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	<title>Hans Kippenberger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T09:27:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Kippenberger&amp;diff=923347&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-17T09:49:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Kippenberger.jpg|mini|Hans Kippenberger]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Kippenberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Januar]] [[1898]] in [[Leipzig]]; † [[3. Oktober]] [[1937]] in [[Moskau]]), [[Deckname]]n &amp;#039;&amp;#039;A. Neuberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Leo&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ernst Wolf&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] und [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]] ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]). Von 1927 bis 1933 war er Leiter des KPD-Nachrichtendienstes &amp;#039;&amp;#039;[[Antimilitärischer Apparat]]&amp;#039;&amp;#039;. Dem Reichstag gehörte er zwischen 1928 (4. Wahlperiode) und 1933 (8. Wahlperiode) an. 1937 wurde  er im Rahmen des [[Großer Terror (Sowjetunion)|Großen Terrors in der Sowjetunion]] ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kippenberger wurde als Sohn eines [[Prediger|Laienpredigers]] in Leipzig geboren und besuchte dort die Volks- und Realschule. Nach einer Banklehre und der Absolvierung des [[Wehrdienst|Militärdienstes]] war er anschließend als Korrespondent für englische, französische, italienische und spanische Zeitungen tätig. Er nahm als Leutnant der Reserve an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil und wurde mehrmals verwundet.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Preußischen Verlustlisten weisen eine Verwundung (&amp;quot;l.v.&amp;quot; = leicht verwundet) für 1918 nach, Verlustliste Preußen 1181, Ausgabe 1991, Seite 24847 vom 7. Mai 1918.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg trat er 1918 der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] bei. Er gehörte zum linken Flügel, der sich Ende 1920 mit der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] zusammenschloss. Beruflich war er in dieser Zeit als Bankangestellter und Fremdsprachenkorrespondent tätig und begann ein Studium der [[Volkswirtschaftslehre]] an der [[Universität Hamburg]]. Ab 1922 war er hauptamtlich für die KPD tätig und zunächst in der Leitung von KPD-Studentengruppen aktiv. Danach spielte er beim Aufbau „Roter Hundertschaften“ im Stadtteil [[Barmbek|Hamburg-Barmbek]], bei der Infiltration von Polizei und [[Reichswehr]] durch KPD-Mitglieder und bei der Organisierung des [[Hamburger Aufstand]]es 1923 eine leitende Rolle. Im Stadtteil [[Barmbek]] führte er die Aufständischen selbst und ließ umsichtig seine Männer [[Barrikade]]n und andere Verteidigungsstellungen anlegen, so dass die Polizeikräfte kaum vordringen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Zank: [http://www.jungewelt.de/2013/10-19/011.php &amp;#039;&amp;#039;Aufstand an der Waterkant&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Zeit]], 22. Oktober 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem militärisch erfahrenen Kippenberger gelang es, nach der Niederlage einen einigermaßen geordneten Rückzug der KPD-Kampfgruppen zu bewerkstelligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Hamburger Aufstand wurde er durch den [[Oberreichsanwalt]] [[Steckbrief|steckbrieflich]] gesucht. Obwohl seit 1924 Abgeordneter der [[Hamburger Bürgerschaft]], musste er weiter in der Illegalität leben und floh in die [[Sowjetunion]], wo er von 1924 bis 1927 die Militärschule der [[Kommunistische Internationale|Komintern]] sowie die [[Kommunistische Universität der nationalen Minderheiten des Westens]] (KUNMS) besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1927 reorganisierte er den [[Antimilitärischer Apparat|Antimilitärischen Apparat]] („AM-Apparat“) der Partei und wurde 1928 während des Reichstagswahlkampfes verhaftet. Er musste aber nach seiner Wahl auf Grund seiner Immunität als Abgeordneter wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Er gehörte dem [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] bis 1933 an und war weiterhin Leiter des „AM-Apparates“ sowie seit 1929 Kandidat des Zentralkomitees der KPD. Im Reichstag beschäftigte er sich überwiegend mit wehrpolitischen Fragen und gehörte der Militärkommission des Parlaments an. Neben dem AM-Apparat baute Kippenberger zusammen mit [[Heinz Neumann (Politiker)|Heinz Neumann]] ab 1931 als dessen Teil den [[Parteiselbstschutz]] auf. Bereits Ende der 1920er wurde ein ca. 300 Angehörige zählendes Netz zur Betriebsberichterstattung für die „Erkundung von sozialen Lagen und politischen Stimmungen in Firmenbelegschaften“ von Kippenberger aufgebaut. Das sogenannte [[BB-Ressort]] betrieb ebenso [[Spionage|Wirtschaftsspionage]] für die Sowjetunion und erstattete dort über rüstungstechnisch relevante Entwicklungen im Deutschen Reich Bericht. Das Netz galt für die Nationalsozialisten als der „gefährlichste Apparat der KPD“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/ein-geschichtskrimi-ueber-betriebsspionage-das-bb-ressort-der-kpd-erste-umfassende-dokumentation-eines-ungewoehnlichen-geheimapparats-doppelt-verratene-hochverraeter-li.34339 Berliner Zeitung: Ein Geschichtskrimi über Betriebsspionage: &amp;#039;&amp;#039;Das &amp;quot;BB-Ressort&amp;quot; der KPD - erste umfassende Dokumentation eines ungewöhnlichen Geheimapparats: Doppelt verratene Hochverräter&amp;#039;&amp;#039;] vom 10. Februar 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotmord - Fahndungsplakat der Berliner Polizei (1933).jpg|mini|Fahndungsplakat der Berliner Polizei vom September 1933]]&lt;br /&gt;
Im August 1931 war er neben [[Heinz Neumann (Politiker)|Heinz Neumann]] maßgeblicher Auftraggeber der [[Morde auf dem Bülowplatz|Polizistenmorde auf dem Berliner Bülowplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] im Januar 1933 nahm Kippenberger am 7. Februar 1933 an der [[Illegale Tagung der KPD im Sporthaus Ziegenhals|illegalen Tagung des Zentralkomitees]] der KPD im [[Sporthaus Ziegenhals]] bei Berlin teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.etg-ziegenhals.de/Teilnehmer.html |wayback=20220314112946 |text=Liste der Teilnehmer |archiv-bot=2025-06-17 09:49:22 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ging in den Untergrund und spielte eine wichtige Rolle bei der Reorganisierung der durch die Repression des NS-Staates zerstörten Parteistrukturen. 1935 verlor Kippenberger seine Parteifunktionen, weil er [[Hermann Schubert (Politiker)|Hermann Schubert]] und [[Fritz Schulte (Politiker)|Fritz Schulte]] im Kampf um die KPD-Führung gegen [[Walter Ulbricht]] und [[Wilhelm Pieck]] unterstützte. Der von ihm geleitete AM-Apparat wurde aufgelöst. Er emigrierte zunächst nach Paris und wurde von dort nach Moskau beordert. Hier wurde er im Rahmen der [[Stalinsche Säuberungen|Stalinschen Säuberungen]] im November 1936 verhaftet und nach einem Geheimprozess als angeblicher „Reichswehragent“ zum Tode verurteilt und am 3. Oktober 1937 erschossen. Seine 1930 von ihm geschiedene Frau [[Thea Kippenberger|Thea]] wurde im Frühjahr 1938 ebenfalls verhaftet und kam 1939 in der Haft um. 1957 rehabilitierte die [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|KPdSU]] Hans und Thea Kippenberger. Die nach Sibirien deportierten Töchter der Kippenbergers konnten erst 1958 in die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] ausreisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rehabilitierung in der Sowjetunion durfte sein Name auch in der DDR wieder erwähnt werden, doch die Umstände seines Todes waren zu verschweigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. hierzu Brief des Leiters der Kaderabteilung des ZK der SED, Fritz Müller, vom 20. Oktober 1970 an das Institut für Marxismus-Leninismus, zitiert bei [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung der KPD, Protokoll und Materialien des Gründungsparteitages der KPD 1918/1919.&amp;#039;&amp;#039; Einführung Seite 9, Dietz Verlag, Berlin 1993, ISBN 3-320-01818-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie sind z. B. im 1970 erschienenen [[Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon|Biographischen Lexikon]] des [[Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED|Instituts für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED]] nur in verschleierter Form angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Haferkorn: &amp;#039;&amp;#039;Kippenberger, Karl Hans.&amp;#039;&amp;#039; In: Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der [[SED]], &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen [[Arbeiterbewegung]], Biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; [[Karl Dietz Verlag Berlin|Dietz Verlag]], Berlin 1970. Zitat: „gest. 1937 in der UdSSR […] 1937 wurde K. unter falschen Anschuldigungen verhaftet.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Adolf Franck]]: &amp;#039;&amp;#039;Monistische Jugendbewegung „Sonne“.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Paul Hartung, Hamburg 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A. Neuberg&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Der bewaffnete Aufstand. Versuch einer theoretischen Darstellung&amp;#039;&amp;#039;. angeblich „Otto Meyer, Zürich“ 1928. Nachdruck mit einer Einleitung von [[Erich Wollenberg]], EVA, Frankfurt am Main 1971. Autoren: [[Ossip Aronowitsch Pjatnizki|O. Piatnitzki]], [[Michail Nikolajewitsch Tuchatschewski|Michael N. Tuchatschewski]], [[Hồ Chí Minh]] und andere. &amp;#039;&amp;#039;A. Neuberg&amp;#039;&amp;#039; ist ein Tarnname. Von Hans Kippenberger ist das vierte Kapitel, &amp;#039;&amp;#039;Der Aufstand in Hamburg.&amp;#039;&amp;#039; S. 66–94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wandlung des deutschen Kommunismus. Die Stalinisierung der KPD in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Frankfurt am Main 1969, S. 181–182.&lt;br /&gt;
* Frank Müller: &amp;#039;&amp;#039;Mitglieder der Bürgerschaft. Opfer totalitärer Verfolgung.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und ergänzte Auflage. Herausgegeben von der Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg. Hamburg 1995, {{DNB|944894100}}, S. 51–53.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann Weber, [[Andreas Herbst]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Deutsche Kommunisten&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Biographisches Handbuch 1918 bis 1945&lt;br /&gt;
   |Verlag=Dietz&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-320-02044-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=370–371&lt;br /&gt;
   |Online=[http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3b-1424.html?ID=4570 Online]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2012-12-28}}&lt;br /&gt;
* Kurzbiographie &amp;#039;&amp;#039;Kippenberger, Hans (Ernst Wolf).&amp;#039;&amp;#039; In: Institut für Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In den Fängen des NKWD: Deutsche Opfer des stalinistischen Terrors in der UdSSR&amp;#039;&amp;#039;.  Dietz Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-320-01632-6, S. 113.&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|633|633|Kippenberger, Hans|Hermann Weber|119367432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119367432}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|119367432}}&lt;br /&gt;
* [https://etg-ziegenhals.de/wp-content/uploads/2024/08/Teilnehmer-Ziegenhals-Uebersicht-0004-1024x724.jpg Kurzbiografie mit Bild]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119367432|VIAF=8196203}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kippenberger, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteiselbstschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Hamburger Aufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Antimilitärischen Apparat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kippenberger, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Neuberg, A. (Pseudonym); Leo (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD), MdHB, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Januar 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Oktober 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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