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	<title>Hans Landauer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:44:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Landauer&amp;diff=680305&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AsepTisch: Änderungen von ~2025-43804-75 (Diskussion) wurden auf die letzte Version von Ziko zurückgesetzt: bitte belegen (WP:Q)</title>
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		<updated>2025-12-29T19:02:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-43804-75&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-43804-75&quot;&gt;~2025-43804-75&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-43804-75&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-43804-75 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) wurden auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Ziko&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Ziko (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Ziko&lt;/a&gt; zurückgesetzt: bitte belegen (&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Q&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Q (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Q&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel_Hans-Landauer-Hof,_Wien,_2024.jpg | mini | rechts | alternativtext=Es handelt sich um die Aufnahme einer Gedenktafel zur Erinnerung an den Spanienkämpfer Hans Landauer (1921–2014) an der Fassade einer städtischen Wohnanlage in Wien. | Gedenktafel zur Erinnerung an den Spanienkämpfer Hans Landauer (1921–2014) an der Fassade einer  städtischen Wohnanlage in Wien&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Karl Landauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. April]] [[1921]] in [[Oberwaltersdorf]]; † [[19. Juli]] [[2014]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/story/2000003336415/hans-landauer-letzter-spanienkaempfer-aus-oesterreich-ist-tot &amp;#039;&amp;#039;Hans Landauer: Letzter Spanienkämpfer aus Österreich ist tot.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;derstandard.at&amp;#039;&amp;#039;. 21. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Internationale Brigaden|Spanienkämpfer]], Überlebender des [[KZ Dachau]] und [[Historiker]] des [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit ===&lt;br /&gt;
Hans Landauer wurde am 19. April 1921 als uneheliches Kind der Maria Katharina Operschall (* 28. August 1903 in Oberwaltersdorf; † 2. September 1985 ebenda)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Mutter&amp;quot;&amp;gt;Taufbuch Oberwaltersdorf, tom. IX, fol. 81 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/oberwaltersdorf/01-09/?pg=87 Faksimile]), abgerufen am 26. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; und des Fabrikschlossers Johann Landauer (* 20. März 1902 in [[Markt Allhau|Alhó]] (damals noch in [[Transleithanien]]); † ?) in Oberwaltersdorf geboren und am 1. Mai 1921 auf den Namen Hans Karl getauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;&amp;gt;Taufbuch Oberwaltersdorf, tom. X, fol. 167 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/oberwaltersdorf/01-10/?pg=179 Faksimile]), abgerufen am 26. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kindeseltern, die zur Geburt ihres Sohnes beide erst 18 Jahre alt waren, heirateten am 1. März 1924 in der [[Paulanerkirche (Wien)|Wiener Paulanerkirche]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Mutter&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Trauungsbuch Oberwaltersdorf, tom. VIII, fol. 6 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/oberwaltersdorf/02-08/?pg=10 Faksimile]), abgerufen am 26. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Trauungsbuch Wien-04., Wieden (Paulanerkirche), tom. XXXI, fol. 90 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/04-wieden/02-31/?pg=93 Faksimile]), abgerufen am 26. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; und Johann Landauer erkannte laut Taufbucheintrag auch die Vaterschaft an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt; 1928 wanderte der Vater nach Kanada aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Landauer stammte aus einer sozialdemokratisch gesinnten Familie. Ein Großvater war bis zum Verbot der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs]] 1934 Bürgermeister von Oberwaltersdorf. Ein weiterer Großvater war Bürgermeister in [[Tattendorf]] und ein Onkel ([[Karl Operschall]]) war sozialdemokratischer Landtagsabgeordneter in der Steiermark. Landauer selbst war schon als Kind Mitglied der [[österreichische Kinderfreunde|Kinderfreunde]] und, nachdem er 14 Jahre alt geworden war, der [[Rote Falken|Roten Falken]], der 1925 gegründeten sozialdemokratischen Jugendorganisation. Davor gehörte er bereits den sogenannten „Jungfalken“ an. In der Illegalität übernahm er, mit dreizehn Jahren, Botendienste für seinen Großvater, um die in [[Brünn]] hergestellte und nach Österreich geschmuggelte oppositionelle Presse (&amp;#039;&amp;#039;[[Arbeiter-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Fahne (Österreich)|Die Rote Fahne]]&amp;#039;&amp;#039;) zu verteilen. Landauer bezeichnete diese Aufgabe als „Hineinwachsen in den [[Antifaschismus|antifaschistischen]] Kampf“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spanischer Bürgerkrieg ===&lt;br /&gt;
Als 1936 der [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanische Bürgerkrieg]] ausbrach, beschloss Landauer, die spanische [[Volksfront]] zu unterstützen. Am 19. Juni 1937 riss der [[Weber]]lehrling von zu Hause aus, um mit nur 16 Jahren in den Reihen der Internationalen Brigaden in [[Spanien]] zu kämpfen. Er fuhr mit dem Zug nach [[Frankreich]], wo ihn sein Kontaktmann wegen seines jugendlichen Alters nach Hause schicken wollte, auch dann noch, als Landauer behauptete, schon 18 Jahre alt zu sein. Erst als Landauer zu bedenken gab, dass er im [[Ständestaat (Österreich)|austrofaschistischen Ständestaat Österreich]] sicher vernommen werden würde und unter Schlägen etwas über die Transportorganisation verraten könnte, wurde ihm die Weiterreise nach Spanien ermöglicht. Dort kämpfte er in der Maschinengewehrkompanie des Österreichischen [[Bataillon 12. Februar|Bataillons 12. Februar]] im Verband der [[XI. Internationale Brigade|XI. Internationalen Brigade]] und im Spezialbataillon der 35. Division. Am 4. September 1937 wurde er bei [[Mediana de Aragón|Mediana]] verwundet, ab 6. Oktober 1937 wurde er wegen einer [[Typhus]]erkrankung in den Spitälern [[Tarragona]], [[Reus]] und [[Valls]] versorgt. Nach dem Rückzug der Internationalen Brigaden am 24. September 1938 hielt er sich in Bisaura de Ter (aktuell [[Sant Quirze de Besora]], Katalonien) auf, wo er sich zum sogenannten Zweiten Einsatz meldete, bei dem deutsche und österreichische Freiwillige den Vormarsch der [[Francisco Franco|Franco]]-Truppen verzögern wollten. Am 9. Februar 1939 überschritt Landauer die Grenze zu Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KZ Dachau ===&lt;br /&gt;
In Frankreich wurde Landauer, zusammen mit spanischen Flüchtlingen, Angehörigen der republikanischen Volksarmee und internationalen Freiwilligen, in den Lagern [[Saint-Cyprien (Pyrénées-Orientales)|Saint-Cyprien]], [[Camp de Gurs|Gurs]] und [[Internierungslager Argelès-sur-Mer|Argelès-sur-Mer]] interniert. Im November 1940 erfolgte seine Verhaftung in [[Paris]]. Nach der Überstellung in das Wiener Gefangenenhaus Roßauerlände, das wegen seiner Lage an der Elisabethpromenade im Volksmund „Liesl“ genannt wurde (heute das [[Polizeigebäude Rossauer Lände|Polizeianhaltezentrum Wien Rossauer Lände]]), wo er „zur Verfügung der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]“ einsaß, wurde er am 6. Juni 1941 in das KZ Dachau eingeliefert – ein Schicksal, das insgesamt 384 österreichische Spanienkämpfer traf. Dank der Lagersolidarität wurde er der Kunstformerei des Außenkommandos [[Porzellanmanufaktur Allach]] zugeteilt, in dem die Lebens- und Arbeitsbedingungen vergleichsweise günstig waren. Besondere Verdienste erwarb er sich in der Betreuung republikanischer Spanier, die aus dem [[KZ Mauthausen]] nach Dachau überstellt wurden. Nach der Befreiung am 29. April 1945 trat er die Heimreise nach Österreich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr arbeitete Landauer als Polizist in der [[Sicherheitsdirektion]] Niederösterreich, dann bei der Kripo Wien (18. Abteilung im Bundesministerium für Inneres). Aus der [[Kommunistische Partei Österreichs|KPÖ]] trat er 1949 aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Personenverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;[https://www.klahrgesellschaft.at/KommunistInnen_Polizei.pdf &amp;#039;&amp;#039;Personenverzeichnis von KPÖ-Angehörigen in der Wiener Polizei.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;klahrgesellschaft.at&amp;#039;&amp;#039;. 21. Juli 2017, abgerufen am 15. November 2019 (PDF; 132 kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich war er als Angehöriger des [[United Nations Peacekeeping Force in Cyprus|UNO-Polizeikontingents in Zypern]] und als Sicherheitsbeamter an der Österreichischen Botschaft in [[Beirut]] tätig. Seit 1983 war er Mitarbeiter des [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes|Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes]], in dem er mit detektivischem Gespür ein umfangreiches Archiv über die 1.400 österreichischen Spanienkämpfer angelegt hat. Seit 1991 war er Obmann der „Vereinigung österreichischer Freiwilliger in der Spanischen Republik 1936–1939 und der Freunde des demokratischen Spanien“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Geburts- und Elternhaus in der Trumauerstraße 36 ist bereits in fünfter Generation in Familienbesitz und auch Hans Landauer lebte zuletzt in Oberwaltersdorf. In erster Ehe war er ab 7. Juli 1946 mit Hermine Pachler, einer späteren Oberwaltersdorfer Volksschuldirektorin, verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt; Mit ihr hatte er zu seinen Lebzeiten vier Kinder sowie acht Enkelkindern und zwei Urenkeln. Am 25. Juli 1979 trat er aus der katholischen Kirche aus und war ab 3. Dezember 1984 in zweiter Ehe mit Ilse Charlotte Justine Rest verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch&amp;quot;/&amp;gt; Von 1983 bis 2010 hatte er mit seiner zweiten Frau in der Halmgasse 2/7 in Wien-[[Leopoldstadt]] am [[Donaukanal]] gelebt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wien Geschichte Wiki&amp;quot;&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Hans-Landauer-Gedenktafel|Hans-Landauer-Gedenktafel}}, abgerufen am 26. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Landauer starb am 19. Juli 2014 im engsten Familienkreis in seiner Heimatgemeinde Oberwaltersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Hans Landauer ist die Hauptfigur im Roman &amp;#039;&amp;#039;Aasplatz – Eine Unschuldsvermutung&amp;#039;&amp;#039; von [[Manfred Wieninger]]. Als Kriminal-Bezirksinspektor des Innenministeriums untersucht er dabei die Massaker an [[Ungarn|ungarischen]] [[Juden]], die 1945 im Zuge des Baus des [[Südostwall]]s im [[Burgenland|südburgenländischen]] [[Jennersdorf]] stattfanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://regiowiki.at/wiki/S%c3%bcdostwall-Abschnitt_S%c3%bcdburgenland#Die_Massaker_von_Jennersdorf &amp;#039;&amp;#039;Südostwall-Abschnitt Südburgenland: Die Massaker von Jennersdorf.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;regiowiki.at&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 2. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1977 erhielt Landauer das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Befreiung Österreichs]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=dnm&amp;amp;datum=19770106&amp;amp;seite=2 &amp;#039;&amp;#039;Dankesschuld an Widerstandskämpfer.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Neue Mahnruf]]&amp;#039;&amp;#039;. 30. Jahrgang, Nr. 6. Juni 1977 (Online bei [[ANNO – AustriaN Newspapers Online|ANNO]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Antrag der Grünen und der SPÖ im Jahr 2019 zur Umbenennung des in den Jahren 1911 bis 1913 errichteten Gemeindebaus auf der Adresse Schüttelstraße 71, der sich nur zwei Gehminuten von Landauers letzter Wohnadresse in Wien befand, wurde die Umbenennung im November 2019 beschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/bezirke/leopoldstadt/politik/sitzungen/pdf/20191112.pdf Protokoll er die Sitzung der Bezirksvertretung des 2. Bezirks], abgerufen am 26. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.doew.at/neues/gemeindebau-nach-hans-landauer-benannt &amp;#039;&amp;#039;Gemeindebau nach Hans Landauer benannt&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 26. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. Oktober 2020 erhielt der Gemeindebau den Namen &amp;#039;&amp;#039;Hans-Landauer-Hof&amp;#039;&amp;#039;, wobei an der Hausfassade auch eine Erinnerungstafel zu Ehren Landauers angebracht wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wien Geschichte Wiki&amp;quot;/&amp;gt; Der Bau wurde an die gemeindeeigene [[WISEG]] übertragen und fungiert nicht mehr als Gemeindebau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Landauer, [[Erich Hackl]]: &amp;#039;&amp;#039;Album Gurs. Ein Fundstück aus dem österreichischen Widerstand&amp;#039;&amp;#039;. Deuticke Verlag, Wien 2002.&lt;br /&gt;
* Hans Landauer in Zusammenarbeit mit [[Erich Hackl]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der österreichischen Spanienkämpfer 1936–1939&amp;#039;&amp;#039;. [[Theodor Kramer Gesellschaft]], Wien 2003. (Verbesserte und vermehrte Neuauflage 2008)&lt;br /&gt;
* Manfred Wieninger: &amp;#039;&amp;#039;AASPLATZ – Eine Unschuldsvermutung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Residenz, Wien 2017, ISBN 978-3-7017-1692-0.&lt;br /&gt;
* Dagmar Goldbeck: &amp;#039;&amp;#039;Hans Landauer&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Günter Benser]], Dagmar Goldbeck, Anja Kruke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bewahren Verbreiten Aufklären. Archivare, Bibliothekare und Sammler der Quellen der deutschsprachigen Arbeiterbewegung. Supplement&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 2017, ISBN 978-3-95861-591-5, S.&amp;amp;nbsp;72–79.  [https://library.fes.de/pdf-files/adsd/14092-20180323.pdf Online (PDF, 2,7 MB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Spanienkämpfer. Hans Landauer – Gegen Faschismus und Vergessen.&amp;#039;&amp;#039; Regie: [[Wolfgang Rest]]. Österreich 2006&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Hans Landauer – Gegen Faschismus und Vergessen.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.film27.com/spanienkaempfer.html |wayback=20080419104255 }} Wolfgang Rest: &amp;#039;&amp;#039;Film. „Der Spanienkämpfer“. Hans Landauer – gegen Faschismus und Vergessen&amp;#039;&amp;#039;. 2006, (TV)3sat&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Letzte Hoffnung Spanien. Protokolle einer Odyssee.&amp;#039;&amp;#039; Regie: Karin Helml und [[Hermann Peseckas]]. Österreich 2006&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Wir kämpften für Spanien“ – von Ottakring zum Ebro&amp;#039;&amp;#039;. Regie: [[Tom Matzek]]. Österreich 1998&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hafners Paradies]]&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm, Deutschland, 2007, Regie: Günter Schwaiger. Der Film enthält die Begegnung Landauers mit dem ehemaligen SS-Mann [[Paul Maria Hafner|Paul Hafner]].&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=Mz-vXjqZafU Hans Landauer – Spanienkämpfer und Überlebender des KZ Dachau] (Oral Video History. Österreicherinnen und Österreicher im Widerstand gegen das Dritte Reich. Projekt am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien, 1988 bis 1996.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124214894}}&lt;br /&gt;
* Hans Landauer: [https://www.klahrgesellschaft.at/Referate/Landauer_1996.html &amp;#039;&amp;#039;60 Jahre Spanischer Bürgerkrieg – Internationalismus und Antifaschismus der Tat&amp;#039;&amp;#039;.] Referat auf dem Symposium der Alfred Klahr Gesellschaft „60 Jahre Internationale Brigaden“, 23. November 1996&lt;br /&gt;
* Karlen Vesper: [https://www.nd-aktuell.de/artikel/202259.parole-milchkaffee.html &amp;#039;&amp;#039;Parole „Milchkaffee“&amp;#039;&amp;#039;.] Interview mit Hans Landauer im [[Neues Deutschland|Neuen Deutschland]], 16. Juli 2011&lt;br /&gt;
* [https://www.doew.at/erinnern/biographien/erzaehlte-geschichte/spanischer-buergerkrieg-1936-1939/hans-landauer-wie-am-servierbrett Erzählte Geschichte, Hans Landauer] im Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW)&lt;br /&gt;
* [[KZ-Gedenkstätte Dachau]]: [https://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/nachrichten/hans-landauer/ Nachruf auf Hans Landauer.],  7. Oktober 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124214894|LCCN=no/2001/35271|VIAF=39628908}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Landauer, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interbrigadist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens für Verdienste um die Befreiung Österreichs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oberwaltersdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Landauer, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Landauer, Hans Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Freiheitskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. April 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberwaltersdorf]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juli 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oberwaltersdorf]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AsepTisch</name></author>
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