amp;#039;Nordlicht&amp;#039;&amp;#039; (1938) und &amp;#039;&amp;#039;[[Der letzte Appell]]&amp;#039;&amp;#039; (1940) schrieb Leip an den Drehbüchern mit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17153). Vollständig überarbeitete Ausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-596-17153-8, S.&amp;amp;nbsp;326&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ließ sich von der NS-Propagandaführung als Biograph des zum arischen Kämpfertypus stilisierten Boxstars [[Max Schmeling]] gewinnen und nahm 1940 und 1941 an den sogenannten [[Weimarer Dichtertreffen]] teil, die von [[Joseph Goebbels]] als Schaulauf für die nationalsozialistische Literaturelite organisiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kai-Uwe Scholz |Titel=„Lili Marleen“ und kritische Lyrik |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2001-12-28 |ISSN=0931-9085 |Seiten=18 |Online=https://taz.de/Lili-Marleen-und-kritische-Lyrik/!1133832/ |Abruf=2024-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der 1939 bis 1945 von der NS-Okkupationsmacht herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;Krakauer Zeitung&amp;#039;&amp;#039; erschienen mehr als fünfzig Texte von Hans Leip.&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Schütt: &amp;#039;&amp;#039;Dichter gibt es nur im Himmel&amp;#039;&amp;#039;, 2001, S.&amp;amp;nbsp;212 ([https://books.google.lv/books?id=wP9bAAAAMAAJ&amp;amp;q=%22Leip+in+der+Krakauer+Zeitung%22&amp;amp;dq=%22Leip+in+der+Krakauer+Zeitung%22&amp;amp;hl=de Snippet-Ansicht] bei Google Books).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. September 1942 wurde Leip gemeinsam mit rund fünfzig weiteren Schriftstellern und Drehbuchautoren von Adolf Hitler das &amp;#039;&amp;#039;[[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz]] II. Klasse ohne Schwerter&amp;#039;&amp;#039; verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bogusław Drewniak |Titel=Der Deutsche Film 1938-1945: ein Gesamtüberblick |Verlag=Droste |Ort=Düsseldorf |Datum=1987 |ISBN=3-7700-0731-X |Seiten=176 |Online={{Google Buch | BuchID=yaMdAAAAMAAJ | Seite=176 | Hervorhebung=Hans Leip}} |Umfang=990}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1943 war Leip Mitarbeiter des aufgrund des [[2. Weltkrieg]]s nach [[Überlingen]] am [[Bodensee]] in den [[Überlingen#Stadtbefestigung|Gallerturm]] ausgelagerten Archivs mit seltenen [[Handschriften]] der Klassiker des [[Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta-Verlags]]. Die spätere Cotta-Chef-[[Verlagslektor|Lektorin]] und zuletzt stellvertretende Verlags-Geschäftsführerin [[Kläre Buchmann]] (1908–1945) hatte Leip bereits 1936 kennengelernt und als 43-jähriger Verheirateter eine nebeneheliche Beziehung mit der 28-jährigen Ledigen begonnen; ihretwegen wechselt er zum Cotta-Verlag (wo 1937 sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Matrose und Miß Lind&amp;#039;&amp;#039; erscheint).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940, nach dem Tod seiner zweiten Ehefrau Gretel, heiratet Leip deren Schwester Ilse Haalck (1902–1993). Auch nach seiner dritten Heirat trifft sich Leip wiederholt heimlich mit Kläre Buchmann. Von Mai bis zum September 1943 leben Buchmann und Leip zusammen in Überlingen, im Spätjahr 1943 setzt sich Hans Leip immer häufiger von seiner Familie und dem bombardierten Hamburg zu Kläre Buchmann an den Bodensee ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;badische-zeitung.de 5-1-2024 Wolfgang Berger&amp;quot;&amp;gt;[[Oswald Burger]], in: {{Internetquelle |autor=Badische Zeitung |url=https://www.badische-zeitung.de/eine-tragische-romanze-am-bodensee |titel=Eine tragische Romanze am Bodensee |datum=2024-01-05 |sprache=de |abruf=2024-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Februar 1944 lebt Leip wieder dauerhaft in [[Süddeutschland]], er zieht sich mit der von ihm schwangeren Buchmann für kurze Zeit auf die &amp;#039;&amp;#039;Wurmegg-Alm&amp;#039;&amp;#039; in [[Tirol]] zurück (Galtenberghaus oberhalb von [[Innsbruck]]), wo am 6. Dezember des Jahres die gemeinsame Tochter Agathe zur Welt kommt. Ende Oktober 1945 fährt Leip zurück zu seiner Familie nach Hamburg, während Kläre Buchmann an den Bodensee zu ihrer Mutter zurückkehrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;badische-zeitung.de 5-1-2024 Wolfgang Berger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1945 nimmt Kläre Buchmann sich in Überlingen das Leben – bald nach der Niederkunft hatte sie eine [[Psychose]] entwickelt. Leip adoptiert ihre kurz zuvor geborene gemeinsame Tochter, die bei der Wirtin des Galtenbergshauses Maria Neumayer als [[Pflegemutter]] in Tirol lebt, löst die Ehe mit Ilse Haalck auf, und lässt sich im Schweizer [[Kanton Thurgau]] nieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;badische-zeitung.de 5-1-2024 Wolfgang Berger&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 heiratet Leip zum vierten Mal: Die Verlagsangestellte Käthe Bade (1914–1992);&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://allegro.sub.uni-hamburg.de/hans-cgi/hans.pl?t_allegro=x&amp;amp;v_0=IDN&amp;amp;q_0=p21095 |titel=SUB Hamburg - HANS |abruf=2022-06-21 |archiv-datum=2023-10-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231008181631/http://allegro.sub.uni-hamburg.de/hans-cgi/hans.pl?t_allegro=x&amp;amp;v_0=IDN&amp;amp;q_0=p21095 |offline=ja |archiv-bot=2025-06-18 23:11:51 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach [[Oswald Burger]] „mystifiziert er sie zu einer Art [[Reinkarnation|Wiedergeburt]] von Kläre Buchmann“ – sie war ähnlich alt wie die Buchmann und hatte auch dieselben Namens-[[Initialen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;badische-zeitung.de 5-1-2024 Wolfgang Berger&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1960er Jahren widmet sich Leip wieder verstärkt den bildenden Künsten, insbesondere der Malerei.&lt;br /&gt;
[[Datei:LeipHans FriedhofHorn.JPG|mini|hochkant|Grabstätte Leips und seiner vierten Frau Kathrin („Käthe“, geb. Bade) sowie von Lore Leip&amp;lt;!-- ist das eine der &amp;quot;vier Ehefrauen&amp;quot;? --&amp;gt; auf dem katholischen Friedhof in [[Horn (Gaienhofen)#Gemeindegliederung|Horn]] auf der [[Höri (Bodensee)|Halbinsel Höri]] am [[Untersee (Bodensee)|Untersee]]]]&lt;br /&gt;
1982 stirbt er mit 89 Jahren in [[Fruthwilen]] im [[Thurgau]];&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.nytimes.com/1983/06/08/obituaries/hans-leip-author-and-artist-wrote-lyrics-of-lili-marlene.html |titel=Hans Leip, Author and Artist; Wrote Lyrics of &amp;#039;Lili Marlene&amp;#039; |hrsg=The New York Times |datum=1983-06-08 |zugriff=2017-05-18 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sein mit seiner vierten Frau Käthe gemeinsames Grab befindet sich&lt;br /&gt;
am nordwestlichen Rand des Friedhofs der [[römisch-katholisch]]en Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;[[St. Johann und Vitus (Horn)|St. Johann und Vitus]]&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Höri (Bodensee)|Höri]] in [[Horn (Gaienhofen)#Gemeindegliederung|Horn]] am [[Untersee (Bodensee)|Untersee]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gaienhofen.de/Media/Attraktionen/Kath.-Pfarrkirche-St.-Johann |wayback=20150621042721 |text=Grab Hans Leip in Horn, Ortsteil von Gaienhofen auf www.gaienhofen.de |archiv-bot=2023-05-25 00:34:16 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen [[Memoiren]] erinnert sich Leip an Kläre Buchmann;&amp;lt;ref&amp;gt;Auch in: Hans Leip: &amp;#039;&amp;#039;Das Tanzrad&amp;#039;&amp;#039;, S. 166&amp;lt;/ref&amp;gt; seinen vier Kindern „war er ebenso wenig sorgender Vater wie ihren Müttern ein treuer Ehemann“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;badische-zeitung.de 5-1-2024 Wolfgang Berger&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und Wirkung ==&lt;br /&gt;
Hans Leips literarisches Werk besteht aus [[Roman]]en, [[Erzählung]]en, [[Gedicht]]en, [[Theaterstück]]en, [[Hörspiel]]en und [[Drehbuch|Filmdrehbüchern]]. Vorherrschende Themen sind das Meer und die Seefahrt. Leips frühe Werke standen unter dem Einfluss des [[Expressionismus]] und schlugen häufig [[ekstatisch]]e Töne an. Mit fabulierfreudigen und unterhaltsamen erzählerischen Werken erzielte Leip später große Publikumserfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sprachwissenschaftler [[Richard Schulz (Esperantist)|Richard Schulz]], ein früher Leser der Werke von Leip, beschrieb die Wirkung, insbesondere in der Zeit nach 1933, so: „Nach meiner Erinnerung war er überhaupt der Einzige in Hamburg weit und breit, der sich unerschrocken äußerte, und ich begreife heute noch nicht, wie das solange gut gehen konnte. Für mein eigenes Durchstehvermögen in der furchtbaren Zeit waren mir Hans Leips Schriften und Gedichte immer wieder Trost und Stärkung.“&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Deuter: &amp;#039;&amp;#039;Nicht nur Lili Marleen. Hans Leip und der Esperantologe Richard Schulz in ihren Briefen von 1943 bis 1983.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Traugott Bautz, Nordhausen 2013, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulz wurde ein Freund und eifriger Korrespondenzpartner von Leip. Der von dem Kunsthistoriker und Germanisten Jörg Deuter herausgegebene Briefwechsel der beiden ist eine wichtige Quelle für die Hans-Leip-Forschung.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Deuter: &amp;#039;&amp;#039;Nicht nur Lili Marleen. Hans Leip und der Esperantologe Richard Schulz in ihren Briefen von 1943 bis 1983.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Traugott Bautz, Nordhausen 2013, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Nachruhm beruht jedoch hauptsächlich auf dem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;[[Lili Marleen]]&amp;#039;&amp;#039;, das Leip 1915 verfasste und 1937 in den Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Hafenorgel&amp;#039;&amp;#039; aufnahm; in der Vertonung von [[Norbert Schultze]], interpretiert von der Sängerin [[Lale Andersen]] und verbreitet durch den [[Soldatensender Belgrad]], erlangte das Lied während des Zweiten Weltkriegs eine ungemeine Popularität – nicht nur bei den Angehörigen der deutschen [[Wehrmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zahlreiche weitere Gedichte Leips wurden vertont, unter anderem von Norbert Schultze, [[Hein &amp;amp; Oss|Oss Kröher]] und [[Rudolf Zink]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Kurtz: &amp;#039;&amp;#039;Hans Leip&amp;#039;&amp;#039;. Maulbronn 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Pfadfinderschaft Grauer Reiter]], der er freundschaftlich verbunden war, widmete Hans Leip 1957 das Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Und irgendwo die Steppe&amp;#039;&amp;#039;, das in der Vertonung von [[Erik Martin]] nunmehr zum Bundeslied der Pfadfinderschaft avancierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachtlich ist aber auch das Werk des Malers und Grafikers Hans Leip. An den Beginn dieses Teils seines künstlerischen Schaffens erinnerte er sich später: „Nach dem Ersten Weltkrieg widmete ich mich sehr ausgiebig bald der Feder, bald dem Holzschnittmesser und der Pinselei [...] und illustrierte meine ersten schmalen Bücher. Und der gestrenge [[Thomas Theodor Heine]] ließ mich in seinem [[Simplicissimus]], der berühmtesten aller Wochenschriften, eigene Zeichnungen zu eigenen Geschichten liefern. Ich hatte ein Atelier in schönster Lage meiner Heimatstadt, Ecke [[Jungfernstieg]] und [[Neuer Wall]] mit Blick auf die beiden Alsterbecken, den einer der großen Linolschnitte wiedergibt.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Brief von Hans Leip an Franziskus R. Schulz vom 11. März 1971&amp;#039;&amp;#039;. In: Jörg Deuter: &amp;#039;&amp;#039;Nicht nur Lili Marleen,. S.&amp;#039;&amp;#039; 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg Deuter hielt fest: „Die schöpferische Arbeit Leips verlagert sich im letzten Lebensjahrzehnt in die Graphikzyklen und in das Aquarellschaffen (auch zahlreiche Ölgemälde entstehen) [...] Vor allem war es die 1968 im [[Bezirk Altona|Altonaer]] Museum von [[Gerhard Wietek]] arrangierte Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Hans Leip als Zeichner und Maler&amp;#039;&amp;#039;, die das graphische Schaffen ins Bewusstsein und verstärkt wieder in Fluss brachte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Deuter: &amp;#039;&amp;#039;Nicht nur Lili Marleen., S. 20–21.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans-Leip-Ufer.JPG|mini|Hans-Leip-Ufer in [[Klein Flottbek]] am [[Europäischer Fernwanderweg E1|Europäischen Fernwanderweg E1]]]]&lt;br /&gt;
Hans Leip war Mitglied des [[P.E.N.]]-Zentrums der [[Bundesrepublik Deutschland]], aus dem er jedoch – aus Protest gegen die deutsche Teilung – wieder austrat. Ab 1950 gehörte er der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]] in [[Darmstadt]] und ab 1951 der [[Freie Akademie der Künste in Hamburg|Freien Akademie der Künste in Hamburg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1961 wurde Leip vom [[Senat der Freien und Hansestadt Hamburg]] mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Medaille für Kunst und Wissenschaft (Hamburg)|Medaille für Kunst und Wissenschaft der Freien und Hansestadt Hamburg]]&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet, der ihm 1973 auch eine [[Ehrenprofessur]] sowie 1978 die [[Biermann-Ratjen-Medaille]] verlieh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hans-Leip-Straßen in [[Cuxhaven]]-[[Döse]] und [[Quickborn]] sowie das Hans-Leip-Ufer in [[Hamburg-Altona]] wurden nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Prosa, Lyrik, Drama ===&lt;br /&gt;
* 1920: &amp;#039;&amp;#039;Laternen, die sich spiegeln&amp;#039;&amp;#039;, Altona u.&amp;amp;thinsp;a.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Segelfähre&amp;#039;&amp;#039;, Altona u.&amp;amp;thinsp;a.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke Tuledu&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1921: &amp;#039;&amp;#039;Der betrunkene Lebenskelch&amp;#039;&amp;#039;, Altona&lt;br /&gt;
* 1923: &amp;#039;&amp;#039;Der Pfuhl&amp;#039;&amp;#039;, München&lt;br /&gt;
* 1925: &amp;#039;&amp;#039;Godekes Knecht&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig&lt;br /&gt;
* 1926: &amp;#039;&amp;#039;Tinser&amp;#039;&amp;#039;, wie vor&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Die Nächtezettel der Sinsebal&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Nigger auf Scharhörn&amp;#039;&amp;#039;, wie vor&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Altona. Die Stadt der Parks an der Elbe&amp;#039;&amp;#039; Hammerich &amp;amp; Lesser, Altona&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Brevier um fünf&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Miß Lind und der Matrose&amp;#039;&amp;#039;, München&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Die Blondjäger&amp;#039;&amp;#039;, Berlin&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Gaukler und das Klingelspiel&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg  (unter Pseudonym Li-Shan Pe)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die getreue Windsbraut&amp;#039;&amp;#039;, Bremen&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Herodes und die Hirten&amp;#039;&amp;#039;, Berlin&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Untergang der Juno&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Von Großstadt, hansischem Geist, Grüngürtel, Schule und guten Wohnungen in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unbedenkliche und bedenkliche Bemerkungen und Anekdoten den Ablauf von hundert Jahren [[Hamburger Künstlerverein von 1832|Hamburger Künstlerverein]] betreffend.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre Hamburger Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Hamburger Künstler-Verein anläßlich seines hundertjährigen Bestehens. Hamburg 1932, S.&amp;amp;nbsp;37–46 ([http://dfg-viewer.de/show/?tx_dlf%5Bpage%5D=39&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=http%3A%2F%2Fmets.sub.uni-hamburg.de%2Fgoobi%2FPPN817315233&amp;amp;tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=1cb41e6d510f27aff4f57bf261c72395 Digitalisat] im DFG-viewer)&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;Kolonie&amp;#039;&amp;#039;, Berlin .&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Klabauterflagge oder Atje Potts erste und höchst merkwürdige große Fahrt]]&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1933 ([[Insel-Bücherei]] 448)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Lady und der Admiral&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Segelanweisung für eine Freundin&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Strandgeflüster&amp;#039;&amp;#039;, Altona&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, Bielefeld u.&amp;amp;thinsp;a.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Herz im Wind&amp;#039;&amp;#039;, Jena&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Jan Himp und die kleine Brise&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;Max und Anny&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Wasser, Schiffe, Sand und Wind&amp;#039;&amp;#039;, Kassel (zusammen mit Fritz Lometsch)&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Fähre VII&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Hafenorgel.&amp;#039;&amp;#039; [[Christian Wegner]] Verlag, Hamburg&lt;br /&gt;
*** 1973 (Neuausgabe): &amp;#039;&amp;#039;Die Hafenorgel. Gedichte und Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Brigantine, Hamburg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/details/diehafenorgelged00leip/page/n5/ Digitalisat] im [[Internet Archive]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1938: &amp;#039;&amp;#039;Begegnung zur Nacht. Geschichten von Häfen und Küsten.&amp;#039;&amp;#039; Mit Zeichnungen des Verfassers. Cotta, Stuttgart&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Liliencron&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Schiff zu Paradeis&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1939: &amp;#039;&amp;#039;Die Bergung&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart .&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Brandung hinter Tahiti&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Ein hamburgisch Weihnachtslied&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1940: &amp;#039;&amp;#039;Das Muschelhorn&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;Idothea oder Die ehrenwerte Täuschung. Komödie.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Einleitung von Kläre Buchmann&amp;lt;ref&amp;gt;Lektorin im Cotta Verlag, siehe [https://www.deutsche-biographie.de/sfz49023.html &amp;#039;&amp;#039;Buchmann, Kläre&amp;#039;&amp;#039;] in: [[Deutsche Biographie]].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Cotta, Stuttgart&lt;br /&gt;
*** 2015: Volltext-Ausgabe: SAGA Egmont, Kopenhagen ([https://books.google.lv/books?id=1IEgCwAAQBAJ&amp;amp;pg=PP1 E-Buchvorschau] bei [[Google Books]])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Eulenspiegel. Abwandlungen eines alten Themas&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart (mit Radierungen von [[Roswitha Bitterlich]])&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;Kadenzen. Neue Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Cotta, Stuttgart&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Laterne&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1943: &amp;#039;&amp;#039;Der Gast. Erzählung.&amp;#039;&amp;#039; Cotta, Stuttgart&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/details/dergasterzhlung00leip/page/n5/mode/1up Digitalisat] im Internet Archive&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** 2015: Volltext-Ausgabe&amp;lt;ref&amp;gt;Mit aus der Originalausgabe von 1943 übernommenen Druckfehlern (z.&amp;amp;nbsp;B. „Besiegeluug“, S.&amp;amp;nbsp;34).&amp;lt;/ref&amp;gt;: SAGA Egmont, Kopenhagen ([https://books.google.lv/books?id=Lx3HCgAAQBAJ E-Buchvorschau] bei [[Google Books]])&lt;br /&gt;
* 1944: &amp;#039;&amp;#039;Das trunkene Stillesein. Elf Kadenzen und eine Anmerkung des Dichters über die Form der Kadenz.&amp;#039;&amp;#039; Heinrich Ellermann, Hamburg 1944 (Reihe „Das Gedicht. Blätter für die Dichtung“, 10. Jg., 10. Folge, Juli)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Widerschein&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Leben&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Zauberschiff&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 1946.&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Barabbas. Passion in einem Aufzuge.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Nachwort und vier Zeichnungen. Conrad Kayser (Privatdruck), Hamburg&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Buxtehuder Krippenspiel&amp;#039;&amp;#039;, Berlin u.&amp;amp;thinsp;a.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimkunft. Neue Kadenzen.&amp;#039;&amp;#039; Kläre Buchmann zum Gedenken. Heinrich Ellermann, Hamburg 1947 (Reihe „Das Gedicht. Blätter für die Dichtung“)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Mitternachtsreigen. Ein Oratorium.&amp;#039;&amp;#039; Hammerich &amp;amp; Lesser, Hamburg&lt;br /&gt;
*** 2015: Volltext-Ausgabe: SAGA Egmont, Kopenhagen ([https://books.google.lv/books?id=mxzHCgAAQBAJ E-Buchvorschau] bei [[Google Books]])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Rette die Freude&amp;#039;&amp;#039;, Flensburg u.&amp;amp;thinsp;a.&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Frühe Lieder&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Abschied in Triest.&amp;#039;&amp;#039; Christian Wegener, Hamburg&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Drachenkalb singe&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Lady Hamiltons Heimreise&amp;#039;&amp;#039;, München&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Die Sonnenflöte&amp;#039;&amp;#039;, Braunschweig&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Die Groggespräche des Admirals von und zu Rabums&amp;#039;&amp;#039;, München&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die unaufhörliche Gartenlust&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Der große Fluß im Meer. Roman des Golfstroms.&amp;#039;&amp;#039; Paul List, München&lt;br /&gt;
** Englische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;The River in the Sea.&amp;#039;&amp;#039; Translated by H. A. Piehler und K. Kirkness. Putnam, New York 1958 ([https://archive.org/details/riverinsea0000leip/page/n7 Digitalisat] im Internet Archive)&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Des Kaisers Reeder. Eine [[Albert Ballin]]-Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Kindler, München&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Störtebeker&amp;#039;&amp;#039;, Weinheim/Bergstr.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Und irgendwo die Steppe&amp;#039;&amp;#039;, [[Burg Hohenkrähen]]&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Bordbuch des Satans&amp;#039;&amp;#039;, München&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Glück und Gischt&amp;#039;&amp;#039;, Hannover&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hol über, Cherub&amp;#039;&amp;#039;, Bremen&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, Zürich .&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hamburg Juli 1943&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Kurzgedichte. Pentamen&amp;#039;&amp;#039;, Olten&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Taverne zum musischen Schellfisch&amp;#039;&amp;#039;, München&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Einige Kadenzen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Thurgauer Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 39, S. 31–34 ([[doi:10.5169/seals-699267#33]] bei e-periodica.ch)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der tote Matrose&amp;#039;&amp;#039;, Lübeck u.&amp;amp;thinsp;a.&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Ein halbes Jahrhundert Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, Sprendlingen b. Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Sukiya oder Die große Liebe zum Tee&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf u.&amp;amp;thinsp;a.&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Am Rande der See. Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Brigantine, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Garten überm Meer. Neue Kadenzen.&amp;#039;&amp;#039; Mit Zeichnungen aus Skizzenbüchern des Autors. Verlag Die Brigantine, Hamburg&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hans Leip&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Aber die Liebe. Aus der Westwindkartei des Herrn Toppendrall. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Verlag &amp;#039;&amp;#039;Die Brigantine&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* [1971]: &amp;#039;&amp;#039;[[Anne Bonny]]. Schauspiel in sechs Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des Verfassers o.&amp;amp;nbsp;J.&amp;lt;ref&amp;gt;Lt. [https://books.google.lv/books?id=AiuLDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA563 Kürschner 1974, S. 563]; dort als Komödie bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976: &amp;#039;&amp;#039;Das ist [[Konstanz]]&amp;#039;&amp;#039;, Konstanz (zusammen mit [[Heinz Finke]])&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Das Tanzrad oder Die Lust und Mühe eines Daseins.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt/M. u.&amp;amp;thinsp;a.&lt;br /&gt;
** 2015: Volltext-Ausgabe (mit dem Untertitel „Autobiografie“): SAGA Egmont, Kopenhagen ([https://books.google.lv/books?id=838gCwAAQBAJ E-Buchvorschau] bei [[Google Books]])&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Gleichschaltung im PEN Club in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; In: Rolf Italiaander (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wir erlebten das Ende der Weimarer Republik. Zeitgenossen berichten&amp;#039;&amp;#039;. Droste, Düsseldorf, ISBN 3-7700-0609-7, S.&amp;amp;nbsp;179&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postum ===&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Das Hans-Leip-Buch. Erinnerungen, Gedichte, Gedanken, Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Trischen&amp;#039;&amp;#039; [Tagebuchaufzeichnungen, Gedicht, drei Aquarelle; Auflage 150 Ex.]. Hamburg&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Noch ist die Sonne wach. Lyrische Kadenzen.&amp;#039;&amp;#039; Jahresgabe 1989 der Hans-Leip-Gesellschaft. Hans-Leip-Gesellschaft, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Über die Kunst des Erzählens und weitere Vorträge&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Kurzgedichte&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Himmel über Pellworm&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Sieben Lieder der Hilgesill&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Fenster überm Strom&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Tage- und Nächtebuch der Hamburger Puppenspiele&amp;#039;&amp;#039;, Kiel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspiele ===&lt;br /&gt;
* 1948: &amp;#039;&amp;#039;Das Buxtehuder Krippenspiel.&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]]. Mit [[Erwin Linder]], [[Hans Quest]], [[Christiane Merck]], [[Hans Herrmann Schaufuß]], [[Kaspar Brüninghaus]] ([[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR Hamburg]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der meergrüne Smaragd.&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Fritz Benscher]] ([[Bayerischer Rundfunk|BR]] 1950)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Nigger auf Scharhörn.&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Kurt Reiss (Regisseur)|Kurt Reiss]]. Mit [[Gerhard Bünte]], [[Hans Fitze]], [[Dinah Hinz]], [[Otto Lüthje]], [[Hartwig Sievers]], [[Volker Lechtenbrink]] (NWDR Hamburg 1955)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seils in’e Nacht. Eine Störtebekerkomödie.&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Heinz Lanker]]. Mit [[Ernst Grabbe]], [[Rolf Bohnsack]], [[Ulla Mahrt]], [[Heidi Mahler]], [[Günther Siegmund]], [[Karl-Heinz Kreienbaum]] ([[Norddeutscher Rundfunk|NDR]] 1968)&lt;br /&gt;
(Weiterführende Informationen zu allen vier Hörspielen siehe [https://hoerspiele.dra.de/kurzinfo.php?AUT=Hans%20Leip&amp;amp;SID Hans Leip] in der [[ARD-Hörspieldatenbank]].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaft ===&lt;br /&gt;
* 1921: &amp;#039;&amp;#039;Der Almanach der Götzenpauke&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Die silbergrüne Dschunke. West-östliche Begegnungen. Ein Almanach. Zu dem chinesischen Feste der Hamburger Gruppe.&amp;#039;&amp;#039; Asmus, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Kursfreies Logbuch&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Die Gauklerschaukel&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Das Hapagbuch von der Seefahrt&amp;#039;&amp;#039;, München&lt;br /&gt;
* 1942: &amp;#039;&amp;#039;Die schwebende Jungfrau und andere Spiele&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1945: [[Detlev von Liliencron]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Das Meer&amp;#039;&amp;#039;, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Alphabetisch nach Nachname Autor*in --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Manfred Bosch]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Leip am Bodensee&amp;#039;&amp;#039;. Marbach am Neckar 2004&lt;br /&gt;
* Jörg Deuter: &amp;#039;&amp;#039;Nicht nur Lili Marleen. Hans Leip und der Esperantologe [[Richard Schulz (Esperantist)|Richard Schulz]] in ihren Briefen von 1943 bis 1983.&amp;#039;&amp;#039; Bautz, Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-794-7&lt;br /&gt;
* Roland Füssel: &amp;#039;&amp;#039;Gaukler, Dschunke, Klingelspiel&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2002&lt;br /&gt;
* Helmut Glagla: &amp;#039;&amp;#039;Hans Leip&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1983&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hans Leip ahoi&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1988&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hans Leip und die Hamburger Künstlerfeste&amp;#039;&amp;#039;. Katalog der Ausstellung in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky. Herzberg 1993, ISBN 3-88309-042-5&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Impressionen von der „Himmelsecke“&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1997&lt;br /&gt;
* [[Rolf Italiaander]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Leip&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1958&lt;br /&gt;
* Christian L. Küster (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Leip als Zeichner und Maler. Zum 75. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung vom 25.&amp;amp;nbsp;Oktober 1968 bis 5.&amp;amp;nbsp;Januar 1969. Altonaer Museum, Hamburg 1968&lt;br /&gt;
* Liel Leibovitz: &amp;#039;&amp;#039;Lili Marlene: the soldiers’ song of World War II&amp;#039;&amp;#039;. New York 2009, ISBN 978-0-393-06584-8&lt;br /&gt;
* Olaf Matthes: &amp;#039;&amp;#039;Die Plakate Hans Leips, Hans Leip im Plakat&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2000&lt;br /&gt;
* [[Ernst Nägeli (Schriftsteller, 1919)|Ernst Nägeli]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Leip – der Hamburger Dichter aus Hub.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thurgauer Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 59, 1984, S. 123–125. ([[doi:10.5169/seals-700744#125]])&lt;br /&gt;
* [[Ortwin Pelc]]: &amp;#039;&amp;#039;Entwürfe zur „Hafenorgel“.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1998&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hans Leip in Amerika&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1999&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Hans Leip und die Revolution 1918 in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2003&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Schütt]]: &amp;#039;&amp;#039;Dichter gibt es nur im Himmel. Leben und Werk von Hans Leip. Biographie und Briefedition 1893–1948.&amp;#039;&amp;#039; Dölling und Galitz, Hamburg u.&amp;amp;thinsp;a. 2001&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|148|150|Leip, Hans|Reinhart Meyer|118571338}}&lt;br /&gt;
* Hubert Steinmann: &amp;#039;&amp;#039;Hans Leip. Der Schöpfer von „Lili Marleen“ auf Gratwanderung zwischen Süßenmühle und Überlingen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Leben am See]]. Das Jahrbuch des Bodenseekreises Band 40. Verlag Senn Tettnang 2022, ISBN 978-3-88812-553-9. S. 304–312.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118571338}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118571338}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0500498}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Leip Gesellschaft e. V.&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg: [https://www.hans-leip.com/ hans-leip.com]&lt;br /&gt;
* [https://www.hamburg.de/historische-persoenlichkeiten/8472/hans-leip.html hamburg.de: &amp;#039;&amp;#039;Hans Leip. Dichter und Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039;] Text&amp;lt;ref&amp;gt;Aus: [[Patriotische Gesellschaft von 1765]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beatles, Hagenbeck &amp;amp; Schopenhauer. Menschen und Ereignisse in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; L&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;H Verlag, Hamburg 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Rubrik &amp;#039;&amp;#039;Historische Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Elisabeth Holzkamm, [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=mfi&amp;amp;datum=19390123&amp;amp;seite=17 anno.onb.ac.at: &amp;#039;&amp;#039;Ein norddeutscher Dichter. Ein Gespräch mit Hans Leip über seinen neuen Film „Orkan“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mein Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 23, 9.&amp;amp;nbsp;Juni 1939, S.&amp;amp;nbsp;17 (Online bei [[ANNO]])&lt;br /&gt;
* {{ANNO|vob|25|4|1943|4|Osterfrühe (Gedicht)|AUTOR=Hans Leip|NAME=Völkischer Beobachter (Wiener Ausgabe)}}&lt;br /&gt;
** {{ANNO|vob|7|5|1943|3|Malven (Gedicht)|AUTOR=Hans Leip|NAME=Völkischer Beobachter (Wiener Ausgabe)}}&lt;br /&gt;
** {{ANNO|vob|4|5|1944|4|Einsamkeit (Gedicht)|AUTOR=Hans Leip|NAME=Völkischer Beobachter (Wiener Ausgabe)}}&lt;br /&gt;
** {{ANNO|vob|17|9|1944|4|Gedenken (Gedicht)|AUTOR=Hans Leip|NAME=Völkischer Beobachter (Wiener Ausgabe)}}&lt;br /&gt;
* David Tamplin: Wissenschaftliches Gutachten zur NS-Belastung Hamburger Straßennamen, erstellt im Auftrag des Staatsarchivs Hamburg, November 2017, veröffentlicht von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg im Januar 2020 ([https://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2020/112621/pdf/abschlussbericht_ns_belastete_strassennamen.pdf online]).&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/323 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118571338|LCCN=n50048330|VIAF=41966977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leip, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Norddeutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Weimarer Dichtertreffen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor der Freien und Hansestadt Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Biermann-Ratjen-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leip, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. September 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juni 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Fruthwilen]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;KukiHaki</name></author>
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