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	<title>Hans Latt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:23:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Latt&amp;diff=1008069&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peter Gröbner: /* Leben */ So gemeint?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Latt&amp;diff=1008069&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-11T09:28:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; So gemeint?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Latt (BerlLeben 1899-03).jpg|mini|{{Center|Hans Latt (1859–1946)}}]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Latt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Mai]] [[1859]] in [[Breslau]]&amp;lt;!-- Seine Sterbeurkunde gibt den 5. Mai 1895 als Geburtsdatum an --&amp;gt;; † [[27. Februar]] [[1946]] in [[Berlin]]; auch Lätt geschrieben) war ein Berliner [[Bildhauerei|Bildhauer]], der im gesamten Stadtgebiet Skulpturen im Stile des realistischen [[Naturalismus (bildende Kunst)|Naturalismus]] geschaffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Latt war von 1878 bis 1882 Schüler bei [[Robert Härtel]] an der Kunstschule in Breslau. Nach einem zweijährigen Studienaufenthalt in Rom in den Jahren 1883 bis 1885 mit Atelier in der [[Villa Strohl-Fern]] lebte er ab 1886 in Berlin und nahm im selben Jahr mit einer Eros-Statue an der Berliner &amp;#039;&amp;#039;Akademie-Ausstellung&amp;#039;&amp;#039; teil. 1889 heiratete Latt die Schriftstellerin Annie Felsberg (1850/1854–1928; Pseudonym: &amp;#039;&amp;#039;P.&amp;amp;nbsp;Felsberg&amp;#039;&amp;#039;). 1910 heiratete Latt in Berlin die Bildhauerin Hedda Lindner (1869–1940). Er verstarb am 27. Februar 1946 mit 86 Jahren in seiner Wohnung in der Luckestraße 44 in [[Berlin-Nikolassee]]. Als Todesursache wurde &amp;#039;&amp;#039;[[Atherosklerose|Arteriosclerose]]&amp;#039;&amp;#039; angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Standesamt Zehlendorf von Berlin |Titel=Sterbeurkunde Hans Latt |Nummer=610 |Datum=1946}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Latt schuf Statuen, Büsten, Reliefs, Medaillen, Grab- und Denkmale. Reliefs und Skulpturen aus Latts Werkstatt schmückten beispielsweise die Fassade des [[Gymnasium zum Grauen Kloster Berlin (Gebäude)|Gymnasiums zum Grauen Kloster]] in Berlin-Mitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Berlin ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fischerbrunnen-Lbg.jpg|mini|Fischerbrunnen in Lichtenberg vor seiner letzten Neuaufstellung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüngling mit Fisch (Fischerbrunnen) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunnen Jüngling mit Fisch, erneuert und neuer Aufstellort 20210922 ama fec.jpg|mini|hochkant|Nach der Neuaufstellung]]&lt;br /&gt;
Das Zentrum dieser Springbrunnenanlage bildet die von Hans Latt geschaffene überlebensgroße Bronzefigur eines naturalistisch gestalteten nackten Jungen, der auf einem Sockel kniet und in der linken Hand einen Wasser speienden Fisch hoch hält und in der herab gelassenen rechten Hand ein Netz. Die Entstehungszeit dieser Figur wird in verschiedenen Quellen zwischen 1925 und 1933 angegeben. Der ursprüngliche Standort des &amp;#039;&amp;#039;Jüngling mit Fisch&amp;#039;&amp;#039; war der Eingang zum [[Stadtpark Lichtenberg|Lichtenberger Stadtpark]] am Ende der kurzen [[Gustav Kielblock|Kielblockstraße]], es gab auch nur ein einfaches Wasserbecken darum herum. Als zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] sehr viele metallene Kunstwerke eingeschmolzen und zur [[Metallspende des deutschen Volkes|Produktion von Kriegsgerät]] verwendet werden sollten, konnten Gärtner, die die Parkanlage betreuten, die Figur vor diesem Schicksal bewahren: mutig versteckten sie den &amp;#039;&amp;#039;Jungen&amp;#039;&amp;#039; in einem Laubhaufen auf ihrem Stützpunkt in der Rathausstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde der Fischerbrunnen –&amp;amp;nbsp;mit einem größeren Becken aus [[Kunststein]] (Durchmesser 10&amp;amp;nbsp;Meter) und ergänzt durch zwölf kreisförmig um den steinernen Sockel angeordnete Weißwasserfontänen&amp;amp;nbsp;– wieder in Betrieb genommen. Der Brunnen erhielt einen neuen Standort in einer durch Abriss eines zerbombten Wohnhauses entstandenen kleinen Grünanlage an der Ecke Frankfurter Allee/[[Möllendorffstraße]]. 1970 wurde die Brunnenanlage restauriert und gab der kleinen gepflegten Anlage ihr charakteristisches Bild, sie wurde unter Denkmalschutz gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09040233|Fischerbrunnen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Etliche Jahre nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] kam es zu einer Neubebauung der Fläche, wobei für die Dauer des Bauvorhabens der Brunnen abgebaut und eingelagert wurde. Nach Fertigstellung des dominanten Wohn- und Büroturmes wurde der Brunnen im Mai 2021 leicht versetzt wieder aufgestellt. Das Becken und die umgebende Grünanlage sind unter Einbeziehung von Anwohnervorschlägen und einem Gestaltungswettbewerb komplett verändert worden. Der Brunnen bildet jetzt das Schmuckzentrum des dahinter stehenden Hochhauses.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_2105/nachricht7115.html &amp;#039;&amp;#039;Das neue Tor zu Lichtenberg: HOWOGE-Quartier mit 387 Wohnungen und Büroturm an Frankfurter Allee in Berlin-Lichtenberg fertiggestellt&amp;#039;&amp;#039;.] stadtentwicklung.berlin.de, 31. Mai 2021, Pressemitteilung; abgerufen am 31. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Knabe mit Ziegenbock ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Latt - Junge mit Ziegenbock 01.jpg|mini|hochkant|links|Junge mit Ziegenbock in Wilmersdorf]]&lt;br /&gt;
Hans Latt schuf die Skulptur im Jahr 1918 für das Berliner Warenhaus [[Wertheim-Konzern|Wertheim]] in der [[Leipziger Straße (Berlin)|Leipziger Straße]]. Sie steht im 21. Jahrhundert vor der Polizeidienststelle Abschnitt&amp;amp;nbsp;26 in [[Berlin-Wilmersdorf]], Rudolstädter Straße 79–81. Die Bronzefigur ist etwa 1,20&amp;amp;nbsp;m hoch und 2&amp;amp;nbsp;m lang und zeigt einen Knaben, der einen Ziegenbock bei den Hörnern packt. Der Guss wurde von der Hofbildgießerei Martin &amp;amp; Piltzing, Berlin, ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mausoleum ===&lt;br /&gt;
Die Bauplastik für das um 1950 abgetragene Mausoleum der Bankiersfamilie von Bleichröder auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Friedhof in Berlin-Friedrichsfelde]] wurde ebenfalls von Latt geschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sozialistenfriedhof.de/index.php?id=bleichroeder&amp;amp;L=736 |titel=Zentralfriedhof Friedrichsfelde (Sozialistenfriedhof) – Grabmal v. Bleichröder |hrsg=sozialistenfriedhof.de |abruf=2019-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grabfigur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Chronos,sleeping on Wolff grave-ME fec.jpg|mini|hochkant|Schlafender Chronos für den Kaufmann Georg Wolff, [[Friedhof IV der Gemeinde Jerusalems- und Neue Kirche]] (um 1904)]]&lt;br /&gt;
Grabanlage für den Kaufmann Georg Wolff (1845–1904) und seine Frau Bertha Wolff auf dem Friedhof IV der Jerusalems- und Neuen Kirche an der Bergmannstraße 45 in Kreuzberg: Die mächtige schlafende Gestalt mit Bart und großen Flügeln stellt offensichtlich den vorolympischen Gott [[Chronos]] dar, der in der griechischen Mythologie auf der Insel der Seligen weilt und eine Symbolfigur für den Ablauf der Zeit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arndt-Herme im Victoriapark auf dem Kreuzberg ===&lt;br /&gt;
Hans Latt entwarf eine [[Herme]], die aus [[Carrara-Marmor]] gefertigt und am 1.&amp;amp;nbsp;April 1899 im [[Viktoriapark]] enthüllt wurde. Die freie Hand des Dichters [[Ernst Moritz Arndt]] hielt einen Federkiel, während die auf der Brust ruhende Linke das Manuskript des &amp;#039;&amp;#039;Eisenliedes&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Der Gott, der Eisen wachsen ließ&amp;#039;&amp;#039;) hielt. Der Mantel, der von der Schulter herabfiel, umhüllte in malerischen Falten den mit einem Eichenlaub[[feston]] umgebenen Sockel. Bei der Gestaltung schien der Oberkörper aus einem viereckigen Pfeiler herauszuwachsen. Die Arndt-Herme wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cecilienhaus ===&lt;br /&gt;
In [[Berlin-Charlottenburg]], Otto-Suhr-Allee 59 (ehemals Berliner Straße 137), steht das Cecilienhaus, das 1907–1909 nach Plänen des Architekten und Charlottenburger Stadtbauinspektors [[Walther Spickendorff]] unter Mitarbeit des Architekten [[Adolf Stein (Schriftsteller)|Adolf Stein]] sowie des Stadtbauinspektors [[Rudolf Walter (Architekt)|Rudolf Walter]] errichtet wurde. Seinen Namen erhielt es nach der damaligen [[Cecilie zu Mecklenburg|Kronprinzessin Cecilie]]. Das Gebäude wurde für den 1879 gegründeten [[Vaterländischer Frauenverein|Vaterländischen Frauenverein]] in Charlottenburg errichtet und am 2.&amp;amp;nbsp;Mai 1909 eingeweiht. In den 1920er und 1930er Jahren war das Cecilienhaus Zentrale für die Wohlfahrtseinrichtungen Charlottenburgs mit einer Frauenklinik und Entbindungsstation. Als Direktor des Deutschen Instituts für Frauenkunde wurde der Gynäkologieprofessor Wilhelm Liepmann (1878–1939) 1925 Direktor der Klinik (Aufgrund seiner jüdischen Abstammung floh er 1933 aus Deutschland).&amp;lt;ref&amp;gt;Ali Vicdani Doyum: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Kantorowicz unter besonderer Berücksichtigung seines Wirkens in İstanbul (Ein Beitrag zur Geschichte der modernen Zahnheilkunde).&amp;#039;&amp;#039; 1985, S. 50 und 66–68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas D. Ebert, Arin Namal: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Gustav Liepmann (1878–1939) – Vertreibung vom ersten Lehrstuhl für Soziale Gynäkologie an der Berliner Universität an die Universität Istanbul.&amp;#039;&amp;#039; In: Matthias David, Andreas D. Ebert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Berliner Universitäts-Frauenkliniken. Strukturen, Personen und Ereignisse in und außerhalb der Charité&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, 2010, S. 238–250.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dem ursprünglichen Gebäude, das sich um vier Höfe gruppierte, ist nach Zerstörungen und einigen Umbauten heute nur noch ein Komplex mit zwei Höfen übrig. Die Anlage des Cecilienhauses steht unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
Die zahlreichen Schmuckelemente am Hauptgebäude sind in dekorativen Formen des Jugendstils gestaltet, einige Details in den Durchgängen und im Sockelbereich sind aber in keinem guten Zustand. Die Bildhauerarbeiten führten [[Joseph Breitkopf-Cosel]] (1866–1927), [[Fritz Heinemann (Bildhauer)|Fritz Heinemann]] und Hans Latt aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=W. Spickendorff |Titel=Das Cecilien-Haus in Charlottenburg |Jahr=1909 |Heft=87 |Seiten=643 |zlb=662}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Schmuck am Cecilienhaus&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Cecilienhaus gesamt.JPG|Cecilienhaus in Charlottenburg&lt;br /&gt;
   Cecilie-Schmuck2.JPG|[[Kunst am Bau]]&lt;br /&gt;
   Cecilie-Schmuck3.JPG|von den Bildhauern Joseph Breitkopf-Cosel,&lt;br /&gt;
   Cecilie-Schmuck4.JPG|Fritz Heinemann und Hans Latt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ledigenheim in Charlottenburg bei Berlin ==&lt;br /&gt;
Für das nach Plänen und unter Leitung des Architekten [[Rudolf Walther (Architekt)|Rudolf Walther]] in [[Berlin-Charlottenburg#Geschichte|Charlottenburg]] errichtete &amp;#039;&amp;#039;[[Lediger|Ledigenheim]]&amp;#039;&amp;#039; (Danckelmannstraße) schuf Hans Latt die Fassadendekorationen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.zlb.de/viewer/image/14192916_1911/73/ Ansichten des Gebäude Ledigenheim in ], [[Berliner Architekturwelt]], 1911, Heft 2. Seiten 57–61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KPM Kerzenleuchter Hans Latt.jpg|mini|KPM-Kerzenleuchter um 1900]]&lt;br /&gt;
Latt hat auch Entwürfe für die [[Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin]] (KPM) angefertigt. Aus den Modellbuch-Einträgen des KPM-Archivs im [[Schloss Charlottenburg]] geht hervor, dass die beiden abgebildeten Kandelaber zusammen mit einer Kaminuhr nach Entwürfen Hans Latts entstanden sind. Die Uhr ist aber verloren gegangen. Die männliche Figur ist unter der Modellnummer 6330 (Februar 1900) enthalten, die weibliche unter der Modellnummedr 6351 (März 1900). Die Kaminuhr wurde im Dezember 1899 unter der Modellnummer 6278 in das Modellbuch aufgenommen. Im Jahr 2014 legte die KPM das Leuchterpaar neu auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;KPM legt Kerzenleuchter nach Entwurf Hans Latts wieder auf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Morgenpost.&amp;#039;&amp;#039; 8. Februar 2014 ([https://www.morgenpost.de/bezirke/charlottenburg-wilmersdorf/article124663632/Historische-Kerzenleuchter-neu-im-Programm-der-KPM.html morgenpost.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über eine Kunstausstellung in Deutschland (Dresden 1890) steht in einem alten Lexikon folgender Text, der das [[Credo]] von Latt wiedergibt und ein weiteres Werk beschreibt:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=… wie die Natur selbst ist, zu gestalten und die Schönheit und Anmut der menschlichen Körper in allen ihren Vorteilen für die plastische Kunst auszubeuten. Hans Latt trat durch die von ernstem Studium des nackten Körpers zeugende &amp;#039;&amp;#039;Figur einer Nymphe&amp;#039;&amp;#039;, die eine Schlange tränkt, … hervor.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers Online|18|541|retrobID=118784|kapiteltext=Kunstausstellungen d.&amp;amp;nbsp;J. 1890 in Deutschland (Dresden)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Latt, Hans |Band=22 |Seite=426 |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* Cornelius Stecker: [https://picclick.de/Museum-Friedhof-bedeutende-Grabm%C3%A4ler-in-Berlin-323772912223.html &amp;#039;&amp;#039;Museum Friedhof.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1984].&lt;br /&gt;
* Peter Bloch, Sibylle Einholz, Jutta von Simson (Hrsg.): [https://www.zvab.com/buch-suchen/titel/ethos-und-pathos/autor/peter-bloch/ &amp;#039;&amp;#039;Ethos und Pathos. Die Berliner Bildhauerschule 1786–1914.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1994], Band II: &amp;#039;&amp;#039;Kurzbiografien.&amp;#039;&amp;#039; (bearbeitet von Sibylle Einholz und Brigitte Hüfler).&lt;br /&gt;
* Jörg Haspel, [[Klaus von Krosigk]] (Hrsg.): [https://www.imhofverlag.de/buecher/gartendenkmale-in-berlin-privatgaerten/ &amp;#039;&amp;#039;Gartendenkmale in Berlin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Denkmalpflege in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 27.)]Michael Imhof-Verlag 2009, ISBN 978-3-86568-293-2, S. 67 und S. 98.&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Cecilienhaus |Bezirk=ChaWi |ID=cecilienhaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116862858|VIAF=25364762}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Latt, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1859]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Latt, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lätt, Hans&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1859&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Februar 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter Gröbner</name></author>
	</entry>
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