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	<title>Hans Katzer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F061786-0010, Hamburg, CDU-Bundesparteitag, Katzer (cropped).jpg|mini|Hans Katzer, 1978]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Katzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1919]] in [[Köln]]; † [[18. Juli]] [[1996]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-06 |url=http://lebenswege.faz.net/in-memoriam/hans-katzer/47495240 |text=Traueranzeige Hans Katzer (In Memoriam) |archivebot=2025-06-17 09:35:28 InternetArchiveBot}}, [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]], 18. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Er war von 1965 bis 1969 [[Bundesministerium für Arbeit und Soziales|Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2020-11-21-Grab Katzer Melaten-0706.jpg|mini|Familiengrab auf dem [[Melaten-Friedhof]] in Köln]]&lt;br /&gt;
Katzer wurde am 31.&amp;amp;nbsp;Januar 1919 als Sohn des Verbandssekretärs des [[Kolpingwerk|Katholischen Gesellenvereins]], Karl Katzer, und seiner Frau Rosa (geb. Franke) geboren. Sein Vater war als aus Böhmen stammender Schreinergeselle auf der Wanderschaft in Köln geblieben. Er saß für das Zentrum von 1919 bis 1933 im [[Köln#Rat der Stadt Köln|Kölner Rat]] und verlor nach der NS-„[[Machtergreifung]]“ sein Mandat und seine Stelle als Redakteur des &amp;#039;&amp;#039;Kolpingblattes&amp;#039;&amp;#039;. Die dadurch bedingte finanzielle Notlage zwang Hans Katzer, nach der mittleren Reife vom Realgymnasium abzugehen und seinen Berufstraum [[Architekt]] aufzugeben. Nach dem Besuch der Höheren Fachschule für die Textilindustrie absolvierte Katzer eine kaufmännische Ausbildung, die er mit der [[Kaufmannsgehilfe]]nprüfung abschloss. Bereits seit 1929 gehörte er dem [[Bund Neudeutschland|katholischen Jugendbund „Neudeutschland“]] an und war bis zur erzwungenen Auflösung 1939 dessen letzter Leiter in Köln. Nach dem [[Reichsarbeitsdienst]] nahm er als Soldat von 1939 bis 1945 am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Nach einem im Winter 1941/42 vor [[Moskau]] erlittenen Lungensteckschuss lag er ein Jahr lang im Lazarett und wurde dann, inzwischen zum [[Leutnant]] der Infanterie befördert, zur Offiziersausbildung nach [[Metz]] kommandiert. Nach kurzer [[Kriegsgefangenschaft]] wurde Katzer 1945 entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Katzer politisch völlig unbelastet war und aus einer dem [[Politischer Katholizismus|politischen Katholizismus]] verbundenen Familie stammte, konnte er schnell Karriere machen. Auf Vermittlung von [[Johannes Albers]] begann er noch 1945 beim [[Arbeitsagentur|Arbeitsamt]] Köln, wo er schon 1948 zum Abteilungsleiter mit dem Zuständigkeitsbereich Fortbildung und Umschulung avancierte. Anfang 1950 wurde er hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer der Sozialausschüsse der [[Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft|Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft]] (bis 1963) und Mitarbeiter der Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;Soziale Ordnung&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Betriebsräte-Briefe&amp;#039;&amp;#039;. Er war Mitglied der [[Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr]] (ÖTV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Katzer lernte im Kölner Arbeitsamt seine zukünftige Frau Elisabeth kennen, eine Tochter [[Jakob Kaiser]]s, die dort ein Praktikum absolvierte. 1949 heirateten sie. Aus der Ehe ging eine Tochter hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
1945 gehörte Katzer zu den Mitbegründern der Kölner CDU. Hier engagierte er sich vor allem in den Sozialausschüssen der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft ([[Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft|CDA]]), deren Hauptgeschäftsführer er 1950 wurde. Innerhalb der Union war Katzer einer der profiliertesten Vertreter des Arbeitnehmerflügels, der zeitlebens die Idee der Einheitsgewerkschaft im DGB vertrat und deshalb auch die Ausgründung der christlichen Gewerkschaftsbewegung 1955 ablehnte. Freilich mahnte er innerhalb des DGB immer wieder dessen parteipolitische Neutralität an. 1972 wurde deshalb sogar ein Ausschlussverfahren gegen ihn beantragt. Von 1963 bis 1977 war er Vorsitzender der CDA. 1977 wurde er Präsident der von ihm mitgegründeten [[Europäische Union Christlich-Demokratischer Arbeitnehmer|Europäischen Union Christlich-Demokratischer Arbeitnehmer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1980 war er außerdem stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU. In den Bundestagswahlkämpfen 1972 und 1976 war er von den CDU-Kanzlerkandidaten [[Rainer Barzel]] bzw. [[Helmut Kohl]] in deren &amp;#039;&amp;#039;Kern-&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Regierungsmannschaft&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen worden und hätte im Erfolgsfall das Arbeits- und Sozialministerium übernehmen sollen. Nicht durchsetzen konnte Katzer sich innerhalb der CDU mit seiner Forderung nach einer verstärkten Mitbestimmung; auf dem Hamburger Parteitag 1973 unterlag das „Katzer-Modell“ mit einer Gleichgewichtung der Faktoren Arbeit und Kapital in der Abstimmung dem Modell des CDU-Bundesvorstandes, das bei Stimmengleichheit den Kapitaleignern die Entscheidungsstimme gab. Außenpolitisch gehörte er zu der Minderheit innerhalb der Union, die die [[Ostverträge]] befürwortete, obwohl er sich im Bundestag aus parteitaktischen Motiven der Stimme enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 gründete Katzer in Erinnerung an seinen Schwiegervater die [[Jakob-Kaiser-Stiftung]], deren Vorsitz er bis 1994 innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mandate und öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Am 9.&amp;amp;nbsp;November 1952 wurde Katzer in den Rat der Stadt [[Köln]] gewählt. Nach seiner Wahl in den [[Bundestagswahl 1957|Bundestag 1957]] gab er sein Mandat als Stadtverordneter am 16.&amp;amp;nbsp;Januar 1958 auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1957 bis 1980 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]], wo er direkt gewählt den Wahlkreis 68 (Köln III) vertrat, 1965 dann über die Landesliste von Nordrhein-Westfalen einzog. Von 1961 bis 1965 war er Vorsitzender des Bundestagsausschusses für den wirtschaftlichen Besitz des Bundes. Hier war er von 1969 bis 1979 stellvertretender Vorsitzender der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]]. 1973 übernahm er als Koordinator die Lenkung der Planungsstäbe von Fraktion und Partei. Von 1979 bis 1984 gehörte er dann dem ersten direkt gewählten [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlament]] an und amtierte von 1979 bis 1982 als dessen Vizepräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1965]] wurde er am 26.&amp;amp;nbsp;Oktober 1965 als [[Bundesministerium für Arbeit und Soziales|Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung]] in die von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Ludwig Erhard]] geführte [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] berufen. Dort musste er allerdings als Mitglied des „Streichquintetts“ konkrete sozialpolitische Sparmaßnahmen vorschlagen. Der geplante Abbau von Sozialleistungen führte zu einer Auseinandersetzung mit Erhard im Oktober 1966. Dasselbe Ressort leitet er auch in dem von [[Kurt Georg Kiesinger]] geleiteten [[Kabinett Kiesinger|Kabinett]] der [[Große Koalition|Großen Koalition]]. Zu seinen Leistungen gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. die Verbesserung der Kriegsopferversorgung und das Arbeitsförderungsgesetz 1969, das die Nürnberger Bundesanstalt von einer reinen Auszahlungsbehörde zu einem auf aktive Arbeitsmarktpolitik orientierten Dienstleister wandelte. In seiner Amtszeit verstärkte sich der Wandel von einer Fürsorgepolitik hin zu einer aktiven Sozialpolitik. Nach der [[Bundestagswahl 1969]] schied Katzer am 21. Oktober 1969 aus der Bundesregierung aus. Die Schaffung der Volksaktien, das 312-Mark-Gesetz ([[Vermögenswirksame Leistungen|Vermögensbildung für Arbeitnehmer]]) samt seiner Novellierung 1965 (auf 624 DM) und das &amp;#039;&amp;#039;Leistungsförderungsgesetz&amp;#039;&amp;#039; wurden von ihm ebenfalls entscheidend mitgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Katzer erhielt 1969 das [[Bundesverdienstkreuz|Große Verdienstkreuz mit Stern]] und 1973 dazu das Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|GrVKStSb|43/1973}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1977 wurde er zum Ehrenvorsitzenden auf Lebenszeit der Sozialausschüsse der CDA gewählt. 1987 wurde ihm der [[Hans-Böckler-Stiftung#Hans-Böckler-Preis|Hans-Böckler-Preis]] verliehen in Anerkennung seiner Verdienste um die Einheitsgewerkschaft, eine späte Wiedergutmachung. Ein Jahr später erhielt er auch den &amp;#039;&amp;#039;Ludger-Westrick-Preis&amp;#039;&amp;#039;. Nach Katzer ist das &amp;#039;&amp;#039;Hans-Katzer-Haus&amp;#039;&amp;#039; der CDU-Marl sowie eine Straße in [[Köln-Junkersdorf]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postume Rezeption ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; würdigte Katzer in einem Nachruf.&lt;br /&gt;
{{Zitat|Mit geschickt eingesetzten Rücktrittsdrohungen verhinderte der CDU-Politiker oft soziale Einschnitte und sicherte die dynamische Rente. Er trotzte dem Wirtschaftsflügel seiner Partei – trotz schmerzlicher Niederlagen – eine nahezu paritätische Mitbestimmung in Großbetrieben ab. Für viele Unternehmer war er ein „schwarzer Kommunist“ oder ein „Herz-Jesu-Marxist“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8955597.html &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 30/1996].&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Norbert Röttgen]] bezeichnete Hans Katzer anlässlich seines 15.&amp;amp;nbsp;Todestages als den „Erfinder der Sozialpartnerschaft“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/politik/hans-katzer-erfinder-der-sozialpartnerschaft_aid-13377103 rp-online: &amp;#039;&amp;#039;Hans Katzer – Erfinder der Sozialpartnerschaft&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 11. Dezember 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stabilität und Fortschritt. Wortlaut der Rede vor der Bundeskonferenz des Ständigen Ausschusses christlich-sozialer Arbeitnehmerkongresse am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1966 in Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;O., o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aspekte moderner Sozialpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anpassung oder Integration? Zur gesellschaftlichen Situation älterer Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Eichholz 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soziale Partnerschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rainer Barzel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sternstunden des Parlaments.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1989, S.&amp;amp;nbsp;223–246.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Henkels]]: &amp;#039;&amp;#039;99 Bonner Köpfe&amp;#039;&amp;#039;, durchgesehene und ergänzte Ausgabe, Fischer-Bücherei, Frankfurt am Main 1965, S.&amp;amp;nbsp;141ff.&lt;br /&gt;
* [[Ulf Fink]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Katzer – Partnerschaft statt Klassenkampf.&amp;#039;&amp;#039; Köln, 1989.&lt;br /&gt;
* Birgit Frese: &amp;#039;&amp;#039;Anstöße zur sozialen Reform. Hans Katzer, die Sozialausschüsse und ihre Vorschläge zur Schaffung einer partnerschaftlichen Wirtschaftsordnung.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Düsseldorf 2000.&lt;br /&gt;
* [[Günter Buchstab]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Katzer. Zur Erinnerung an einen rheinischen Sozialpolitiker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-Politische Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039; 5 (1998), S.&amp;amp;nbsp;167–174.&lt;br /&gt;
* Günter Buchstab: &amp;#039;&amp;#039;Hans Katzer (1919–1996).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern. Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, Aschendorff Verlag, Münster 2004, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 301–314. [https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17586 (Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hans Katzer}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118560670}}&lt;br /&gt;
* Interview (1984) [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13507721.html Katzer über den Anti-Gewerkschafts-Kurs der Regierung Kohl]&lt;br /&gt;
* {{MdEP|808}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/99f968ee-4657-4793-892b-b03c0e5d928e/ Nachlass Bundesarchiv N 1362]&lt;br /&gt;
* [https://www.konrad-adenauer.de/personen/seite/hans-katzer/ Kurzbiographie] auf dem [https://www.konrad-adenauer.de/ Adenauer-Portal] der [[Konrad-Adenauer-Stiftung]] und der Stiftung [[Bundeskanzler-Adenauer-Haus]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Kabinett Erhard II]], [[Kabinett Kiesinger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesarbeitsminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Erhard II&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Kiesinger&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsitzende der CDA}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118560670|LCCN=n/90/601594|VIAF=803992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Katzer, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrat (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Arbeiterbewegung (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Europäische Volkspartei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Bundesvorstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Katzer, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdB, MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juli 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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