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	<title>Hans Jauch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Jauch&amp;diff=466682&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Max-78: /* Nachkriegszeit */link</title>
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		<updated>2026-04-07T23:24:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nachkriegszeit: &lt;/span&gt;link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Jauch.jpg|mini|Hans Jauch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannes Franz Friedrich „Hans“ Jauch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juli]] [[1883]] auf [[Herrenhaus Wellingsbüttel|Gut Wellingsbüttel]]; † [[24. Juli]] [[1965]] in [[Wesel]]) war ein deutscher [[Offizier]] und [[Freikorps]]führer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrenhaus in Hamburg-Wellingsbüttel.jpg|mini|Jauchs Geburtshaus: Herrenhaus Wellingsbüttel]]&lt;br /&gt;
Jauch entstammte dem [[Hanseat|hanseatischen]] Geschlecht [[Jauch (Hanseatengeschlecht)#Großbürger der Freien und Hansestadt Hamburg|Jauch]] und begründete dessen [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Zweig. Er war mit Elsa von [[Othegraven]] (1889–1948) verheiratet; das Ehepaar hatte sechs Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jauchs Cousin [[Walter Jauch]] gründete [[Aon Jauch &amp;amp; Hübener]]. Sein jüngster Sohn war der katholische Journalist [[Ernst-Alfred Jauch]]. Zu seinen Enkeln zählen der Insolvenzverwalter [[Hans-Gerd Jauch]] und der Fernsehmoderator [[Günther Jauch]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Militärreitinstitut Hannover Luftbild 1878.jpg|mini|Militärreitinstitut Hannover]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Jauch wuchs auf dem großväterlichen [[Herrenhaus Wellingsbüttel|Gut Wellingsbüttel]] und dem väterlichen [[Herrenhaus Krummbek|Gut Krummbek]] bei [[Bad Oldesloe|Oldesloe]] auf. 1902 legte er das Abitur an der [[Gelehrtenschule des Johanneums]] in [[Hamburg]] ab und trat als [[Fahnenjunker]] in das [[1. Westfälisches Feldartillerie-Regiment Nr. 7|1. Westfälische Feldartillerie-Regiment Nr. 7]] „Prinzessin Carl von Preußen“ in Wesel ein. Vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er als Reiter bei [[Galopprennsport#Jagdrennen (Steeplechase)|Jagdrennen]] aktiv und an das [[Militärreitinstitut Hannover|Königlich-Preußische Militärreitinstitut]] in [[Hannover]] abkommandiert, das zeitgenössisch als „bestes und berühmtestes Reitgelände der Monarchie“ beschrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Das „beste und berühmteste Reitgelände der Monarchie. Sie ist das Paradies der Kavallerie-Offiziere, und was Heidelberg für die Studenten, das ist Hannover mit seiner Militärreitschule für die Leutnants.“ Wilhelm Meyer-Förster: &amp;#039;&amp;#039;Heidenstamm&amp;#039;&amp;#039;, 1903.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Mit der [[Mobilmachung]] wechselte Jauch als Oberleutnant und Regimentsadjutant in das aus dem Feldartillerie-Regiment Nr. 7 hervorgegangene Reserve-Feldartillerie-Regiment Nr. 13 und diente dort ab Ende 1914 als Hauptmann und [[Batterie (Militär)|Batteriechef]]. Zuletzt war er Hauptmann und Kommandeur der III. Abteilung des [[3. Lothringisches Feldartillerie-Regiment Nr. 69|Feldartillerie-Regiments (3. Lothringisches) Nr. 69]]. Er nahm u. a. 1914 an der [[Belagerung von Maubeuge]] teil, bei der er durch [[Artilleriegranate|Granateinwirkung]] verschüttet wurde. 1916 kämpfte er in der [[Schlacht um Verdun]], insbesondere bei [[Fort Vaux]], [[Fort Douaumont]] und [[Fleury-devant-Douaumont]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reichsarchiv (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlachten des Weltkrieges in Einzeldarstellungen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 13, 1926: &amp;#039;&amp;#039;Die Tragödie von Verdun 1916&amp;#039;&amp;#039;, S. 71, 78, 106, 198.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1917 folgte die [[Schlacht an der Aisne (1917)|Schlacht an der Aisne]], 1918 die [[Deutsche Frühjahrsoffensive 1918|Große Schlacht um Frankreich]]. Auszeichnungen: [[Eisernes Kreuz]] II. und I. Klasse, Hamburgisches [[Hanseatenkreuz]] sowie das Ritterkreuz mit Schwertern des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freikorpsführer ===&lt;br /&gt;
1920 führte Jauch bei der Niederschlagung des [[Ruhraufstand]]s das nach ihm benannte [[Freikorps]] „Jauch“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jauch&amp;quot;&amp;gt;Militär-Personalakte Hans Jauch (Zentralnachweisstelle); Ferdinand Maria Senger und Etterlin: &amp;#039;&amp;#039;Soldaten zwischen Rhein und Weser&amp;#039;&amp;#039;, 1980, ISBN 978-3-8033-0287-8, S. 61 f., 64.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Kontext des [[Kapp-Putsch]]es entstand die [[Rote Ruhrarmee]], die zeitweise das Gebiet von Wesel bis Remscheid kontrollierte. Gegen sie wurden u. a. die Division Wesel, die 3. Kavallerie-Division bei Dorsten und die Division Münster zusammengezogen. Zu letzterer gehörten die Westfälischen Batterien des [[Freikorps Lichtschlag]] sowie sechs weitere Batterien, darunter das Freikorps Jauch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jauch&amp;quot; /&amp;gt; Jauch stellte sein Freikorps in Stärke von gut einer Artillerie-Batterie aus regulären Truppen des 1. Westfälischen Feldartillerie-Regiments Nr. 7 auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Kraus (Historiker)|Jürgen Kraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Verbände und Truppen des deutschen Heeres 1914–1918&amp;#039;&amp;#039;, Teil IX: &amp;#039;&amp;#039;Feldartillerie&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, Wien 2007, ISBN 978-3-902526-15-1, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem Oberbefehl von General [[Oskar von Watter]] wurde der Aufstand niedergeschlagen. Ende 1920 nahm Jauch seinen Abschied als Major.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Jauch, der früh zum [[Römisch-katholische Kirche|Katholizismus]] konvertierte, schloss sich nicht dem [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]], der [[Sturmabteilung|SA]], der [[Schutzstaffel|SS]] oder der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] an und beteiligte sich nicht an Umtrieben gegen die [[Weimarer Republik]]. Er war Inhaber einer Zementwarenfabrik in Wesel, Führer der Ortsgruppe Wesel des [[Reichsverband Deutscher Offiziere]] und bis 1933 Vorstand des Reitvereins „v. Schill“. Nach der Überführung der Reiter in die [[Sturmabteilung|Reiter-SA]] stellte er die Vereinstätigkeit ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
1939 diente Jauch als Kommandeur der II. Abteilung im Artillerie-Regiment 26 und der I. Abteilung im Artillerie-Regiment 253, seit September 1940 als Kommandant des [[Frontstalag]]s 205, seit März 1941 des [[Dulag (Kriegsgefangenenlager)|Dulag]] 205 (u. a. in Donges, Ingrandes, Berditschew, Kiew, Poltawa). Nachdem seine vier Söhne – sämtlich Artillerieoffiziere – gefallen,&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Jauch (1914–1943), Hauptmann und Adjutant im Stab des Art.-Regts. 69; Hans Günther Jauch (1919–1942), Oberleutnant im Stab des Art.-Rgts. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt; vermisst&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Jauch (1913–2000), Oberleutnant und Batteriechef im Panzer-Art.-Rgts. 16, 1943 nach der [[Schlacht um Stalingrad]] in sowjetischer Kriegsgefangenschaft im Offizierslager [[Jelabuga]].&amp;lt;/ref&amp;gt; oder schwer verletzt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst-Alfred Jauch]].&amp;lt;/ref&amp;gt; waren, wurde er 1942 vom Frontdienst abgezogen und im Mai 1942 Kommandant des Kriegsgefangenenlagers [[Stammlager VI F]] in [[Bocholt]]. Das Dulag 205 wurde später im Zusammenhang mit [[Schlacht von Stalingrad|Stalingrad]] als „Vernichtungslager“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Ellis: &amp;#039;&amp;#039;Dulag-205: The German Army&amp;#039;s Death Camp for Soviet Prisoners at Stalingrad&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Slavic Military Studies&amp;#039;&amp;#039;, 19(1), März 2006, S. 123–148; Norbert Frei: &amp;#039;&amp;#039;Transnationale Vergangenheitspolitik&amp;#039;&amp;#039;, 2006, ISBN 978-3-89244-940-9, S. 217 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits am 21. Dezember 1941 stellte der Befehlshaber des rückwärtigen Heeresgebiets Süd eine rechnerische Jahressterblichkeit von 82,06 % fest.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfred Streim]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Behandlung sowjetischer Kriegsgefangener im Fall Barbarossa&amp;#039;&amp;#039;, 1981, ISBN 978-3-8114-2281-0, S. 208.&amp;lt;/ref&amp;gt; Jauch hatte am 28. September 1941 wegen Überfüllung um keine weiteren Zuführungen gebeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Jochen Arnold]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrmacht und die Besatzungspolitik…&amp;#039;&amp;#039;, 2005, ISBN 978-3-428-11302-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jauch erhielt das [[Kriegsverdienstkreuz]] II. Klasse mit Schwertern (1941) und I. Klasse mit Schwertern (1944). 1944 wurde er als [[Oberst]] verabschiedet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Alfried Krupp von Bohlen und Halbach Krupp Prozesse.jpg|mini|Angeklagter Alfried Krupp im Krupp-Prozess]]&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Jauch sagte als Kommandant des Stalag VI F im [[Krupp-Prozess]] als Verteidigungszeuge aus. Er vertrat die Auffassung, dass im „totalen Krieg“ eine strikte Trennung zwischen ziviler und militärischer Produktion beim Einsatz von Kriegsgefangenen faktisch unmöglich gewesen sei und das [[Oberkommando der Wehrmacht]] von der Überlassung von Kriegsgefangenen an Firmen wie [[Krupp]] hätte absehen sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;United Nations War Crimes Commission: &amp;#039;&amp;#039;Law Reports of Trials of War Criminals&amp;#039;&amp;#039;, 1997, ISBN 978-1-57588-403-5, S. 94; US Military Tribunal Nuremberg, Judgment of 31 July 1948, in: &amp;#039;&amp;#039;Trials of War Criminals Before the Nuremberg Military Tribunals&amp;#039;&amp;#039;, Vol. IX, S. 1379, 1385.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Martini Wesel Wesel-3318.jpg|mini|St. Martini, Wesel]]&lt;br /&gt;
Vor 1945 als Führer der Ortsgruppe Wesel des Reichsverbandes Deutscher Offiziere tätig, war Jauch nach 1945 Vorsitzender des Offiziersvereins Wesel, Kirchenvorstand von [[St. Martini (Wesel)|St. Martini]] in Wesel und Vorsitzender des Kirchbauvereins für den Wiederaufbau.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Drath: &amp;#039;&amp;#039;Sankt Martini Wesel: Festschrift zur 550-Jahr-Feier&amp;#039;&amp;#039;, Wesel 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war langjähriger Vorsitzender und 1946 Wiederbegründer der I. Bürger-Sozietät von 1790 in [[Wesel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Haffner: &amp;#039;&amp;#039;Sozietät: 220 Jahre Bürgerstolz&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;rp-online&amp;#039;&amp;#039;, 22. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesrepublik Deutschland]] übernahm den [[Ehrensold]] für das Ritterkreuz mit Schwertern des Hausordens von Hohenzollern.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Ulrich Krantz]]: &amp;#039;&amp;#039;Orden und Ehrenzeichen der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Köln 1958, S. 172–175.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jauch war nach dem Tod seiner Frau Miteigentümer des [[Weingut von Othegraven|Weinguts von Othegraven]]; Mitte der 1950er Jahre verkaufte er seinen Anteil an seinen Schwager Maximilian von Othegraven.&lt;br /&gt;
[[Datei:Erbbegräbnis von Othegraven Jauch Wesel.jpg|mini|hochkant|[[Erbbegräbnis]] von [[Othegraven]]–Jauch&amp;lt;br /&amp;gt;in Wesel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Carl Henke: &amp;#039;&amp;#039;Das 1. Westfälische Feldartillerie-Regiment Nr. 7 1816–1919. Nach amtlichen Unterlagen und Berichten von Mitkämpfern.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* Meißner u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Reserve-Feldartillerie-Regiments Nr. 13 im Weltkriege 1914/18.&amp;#039;&amp;#039; Gelsenkirchen 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Stalag VI F in Bocholt [http://www.stalag-vi-f.de.vu/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mitglieder der Jauch (Hanseatengeschlecht)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2020-12-29}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jauch, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Hanseatengeschlechts Jauch|Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeuge in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberst (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Führer einer Freiformation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ruhraufstand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jauch, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jauch, Johannes Franz Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier und Freikorpsführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juli 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Herrenhaus Wellingsbüttel|Gut Wellingsbüttel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juli 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wesel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du zusätzlich eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Infobox Person&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; möchtest, setze ich sie mit den vorhandenen Daten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Max-78</name></author>
	</entry>
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