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	<title>Hans Kubis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T01:28:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Kubis&amp;diff=1433520&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-03-24T23:16:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Walter Kubis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juni]] [[1924]] in [[Nysa|Neisse]]; † [[23. Februar]] [[1991]] in [[Bruchsal]]) war [[Generalleutnant]] des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Kubis trat als 17-Jähriger 1941 beim Panzergrenadierersatzbataillon 110 in [[Liegnitz]] in die [[Wehrmacht]] ein. Er wurde bei der Infanterie ausgebildet und war mit dem Panzergrenadierregiment 14 an der Ostfront. Er war Kompanieführer und Adjutant im Panzergrenadierregiment 13. Im Januar 1945 ging er in sowjetische [[Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Heimkehr aus der Kriegsgefangenschaft im November 1947 arbeitete Kubis von 1948 bis September 1951 war er Gedingeschlepper und Hauer im Steinkohlenbergbau unter Tage. Von Oktober 1951 bis Mai 1952 studierte er ein Semester Geologie an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1952 trat Kubis in den [[Bundesgrenzschutz]] ein, wo er [[Zugführer]], Personalsachbearbeiter und Lehroffizier an der [[Grenzschutzführerschule]] war, zuletzt als [[Amtsbezeichnungen des Bundesgrenzschutzes|Oberleutnant im Bundesgrenzschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1956 trat Kubis im Dienstgrad [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] zur neu gegründeten Bundeswehr über. Er wurde [[Kompaniechef]] im Grenadierbataillon 2 in [[Fulda]], war Sachbearbeiter im [[Heeresamt|Truppenamt]] in Köln und Kompaniechef im Panzerbataillon 273 in [[Böblingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1961 bis 1963 absolvierte Kubis den 4. Generalstabslehrgang Heer an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in [[Hamburg]], wo er zum [[Offizier im Generalstabsdienst]] ausgebildet wurde. Anschließend wurde er G1 (Generalstabsoffizier für Personal) der [[1. Luftlandedivision (Bundeswehr)|1. Luftlandedivision]] in [[Bruchsal]] und im April 1965 G3 derselben Division. Von 1967 bis 1969 war er Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 281 in [[Neuburg an der Donau]], dann [[Referent (Behörde)|Referent]] und [[Referatsleiter]] in der Abteilung Personal im [[Bundesministerium der Verteidigung]] (BMVg) in [[Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von September 1973 bis März 1976 war er [[Brigadekommandeur]] der [[Luftlandebrigade 26]] in [[Saarlouis]] und anschließend bis September 1977 [[Stabsabteilungsleiter]] I im [[Führungsstab des Heeres]] im BMVg. Im Oktober 1977 wurde er [[Divisionskommandeur]] der 1. Luftlandedivision in Bruchsal und wechselte im Oktober 1979 als stellvertretender Abteilungsleiter Personal zurück ins BMVg. In seiner letzten Verwendung war er von Oktober 1982 bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand mit Ablauf des September 1984 Abteilungsleiter Personal im BMVg. In dieser Position war er eng in die [[Kießling-Affäre]] verwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13509062.html Affäre Wörner]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kubis wurde in erster Ehe der Vater zweier Söhne. Nach seiner Scheidung heiratete er erneut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] I. Klasse, August 1944&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen (1939)|Verwundetenabzeichen]] in Schwarz, September 1943&lt;br /&gt;
* Verdienstkreuz am Bande des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] (1975)&lt;br /&gt;
* Verdienstkreuz Erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1979)&lt;br /&gt;
* Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland (1983)&lt;br /&gt;
* [[Ehrenkreuz der Bundeswehr]] in Gold, Juni 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Führungsakademie der Bundeswehr/Absolventen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]] |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1997 – Die militärischen Werdegänge |Band=Band 2, Teilband 2, Hoffmann – Kusserow |Reihe=Deutschlands Generale und Admirale |BandReihe=Teil VIb |HrsgReihe=Dermot Bradley |Verlag=Biblio-Verlag |Ort=Osnabrück |Datum=2000 |ISBN=3-7648-2562-6 |Seiten=785–786}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=292}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Manfred Sadlowski |Titel=Handbuch der Bundeswehr und der Verteidigungsindustrie |Verlag=Wehr &amp;amp; Wissen |Ort=Koblenz/Bonn |Datum=1979 |ISBN=3-8033-0293-5 |Seiten=87}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1121460933|VIAF=4620148209333300460009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kubis, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der 1. Luftlandedivision (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der Luftlandebrigade 26 (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesgrenzschutz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenkreuzes der Bundeswehr in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kubis, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kubis, Hans Walter&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juni 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nysa|Neisse]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Februar 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bruchsal]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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