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	<title>Hans Lebert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Lebert&amp;diff=367531&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Coyote III: /* Literatur */ doppelt</title>
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		<updated>2023-12-08T06:20:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; doppelt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Lebert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Januar|9. Jänner]] [[1919]] in [[Wien]] als &amp;#039;&amp;#039;Johann Arthur Franz Lebert&amp;#039;&amp;#039;; † [[19. August]] [[1993]] in [[Baden bei Wien]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;&amp;gt;Taufbuch Maria Hietzing, tom. XII, fol. 127 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/13-maria-hietzing/01-12/?pg=138 Faksimile])., abgerufen am 27. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[österreich]]ischer [[Schriftsteller]] und [[Oper]]nsänger. Seine drei Romane, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wolfshaut]]&amp;#039;&amp;#039; (1960), zählen zu den bedeutendsten österreichischen „Anti[[heimatroman]]en“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Hans Lebert wurde am 9. Jänner 1919 im Wiener [[Sanatorium Hera]] geboren, am 22. Februar 1919 getauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt; Er entstammte einer großbürgerlichen Fabrikantenfamilie aus [[Hietzing]]. Seine Eltern Anna Maria (* 20. Jänner 1883 in Wien, geborene Nahowski) und Arthur Anton Lebert (* 25. Mai 1878 in [[Freiburg im Breisgau]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt; waren seit 1910 verheiratet. Der Eintrag im Taufbuch von [[Pfarrkirche Maria Hietzing|Maria Hietzing]] nennt als Beruf des Vaters Kaufmann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt; Die Verwandtschaft mütterlicherseits hatte prominente Mitglieder vorzuweisen: Seine Großmutter war [[Anna Nahowski]] (geborene Nowak), eine Geliebte von [[Franz Joseph I.]] gewesen (weshalb darüber spekuliert wurde, ob Lebert ein Enkel des Kaisers war; in Wirklichkeit wird ein Franz Nahowski als Großvater angeführt).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt; Seine Tante war [[Helene Berg]], die Ehefrau des Komponisten [[Alban Berg]]. Seine Großeltern väterlicherseits waren der Arzt Christian Lebert und dessen Ehefrau Amalia (geborene Kirchner).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Jugend, Ausbildung und Kriegszeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Vaters im Jahr 1929 wurden Hans Lebert und seine Mutter von Helene und Alban Berg finanziell unterstützt. Er begann früh, Gedichte zu schreiben und war dabei von [[Franz Werfel]]s expressionistischer Lyrik beeinflusst. 1934/1935 besuchte er einen Malkurs bei [[Albert Paris Gütersloh]]. Nach dem Gymnasium absolvierte er eine Ausbildung zum Operntenor und spezialisierte sich auf Heldenpartien in Werken [[Richard Wagner]]s. Mit diesem Repertoire konnte Lebert als Chorsänger, bald auch als Solist, auf kleineren Bühnen in Österreich und Deutschland auftreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Hans Lebert|Hans Lebert}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er seine Einberufung in die deutsche [[Wehrmacht]] ignoriert hatte, wurde Lebert 1941 wegen „[[Wehrkraftzersetzung]]“ angeklagt. Er entging seiner Verurteilung nur durch die Vortäuschung einer Schizophrenie. Ab 1942 lebte er einige Jahre im weststeirischen [[Trahütten]], wo er einen Teil seiner Kindheit verbracht hatte, in einem Jagdhaus, das seine Großmutter Anna Nahowski gekauft hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maria Erben |url=https://core.ac.uk/download/pdf/18263463.pdf |titel=Helene Berg – Kaisertochter und Komponistengattin. Eine Gesellschaftsstudie. |werk=Seite 30–31 |hrsg=Diplomarbeit |datum=2012 |abruf=2021-01-25 |sprache=deutsch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er widmete sich dem literarischen Schreiben und war dort laut eigenen Angaben im [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus#Widerstand in Österreich|Widerstand]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftsteller, Zurückgezogenheit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg hatte noch einige Engagements als Sänger, war aber schließlich gezwungen, wegen ausbleibender Auftrittsmöglichkeiten seine Sängerkarriere aufzugeben. Er konzentrierte sich auf das Schreiben, zu dem ihn schon sein Onkel Alban Berg ermutigt hatte. Am 6. August 1946 heirateten er und Maria Magdalena (1923–1974, geborene Schön) in Graz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Egyptien: &amp;#039;&amp;#039;Vorbemerkung zu Wolfgang Schöns Erinnerungen an Hans Lebert&amp;#039;&amp;#039;. In: — (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literatur in der Moderne. Jahrbuch der Walter-Hasenclever-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Band 8 (2012/13). V-&amp;amp;-R-Unipress, Göttingen 2013, {{ISSN|2198-5480}}, {{Falsche ISBN|978-3-8471-0144-4}}, S. 207.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Paar ließ sich zunächst in Wien, ab 1956 im niederösterreichischen [[Baden bei Wien|Baden]] nieder, wo Lebert in Zurückgezogenheit seiner schriftstellerischen Tätigkeit nachging. Seine ersten Werke, größtenteils Landschafts- und Naturgedichte mit großer Bildhaftigkeit, wurden zunächst in den österreichischen Literaturzeitschriften [[Plan (Zeitschrift)|Plan]] und [[Neue Wege (Wien)|Neue Wege]]  veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wolfshaut]]&amp;#039;&amp;#039;, 1960 zuerst beim [[Claassen-Verlag]] in Hamburg erschienen und vor allem als Nachdruck in der DDR erfolgreich, brachte Lebert den Durchbruch als Autor. Schriftsteller wie [[Ernst Jünger]] und [[Heimito von Doderer]] waren von diesem begeistert.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Markus Gauss: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeit.de/1991/44/die-toten-haben-hunger Die Toten haben Hunger]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Oktober 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Thuswaldner: &amp;#039;&amp;#039;1960: Er brach das eiserne Schweigen&amp;#039;&amp;#039;, in: Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Mai 2018, S. 4, Serie &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Republik Österreich&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde auf inhaltliche wie stilistische Parallelen zu dem drei Jahre später erschienenen Roman &amp;#039;&amp;#039;Frost&amp;#039;&amp;#039; von [[Thomas Bernhard]] hingewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Hoell: Mythenreiche Vorstellungswelt und ererbter Alptraum. Ingeborg Bachmann und Thomas Bernhard, Berlin 1999, S. 189–347&amp;lt;/ref&amp;gt; 1961 wurde Hans Lebert mit dem [[Theodor-Körner-Preis]] ausgezeichnet, 1962 erhielt er den [[Österreichischer Staatspreis|Österreichischen Staatspreis]]; 1968 wurde ihm die [[Adalbert-Stifter-Medaille]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Überreichung der Staatspreise&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Salzburger Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. März 1968, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abermals zog er sich zurück, um von 1965 bis 1971 am nachfolgenden Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Feuerkreis&amp;#039;&amp;#039; zu arbeiten, mit dem er versuchte, &amp;#039;&amp;#039;„den faschistischen Mythos gewissermaßen von innen her aufzusprengen.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot;&amp;gt;Karl Markus-Gauss: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeit.de/1993/35/der-oesterreich-liebhaber Der Österreich-Liebhaber]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 27. August 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die fehlende Rezeption von &amp;#039;&amp;#039;Wolfshaut&amp;#039;&amp;#039; beim breiten Publikum, negative Kritik am &amp;#039;&amp;#039;Feuerkreis&amp;#039;&amp;#039; und schließlich der Tod seiner Frau 1974&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Egyptien: &amp;#039;&amp;#039;Vorbemerkung zu Wolfgang Schöns Erinnerungen an Hans Lebert&amp;#039;&amp;#039;. In: — (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Literatur in der Moderne. Jahrbuch der Walter-Hasenclever-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Band 8 (2012/13). V-&amp;amp;-R-Unipress, Göttingen 2013, {{ISSN|2198-5480}}, {{Falsche ISBN|978-3-8471-0144-4}}, S. 207.&amp;lt;/ref&amp;gt; führten zum völligen Rückzug Leberts aus dem literarischen Leben. Mit Ausnahme von vereinzelten, unbedeutend gebliebenen Erzählungen veröffentlichte er über zwanzig Jahre lang nichts mehr. Kurz nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er am 19. Juli 1974 Edeltraud Steinwender.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Erneute Anerkennung, letzte Jahre ===&lt;br /&gt;
Eine Neuauflage von &amp;#039;&amp;#039;Wolfshaut&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1991 brachte Lebert in seinen letzten, von schwerer Krankheit geprägten Lebensjahren erneut Anerkennung. Zeitgenössische Autoren zeigten sich begeistert von dem Werk; [[Elfriede Jelinek]] bezeichnete &amp;#039;&amp;#039;Die Wolfshaut&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;„eines der größten Leseerlebnisse ihres Lebens“&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;„erste[n] radikal moderne[n] Roman der österreichischen Nachkriegsliteratur“&amp;#039;&amp;#039;. Als die späte Renaissance seiner Werke ihm 1992 den [[Grillparzer-Preis]] einbrachte, sprach er sich aber gegen diese Autoren aus, die ihn in seiner harschen Kritik an Österreich als ihren Vorgänger ansahen, die Österreich &amp;#039;&amp;#039;„beschimpfen und lächerlich machen, um im Ausland dafür Applaus zu ernten. Solche Autoren bereiten eine Kolonisation vor.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Lebert verstarb am 19. August 1993 in einem zum [[Landesklinikum Baden]] gehörenden Pflegezentrum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt; Er wurde am 30. August 1993 auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] zur letzten Ruhe bestattet (Gruppe 87A, Reihe 63, Nummer 25).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption und Erinnerung ==&lt;br /&gt;
Leberts Hauptwerke, &amp;#039;&amp;#039;Das Schiff im Gebirge&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Feuerkreis&amp;#039;&amp;#039; und vor allem &amp;#039;&amp;#039;Die Wolfshaut&amp;#039;&amp;#039;, in denen er heftige Kritik an der ländlichen Gesellschaft im Österreich der unmittelbaren Nachkriegszeit und dem Unterbleiben einer Aufarbeitung des Nationalsozialismus übt, zählen zu den bedeutendsten österreichischen „Anti[[heimatroman]]en“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Wolfshaut&amp;#039;&amp;#039; diente als Vorlage für das gleichnamige Stück von [[Helmut Peschina]] (Bearbeitung) und [[Robert Matejka]] (Regie), das in Österreich zum [[ORF-Hörspielpreis|Hörspiel des Jahres]] 2005 gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2022 wurde ihm in Trahütten eine kleine Ausstellung der „kunstfrische Trahütten“ gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hans Lebert und Trahütten.&amp;#039;&amp;#039; In: Wochenzeitschrift „Weststeirische Rundschau“. Nr. 37, 95. Jahrgang 2022. Seite 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausfahrt&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen, 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Schiff im Gebirge. Eine Erzählung&amp;#039;&amp;#039;, 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wolfshaut]]&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1960 (Neuauflage 1991, Neuauflage 2008)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Feuerkreis&amp;#039;&amp;#039;, Roman, 1971 (Neuauflage 1992, Neuauflage 2008)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die schmutzige Schwester&amp;#039;&amp;#039;, zwei Hörspiele, 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Schiff im Gebirge. Unheimliche Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Gesicht&amp;#039;&amp;#039;, Erzählungen, 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Fuchs (Hrsg.), Günther A. Höfler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Lebert&amp;#039;&amp;#039;. (Dossier, Bd. 12). Droschl, Graz/Wien 1997, ISBN 3854204701.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Egyptien]]: &amp;#039;&amp;#039;Der „Anschluß“ als Sündenfall. Hans Leberts literarisches Werk und intellektuelle Gestalt&amp;#039;&amp;#039;. Sonderzahl, Wien 1997, ISBN 3854491158.&lt;br /&gt;
* Florian Braitenthaller: &amp;#039;&amp;#039;„Küss mich, du Schwein!“. Hans Leberts diskrete Beziehungen zur Moderne&amp;#039;&amp;#039;. WUV-Univ.-Verlag, Wien 2003, ISBN 3851147502.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Hoell]]: &amp;#039;&amp;#039;Mythenreiche Vorstellungswelt und ererbter Alptraum. Ingeborg Bachmann und Thomas Bernhard&amp;#039;&amp;#039;. VanBremen-Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-9805534-4-2. (Darin: &amp;#039;&amp;#039;Antiheimat und Geschichtsbewusstsein&amp;#039;&amp;#039;, S. 189–347).&lt;br /&gt;
* {{OeML|Lebert_Hans|Lebert, Hans (Johann Artur)|AR}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Egyptien: &amp;#039;&amp;#039;Hans Lebert. Eine biografische Silhouette.&amp;#039;&amp;#039; Wien Sonderzahl 2019, ISBN 978-3-85449-535-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Lebert,_Hans}}&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturhaus.at/buch/fachbuch/rez/lebert2/ Über Hans Lebert] auf www.literaturhaus.at&lt;br /&gt;
* ww.geschichtewiki.wien.gv.at/Hans_Lebert&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119524686}}&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Egyptien]]: [https://www.deutsche-biographie.de/ppn119524686.html Hans Lebert], in: [[NDB-online]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119524686|LCCN=nr/93/40200|VIAF=19751213}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lebert, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Grillparzer-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deserteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lebert, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller und Opernsänger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Januar 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. August 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden bei Wien]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Coyote III</name></author>
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