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	<title>Hans Krukenmeyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Krukenmeyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1903]]; † unbekannt) war stellvertretender Landesvorsitzender der [[CDU Mecklenburg-Vorpommern]] von 1945 bis 1948.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krukenmeyer stammte aus Westdeutschland, hatte [[Volkswirtschaftslehre]] studiert und sich 1920 politisch dem [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]] angeschlossen. Seit 1936 war er als [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführer]] der Siedlungsgesellschaft Ostland in [[Güstrow]] und [[Schwerin]] tätig. Als Soldat im Zweiten Weltkrieg verlor er ein Bein. Nach dem Krieg begründete Hans Krukenmeyer gemeinsam mit vielen linksliberalen ehemaligen [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]]-Mitgliedern den CDU-Landesverband [[Mecklenburg-Vorpommern]] in Schwerin. Vom Juli 1945 bis zum Juni 1948 war er stellvertretender Landesvorsitzender. 1948 verhinderte die sowjetische Besatzungsmacht Krukenmeyers Wiederwahl. Bereits im September 1947 hatte sie ihn wegen angeblicher Sabotage an der [[Bodenreform]] inhaftieren lassen. Krukenmeyer, der im August 1945 als Bevollmächtigter der Landesregierung mit der Ernteeinbringung und später als Geschäftsführer mit der Liquidation der mecklenburgischen Siedlungsgesellschaft befasst war, lehnte eine umfassende Bodenreform auf der Grundlage einer entschädigungslosen Enteignung ab. Stattdessen favorisierte er eine begrenzte ländliche Siedlung. Er wurde schließlich aus der gleichgeschalteten CDU ausgeschlossen und [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|floh 1948 aus der sowjetischen Besatzungszone in den Westen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Arnd Bauernkämpfer: &amp;#039;&amp;#039;Ländliche Gesellschaft in der kommunistischen Diktatur. Zwangsmodernisierung und Tradition in Brandenburg 1945-1963&amp;#039;&amp;#039;. Köln/Weimar/Wien 2002, S. 102&lt;br /&gt;
* Berit Olschewski: &amp;#039;&amp;#039;Freunde im Feindesland. Rote Armee und deutsche Nachkriegsgesellschaft im ehemaligen Großherzogtum Mecklenburg-Strelitz 1945-1953&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2009, S. 508&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krukenmeyer, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 20. oder 21. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krukenmeyer, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Jahrhundert oder 21. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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