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	<title>Hans Kroh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T15:38:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Kroh&amp;diff=1410004&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-39575-09: Bei der Wehrmacht war er bei der Luftwaffe, bei der Bundeswehr war er beim Heer. Dies kommt daher, daß die Fallschirmjäger und alles was flog, bei der Wehrmacht zur dortigen Luftwaffe gehörten, weil Hermann Göring das so wollte. Bei der Bundeswehr dagegen, gehören die Fallschirmjäger zum Heer, wie international auch üblich.</title>
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		<updated>2025-12-09T21:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bei der Wehrmacht war er bei der Luftwaffe, bei der Bundeswehr war er beim Heer. Dies kommt daher, daß die Fallschirmjäger und alles was flog, bei der Wehrmacht zur dortigen Luftwaffe gehörten, weil Hermann Göring das so wollte. Bei der Bundeswehr dagegen, gehören die Fallschirmjäger zum Heer, wie international auch üblich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1979-128-32, Hans Kroh.jpg|mini|Hans Kroh als Major.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Wilhelm Heinrich Kroh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Mai]] [[1907]] in [[Heidelberg]]; † [[18. Juli]] [[1967]] in [[Braunschweig]]) war ein deutscher [[Generalmajor]] der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und später des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kroh, Sohn eines Gendarms, trat als Polizeianwärter am 8. April 1926 in die [[Polizeischule]] Brandenburg-Havel ein. Als Angehöriger der Berliner-[[Sturmabteilung|SA]] trat er 1933 beim Vorgehen gegen kommunistische Zellen in Erscheinung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Magnus Pahl]], [[Armin Wagner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Elitetruppe? Mythos Fallschirmjäger.&amp;#039;&amp;#039; be bra Verlag GmbH, Militärhistorisches Museum der Bundeswehr, Dresden 2021, ISBN 978-3-89809-187-9, S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Am 1. April 1933 erfolgte seine Beförderung zum [[Leutnant]] und am 1. August 1933 zum [[Oberleutnant]] der [[Polizei]]. Er trat am 1. April 1935 zur [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] über und wurde [[Kompaniechef]] und Ausbildungsleiter an der Fallschirmschule in [[Stendal]]. Am 1. Oktober 1937 wurde er [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] und am 1. Januar 1939 in den Stab der 7. Flieger-Division, der späteren [[1. Fallschirmjäger-Division (Wehrmacht)|1. Fallschirmjäger-Division]], kommandiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg nahm er zunächst an der Besetzung der Niederlande teil und wurde am 1. August 1940 Kommandeur des I. Bataillon des Fallschirm-Jäger-Regiment 2. Am 1. März 1941 wurde er zum [[Major]] befördert. Es folgte seine Teilnahme am [[Unternehmen Merkur]] sowie am [[Unternehmen Barbarossa]], bevor er nach [[Nordafrika]] und anschließend ein zweites Mal nach [[Russland]] verlegte. Am 16. Dezember 1943 wurde Kroh Kommandeur des Fallschirm-Jäger-Regiment 2. Er kam Anfang 1944 nach [[Frankreich]], wurde dort am 6. April zum [[Oberst]] befördert und am 1. Juni 1944 mit der Führung der [[2. Fallschirmjäger-Division (Wehrmacht)|2. Fallschirmjäger-Division]] beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1944 erfolgte seine Beförderung zum Generalmajor. Kroh konnte mit seinem Truppenteil den Stadtteil St. Pierre in [[Brest (Finistère)|Brest]] nördlich des [[U-Boot-Bunker|U-Boot-Stützpunktes]] bis zum 18. September 1944 halten und geriet danach in amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er Mitte 1948 entlassen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde am 1. Juni 1956 in die neu gegründete Bundeswehr übernommen und war als Kommandeur der [[1. Luftlandedivision (Bundeswehr)|1. Luftlande-Division]] in [[Bruchsal]] tätig. Dort wurde er am 1. September 1957 zum [[Brigadegeneral]] und am 1. Juli 1959 zum Generalmajor befördert. Nachdem er am 12. September 1962 das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland]] erhalten hatte, trat er am 1. Oktober 1962 in den Ruhestand. Anschließend war er bis 1967 in der norddeutschen Kalkindustrie tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. und I. Klasse am 22. Mai 1940&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 24. Dezember 1942&lt;br /&gt;
* [[Tapferkeitsmedaille (Italien)|Italienische Tapferkeitsmedaille]] in Silber am 9. Februar 1942&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub und Schwertern&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 21. August 1941&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 6. April 1944 (443. Verleihung)&lt;br /&gt;
** Schwerter am 12. September 1944 (96. Verleihung)&lt;br /&gt;
* [[Ärmelband Kreta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]] |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1997 – Die militärischen Werdegänge |Band=Band 2, Teilband 2, Hoffmann – Kusserow |Reihe=Deutschlands Generale und Admirale |BandReihe=Teil VIb |HrsgReihe=Dermot Bradley |Verlag=Biblio-Verlag |Ort=Osnabrück |Datum=2000 |ISBN=3-7648-2562-6 |Seiten=772–774}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=289}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Franz Thomas, Günter Wegmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritterkreuzträger der Deutschen Wehrmacht. 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Fallschirmjäger.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-7648-1461-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat| Hans Kroh|Hans Kroh}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1245116789|VIAF=3646163631440523690002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kroh, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der 1. Luftlandedivision (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Tapferkeitsmedaille in Silber (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kroh, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kroh, Hans Wilhelm Heinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Mai 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juli 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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