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	<title>Hans Kinzl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T09:18:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Kinzl&amp;diff=1815150&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SK Sturm Fan: + Ehrung</title>
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		<updated>2025-04-24T14:22:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Ehrung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Kinzl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Oktober]] [[1898]] in [[St. Florian am Inn]]; † [[23. Oktober]] [[1979]] in [[Innsbruck]]) war [[österreich]]ischer [[Geograph]] und [[Gebirgsforschung|Gebirgsforscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Forschertätigkeit ==&lt;br /&gt;
Hans Kinzl, ältester Sohn eines wohlhabenden Bauern, besuchte das [[Bischöfliches Gymnasium Petrinum|Bischöfliche Gymnasium Petrinum]] in [[Linz]]. Nach der [[Matura]], die er während des Ersten Weltkrieges im Mai 1916 ablegte, und dem Kriegsdienst als [[Einjährig-Freiwilliger]] studierte er an der [[Universität Innsbruck]] Geographie und Geschichte und promovierte 1923.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Dissertation veröffentlicht 1927 im &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Über die Verbreitung der Quarzitkonglomerate im westlichen Oberösterreich und im angrenzenden Bayern&amp;#039;&amp;#039;. – [http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=JB0773_233_A.pdf Volltext online] (PDF; 1,5 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1919 war er Mitglied der katholischen Studentenverbindung [[AV Austria Innsbruck]]. 1928 ging er mit seinem Lehrer [[Johann Sölch]], seinerseits Schüler [[Albrecht Penck]]s, nach [[Heidelberg]], wo ihn [[Wilhelm Salomon-Calvi]] unterstützte und er sich 1931 zum Thema Gletscherschwankungen in den Alpen [[Habilitation|habilitierte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine gletscherkundlichen Forschungen wurde er 1932 vom [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Österreichischen Alpenverein]] zur ersten Expedition in die [[Cordillera Blanca]] (Peru) eingeladen. In den Jahren 1936 und 1939–41 leitete Kinzl die zweite und dritte [[Deutsch-Österreichische Alpenvereinsexpeditionen in den Peruanischen Anden|Expedition in die Peruanischen Anden]] des nunmehr [[Deutscher Alpenverein|Deutschen Alpenvereins]]. Die dabei entstandenen Landkarten trugen dazu bei, dass die Cordillera Blanca zu dem [[Glaziologie|glaziologisch]] und siedlungskundlich am besten erforschten tropischen Hochgebirge wurde. Kinzl blieb dem Alpenverein stets verbunden und war 1958–1967 und 1971/72 Erster Vorsitzender des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereins]]. Kinzl übernahm von [[Raimund von Klebelsberg]] die Leitung des [[AV-Gletschermessdienst]]es (1964–1979), die Herausgabe der Buchreihe „Schlern-Schriften“ (1967–1975) und – gemeinsam mit [[Herfried Hoinkes]] – die Herausgeberschaft der [[Zeitschrift für Gletscherkunde und Glazialgeologie]] (1970–1978).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 übernahm Hans Kinzl, als Nachfolger des [[Alfred Hettner|Hettner]]-Schülers [[Friedrich Metz]] – Metz wurde 1934 vom Dienst an der Universität Innsbruck enthoben – die Leitung des Geographischen Instituts in Innsbruck und wurde 1942 zum ordentlichen Professor ernannt. Dieser Karrieresprung während der Zeit des [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialismus]] fiel nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges der „Entnazifizierungskommission“ der Universität auf; Kinzl wurde im WS 1945/46 freigestellt. Da Kinzl jedoch als „nicht-belastet“ eingestuft wurde, konnte er bereits im folgenden Semester seine Tätigkeit wieder aufnehmen. Hans Kinzl war im Studienjahr 1950/51 Dekan der Philosophischen Fakultät und 1958/59 Rektor der [[Universität Innsbruck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinzl hat die Entwicklung des Instituts für Geographie bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1968 sowohl als Leiter als auch als Forscher und Lehrer außerordentlich geprägt. Er begründete unter anderem in den 1940er Jahren die &amp;#039;&amp;#039;Innsbrucker Schule der (historischen) [[Bevölkerungsgeographie]]&amp;#039;&amp;#039;, die auf der Auswertung von Kirchenbüchern basiert und von seinem Schüler und Nachfolger [[Franz Fliri]] weitergeführt wurde. Die Kirchenbücher als wertvolle Quellen lernte Kinzl während seiner Studien in der Tiroler Siedlung [[Pozuzo]] im tropischen Regenwald [[Peru]]s kennen. Kinzl ermutigte auch etliche seiner Schüler zur akademischen Laufbahn wie beispielsweise [[Helmut Heuberger (Geograph)|Helmut Heuberger]] (Salzburg), [[Adolf Leidlmair]] (Innsbruck), [[Peter Meusburger]] (Heidelberg), Herbert Paschinger (Graz), [[Gernot Patzelt]] (Innsbruck), Hugo Penz (Innsbruck) und Ernest Troger (Wien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten 20 Jahren seines Lebens beschäftigte sich Hans Kinzl mit der historischen Kartographie, insbesondere mit dem von [[Peter Anich]] und [[Blasius Hueber]] im 18. Jahrhundert herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;[[Atlas Tyrolensis]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass des Ablebens von Kinzl trauerte der &amp;#039;&amp;#039;Oesterreichische Alpenverein&amp;#039;&amp;#039; um sein (bis dahin) einziges Ehrenmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;Lia Hörmann (Red.): {{ALO|1045076|217|&amp;#039;&amp;#039;Der Oesterreichische Alpenverein trauert um sein einziges Ehrenmitglied. Univ.-Prof. em. DDr. h.c. Hans Kinzl&amp;#039;&amp;#039;|KeinText=Ja}} In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Österreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;. Band 11/12 aus 1979 (Gesamtjahrgang CIV). Oesterreichischer Alpenverein, Innsbruck 1979, S.&amp;amp;nbsp;203. (Online bei [[Austrian Literature Online|ALO]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso Ehrenmitglied war Kinzl seit 1937 bei der &amp;#039;&amp;#039;Peruanisch Geographischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; in [[Lima]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tan|22|04|1937|5|Ehrung des Professors Dr. H. Kinzl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] in Halle&lt;br /&gt;
* Academia Nacional de Ciencias Exactas, Físicas y Naturales in Lima/Peru&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen des Landes Tirol]]&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der Österreichischen Geographischen Gesellschaft und Träger der Franz-von-Hauer-Medaille&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der &amp;#039;&amp;#039;Peruanisch Geographischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (1937)&lt;br /&gt;
* Ehrendoktorat der Universität Hamburg für Naturwissenschaften&lt;br /&gt;
* Namensgeber für die [[Kinzl Crests]] in der Antarktis (seit 1960)&lt;br /&gt;
* Ehrenring der Stadt Innsbruck (1961)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durchbruchstäler am Südrand der Böhmischen Masse in Oberösterreich&amp;#039;&amp;#039;. Veröffentlichungen des Instituts für Ostbairische Heimatforschung in Passau, Band 1, {{ZDB|143845-1}}. Verlag des Instituts für ostbairische Heimatforschung, Passau 1926. – [http://digi.landesbibliothek.at/viewer/resolver?urn=urn%3Anbn%3Aat%3AAT-OOeLB-1189450 Volltext online].&lt;br /&gt;
* Beiträge zur Geschichte der Gletscherschwankungen in den Ostalpen, 1929&lt;br /&gt;
* Die größten nacheiszeitlichen Gletschervorstöße in den Schweizer Alpen und in der Mont-Blanc-Gruppe, in: Zeitschrift für Gletscherkunde 20, 1932, S. 269–397&lt;br /&gt;
* Bei den Deutschen in Pozuzo, 1934&lt;br /&gt;
* Gegenwärtige und eiszeitliche Vergletscherung in der Cordillera Blanca, 1935&lt;br /&gt;
* Die anthropogeographische Bedeutung der Gletscher und die künstliche Flurbewässerung in den peruanischen Anden, 1944&lt;br /&gt;
* Bergbauernfrage und Gebirgsentsiedlung in Tirol, 1945&lt;br /&gt;
* Zur bevölkerungsbiologischen Lage des Bergbauerntums, 1948&lt;br /&gt;
* Formenkundliche Beobachtungen im Vorfeld der Alpengletscher, 1950&lt;br /&gt;
* Die Gletscher als Klimazeugen, 1958&lt;br /&gt;
* Wandlungen im alpinen Bevölkerungsbild, 1958&lt;br /&gt;
* Die Karte von Tirol von [[Warmund Ygl]] 1604/05, 1962&lt;br /&gt;
* Südtirol – geographisch betrachtet, 1965&lt;br /&gt;
* Peter Anich 1723–1766, 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Paschinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder. Universitätsprofessor Dr. Hans Kinzl. Zum 50. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franz Pfeffer (Historiker)|Franz Pfeffer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreichische Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039;, Heft 4 (Oktober–Dezember 1948). Amt der o.-ö. Landesregierung, Linz 1948, S. 364–368, {{OoeGeschichte|pdf=hbl1948_4_364-368.pdf|name=Volltext online|KBytes=350}} (enthält umfängliches Verzeichnis von wissenschaftlichen Arbeiten Kinzls).&lt;br /&gt;
* Dietmar Assmann: &amp;#039;&amp;#039;Univ.-Prof. Dr. Hans Kinzl zum 75. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Aldemar Schiffkorn (Germanist)|Aldemar Schiffkorn]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreichische Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039;, Heft 3/4 aus 1973 (XXVII. Jahrgang). Landesinstitut für Volksbildung und Heimatpflege in Oberösterreich (Hrsg.), Linz 1973, S. 256&amp;amp;nbsp;f, {{OoeGeschichte|pdf=hbl1973_3_4_256-257.pdf|name=Volltext online|KBytes=140}}&lt;br /&gt;
* Dietmar Assmann (als D. A.): &amp;#039;&amp;#039;Univ.-Prof. Dr. Hans Kinzl – 80 Jahre&amp;#039;&amp;#039;. In: Aldemar Schiffkorn (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreichische Heimatblätter&amp;#039;&amp;#039;, Heft 3/4 aus 1978 (XXXII. Jahrgang). Landesinstitut für Volksbildung und Heimatpflege in Oberösterreich (Hrsg.), Linz 1978, S. 341&amp;amp;nbsp;f, {{OoeGeschichte|pdf=hbl1978_3_4_341-342.pdf|name=Volltext online|KBytes=220}}&lt;br /&gt;
* [[Franz Fliri]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Kinzl – Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Gletscherkunde und Glazialgeologie (ZGG)&amp;#039;&amp;#039;. Band 15,1, {{ISSN|0044-2836}}. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 1979, S. 2–5.&lt;br /&gt;
* [[Adolf Leidlmair]]: &amp;#039;&amp;#039;In memorian Ehrenmitglied em. Univ. Prof. DDr. h. c. Hans Kinzl zum Gedenken (1898-1979).&amp;#039;&amp;#039; In: Ber. nat.-med. Ver. Innsbruck. Band 67/I, 1980, S. 265–268.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Pinwinkler]]: &amp;#039;&amp;#039;Historische Bevölkerungsforschungen. Deutschland und Österreich im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag: Göttingen 2014, hier bes. S. 174–203.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.uibk.ac.at/geographie/igg/berichte/1997/penz.pdf „Hans Kinzl (1898–1979) und das Institut für Geographie der Universität Innsbruck“] (PDF; 741&amp;amp;nbsp;kB), Hugo Penz&lt;br /&gt;
* [http://www.uibk.ac.at/geographie/igg/berichte/2007/pdf/kinzl2.pdf „Hans Kinzl. Im Licht seines Briefwechsels, Lebenslaufes und persönlicher Erinnerungen“] (PDF; 858&amp;amp;nbsp;kB), Adolf Leidlmair&lt;br /&gt;
* {{austriaforum|AEIOU/Kinzl,_Hans}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116175761}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116175761|LCCN=n/84/93251|VIAF=8132646}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kinzl, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens des Landes Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger der Stadt Innsbruck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Alpinismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kinzl, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Geograph und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Florian am Inn]], [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Oktober 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Innsbruck]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SK Sturm Fan</name></author>
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