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	<title>Hans Johow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:38:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-07T15:46:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege|Bis auf die Lehrtätigkeit sind sämtliche biografischen Einzelheiten völlig unbelegt – so geht Wikipedia nun wirklich nicht!}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Johow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. März]] [[1856]] in [[Oldisleben]], Großherzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]]; † [[10. November]] [[1893]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Schiffbauingenieur]], der in der Fachwelt durch die Veröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Johows Hilfsbuch für den Schiffbau&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Johow wurde am 5. März 1856 in Oldisleben unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Oscar Heinrich Baum&amp;#039;&amp;#039; geboren. 1857 [[Adoption|adoptierten]] ihn [[Reinhold Johow]] (später Richter am Berliner [[Kammergericht]]) und dessen Ehefrau Marie Johow geb. Hallervorden unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Hans Heinrich Oscar Johow&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kurze praktische Ausbildung erhielt er von 1873 bis 1874 im Zeichenbüro der [[AG Vulcan Stettin|Stettiner Maschinenbau-AG „Vulcan“]]. Von 1875 bis 1879 studierte er Schiffbau an der [[Gewerbeakademie Berlin]], die während dieser Zeit auf die [[Technische Universität Berlin#Geschichte|Technische Hochschule (Berlin-)Charlottenburg]] überging. Anschließend leistete er seinen [[Militärdienst]] als [[Einjährig-Freiwilliger]] ab, seiner eigenen Aussage nach bei der „Küsten- und Festungsartillerie“, anscheinend in [[Cuxhaven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1881 erfolgte sein Dienstantritt als &amp;#039;&amp;#039;Marine-Ingenieur-Aspirant&amp;#039;&amp;#039; in der [[Kaiserliche Werft Kiel|Kaiserlichen Werft Kiel]]. 1886 wurde er als &amp;#039;&amp;#039;Schiffbau-Ingenieur&amp;#039;&amp;#039; der Kaiserlichen Werft geführt, und ein Jahr später erfolgte seine Aufnahme in die [[Royal Institution of Naval Architects]] (RINA) in London. Hans Johow heiratete am 26. Oktober 1888 in [[Belum]] im Amt Neuhaus (Elbe) die [[Haustochter]] Meta Wisch, die dort am 8. Dezember 1867 geboren wurde. Beruflich wurde er am 24. März 1890 zum &amp;#039;&amp;#039;Marine-Schiffbau-Ingenieur 1. Klasse&amp;#039;&amp;#039; befördert und 1891 zum &amp;#039;&amp;#039;Marine-Baumeister&amp;#039;&amp;#039; ernannt. Neben seiner Tätigkeit in der Kaiserlichen Werft in Kiel lässt sich Hans Johow als Dozent an der damaligen [[Marineakademie und -schule (Kiel)|Marine-Akademie Kiel]] nachweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Akten des Bundes-Archivs / Militärarchivs in Freiburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wd b032.JPG|mini|450px|Kaiserliche Werft in Kiel]]&lt;br /&gt;
Am 21. Januar 1892 wurde Hans Johows Abschiedsgesuch seitens der Kaiserlichen Werft Kiel stattgegeben, die Versetzung in den [[Ruhestand]] war verbunden mit der Gewährung einer gesetzlichen [[Ruhegehalt|Pension]]. Im Alter von nur 37 Jahren starb Hans Johow am 10. November 1893 in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Johows Hilfsbuch für den Schiffbau ==&lt;br /&gt;
Die erste Auflage seines Hilfsbuchs erschien 1884 im Berliner Verlag von [[Julius Springer]]. Die späteren Auflagen (2. Auflage 1902, 3. Auflage 1910) wurden unter der Kurzbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Johow-Krieger&amp;#039;&amp;#039; bekannt, da sie von Eduard Krieger und anderen Autoren ergänzt wurden. Die 4. und 5. Auflage (1920 und 1928) wurden von [[Ernst Foerster (Schiffbauingenieur)|Ernst Foerster]] unter der Kurzbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Johow-Foerster&amp;#039;&amp;#039; weitergeführt. Dieses Werk hatte sich inzwischen zum Standardwerk entwickelt, war im Umfang erheblich gewachsen und erschien daher in zwei Bänden. Bemerkenswert erscheint, dass Johow seine erste Auflage bereits im Alter von 28 Jahren verfasst hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888/1889 erschien sein zweites Fachbuch &amp;#039;&amp;#039;Die Kreuzer-Korvette „Problem“. Eine nautisch technische Studie&amp;#039;&amp;#039;; es erschien im Verlag Lipsius &amp;amp; Tischer (Kiel und Leipzig) und wurde nicht so bekannt wie sein Hilfsbuch. Im Vorwort zur kommentierten Neuausgabe dieses Werks heißt es: „Erstaunlich ist, dass er die Berechnungen teilweise bis in die vierte Stelle nach dem Komma durchgeführt hat“. Der Grund für diese Neuausgabe ist der dortigen „Einführung“ zu entnehmen, wo es heißt: „Aus unserer Sicht dokumentiert die Studie die damalige Arbeit eines Schiffbauingenieurs mit den ihm zu&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; Verfügung stehenden Mitteln“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kreuzer-Korvette „Problem“. Eine nautisch-technische Studie.&amp;#039;&amp;#039; Lipsius &amp;amp; Tischer, Kiel / Leipzig 1889. ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:83-goobi-1769301 Digitalisat] bei der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin).&lt;br /&gt;
** [[Reprint]], herausgegeben von H. Haaker, Carsten Johow und Jobst Lessenich im Verlag Fines Mundie, Saarbrücken 2009, ISBN 978-3-937246-11-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hilfsbuch für den Schiffbau.&amp;#039;&amp;#039; Julius Springer, Berlin 1884.&lt;br /&gt;
** (bearbeitet von Ernst Foerster): &amp;#039;&amp;#039;Johows Hilfsbuch für den Schiffbau.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, 5., neu bearbeitete Auflage, Julius Springer, Berlin 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117570542X|VIAF=40495414}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Johow, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaiserliche Marine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Marineakademie Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Johow, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Johow, Hans Heinrich Oscar (vollständiger Name); Baum, Oscar Heinrich (Geburtsname) &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schiffbauingenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. März 1856&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oldisleben]], &lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. November 1893&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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