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	<title>Hans Kobelinski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Kobelinski&amp;diff=1825496&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Laufbahn im Sicherheitsdienst der SS */</title>
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		<updated>2026-01-19T15:50:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Laufbahn im Sicherheitsdienst der SS&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Kobelinski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juni]] [[1900]] in [[Eisenach]]; † [[29. August]] [[1937]] im [[KZ Dachau]])&amp;lt;ref&amp;gt;Shlomo Aronson: [https://www.ifz-muenchen.de/archiv/zsa/ZS_A_0034.pdf Sammlung zum SD.] (PDF; 8,5&amp;amp;nbsp;MB) Institut für Zeitgeschichte München.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Schutzstaffel|SS-Offizier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Früherer Werdegang ===&lt;br /&gt;
Nach dem Schulbesuch trat Hans Kobelinski 1918 in die [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|Kaiserliche Armee]] ein. An der letzten Phase des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] nahm er als [[Gefreiter]] und als [[Fahnenjunker]] in einem [[Gardekorps]] teil. Nach dem Krieg schloss er sich 1919 dem [[Freikorps]] Wolf an. Von April bis August 1921 gehörte er dem [[Selbstschutz Oberschlesien]] an. Mit der 6.&amp;amp;nbsp;Kompanie im 2.&amp;amp;nbsp;Bataillon des [[Freikorps Oberland|Bundes Oberland]] nahm er im November 1923 am [[Hitler-Putsch]] teil. Bei der Niederschlagung des Putsches wurde er verhaftet und für zweieinhalb Monate inhaftiert. Später studierte er [[Rechtswissenschaften]]. Um 1930 lebte er als arbeitsloser Referendar in [[Hamburg]]. Er wird in der Wissenschaft auch als Mitglied des Bundes Wiking geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Maurizio Bach, Stefan Breuer: &amp;#039;&amp;#039;Faschismus als Bewegung und Regime. Italien und Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. VS Verlag, Springer Fachmedien, Wiesbaden 2010, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn im Sicherheitsdienst der SS ===&lt;br /&gt;
Kobelinski trat zum 1. Dezember 1930 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 374.173),&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]], R 9361-IX KARTEI/21441075. [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/archivgut-recherchieren/nach-themen/benutzung-und-auskunft-aus-der-digitalisierten-nsdap-mitgliederkartei/ Der Begriff der NSDAP-Mitgliederkartei umfasst sowohl die „Zentralkartei“ als auch die „Gaukartei“, die jeweils in den Beständen R 9361-VIII KARTEI und R 9361-IX KARTEI erfasst sind.] (ehemals Sammlung [[Berlin Document Center|BDC]] / &amp;quot;Berlin Document Center&amp;quot;).&amp;lt;/ref&amp;gt; in der er mit Rücksicht auf seinen damaligen Wohnsitz der Ortsgruppe Hamburg zugeteilt wurde. Am 1. Juni 1931 wurde er außerdem Mitglied der SS (SS-Nummer 31.060).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=B. Sauer |Titel=Alte Kampfer und starke Bande: Kurt Daluege und Herbert Packebusch |Sammelwerk=[[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)]] |Band=62 |Nummer=12 |Verlag=Metropol Verlag |Ort=Berlin |Datum=2014 |Seiten=977–996 |Online=http://www.bernhard-sauer-historiker.de/sauer_zfg_12_2014.pdf |Abruf=2021-07-16 }} {{&amp;quot; |Text=Am 2. September 1930 wechselte [Kobelinski] zur NSDAP über (Nr.&amp;amp;nbsp;374&amp;amp;nbsp;173) und trat am 1. Juni 1931 auch der SS (Nr.&amp;amp;nbsp;31&amp;amp;nbsp;069) bei.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als im Herbst 1931 mit dem Aufbau des Sicherheitsdienstes der SS ([[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]]) begonnen wurde, wurde Kobelinski einer der ersten und wichtigsten Mitarbeiter des Chefs des SD [[Reinhard Heydrich]]: Im August 1931 wurde er zunächst als [[Dritter Generalstabsoffizier|Ic]]-Referent, d.&amp;amp;nbsp;h. als Referent für nachrichtendienstliche Fragen, beim SS-Abschnitt III (Berlin-Brandenburg) eingesetzt, bevor er im September zum Ic der SS-Standarte 4 Altona bestellt wurde, eine Stellung, die er bis zum 1. August 1932 beibehielt. Der SD-Forscher [[George C. Browder]] geht davon aus, dass Heydrich Kobelinski 1931 in Hamburg kennen gelernt hatte und charakterisiert ihn als die „erste rechte Hand“ (&amp;#039;&amp;#039;first right hand man&amp;#039;&amp;#039;) des SD-Chefs.&amp;lt;ref&amp;gt;Browder: &amp;#039;&amp;#039;Enforcers&amp;#039;&amp;#039;. Oxford 1996, S. 107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit seinen nachrichtendienstlichen Aktivitäten geriet Kobelinski im Februar 1932 in [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]] ins Visier der Behörden wegen des Verdachtes der Ausspionierung von militärischen Einrichtungen: In diesem Monat wurde Herbert Weichardt, einer von Kobelinskis Ic-Leuten verhaftet, nachdem einige Agenten von ihm bei der Auskundschaftung von Informationen über militärische Befestigungsanlagen in [[Wilhelmshaven]] erwischt worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Browder: &amp;#039;&amp;#039;Enforcers&amp;#039;&amp;#039;. Oxford 1996, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die von den Behörden gegen Kobelinski vorgebrachten Beweise nicht für ein Gerichtsverfahren reichten, entging er einer ernsthaften Bestrafung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1932 wurde Kobelinski dann zum Ic der &amp;#039;&amp;#039;SS-Gruppe Ost&amp;#039;&amp;#039; in Berlin ernannt, wo er am 28. Februar 1933 zum Sturmhauptführer befördert wurde. Sein Quartier als Ic der SS-Gruppe Ost mit Sitz in Berlin bezog Kobelinski jedoch zunächst in Braunschweig, von wo aus er nach Auffassung Browders das gesamte, sich allmählich aufbauende und ausweitende SS-Nachrichtennetzwerk in ganz Norddeutschland beaufsichtigte. Hintergrund der Wahl von Braunschweig als Aufenthaltsort war, dass der damalige kleine Teilstaat des Deutschen Reiches Braunschweig von den Nationalsozialisten mitregiert wurde, so dass er dort weitgehende Immunität vor polizeilichen Maßnahmen erwarten konnte. Im August 1932 schickte Heydrich Kobelinski schließlich auch persönlich nach Berlin, wo er fortan dem &amp;#039;&amp;#039;weitgehend&amp;#039;&amp;#039; von Himmler und Heydrich unabhängigen SS-General [[Kurt Daluege]], dem Kommandeur des SS-Oberabschnittes (Nachfolgenennung der SS-Gruppe Ost) Berlin, unterstand. Daluege blieb nur bis Herbst 1933 auf dieser Position und wurde dann von Sepp Dietrich abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Februar 1933 bis Januar 1934 leitete Kobelinski die SD-Außenstelle Berlin. Damit bildete &amp;#039;&amp;#039;er im Reich&amp;#039;&amp;#039; neben der Zentrale in München den zweiten regionalen Schwerpunkt des SD der SS.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Wildt]]: &amp;#039;&amp;#039;Generation des Unbedingten. Das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Hamburger Edition HIS, Hamburg 2013, S. 243.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. November 1933 wurde Kobelinski mit dem [[Blutorden]] der NSDAP ausgezeichnet (Nr. 1356). Von Anfang Januar bis zum 14. März 1934 übernahm er die Leitung des neu geschaffenen SD-Oberabschnitts Ost in Berlin. Am 14. März 1934 wurde Kobelinski von Heinrich Himmler seines Postens enthoben (Nachfolger wurde [[Hermann Behrends]]) und zum [[SS-Mann]] degradiert. Als Gründe wurden angeführt, dass er dienstliche Angelegenheiten einem „Mädchen seiner Bekanntschaft“ mitgeteilt habe, diesen Umstand gegenüber einem unterstellten [[SS-Sturmmann]] ehrenwörtlich bestritten und den [[Reichsführer SS]] [[Heinrich Himmler]] sowie den [[SS-Brigadeführer]] [[Reinhard Heydrich]] beleidigt und bedroht habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ifz-muenchen.de/archiv/zsa/ZS_A_0034.pdf Abdruck der Disziplinarstrafsache. 14. März 1934. Degradierung zum SS-Mann.] (PDF; 8,1&amp;amp;nbsp;MB) ifz-muenchen.de; Lfd. hier S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genauen Umstände und Gründe für Kobelinskis Entfernung aus der SD-Leitung des SS-Oberabschnitts Ost und für seine Verstoßung aus SD und SS sind nicht vollständig geklärt, Indizien sprechen allerdings dafür, dass sein Sturz mit dem Machtkampf zwischen [[Rudolf Diels]] und dem Duo Himmler/Heydrich um die Kontrolle der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] im Zusammenhang stand; obwohl Kobelinski als SS-Führer nachweislich selbst „gegen Diels arbeitete“ und später dieser seinen Gestapoleiterposten verlor.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Diels wird bespitzelt&amp;#039;&amp;#039;. In: Klaus Wallbaum: &amp;#039;&amp;#039;Der Überläufer. Rudolf Diels (1900–1957). Der erste Gestapo-Chef des Hitler-Regimes&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt am Main / Berlin / Bern / Bruxelles / New York / Oxford / Wien 2009, S. 124 f. (zugleich: Dissertation, Univ. Hannover, 2009).&amp;lt;/ref&amp;gt; Angeblich soll Kobelinski geheime SS-Materialien an Diels weitergegeben haben und so das Misstrauen Heydrichs auf sich gezogen haben, der eine Verschwörung Kobelinskis mit Diels befürchtete. Entsprechende Behauptungen stellte Kobelinskis Untergebener [[Alfred Naujocks]] nach dem Zweiten Weltkrieg in seinen Memoiren auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Altenhöner: &amp;#039;&amp;#039;Der Mann, der den 2. Weltkrieg begann. Alfred Naujocks: Fälscher, Mörder, Terrorist&amp;#039;&amp;#039;. Prospero, Münster / Berlin 2010, u. a. S. 29, 53, 151.&amp;lt;/ref&amp;gt; Naujocks erklärte weiter, dass er Heydrich hierüber während eines Berlinbesuches des SD-Chefs unterrichtet habe, um sich zu rächen, weil Kobelinski ihn zuvor wegen Ungehorsams bestraft hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Browder: &amp;#039;&amp;#039;Enforcers&amp;#039;&amp;#039;. Oxford 1996, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Kobelinski zwischenzeitlich wieder in die SS aufgenommen worden war, wurde er gemäß einer Verfügung vom 2. Mai 1936 wegen angeblicher Verfehlungen gegen den [[§ 175 Strafgesetzbuch (Deutschland)|§&amp;amp;nbsp;175]] des Strafgesetzbuches (Homosexualität) erneut aus der SS ausgestoßen. Infolgedessen wurde er auch aus der Partei ausgeschlossen und auf die Schwarze Liste der Reichsleitung gesetzt, was eine Wiederaufnahme dauerhaft unmöglich machte. Anschließend wurde Kobelinski ins KZ Dachau überführt, wo er offiziell durch [[Suizid]] ums Leben kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Reihe von Indizien spricht dafür, dass Kobelinski tatsächlich auf Befehl der SS/SD-Führung umgebracht und sein Tod anschließend als Suizid getarnt wurde. Denkbare Motive für eine Beseitigung wären einerseits der Wunsch der SD-Führung, einen gefährlichen Mitwisser sensibler Geheimnisse aus der Frühzeit des SS-Nachrichtendienstes dauerhaft mundtot zu machen, und andererseits die im Jahr 1937 auf Betreiben von Himmler erheblich verschärfte Verfolgung homosexueller SS-Angehöriger. In einer Geheimrede vor SS-Offizieren in [[Bad Tölz]] am 18. Februar 1937 legte Himmler dar, dass Homosexualität seiner Meinung nach die Gefahr der „Zerstörung des Staates“ berge, weshalb er diese, wenn sie bei SS-Angehörigen vorkomme, mit besonderer Härte verfolgen lasse:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Diese Leute werden selbstverständlich in jedem Fall öffentlich degradiert und ausgestoßen und werden dem Gericht übergeben. Nach Abbüßung der vom Gericht festgesetzten Strafe werden sie auf meine Anordnung in ein Konzentrationslager gebracht und werden im Konzentrationslager auf der Flucht erschossen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Zinn: &amp;#039;&amp;#039;SA, Homosexualität und Faschismus&amp;#039;&amp;#039;. In: Yves Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bürgerkriegsarmee. Forschungen zur nationalsozialistischen Sturmabteilung (SA)&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt am Main 2013, S. 411.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der amerikanische SD-Forscher [[George C. Browder]] wertet Kobelinski als ein „Paradebeispiel“ (&amp;#039;&amp;#039;a prime example&amp;#039;&amp;#039;) für das Merkmal des frühen, durch eine amateurhafte Personalpolitik (&amp;#039;&amp;#039;amateurish staff policies&amp;#039;&amp;#039;) gekennzeichneten SD, „einige instabile Persönlichkeiten“ (&amp;#039;&amp;#039;some unstable personalities&amp;#039;&amp;#039;) als Mitarbeiter anzuziehen, die durch das „romantische Geheimagentenimage“ (&amp;#039;&amp;#039;romantic secret agent image&amp;#039;&amp;#039;) und die „geheimnisvollen Mantel- und Degen-Spielereien“ (&amp;#039;&amp;#039;cloak-and-dagger posturing&amp;#039;&amp;#039;) des Nachrichtendienstes in die Reihen des SD gelockt worden seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Browder: &amp;#039;&amp;#039;Enforcers&amp;#039;&amp;#039;, Oxford 1996, S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als gesichert gilt, dass Kobelinski einst den Juristen [[Reinhard Höhn]] für den SD geworben hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Gallus, Axel Schildt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rückblickend in die Zukunft. Politische Öffentlichkeit und intellektuelle Positionen in Deutschland um 1950 und um 1930&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein-Verlag, Göttingen 2011, S. 256 (&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Beiträge zur Sozial- und Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 48).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beförderungen ==&lt;br /&gt;
* 5. Dezember 1931: SS-Scharführer&lt;br /&gt;
* 8. Januar 1932: SS-Truppführer&lt;br /&gt;
* 22. Juli 1932: SS-Sturmhauptführer&lt;br /&gt;
* 1. Februar 1933: SS-Sturmbannführer&lt;br /&gt;
* 1. Juni 1933: SS-Standartenführer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalische Überlieferung ==&lt;br /&gt;
Im [[Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz|Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz]] hat sich eine Akte zu einem Untersuchungsverfahren gegen Kobelinski und andere Mitglieder des Wiking-Bundes wegen Durchführung einer Feme-Aktion gegen angebliche Verräter erhalten (Rep. 84a, Nr. 55101).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[George C. Browder]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitler’s Enforcers. The Gestapo and the SS Security Service in the Nazi Revolution&amp;#039;&amp;#039;. University Press, Oxford 1996.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Sauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Alte Kampfer und starke Bande. Kurt Daluege und Herbert Packebusch&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 62, Nr. 12, Metropol Verlag, Berlin 2014, S. 977–996.&lt;br /&gt;
* George C. Browder: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge des SS. Dokumente aus der Organisationsgeschichte des Sicherheitsdienstes des Reichsführers SS&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, 1979, 27. Jahrgang; [https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1979_2_5_browder.pdf ifz-muenchen.de] (PDF; 1,0&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kobelinski, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Hitlerputsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kobelinski, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Nationalsozialist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juni 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eisenach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. August 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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