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	<title>Hans Karl Burgeff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T05:18:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-09-28T15:27:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dionysos-Brunnen am Kölner Dom.jpg|mini|[[Kölner Brunnen|Dionysos-Brunnen]] am Kölner Dom (Foto: 2008)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Karl Burgeff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. April]] [[1928]] in [[Würzburg]]; † [[25. November]] [[2005]] in [[Lohmar]]) war ein deutscher [[Bildhauer]], [[Medailleur]] und Kunstprofessor, der vor allem im [[Rheinland]] wirkte. In seinem Schaffen nahm die [[Heilig|sakrale]] Kunst sowie die Gestaltung von Medaillen und Reliefs einen breiten Raum ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Künstler-Archiv, Europäische Kultur-Stiftung, Bonn.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Karl Burgeff war der Sohn von [[Hans Burgeff]], eines Universitätsprofessors für [[Botanik]]. Er studierte zuerst „Allgemeine Naturwissenschaften“ an der Universität seiner Heimatstadt Würzburg. Später belegte er in [[Stuttgart]] und in [[Tübingen]] das Fach [[Kunstgeschichte]]. 1951 wechselte er an die [[Kölner Werkschulen]], studierte Bildhauerei und Plastik bei [[Ludwig Gies]] und wurde 1956 zum [[Meisterschüler]] ernannt. Er war von 1956 bis 1960 mit [[Eva Burgeff]] verheiratet, die er an den Kölner Werkschulen kennengelernt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1957 [[Selbständigkeit (beruflich)|selbständig]], wurde Burgeff schnell bekannt für seine überwiegend sakralen Objekte. Dazu gehörten Kirchenportale, [[Mensa (Altar)|Altarmensen]], [[Kruzifix]]e und Heiligenstatuen. Von Burgeffs Figuren, [[Relief]]s und Plaketten ist besonders die Gedenktafel für [[Joseph Höffner|Kardinal Höffner]] in Münster bekannt (1993). Arbeiten des Künstlers befinden sich u.&amp;amp;nbsp;a. im Skulpturenpark von [[Schloss Moyland]] und am [[Kölner Dom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde als Nachfolger [[Kurt Schwippert]]s an die [[Kölner Werkschulen]] berufen und zum Professor für Bildhauerei und [[Bronze]]-Plastik ernannt. Burgeff war wegen seiner Fähigkeit, Theorie und Praxis verständlich zu erklären, bei seinen Kunststudenten geachtet und beliebt. Zu seinen Meisterschülern gehörte 1976 [[Günter Thelen]] (Leverkusen), der nach dem Studium unter anderem als Dozent wirkte und sich ein Atelier in Nörvenich (Kreis Düren) einrichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;Vita Thelen, [[Museum Europäischer Kunst]] auf [[Schloss Nörvenich]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 erhielt Burgeff den Bildhauer-Förderpreis der Stadt Köln. 2001 wurde er zum Ehrenmitglied der [[Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst|Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst]] ernannt. 2005 wurde er in Dresden wenige Tage vor seinem Tod als erster Preisträger des [[Hilde Broër#Hilde-Broër-Preis|Hilde-Broër-Preis für Medaillenkunst]] geehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.medaillenkunst.de/index.php?person_id=478 medaillenkunst.de: &amp;#039;&amp;#039;Künstler &amp;quot;B&amp;quot; / Prof. Hans Karl Burgeff&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 19. September 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Karl Burgeff wurde in [[Weibern (Eifel)]] beigesetzt. Der Grabstein stellt zwei Ährenbündel dar, geschaffen von seinem letzten Meisterschüler Ulrich Görtz. Den Nachlass des Medaillenschaffens Burgeffs erhielt das [[Münzkabinett Berlin]], wo auch seine umfangreiche Korrespondenz mit [[Georg Wimmelmann]] aus den 1970er Jahren zum Thema einer zeitgemäßen Wiederbelebung der Medaillenkunst aufbewahrt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eberhard Linke]], Hans Liepmann:  {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Georg Wimmelmann – Erinnerungen an einen Freund.&amp;#039;&amp;#039; |url=http://ww2.smb.museum/ngb/files/ErinnerungenaneinenFreund.pdf |wayback=20140903082225 }} Online-Textausgabe. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Staatliche Museen zu Berlin]]&amp;#039;&amp;#039; (Website, PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Tabernakelstele in St. Henry in [[Esch-sur-Alzette]] in Luxembourg.&lt;br /&gt;
* Kreuzwegstationen in [[St. Joseph (Köln-Rodenkirchen)|St. Joseph]], [[Köln-Rodenkirchen]].&lt;br /&gt;
* Stele an der Gedenkstätte zur [[Schleyer-Entführung|Entführung von Hanns Martin Schleyer]] in [[Köln-Lindenthal]] (1978).&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig|KLD-288936|Gedenkstätte zur Schleyer-Entführung 1977| zugriff=2025-03-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Elisabeth Wynhoff: &amp;#039;&amp;#039;Hans Karl Burgeff, Medaillen, Plaketten, Münzen. Gesamtverzeichnis 1951–1997 anhand des Bestandes im Museum Schloß Moyland&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von der Stiftung Museum Schloß Moyland – Sammlung van der Grinten – Joseph Beuys Archiv des Landes Nordrhein-Westfalen in Verbindung mit der [[Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst|Deutschen Gesellschaft für Medaillenkunst]] e.&amp;amp;nbsp;V., Bedburg-Hau: Museum Schloss Moyland; [Berlin]: Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst, 1999, ISBN 3-929042-21-5&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Steguweit]], Heinz W. Müller, Gisa Steguweit: &amp;#039;&amp;#039;Medaillenkunst in Köln im 20. Jahrhundert. Von Ludwig Gies bis Karl Burgeff&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstmedaille in Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 24), Begleitschrift zur Ausstellung des [[Münzkabinett Berlin|Münzkabinetts]] der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]] im [[Bode-Museum]] vom 18. Oktober – 31. Januar 2008, Berlin: Gebr. Mann, 2007, ISBN 978-3-7861-2568-6 (Gebr. Mann) und ISBN 3-7861-2568-6 (Gebr. Mann) und ISBN 978-3-88609-602-2 (Münzkabinett); [http://d-nb.info/986095400/04 &amp;#039;&amp;#039;Inhaltsverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Ferdinand Dahl: &amp;#039;&amp;#039;Katalog zur Ausstellung Kunstmedaillen – Medaillenkunst&amp;#039;&amp;#039;, Teil 1 (= &amp;#039;&amp;#039;Der Steckenreiter. Dem Münzvergnügen gewidmete Nebenstunden. Eine Münzpost der Numismatischen Gesellschaft Bonner Münzfreunde e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, Folge 84). Numismatische Gesellschaft Bonner Münzfreunde, Bonn 2012, S. 5–6 (mit 11 Abbildungen); [http://ww2.smb.museum/ngb/files/KunstmedaillenSteckenreiterSeptember2012Folge84.pdf PDF]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121066762}}&lt;br /&gt;
* [http://www.smb.museum/ikmk/filter_text.php?filter%5B0%5D%5Bfield%5D=titel&amp;amp;filter%5B0%5D%5Btext%5D=Burgeff%2C+Hans+Karl&amp;amp;filter%5B1%5D%5Bfield%5D=no&amp;amp;filter%5B1%5D%5Btext%5D=&amp;amp;filter%5B2%5D%5Bfield%5D=no&amp;amp;filter%5B2%5D%5Btext%5D=&amp;amp;id_sachbegriff=0&amp;amp;id_material=0&amp;amp;idLand=0&amp;amp;idMst=0&amp;amp;jahr_von=-700&amp;amp;jahr_bis=2011&amp;amp;lang=de/ Medaillen von Hans Karl Burgeff] im Interaktiven Katalog des Münzkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121066762|LCCN=nr/99/31074|VIAF=50072732}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burgeff, Hans Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Hochschule Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medailleur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Burgeff, Hans Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer, Medailleur und Kunstprofessor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. November 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lohmar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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