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	<title>Hans Karl Breslauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Passjosi am 6. November 2024 um 20:53 Uhr</title>
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		<updated>2024-11-06T20:53:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Karl Breslauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Juni]] [[1888]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]  als &amp;#039;&amp;#039;Johann Karl Breslauer&amp;#039;&amp;#039;; † [[15. April]] [[1965]] in [[Salzburg]]) war ein [[österreich]]ischer [[Schauspieler]], [[Filmregisseur]], [[Drehbuchautor]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Beginn der Karriere als Schauspieler ===&lt;br /&gt;
Hans Karl Breslauer war der Sohn eines Kaffeehausbesitzers. Statt das väterliche [[Kaffeehaus]] zu übernehmen, entschied er sich für eine Karriere als Schauspieler. Erste Engagements erhielt er in [[Köln]], [[Wiesbaden]] und Wien. Ab 1910 war Breslauer in [[Berlin]] als Drehbuchautor tätig. Rund 40 Filmmanuskripte schrieb er für die Filmgesellschaften [[Duskes]], [[Meßter]], [[Vitascope]], [[Mutoscope]] und [[American Mutoscope and Biograph Company|Biograph]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gesek&amp;quot;&amp;gt;Ludwig Gesek (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lexikon des österreichischen Films.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1959, Namenslexikon S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon ab 1914 soll er erste Regiearbeiten bei der [[Sascha Filmindustrie|Sascha-Film]] in Wien angenommen haben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gesek&amp;quot;/&amp;gt; was jedoch aufgrund fehlender Nachweise für Regiearbeiten in diesen Jahren in Frage gestellt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Loacker: &amp;#039;&amp;#039;Johann Karl Breslauer.&amp;#039;&amp;#039; In: Guntram Geser, Armin Loacker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt ohne Juden.&amp;#039;&amp;#039; Filmarchiv Austria, Wien 2000, S. 169–171.&amp;lt;br /&amp;gt;Auch in:  {{Internetquelle |autor=Elisabeth Büttner, Christian Derwald, Armin Loacker |url=http://www.filmarchiv.at/rte/upload/filmhimmel_pdf/fh_006.pdf |titel=Filmhimmel Österreich 06 |datum=2005-03-02 |seiten=12–14 |format=pdf; 393&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070926235559/http://www.filmarchiv.at/rte/upload/filmhimmel_pdf/fh_006.pdf |archiv-datum=2007-09-26 |abruf=2020-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachgewiesen ist jedoch eine Schauspielrolle in der Wiener &amp;#039;&amp;#039;Regent-Film&amp;#039;&amp;#039;-Produktion &amp;#039;&amp;#039;Zu spät gesühnt&amp;#039;&amp;#039; (1916).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Filmregisseur ===&lt;br /&gt;
Breslauers erste nachgewiesene Regiearbeit war 1918 die Sascha-Film-Produktion &amp;#039;&amp;#039;Ihre beste Rolle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war Breslauer als Regisseur für die Leyka- und die Biehl-Film tätig. 1919/1920 war er Vizepräsident des Klubs der Filmregisseure Österreichs. Ab 1921 war Breslauer regelmäßig für die [[Mondial-Film]] tätig, unter deren Dach er seine eigene Filmproduktionsgesellschaft, die &amp;#039;&amp;#039;H.K.B.-Film&amp;#039;&amp;#039;, gründete. Ihre ersten Filme waren &amp;#039;&amp;#039;Lieb’ mich, und die Welt ist mein&amp;#039;&amp;#039; (1924) und &amp;#039;&amp;#039;Strandgut&amp;#039;&amp;#039; (1924), die er 1923 auf [[Korsika]] und an der [[Riviera (Küstenabschnitt)|Riviera]] drehte. Bei einigen Produktionen, etwa bei &amp;#039;&amp;#039;Oh, du lieber Augustin&amp;#039;&amp;#039; (1922), zeichnete er auch für das Drehbuch verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1923 begann Breslauer mit der Verfilmung von [[Hugo Bettauer]]s erfolgreichem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Stadt ohne Juden]]&amp;#039;&amp;#039;. Sowohl Buch als auch Film lassen sich heute wie eine Vorahnung der Geschehnisse in Europa ab 1933 lesen, waren jedoch zur Unterhaltung gedacht und auf breite Rezeption ausgelegt. So veränderte Breslauer bei der Verfilmung einige Details, wodurch von Bettauer bewusst eingesetzte Anspielungen und Bezüge zur Realität verloren gingen. Markantestes Beispiel für dieses Vorgehen ist etwa die Änderung des Namens der Stadt, in der die Handlung spielt, von „Wien“ zu „Utopia“. Diese Abweichungen von der Romanvorlage sollten die politische Brisanz des Films mindern. Dennoch kam es bei manchen Vorführungen des Films, der nicht ganz so erfolgreich wie das Buch war, zu Zwischenfällen mit Nationalsozialisten. Der noch erhaltene Film bietet dem heutigen Betrachter einen interessanten Einblick in die „Normalität“ des [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]] der 1920er-Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter W. Marx: &amp;#039;&amp;#039;Stadt ohne Juden: Antisemitismus als Thema im Unterhaltungsfilm der 1920er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Kurzrezension zu Geser/Loacker „Die Stadt ohne Juden“, 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1925 heiratete Breslauer die Schauspielerin [[Anna Milety]], die in vielen seiner Filme als Hauptdarstellerin auftrat. Nach &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt ohne Juden&amp;#039;&amp;#039; ist keine weitere Filmarbeit Breslauers bekannt. Zwar wurde in der Filmzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Mein Film&amp;#039;&amp;#039; von einer Regiearbeit zur Sascha-Film-Produktion &amp;#039;&amp;#039;Der fliegende Haupttreffer&amp;#039;&amp;#039; berichtet, doch kam diese anscheinend nie zustande; eine Nennung in [[Paimann’s Filmlisten]] fehlt. Eine mögliche Erklärung für Breslauers Rückzug aus dem Filmgeschäft ist die durch Hollywood ausgelöste [[Stummfilm#Europäische Filmwirtschaftskrise durch aufstrebende US-Filmindustrie|europäische Filmwirtschaftskrise]], die zu diesem Zeitpunkt die meisten Filmnationen Europas schwer in Bedrängnis brachte und auch in Österreich nur wenige Filmproduktionsgesellschaften überleben ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit als Schriftsteller ===&lt;br /&gt;
Ab den 1930er-Jahren ist eine rege schriftstellerische Tätigkeit Breslauers nachgewiesen. Von 1931 bis 1944 schrieb er gelegentlich Kurzgeschichten für den [[Simplicissimus]]. Er war Mitglied der [[Reichsschrifttumskammer]] und veröffentlichte unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Bastian Schneider&amp;#039;&amp;#039;. Von 1934 bis 1939 schrieb er regelmäßig unterhaltsame Beiträge für den [[Bratislava|Pressburger]] &amp;#039;&amp;#039;Grenzboten&amp;#039;&amp;#039;, von 1936 bis 1942 auch für &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Blatt&amp;#039;&amp;#039; in Wien und von 1938 bis 1944 für die ebenfalls wienerische &amp;#039;&amp;#039;Kleine Volks-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1940 schrieb er [[Feuilleton]]-Beiträge für Zeitungen und Zeitschriften im gesamten [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]], etwa für die &amp;#039;&amp;#039;Breslauer Neuesten Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Essener Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Tageszeitung&amp;#039;&amp;#039;. Am 22. März 1940 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 1. Juni desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 7.684.386).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/4430344&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Baur und Karin Gradwohl-Schlacher |Titel=Literatur in Österreich 1938–1945 |Band=Band 4: Wien |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=2018 |Seiten=135–37 |Online=[https://library.oapen.org/bitstream/handle/20.500.12657/29574/1000358.pdf library.oapen.org]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] übersiedelte Breslauer mit seiner Frau nach [[Loibichl]] bei [[Mondsee]] in [[Oberösterreich]], wo er sich in einem Gasthaus einmietete. Er publizierte weiterhin, jetzt auch unter den Pseudonymen „Jenny Romberg“ und „James O’Cleaner“. Erneute Erfolge blieben ihm verwehrt. Verarmt starb Hans Karl Breslauer am 15. April 1965 im Landeskrankenhaus Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Filme ===&lt;br /&gt;
Filmarbeiten Breslauers als Regisseur, sofern nicht anders angegeben:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Stadt ohne Juden&amp;#039;&amp;#039;, 2000, S. 171–173.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1916: &amp;#039;&amp;#039;Zu spät gesühnt&amp;#039;&amp;#039; (Schauspiel; Regie: [[Franz Ferdinand Bertram]])&lt;br /&gt;
* 1918: &amp;#039;&amp;#039;Das Baby&amp;#039;&amp;#039; (Fragment)&lt;br /&gt;
* 1918: &amp;#039;&amp;#039;Ihre beste Rolle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1918: &amp;#039;&amp;#039;Klein Evchen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1918: &amp;#039;&amp;#039;Lene oder Lena&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1919: &amp;#039;&amp;#039;Ein Besuch in der Wiener Werkstätte&amp;#039;&amp;#039; (Schauspiel)&lt;br /&gt;
* 1919: &amp;#039;&amp;#039;Little Pitsch als Meisterdetektiv&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1919: &amp;#039;&amp;#039;Am See der Erlösung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1919: &amp;#039;&amp;#039;Onkel Tonis Brautfahrt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1920: &amp;#039;&amp;#039;Jou Jou&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1920: &amp;#039;&amp;#039;Miss Cowboy&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1921: &amp;#039;&amp;#039;Der Findling des Glücks&amp;#039;&amp;#039; (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1921: &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis der Nacht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1921: &amp;#039;&amp;#039;Gewitter im Anzug&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1921: &amp;#039;&amp;#039;Tragödie eines Häßlichen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1922: &amp;#039;&amp;#039;Am Rande des Abgrundes&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1922: &amp;#039;&amp;#039;Das Haus Molitor&amp;#039;&amp;#039; (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1922: &amp;#039;&amp;#039;Oh, du lieber Augustin&amp;#039;&amp;#039; (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1922: &amp;#039;&amp;#039;Verklungene Zeiten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1924: &amp;#039;&amp;#039;Lieb’ mich, und die Welt ist mein&amp;#039;&amp;#039; (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1924: &amp;#039;&amp;#039;Strandgut&amp;#039;&amp;#039; (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1924: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Stadt ohne Juden]]&amp;#039;&amp;#039; (auch Drehbuch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fertigstellung der in zeitgenössischen Quellen angekündigten Filme &amp;#039;&amp;#039;Pelikan&amp;#039;&amp;#039; (1922) und &amp;#039;&amp;#039;Der fliegende Haupttreffer&amp;#039;&amp;#039; (1926) ist nicht gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* 1941: Der Dreißig-Pfennig-Roman: Das Ei des Kolumbus (Kriminalroman)&lt;br /&gt;
* 1943: Liebe, Diebe (Kurzgeschichten)&lt;br /&gt;
* 1951: Erdball-Romane Band 77: Eine kleine Taubenfeder (Kurzroman)&lt;br /&gt;
* 1952: Heute wird gefilmt in Bellevue&lt;br /&gt;
* 1952: Kelter Romane Band 132: Dr. Scarrons dunkler Punkt (Kurzroman)&lt;br /&gt;
* 1952: Der Dohlengraf (als Jenny Romberg)&lt;br /&gt;
* 1953: Die erdolchte Mumie&lt;br /&gt;
* 1953: Heiraten und nicht verzweifeln&lt;br /&gt;
* 1953: Im Wirbel des Schicksals (als Jenny Romberg)&lt;br /&gt;
* 1954: Die schönste von allen (Liebesroman)&lt;br /&gt;
* 1954: Der Sprung ins Ungewisse (Kriminalroman)&lt;br /&gt;
* 1955: Ich kann dich nicht vergessen (Kurzroman)&lt;br /&gt;
* 1955: Sehnsucht nach der Heimat (Schicksalsroman, Kurzroman)&lt;br /&gt;
* 1956: Das Herz kann irren (Kurzroman, als Jenny Romberg)&lt;br /&gt;
* 1957: Güldensee-Romane Band 123: Das Mädchen vom Rütihof (Kurzroman)&lt;br /&gt;
* 1957: Wolfgang Marken’s Roman-Freund Band 134: Das Opfer der Aglaja (Kurzroman)&lt;br /&gt;
* 1957: Wolfgang Marken’s Roman-Freund Band 141: Das Spiel mit der Liebe (Kurzroman)&lt;br /&gt;
* 1957:	Wolfgang Marken’s Roman-Freund Band 144: Der Diener seiner Exzellenz (Kurzroman)&lt;br /&gt;
* 1960: Der Fluch der Sürch-Alp (Kurzroman, als Jenny Romberg)&lt;br /&gt;
* 1961: Familienfreund-Roman-Blätter Nr. 17: Das letzte Konzert (Kurzroman)&lt;br /&gt;
* 1961: Lorelei-Liebesromane: Wo wohnt das Glück (Kurzroman)&lt;br /&gt;
* 1963: Linden-Roman Nr. 165: Liebesfrühling im Achental (Kurzroman)&lt;br /&gt;
* 1964: Ursel und der Hochstapler (Kurzroman)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Armin Loacker: &amp;#039;&amp;#039;Johann Karl Breslauer.&amp;#039;&amp;#039; In: Guntram Geser, Armin Loacker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt ohne Juden&amp;#039;&amp;#039; (= Edition Film und Text; 3, 2). Verlag [[Filmarchiv Austria]], Wien 2000, ISBN 3-901932-08-9, S. 169–171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0107713}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|141516119}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141516119|VIAF=97699755|LCCN=no/2004/99105}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Breslauer, Hans Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trivialliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stummfilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Breslauer, Hans Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Breslauer, H. K.; Breslauer, Johann Karl; Schneider, Bastian; Romberg, Jenny; O’Cleaner, James&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Filmregisseur und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Juni 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. April 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Passjosi</name></author>
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