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	<title>Hans Hut - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-12-25T10:12:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Christoffel van sichem-retratos de personajes ilustres-hans hut2.jpg|mini|Hans Hut: Stich aus dem 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Hut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hutt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Huth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Huet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geschrieben; * um [[1490]] in [[Haina (Römhild)|Haina]]; † [[6. Dezember]] [[1527]] in [[Augsburg]]) war eine führende Persönlichkeit der [[Täufer]]bewegung und einer der erfolgreichsten Täufermissionare der [[Reformation]]szeit. In den eineinviertel Jahren seiner missionarischen Aktivitäten brachte er das Täufertum nach [[Franken (Region)|Franken]], [[Bayern]], [[Mähren]], [[Österreich]] und [[Schlesien]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinold Fast]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der linke Flügel der Reformation. Glaubenszeugnisse der Täufer, Spiritualisten, Schwärmer und Antitrinitarier&amp;#039;&amp;#039;, Band IV in der Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Klassiker des Protestantismus&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. Christel Matthias Schröder), Bremen 1962, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anders als die [[Zürich|Zürcher]] Täufer, die ihre ursprüngliche theologische Prägung von [[Zwingli]] empfangen hatten, war Hut ein Schüler der Reformatoren [[Thomas Müntzer]] und [[Andreas Bodenstein|Andreas Karlstadt]]. Er gilt heute als Begründer einer eigenständigen Richtung innerhalb des Täufertums, das sich „auf dem Boden von [[Mystik]] und [[Apokalyptik]]“ entwickelte und dessen Hauptverbreitungsgebiete sich in [[Mitteldeutschland]] und in  Österreich befanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Seebaß: &amp;#039;&amp;#039;Müntzers Erbe. Werk, Leben und Theologie des Hans Hut.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloh 2002 (&amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;; Band 73), S. 498.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bibra.jpg|mini|Bibra: Dorfansicht mit Kirche [[St. Leo (Bibra)|St. Leo]] (erbaut 1492–1503)]]&lt;br /&gt;
Die Informationen über Huts Herkunft und Jugend sind dürftig. Auch sein genaues Geburtsdatum ist unbekannt. Relativ sicher ist nur, dass er im letzten Jahrzehnt des ausgehenden 15. Jahrhunderts&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Wappler zitiert in diesem Zusammenhang die Aussage eines Zeitgenossen Huts vom Februar 1527. Danach war Hut zu diesem Zeitpunkt zwischen 30 und 40 Jahre alt; siehe Paul Wappler: &amp;#039;&amp;#039;Die Täuferbewegung in Thüringen von 1526–1584&amp;#039;&amp;#039;, Jena 1913, S. 232.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Sohn eines in Haina ansässigen &amp;#039;&amp;#039;Hans Hut&amp;#039;&amp;#039; geboren wurde und dass er mindestens einen Bruder hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Seebaß: &amp;#039;&amp;#039;Müntzers Erbe. Werk, Leben und Theologie des Hans Hut.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloh 2002 (&amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;; Band 73), S. 167.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich im Zusammenhang seiner Eheschließung mit einer gleichaltrigen, namentlich aber nicht bekannten Frau verzog Hans Hut um 1515 nach [[Bibra (Grabfeld)|Bibra]], das rund 15 Kilometer von Haina in nordwestlicher Richtung entfernt liegt. Aus der Ehe gingen sechs Kinder hervor, über die nur sehr spärliche Nachrichten vorhanden sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Von einer Tochter Huts wird berichtet, dass sie Ende Januar 1528 als [[Märtyrer der Täuferbewegung|Märtyrerin der Täuferbewegung]] in der [[Regnitz]] ertränkt worden ist; siehe Gottfried Seebaß: &amp;#039;&amp;#039;Müntzers Erbe. Werk, Leben und Theologie des Hans Hut&amp;#039;&amp;#039;, Gütersloh 2002 (&amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;; Band 73), S. 169, Anmerkung 16. – Ein Sohn begleitete Hans Hut auf der Reise von Staffelstein nach Augsburg (1527). Von einem Sohn mit Namen Philipp, der eventuell mit dem bereits Erwähnten identisch sein könnte, erfahren wir im &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichtbuch der Hutterischen Brüder]]&amp;#039;&amp;#039; (S. 47), dass er zu einer Hutterer-Gemeinde in Mähren gehört hat. Ein weiteres Kind Hans Huts muss in der zweiten Hälfte des Jahres 1524 geboren worden sein.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über Huts Auftreten und Aussehen heißt es in einem zeitgenössischen [[Steckbrief]] des [[Nürnberg]]er Stadtrates:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=&amp;#039;&amp;#039;Der oberste und fürnemste Patron der Täufer ist Johannes Hut, ein fast gelehrter, geschickter Gesell, eine ziemlich gut Mannslängen [groß] und eine bäurische Person mit einem lichtbraunen, gestutzten Haar und oben unter der Nasen mit einem falben Bärtlein. Seine Kleidung ist ein kemlingrauer und bisweilen ein schwarzer Reitrock, ein grauer, breiter Hut und graue Hosen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Hans Guderian: &amp;#039;&amp;#039;Die Täufer in Augsburg. Ihre Geschichte und ihr Erbe&amp;#039;&amp;#039;, Pfaffenhofen 1984, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hut war [[Buchbinder]], arbeitete aber zunächst als Küster an der Bibraer Kirche [[St. Leo (Bibra)|St. Leo]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.grabfeld.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=140783 Gemeinde Grabfeld.de: &amp;#039;&amp;#039;Bibra&amp;#039;&amp;#039;]; aufgerufen am 8. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1521 verdiente er seinen Lebensunterhalt als fahrender [[Kolporteur|Buchhändler]]. Auf Reisen nach [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] und Nürnberg kam er um 1522 in Kontakt mit dem [[Radikale Reformation|radikalen Reformator]] [[Thomas Müntzer]], möglicherweise auch mit [[Andreas Bodenstein|Andreas Bodenstein, genannt Karlstadt]]. Im September 1524 beherbergte er Müntzer nach dessen Flucht aus [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]] und vermittelte ihm einen [[Nürnberg]]er Drucker für seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Ausgedrückten Entblößung des falschen Glaubens&amp;#039;&amp;#039;. Der Rat beschlagnahmte jedoch die meisten der 500 Druckexemplare wegen des in ihnen enthaltenen Aufrufs zum Umsturz. Angeregt von Müntzers Kritik an der [[Säuglingstaufe]] weigerte sich Hut Ende desselben Jahres, sein neugeborenes Kind taufen zu lassen. Er wurde deshalb mit seiner Familie aus Bibra ausgewiesen. Frau und Kinder brachte er bei [[Hans Denck]] in Nürnberg unter, er selbst begab sich zu Müntzer ins Feldlager und nahm am 15. Mai 1525 an der entscheidenden [[Schlacht bei Frankenhausen|Bauernkriegschlacht]] bei [[Bad Frankenhausen|Frankenhausen]] teil. Den feindlichen Truppen konnte sich Hut durch Flucht entziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Pfingsten]] 1526 wurde er von Hans Denck in Augsburg [[Erwachsenentaufe|getauft]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mennlex.de/doku.php?id=art:hut_hans Hans-Jürgen Goertz (Mennonitisches Lexikon, Band V): Artikel &amp;#039;&amp;#039;Hut, Hans&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 9. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erwartete den Anbruch des [[Reich Gottes|Reiches Gottes]] in Form einer gewaltsamen [[Apokalypse|apokalyptischen]] Durchsetzung der Herrschaft des [[Jesus Christus|Christus]] für das Jahr 1528. Daher entfaltete er umfangreiche missionarische Aktivitäten, weil er vor Pfingsten 1528 die [[144.000 (Johannes-Apokalypse)|144.000]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{B|Offb|7|4}}, {{BB|Offb|14|1}}, {{BB|Offb|14|3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; versiegeln musste. Er verstand die von ihm gespendete Taufe deshalb als &amp;#039;&amp;#039;[[Versiegelung (Religion)|Versiegelung]]&amp;#039;&amp;#039; des Täuflings. Deshalb bezeichnete er ihn auch durch ein Wasser-Kreuzzeichen an der Stirn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Missionstätigkeit erstreckte sich von der thüringisch-fränkischen Grenze im Norden bis nach [[Tirol]] und [[Mähren]]. Nur eineinviertel Jahr war Hans Hut als Missionar der Täuferbewegung unterwegs. Spuren seiner Wirksamkeit lassen sich nachweisen in [[Thüringen]], [[Franken (Region)|Franken]], [[Schwaben]], [[Bayern]], [[Österreich]], [[Salzburg]] und Mähren. Größere Städte, in denen er die täuferischen Lehren verkündete und die [[Gläubigentaufe|Taufe]] spendete, waren [[Coburg]], Augsburg, [[Erlangen]], [[Nürnberg]], [[Nikolsburg]], [[Wien]], [[Steyr]], [[Freistadt]], [[Linz]], [[Passau]] und Salzburg sowie viele kleinere Ortschaften, die er auf seinen Reisen durchzog.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Schäufele: &amp;#039;&amp;#039;Das missionarische Bewusstsein und Wirken der Täufer – dargestellt nach oberdeutschen Quellen.&amp;#039;&amp;#039; Band XXI in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte und zur Lehre der Reformierten Kirche&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. Paul Jacobs u.&amp;amp;nbsp;a.), Neukirchen-Vluyn 1966, S.&amp;amp;nbsp;143.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf seinen Missionsreisen scheint er oft ehemalige Bauernkriegsteilnehmer aufgesucht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Verkündigung war von den mystischen Gedankengängen Thomas Müntzers stark geprägt. Der Hut-Forscher [[Gottfried Seebaß (Theologe)|Gottfried Seebaß]] nennt ihn deshalb „Müntzers Erbe“. In der [[Türkengefahr]] sah er eine Strafe Gottes für ein unbußfertiges Christentum. Wegen der [[Apokalypse|apokalyptischen]] Funktion, die er dem expandierenden [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] attestierte, sprach er sich im Falle eines Angriffs gegen die Landesverteidigung aus. Dies brachte ihn in Konflikt mit anderen Führern der Täufer und führte zu einem Religionsgespräch mit [[Balthasar Hubmaier]] in [[Nikolsburg]], in dessen Folge er von den Behörden festgenommen wurde, aber fliehen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Klein |Titel=Geschichtsdenken und Ständekritik in apokalyptischer Perspektive |Ort=Hamm |Datum=2004 |Seiten=125, 126 |Kommentar=[[Dissertation]] an der [[Fernuni Hagen]] |Online=http://deposit.fernuni-hagen.de/34/1/Titel_Osmanen.pdf |Format=PDF |KBytes=841 |Abruf=2013-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1527 gehörte Hans Hut zu einer Anzahl führender Täufer, die sich in Augsburg zu einem Täuferkonzil ([[Augsburger Märtyrersynode]]) trafen. Dort wollte man u.&amp;amp;nbsp;a. Unterschiede in den Lehrmeinungen ausgleichen. Als der Augsburger Rat von dem Treffen erfuhr, versuchte man der Versammelten habhaft zu werden. Zusammen mit wichtigen Augsburger Täufern wurde Hut verhaftet. Weil es nicht gelang, die Inhaftierten von ihren Lehren abzubringen, verurteilte man Hut und die anderen zu langjährigen Haftstrafen. Hans Hut starb infolge eines Brandes im Augsburger Gefängnis, den er angeblich selbst in seiner Zelle gelegt hatte, Ende 1527. Seine Leiche wurde am Richtplatz verbrannt und die Asche in die [[Wertach (Fluss)|Wertach]] gestreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taufsukzession ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Taufbüchlein Hans Huts 1527.jpeg|mini|Das sogenannte „Taufbüchlein“ Hans Huts, verfasst um 1527]]&lt;br /&gt;
Die Linie der Taufsukzession lässt sich bei Hans Hut (Pfingsten 1526) nur bis zu [[Hans Denck]] zurückverfolgen. Die frühere Annahme, dass Denck von [[Balthasar Hubmaier]] (Ostern 1525) getauft wurde, ist inzwischen umstritten. Die in Klammern gesetzten Daten bezeichnen das jeweilige Taufdatum. Belege dazu finden sich in den Biographieartikeln der erwähnten Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von dem geheimnis der [[Taufe|tauf]], baide des zaichens und des Wesens, ein anfang eines rechten wahrhaftigen christlichen Lebens&amp;#039;&amp;#039;, 1527, als Manuskript erhalten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein christlicher Underricht, wie göttliche geschrift vergleicht und geurtailt solle werden. Aus kraft des heiligen geists und [[Zeugnis (Religion)|zeuknus]] der dreitail christlichen Glaubens sambt iren verstand&amp;#039;&amp;#039;, 1527&amp;lt;ref&amp;gt;Beide Schriften finden sich bei Lydia Müller: &amp;#039;&amp;#039;Glaubenszeugnisse oberdeutscher Taufgesinnter.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1938.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Seebaß (Theologe)|Gottfried Seebaß]]: &amp;#039;&amp;#039;Müntzers Erbe. Werk, Leben und Theologie des Hans Hut&amp;#039;&amp;#039;. Gütersloher Verlags-Haus, Gütersloh 2002, ISBN 3-579-01758-6, (&amp;#039;&amp;#039;Quellen und Forschungen zur Reformationsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;), (Zugleich: Erlangen-Nürnberg, Univ., Habil.-Schr., 1972).&lt;br /&gt;
* [[Werner O. Packull]]: &amp;#039;&amp;#039;Mysticism and the Early South German. Austrian Anabaptist Movement&amp;#039;&amp;#039;. Herald Press, Scottdale PA 1977, ISBN 0-8361-1130-3, (&amp;#039;&amp;#039;Studies in anabaptist and mennonite history&amp;#039;&amp;#039; 19).&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Goertz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Täufer. Geschichte und Deutung.&amp;#039;&amp;#039; 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Beck, München 1988, ISBN 3-406-31660-3.&lt;br /&gt;
* Gottfried Seebaß: &amp;#039;&amp;#039;Hans Hut. Der leidende Rächer.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Jürgen Goertz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Radikale Reformatoren. 21 biografische Skizzen von Thomas Müntzer bis Paracelsus&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 1978, ISBN 3-406-06783-2 (= &amp;#039;&amp;#039;Beck’sche schwarze Reihe&amp;#039;&amp;#039; 183), S. 44–50.&lt;br /&gt;
* Gottfried Seebaß: &amp;#039;&amp;#039;Das Zeichen der Erwählten. Zum Verständnis der Taufe bei Hans Hut.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Jürgen Goertz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Umstrittenes Täufertum. 1525–1975. Neue Forschungen&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1975, ISBN 3-525-55354-4, S. 138–164.&lt;br /&gt;
* {{ADB|13|459|459|Hut (Hutt), Hans|Julius Hartmann|ADB:Hut, Hans}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|10|91|91|Hut, Hans|[[Grete Mecenseffy]]|123955777}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629222149/http://www.bautz.de/bbkl/h/hut_h.shtml |autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=Hut, Hans|band=2|spalten=1213-1217}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123955777}}&lt;br /&gt;
* {{Mennonitisches Lexikon|hut_hans||Autor=Hans-Jürgen Goertz}}&lt;br /&gt;
* {{GAMEO|H88.html|Hut, Hans (d. 1527)|Autor=[[Johann Loserth]], Robert Friedmann, Werner O. Packull}}&lt;br /&gt;
* Bericht im Märtyrerspiegel: [https://maertyrerspiegel.de/schriften-und-werke/maertyrerspiegel/teil-2/MSphtmlse36 Johannes Hut, 1529]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123955777|LCCN=nr2002029547|VIAF=54086076}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hut, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Täuferbewegung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Bauernkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1527]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hut, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hutt, Hans; Huth, Hans; Huet, Hans&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Täufer in Süddeutschland und Österreich&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1490&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Haina (Römhild)|Haina]], [[Grafschaft Henneberg]], [[Heiliges Römisches Reich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Dezember 1527&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Augsburg]], [[Heiliges Römisches Reich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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