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	<title>Hans Jüchser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T16:17:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_J%C3%BCchser&amp;diff=1421962&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller am 12. April 2026 um 14:36 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-12T14:36:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek J 989 13.jpg|mini|Hans Jüchser 1954]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Jüchser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Juli]] [[1894]] in [[Chemnitz]]; † [[13. August]] [[1977]] in [[Dresden]]) war ein deutscher [[Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wachwitzbach B 28.jpg|mini|Wohnhaus Jüchsers in Wachwitz mit Gedenktafel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DD-Loschwitz-Grab66-Jüchser.jpg|mini|hochkant|Grab von Hans Jüchser auf dem Loschwitzer Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1894 als Sohn einer Lehrerfamilie geborene Jüchser besuchte nach der Volksschule von 1910 bis 1915 das [[Lehrerseminar]] in [[Stollberg/Erzgeb.]] Nach seiner Teilnahme am Ersten Weltkrieg studierte er von 1919 bis 1923 an der [[Dresdner Akademie für Kunstgewerbe]] bei [[Arno Drescher]] und [[Georg Erler (Künstler)|Georg Erler]]. Zu seinen Kommilitonen zählten [[Albert Herold]] und [[Walter Nicolai (Zeichner) |Walter Nicolai]]. Anschließend vertiefte er bis 1928 seine Ausbildung an der dortigen [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Kunstakademie]], wo er Meisterschüler von [[Otto Hettner]] und [[Ludwig von Hofmann]] wurde. Während dieser Zeit unternahm Jüchser im Jahr 1927 eine Studienreise nach Südschweden und Bornholm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Jüchser lebte von 1921 bis zu seinem Tod im „Talhaus“ in Dresden-[[Wachwitz]], Wachwitzgrund 56. Aus seiner ersten Ehe mit Paula Jüchser, geb. Schmidt (1892–1955) stammte der Architekt [[Jürgen Jüchser]] (1929–2019&amp;lt;ref&amp;gt; [https://trauer.shz.de/traueranzeige/dr-jurgen-juchser/54953748 Traueranzeige Jürgen Jüchser] &amp;lt;/ref&amp;gt;). Seine zweite Ehefrau war Helga Jüchser, geb. Schütze (* 1938).&amp;lt;ref&amp;gt; Linda Karohl: Ortsverein Loschwitz-Wachwitz e. V. (Hrsg.): Loschwitz – Illustrierte Ortsgeschichte: 1315–2015. Elbhang-Kurier-Verlag, 2015, ISBN 978-3-936240-31-3, S. 650–651. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüchser war von 1920 bis 1934 Mitglied der [[Künstlervereinigung Dresden]], von 1930 bis 1932 gleichzeitig auch der [[Assoziation revolutionärer bildender Künstler]] (ASSO), von 1932 bis 1934 der [[Dresdner Sezession 1932]]&amp;lt;ref&amp;gt;Karin Müller-Kelwing: &amp;#039;&amp;#039;Die Dresdner Sezession 1932 – Eine Künstlergruppe im Spannungsfeld von Kunst und Politik.&amp;#039;&amp;#039; Hildesheim u.&amp;amp;nbsp;a. 2010, ISBN 978-3-487-14397-2, S. 187–188. (zugleich: Dissertation, TU Dresden 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt; und ab 1934 des „[[Sieben Spaziergänger|Kreis der Sieben]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Jüchser Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 25 großen Ausstellungen, u. a. 1943 in Dresden „Soldat und Künstler“, und 1943 eine Einzelausstellung mit [[Curt Querner]] im Dresdner [[Kunstausstellung Kühl|Kunsthaus Kühl]] sicher belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000; S. 467, passim&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 wurden im Rahmen der deutschlandweiten konzertierten Aktion „[[Entartete Kunst]]“ mehrere seiner Arbeiten, die nicht dem nazistischen Kunstkanon entsprachen, beschlagnahmt und einige vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer Studienreise nach Italien im Jahr 1939 wurde Jüchser 1940 zur [[Wehrmacht]] eingezogen, und er musste am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Kriegsgefangenschaft ging er wieder nach [[Dresden]] und arbeitete als freier Maler. Er war in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR an einer großen Zahl wichtiger Ausstellungen beteiligt&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Papenbrock u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil II. Antifaschistische Künstler/Innen in Ausstellungen der SBZ und der DDR.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000, S. 286, passim&amp;lt;/ref&amp;gt;. U. a. beteiligte er sich 1945/1946 mit sechs Bildern an der ersten Kunstausstellung in Dresden nach Kriegsende („[[Freie Künstler. Ausstellung Nr. 1|Freie Künstler.]] Ausstellung Nr. 1“)&amp;lt;ref&amp;gt;http://digital.slub-dresden.de/id518391434/32, http://digital.slub-dresden.de/id518391434/25&amp;lt;/ref&amp;gt;,1947 an der 2.&amp;lt;ref&amp;gt;http://digital.slub-dresden.de/id511939159/11&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1948 an der 3. Ausstellung Erzgebirgischer Künstler in Freiberg&amp;lt;ref&amp;gt;http://digital.slub-dresden.de/id511940351/12&amp;lt;/ref&amp;gt; und von 1946 bis 1978 an sieben Deutschen [[Kunstausstellung der DDR|Kunstausstellungen]] bzw. Kunstausstellungen der DDR in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüchser schuf ein Werk aus Ölmalerei, Aquarell, Monotypien sowie Grafiken, darunter Arbeiten zur Bibel, wie die Entwürfe zu den Glasfenstern des [[Lutherhaus (Kötzschenbroda)|Lutherhauses am Anger von Altkötzschenbroda]] in [[Radebeul]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab mit einer Plastik von [[Friedrich Press]] befindet sich auf dem [[Loschwitzer Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1960: Grafik-Preis der [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)|CDU]] (3. Preis für Einzelblätter) für den Farbholzschnitt &amp;#039;&amp;#039;Lesende Helga&amp;#039;&amp;#039; (1958)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Jüchsers in der bildenden Kunst der DDR (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Horst Leifer|Horst Leifer:]] &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Hans Jüchser&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Sperrholz, 115 × 88 cm, 1976; Galerie Neue Meister Dresden)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/269834 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2022-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Rahmen der Aktion „Entartete Kunst“ 1937 nachweislich beschlagnahmte Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Frauen und Kleinkind auf der Waldwiese&amp;#039;&amp;#039; (Radierung, 1929; aus der Deutschen Graphikschau in Görlitz; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutter und schlafendes Kind&amp;#039;&amp;#039; (Grafik, 1931; aus der Deutschen Graphikschau in Görlitz; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lesende&amp;#039;&amp;#039; (Grafik; aus der Deutschen Graphikschau in Görlitz; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Familie&amp;#039;&amp;#039; (Radierung, 1931; aus der Deutschen Graphikschau in Görlitz; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herbstlandschaft&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild; aus der Städtischen Kunstsammlung Duisburg; Verbleib ungeklärt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2022/2023 &amp;#039;&amp;#039;Hans Jüchser und Weggefährden;&amp;#039;&amp;#039; Dresden, Kunstausstellung Kühl&lt;br /&gt;
* 2011/12: &amp;#039;&amp;#039;Neue Sachlichkeit in Dresden. Malerei der Zwanziger Jahre von Dix bis Querner&amp;#039;&amp;#039;, 1. Oktober 2011 bis 8. Januar 2012, [[Kunsthalle im Lipsius-Bau]], Dresden&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Hans Jüchser – Friedrich Press. Bekenntnis in Form und Farbe&amp;#039;&amp;#039;, 12. Februar 2010 bis 16. Mai 2010, [[Städtische Galerie Dresden]], Dresden&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Gegenwelten – Informelle Malerei in der DDR&amp;#039;&amp;#039; Kunstverein Talstrasse, Halle&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Chef-d’œvre&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Döbele, Dresden&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Hans Jüchser (1894–1977). Malerei&amp;#039;&amp;#039;, 22. Mai bis 9. Juli 1994, Ausstellung anlässlich des 100. Geburtstages Hans Jüchsers und dem 70-jährigen Bestehen der [[Kunstausstellung Kühl]], Dresden&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kunstausstellung-kuehl.de/Kuenstler_Juechser.448d55/ kunstausstellung-kuehl.de: &amp;#039;&amp;#039;Hans Jüchser (*1894, †1977)&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 25. Januar 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976/1977 &amp;#039;&amp;#039;Monotypien, Holzschnitte, Tafelbilder&amp;#039;&amp;#039;, [[Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf#Geschichte des Forschungsstandorts Rossendorf|Zentralinstitut für Kernforschung]] Rossendorf bei Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ernst Friedländer: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Hans Jüchser.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 1/1957, S. 475–479&lt;br /&gt;
* Brigitte Jähner. &amp;#039;&amp;#039;Hans Jüchser&amp;#039;&amp;#039;. [[Maler und Werk]]. Verlag der Kunst. Dresden 1980&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]|Titel= Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation|Auflage= |Verlag= Hirmer|Ort=Berlin |Datum= 1994 |ISBN=3-7774-6420-1|Seiten= 395}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüchser, Hans.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): Lexikon Künstler in der DDR. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 408/409&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=hans-juechser|lemma=Jüchser, Hans|autor=|band=1|idNum=1599}}&lt;br /&gt;
* Karin Müller-Kelwing: &amp;#039;&amp;#039;Die Dresdner Sezession 1932 – Eine Künstlergruppe im Spannungsfeld von Kunst und Politik.&amp;#039;&amp;#039; Hildesheim u.&amp;amp;nbsp;a. 2010, ISBN 978-3-487-14397-2, S. 187–188, 371–372. (Dissertation, TU Dresden 2008)&lt;br /&gt;
* Gisbert Porstmann, Linda Karohl (Hrsg.), Städtische Galerie Dresden: &amp;#039;&amp;#039;Hans Jüchser. Farbe als absolute Kraft.&amp;#039;&amp;#039; 2010, ISBN 978-3-941843-03-5.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Birgit Dalbajewa |Titel=Hans Jüchser |Sammelwerk=Neue Sachlichkeit in Dresden |Verlag=Sandstein Verlag |Ort=Dresden |Datum=2011 |ISBN=978-3-942422-57-4 |Seiten=248}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=Hans%20J%C3%BCchser&amp;amp;index=obj-all&lt;br /&gt;
* https://skd-online-collection.skd.museum/Home/Index?page=1&amp;amp;pId=11077531&amp;amp;smode=And&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118558560}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|&amp;quot;Hans Jüchser&amp;quot; OR &amp;quot;Jüchser, Hans&amp;quot;|NAME=„Hans Jüchser“}}&lt;br /&gt;
* {{artfacts|1885}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118558560|LCCN=n/79/31163|VIAF=47554108}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Juchser, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stollberg/Erzgeb.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jüchser, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Juli 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. August 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
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