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	<title>Hans Huber-Sulzemoos - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T14:37:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Huber-Sulzemoos&amp;diff=2060914&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-28T07:59:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Huber-Sulzemoos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. März]] [[1873]] in [[Sulzemoos]]; † [[7. März]] [[1951]] in [[München]]) war ein [[deutsche]]r [[Porträtmalerei|Kinderbilder]]-, Blumen-, [[Marienbildnis|Madonnen]]- und [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]]. Er pflegte hauptsächlich die [[christliche Kunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und künstlerisches Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Huber-Sulzemoos Mutter mit Kind und Lamm im Garten.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Mutter mit Kind und Lamm im Garten&amp;#039;&amp;#039;; Öl auf Holz]]&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des Sulzemooser Land- und Gastwirts Martin Huber und dessen Ehefrau Theresia, geb. Parl. Als er drei Jahre alt war, starb sein Vater unerwartet an einem [[Herzinfarkt|Herzschlag]]. Daraufhin musste die Mutter den Besitz veräußern und zog mit ihren drei Kindern nach [[Fürstenfeldbruck]]. Bald zeigte sich Hans große Liebe zur Natur. Der Junge interessierte sich für Käfer, Blumen und Schmetterlinge, die er auch [[Zeichnung (Kunst)|zeichnete]]. 1876, nach Übersiedlung in die Residenzstadt [[München]], übernahm er eine Lehrstelle in der [[Glasmalerei]] der &amp;#039;&amp;#039;Mayer’schen Hofkunstanstalt&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1888 studierte er an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchner Akademie]] und in der privaten Malschule von [[Anton Ažbe]]. Nach dem Studium war der Künstler mehrere Jahre als Glasmaler in [[Innsbruck]] und [[Speyer]] tätig. In letztgenannter Stadt lernte er seine Frau Elisabeth kennen. 1897 hatten die beiden den Bund der Ehe geschlossen. Aus der Verbindung gingen fünf Söhne hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Ende der zwanziger Jahre war Huber-Sulzemoos Ehrenmitglied des [[KStV Rhenania Innsbruck]] im [[Kartellverband|KV]], 1928 nahm er an der Publikationsfeier der Tochterverbindung KStV Südtirol im KV teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Koß, Wolfgang Löhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des KV. 4. Teil&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Revocatio historiae.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). SH-Verlag, Schernfeld 1996, ISBN 3-89498-032-X, S. 56–57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Künstler unternahm mit seinem Freund [[Matthäus Schiestl]] ausgedehnte Studienreisen durch [[Deutschland]], [[Italien]] und [[England]], dabei interessierten sich die beiden Künstler insbesondere für alte Kapellen und Bildwerke alter Meister. Hans Huber-Sulzemoos, der in dankbarer Erinnerung an seine Kindheit den Namen seines Geburtsortes seinem Namen hinzufügte, hatte u.&amp;amp;nbsp;a. mehrere Altarbilder geschaffen wie z. B. die Hl. Familie in der katholischen Pfarrkirche zu Köln-Zollstock oder das Herz-Jesu-Altarbild in der katholischen Pfarrkirche zu Köln-Sülz. Neben seinen unzähligen Bildern der christlichen Kunst hatte Hans Huber-Sulzemoos immer wieder das [[Dachauer Moos]] gemalt. Der Künstler stellte 1908 das erste Mal zwei Bilder („Primula Auricula“ und „am Waldesrand“) im [[Glaspalast (München)|Münchner Glaspalast]] aus, diese wurden nach wenigen Tagen beide verkauft. Dort wurden bei einem Brand 6. Juni 1931 viele seiner bedeutendsten Werke zerstört. Anfang der 1920er Jahre hatte er die von Bischof [[Michael Buchberger]] in den katholischen Bekenntnisschulen Bayern eingeführte Bibel illustriert. Das Werk hatte eine Gesamtauflage von über einer Million Ausgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Huber-Sulzemoos Grabstätte befindet sich auf dem [[Waldfriedhof Obermenzing]]. Das den Grabstein zierende Madonnenbild schuf der Künstler anlässlich des Todes seiner Frau im Jahre 1929. Sein Grab, das keine Inschrift mehr trägt, wird heute von der Landeshauptstadt München gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Rappanwesen im Dachauer Moos&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutterfreude&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutter mit Kind&amp;#039;&amp;#039;1919&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchen mit Schlüsselblumen in der Wiese&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hl. Fam.&amp;#039;&amp;#039; Altarbild Köln-Zollstock 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Segelfalter&amp;#039;&amp;#039; 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schillerfalter&amp;#039;&amp;#039; 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Königskerzen&amp;#039;&amp;#039; 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anemonen (viol)&amp;#039;&amp;#039; 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Primula obconica&amp;#039;&amp;#039; 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Capelle&amp;#039;&amp;#039; 1910&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Buchenwald&amp;#039;&amp;#039; 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kinderkopf&amp;#039;&amp;#039; 1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Knabenbildnis&amp;#039;&amp;#039; 1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herbstzeitlose&amp;#039;&amp;#039; 1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flucht nach Ägypten&amp;#039;&amp;#039; 1918&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühling&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kind auf der Wiese&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unterm Apfelbaum &amp;#039;&amp;#039; 1924 an Dr. Beeking&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;R &amp;amp; d. Kinder&amp;#039;&amp;#039; 1924 an Dr. Beeking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joseph Beeking: &amp;#039;&amp;#039;Hans Huber-Sulzemoos. Ein Maler deutschen Gemüts.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg i. Brsg. 1925, {{DNB|572758642}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom göttlichen Kinderfreund.&amp;#039;&amp;#039; Bilder von Hans Huber-Sulzemoos/Text von Tiberius Burger. Regensburg 1927, {{DNB|362275742}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Obermenzinger Hefte.&amp;#039;&amp;#039; Juni 2010/Nr. 55, S. 14.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bruckmanns Lexikon der Münchner Kunst. Münchner Maler im 19./20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, München 1993, ISBN 3-7654-1805-6, S. 424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Handgeschriebenes Notizbuch von „Hans Huber Sulzemoos“ mit Liste von Bildern und VK-Preisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127948449|VIAF=37956435}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:HuberSulzemoos, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1873]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huber-Sulzemoos, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kinderbilder-, Blumen--, Madonnen- und Landschaftsmaler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1873&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sulzemoos]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. März 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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