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	<title>Hans Joachim Faller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T17:19:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Joachim_Faller&amp;diff=117504&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lubitsch2: Änderung 266166875 von Wgdmibeförderungsamt rückgängig gemacht; bitte ablehnenden Konsens unter https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Redaktion_Geschichte#Diskussion_%C3%BCber_die_Verwendung_der_digitalisierten_NSDAP-Mitgliederkartei beachten</title>
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		<updated>2026-04-15T10:21:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266166875&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266166875&quot;&gt;266166875&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Wgdmibef%C3%B6rderungsamt&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Wgdmibeförderungsamt&quot;&gt;Wgdmibeförderungsamt&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; bitte ablehnenden Konsens unter https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Redaktion_Geschichte#Diskussion_%C3%BCber_die_Verwendung_der_digitalisierten_NSDAP-Mitgliederkartei beachten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Joachim Faller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Mai]] [[1915]] in [[Staufen im Breisgau]]; † [[9. September]] [[2006]] in [[Karlsruhe]]) war von 1971 bis 1983 [[Richter (Deutschland)|Richter]] des [[Bundesverfassungsgericht]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Joachim Faller besuchte das humanistische Gymnasium in [[Offenburg]] und studierte anschließend Rechtswissenschaften an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Albert-Ludwigs-Universität]] in [[Freiburg im Breisgau]]. In München wurde er 1934 Mitglied der katholischen Studentenverbindung [[KDStV Aenania München]] im [[Cartellverband|CV]]. 1938 folgte die erste juristische Staatsprüfung und Promotion. Danach Wehr- und Kriegsdienst, 1947 die zweite juristische Staatsprüfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine juristische Laufbahn begann Faller 1948 als [[Gerichtsassessor]] in Offenburg. Später war er sowohl als Richter, als auch als Beamter im [[Justizministerium Baden-Württemberg|Badischen Ministerium der Justiz]] und im [[Bundesministerium der Justiz|Bundesjustizministerium]] tätig. 1953 führte in sein Weg zunächst an das [[Bundesverfassungsgericht]] (BVerfG), im Range eines Regierungsdirektor als Präsidialrat des Ersten Senates. Im Jahr 1959 wurde Faller zum Richter am [[Bundesgerichtshof]] (BGH) ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 wurde Hans Joachim Faller vom [[Bundesrat (Deutschland)|Bundesrat]] zum Mitglied des [[Erster Senat|Ersten Senats]] des Bundesverfassungsgerichts gewählt; er trat sein Amt als Nachfolger des Richters [[Erwin Stein (Richter)|Erwin Stein]] am 8. Dezember 1971 an. Faller hat mit seinem Wirken die Rechtsprechung zum Schul- und Hochschulwesen maßgeblich geprägt und durch seine zahlreichen Publikationen wesentlich dazu beigetragen, die BVerfG-Entscheidungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Am 19. Juli 1983 trat er in den Ruhestand. Sein Nachfolger wurde der spätere Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts [[Johann Friedrich Henschel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 wurde Faller zum Honorarprofessor an der [[Universität Mannheim]] ernannt. 1983 wurde er mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faller engagierte sich nach seinem Ausscheiden als Richter des Bundesverfassungsgerichts bei der Karlsruher „Residenz des Rechts“ und publizierte zahlreiche rechtswissenschaftliche Aufsätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* 25 Jahre BVerfG (1976), S. 48&lt;br /&gt;
* Wolfgang Zeidler et al.: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift Hans Joachim Faller.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1984, ISBN 3-406-09597-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11868597X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2006/bvg06-081.html Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichtes zum Tode von Hans Joachim Faller]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11868597X|LCCN=n/85/59229|VIAF=52483606}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Faller, Hans Joachim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Bundesverfassungsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Bundesgerichtshof)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Faller, Hans Joachim&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Richter des Bundesverfassungsgerichts&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Mai 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Staufen im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. September 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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