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	<title>Hans Hinselmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Hinselmann&amp;diff=498832&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-17T05:32:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Hinselmann.png|mini|Hans Hinselmann, um 1930]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Hinselmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. August]] [[1884]] in [[Neumünster]]; † [[18. April]] [[1959]] in [[Hamburg-Othmarschen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee257&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Aktualisierte Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 257.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[deutsche]]r [[Gynäkologe]]. Er war unter anderem geburtshilflich, onkologisch und wissenschaftlich tätig. Weltweit bekannt wurde er vor allem für die Entwicklung und Einführung der [[Kolposkopie]] in den Jahren 1924/1925 und förderte damit die Früherkennung bösartiger Veränderungen der [[Portio vaginalis uteri]] bei [[Zervixkarzinom|Gebärmutterhalskrebs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== 1884 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Hans Hinselmann wurde 1884 als Sohn eines [[Braumeister]]s geboren. Er studierte bis 1908 an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] [[Medizin]]. Mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Kenntnis der bösartigen pigmentierten Geschwülste der Vulva&amp;#039;&amp;#039; wurde er dort auch 1908 bei [[Johannes Pfannenstiel]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Seine Weiterbildung absolvierte er an den Universitätsfrauenkliniken [[Universitätsklinikum Jena|Jena]] und [[Universitätsklinikum Gießen und Marburg|Gießen]]. 1912 wurde er an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] unter [[Otto von Franqué]] (1867–1937) [[Habilitation|habilitiert]] und zum [[Oberarzt]] ernannt. 1921 wurde Hinselmann [[Professor]] an der Universitätsfrauenklinik [[Bonn]]. 1925 wechselte er nach [[Hamburg]] als Chefarzt der Frauenklinik und Leiter der Abteilung für Geburtshilfe und Gynäkologie am [[Städtisches Krankenhaus Altona|Allgemeinen Krankenhaus Altona]]. Ab dem 1. Juli 1933 leitete er die Frauenklinik Altona in der Bülowstraße&amp;lt;ref name=&amp;quot;lehmann&amp;quot; /&amp;gt; und lehrte an der Medizinischen [[Fakultät (Hochschule)|Fakultät]] der [[Universität Hamburg]] als Dozent für &amp;#039;&amp;#039;Kolposkopie und Frühdiagnose des Uteruscarcinoms&amp;#039;&amp;#039;. 1939 wurde er dort zum außerplanmäßigen Professor ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hamburg&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Franklin Kopitzsch]], Dirk Brietzke |Titel=Hamburgische Biografie: Personenlexikon |Band=Band 3 |Verlag=Wallstein |Ort=Göttingen |Datum=2006 |ISBN=3-8353-0081-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Städtische Entbindungsanstalt wurde unter der Leitung Hinselmanns bald in Frauenklinik Altona umbenannt, da sich der Anteil der gynäkologischen Operationen deutlich erhöhte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lehmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeit des Nationalsozialismus:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] ließ [[Eduard Wirths]], Standortarzt im KZ Auschwitz, 1943 durch einen Häftlingsarzt Kolposkopie-Versuche im [[KZ Auschwitz]] durchführen. Initiator war sein Bruder Helmut, ein Schüler Hinselmanns.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Joachim Lang (Historiker)|Hans-Joachim Lang]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Frauen von Block 10. Medizinische Versuche in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 2011, ISBN 978-3-455-50222-0, S. 144–166.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Auffälligkeiten wurde der Gebärmutterhals entfernt und im Hamburger Labor von Helmut Wirths unter Verantwortlichkeit von Hinselmann auf Vorstufen eines Gebärmutterhalskrebses untersucht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Lifton|Robert J. Lifton]]: &amp;#039;&amp;#039;The Nazi Doctors: Medical Killing and the Psychology of Genocide.&amp;#039;&amp;#039; Basicbooks, o.&amp;amp;nbsp;O. 1986, ISBN 0-465-04904-4, S. 391 ({{Webarchiv|url=http://www.holocaust-history.org/lifton/LiftonT391.shtml |wayback=20101112043846 |text=online |archiv-bot=2025-06-17 05:32:32 InternetArchiveBot }}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Langbein]]: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Europaverlag, Wien 1972, ISBN 3-548-33014-2, S. 427 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juli 1934 wurde die erste Sterilisation unter der Diagnose der Erbkrankheit in der Frauenklinik Altona ausgeführt. Die Sterilisation nach Hinselmann aufgrund der [[Sterilisationsgesetze#Die Zeit des Nationalsozialismus|Sterilisationsgesetze]] betrug in der Folgezeit 34 Prozent der gesamten Operationen und war damit die häufigste Operation in der Klinik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lehmann&amp;quot; /&amp;gt; Unter Hinselmanns Verantwortung wurden von November 1944 bis Anfang 1945 nachweislich mindestens acht „[[Zigeuner]]innen“ auf Anweisung der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] sterilisiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee257&amp;quot; /&amp;gt; Die „Einwilligung“ in die Eingriffe wurde mit der Androhung des Transports nach Auschwitz erpresst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hamburg&amp;quot; /&amp;gt; Bei der [[Schlacht von Stalingrad]] 1942/1943 starben zwei seiner Söhne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eugenio Fusco, Francesco Padula, Emanuela Mancini, Alessandro Cavaliere |Hrsg= |Titel=History of colposcopy: a brief biography of Hinselmann |Sammelwerk=Journal of Prenatal Medicine |Band=2 |Nummer=2 |Datum=2008 |ISBN= |ISSN=1971-3282 |Seiten=19–23 |PMC=3279084 |PMID=22439022}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Wegen der [[Zwangssterilisation]]en wurde Hans Hinselmann 1946 suspendiert und im Dezember des Jahres vom britischen Militärgericht in einem der [[Curiohaus-Prozesse]] zu drei Jahren Haft und einer Geldbuße von 100.000 Mark verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee257&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hamburg&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lehmann&amp;quot;&amp;gt;Volker Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Frauenklinik Altona Bülowstraße.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzte Operation, die Professor Hinselmann an der Frauenklinik Altona am 26. November 1946 durchführte, war ein Schwangerschaftsabbruch und Sterilisation, die nun jedoch nach den neuen Richtlinien der britischen Militärregierung durchgeführt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lehmann&amp;quot; /&amp;gt; Nach seiner Entlassung aus der Haft wurde er 1949 [[Entnazifizierung|entnazifiziert]]. Eine erneute Lehrtätigkeit wurde ihm aus politischen Erwägungen und wegen des Erreichens der Altersgrenze verwehrt. Seine Untersuchungen zur Kolposkopie führte er in seinem privaten Labor fort. Etwa ein halbes Jahr vor dem Tod von [[Eva Perón|Evita Perón]] 1952, die an [[Zervixkarzinom|Gebärmutterhalskrebs]] erkrankt war, wurde Hinselmann, als Experte auf dem Gebiet, nach Argentinien eingeladen. Hinselmann arbeitete und publizierte auch nach seinem Ausscheiden aus der Klinik weiterhin wissenschaftlich. 1952 und 1955 führten ihn ausgedehnte Vortragsreisen auf Einladung der dortigen Fachgesellschaften durch südamerikanische Staaten. Wegen seiner wissenschaftlichen Leistung war er Mitglied und Ehrenmitglied vieler Fachgesellschaften. 1956 wurde er zum Ehrenmitglied der [[Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe|Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe]] (DGGG) ernannt. Am 26. März 2015 beschloss der Vorstand der Gesellschaft jedoch, Hans Hinselmann nicht mehr in der Liste ehemaliger und derzeitiger Ehrenmitglieder der DGGG zu führen.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Louwen: &amp;#039;&amp;#039;DGGG-Vorstandsbeschluss aus Anlass der Diskussion um Hans Hinselmann.&amp;#039;&amp;#039; Frauenarzt 56 (2015), S. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hans Hinselmann starb im Alter von 74 Jahren in Hamburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hamburg&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lehmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verdienste ==&lt;br /&gt;
Hinselmann ist vor allem für die bis 1924 erfolgte Entwicklung der [[Kolposkopie]], des ersten Verfahrens zur Diagnostik pathologischer Veränderungen an der Scheide, insbesondere der [[Portio vaginalis uteri|Portio uteri]],&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt; und zur Früherkennung des [[Zervixkarzinom|Gebärmutterhalskrebses]], bekannt. In der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Münchener Medizinische Wochenschrift]]&amp;#039;&amp;#039; legte er 1931, 1932 und 1935 den Nutzen der kolposkopischen Untersuchung bei der frühzeitigen Erfassung des Gebärmutterhalskrebses dar.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Benno Gruber|Georg B. Gruber]]: &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchener Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Band 95, Nr. 1, 2. Januar 1953, S. 1–10, hier: S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verfasste insgesamt über 300 wissenschaftliche Publikationen. So galt er schon in den Jahren seiner Bonner Oberarztzeit unter von Franqué als Experte in der Erforschung der [[Eklampsie]], einer [[Gestose|schwangerschaftsbedingten Erkrankung]]. Auf seinen Untersuchungen zu [[Histologie|geweblichen]] Veränderungen des [[Plazenta|Mutterkuchens]] basieren noch heute alle wissenschaftlichen Erkenntnisse und Behandlungsstrategien. Hinselmann hat auf der Grundlage seiner Forschungsergebnisse über Eklampsie und Gebärmutterhalskrebs die ersten organisierten Krebsfrüherkennungsuntersuchungen und Vorsorgeuntersuchungen in der [[Schwangerschaft]] durchgeführt und gilt damit als einer der Begründer der gesetzlichen [[Früherkennung von Krankheiten|Krebsfrüherkennungsuntersuchungen]] und der [[Schwangerschaftsvorsorge]]. Schon in Briefen an seinen Konassistenten [[Heinrich Martius]] wurde die Idee der Einführung eines „[[Mutterpass]]es“ diskutiert, der in Deutschland 1961 eingeführt wurde. Hinselmann entwickelte eine neue Methode der [[Sterilisation (Empfängnisverhütung)|Sterilisation]], die &amp;#039;&amp;#039;Tubensterilisation nach Hinselmann&amp;#039;&amp;#039;, bei welcher nach Durchtrennung des [[Eileiter]]s das gebärmutternahe Ende möglichst weit vom Eierstock platziert, unter dem runden Mutterband hindurchgezogen und außerhalb der Bauchhöhle versenkt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lehmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Kenntnis der bösartigen pigmentierten Geschwülste der Vulva.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Geburtshilfe und Gynäkologie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 62 (1908) (Dissertation, Universität Kiel, 1909).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die angebliche, physiologische Schwangerschaftsthrombose von Gefäßen der uterinen Placentasstelle.&amp;#039;&amp;#039; Enke, Stuttgart 1913.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Sexualethik des gebildeten jungen Mannes.&amp;#039;&amp;#039; F. Cohen, Bonn 1917.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Die Eklampsie.&amp;#039;&amp;#039; F. Cohen, Bonn 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das klinische Bild der indirekten Metaplasie der ektopischen Zylinderzellenschleimhaut der Portio.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Gynäkologie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 133 (1928), S. 64–69, [[doi:10.1007/BF02283981]].&lt;br /&gt;
* (mit [[Otto von Franqué]], [[Robert Meyer (Mediziner)|Robert Meyer]]) &amp;#039;&amp;#039;Anatomie und Diagnostik der Carcinome, der Bindegewebsgeschwülste und Mischgeschwülste des Uterus, der Blasemole und des Chorionepithelioma malignum.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Walter Stoeckel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Gynäkologie.&amp;#039;&amp;#039;3., völlig neubearbeitete und erweiterte Auflage. Bd. 6, Hälfte 1, J. F. Bergmann, München 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Kolposkopie.&amp;#039;&amp;#039; Hartung, Hamburg 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Probleme der praktischen und wissenschaftlichen Kolposkopie.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Jena 1956.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Martius]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Hinselmann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Medizinische Wochenschrift]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 84 (1959), S. 1423 f., PMID 14421865.&lt;br /&gt;
* J. da Silveira: &amp;#039;&amp;#039;Professor Hans Hinselmann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revista Brasileira de Ginecologia e Obstetrícia.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 105 (1959), S. 567–570, PMID 14446730&lt;br /&gt;
* James S. MacLean: &amp;#039;&amp;#039;The life of Hans Hinselmann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Obstetrical and Gynecological Survey.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 34 (1979), Heft 11, S. 788 f., PMID 392361 ([http://journals.lww.com/obgynsurvey/Citation/1979/11000/The_Life_of_Hans_Hinselmann.4.aspx online]).&lt;br /&gt;
* [[Hans Ludwig (Mediziner)|Hans Ludwig]]: &amp;#039;&amp;#039;Hinselmann und Schiller – die Erkennung von Frühstadien des Zervixkarzinoms.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Gynäkologe]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 36 (2003), Heft 4, S. 373 f., [[doi:10.1007/s00129-003-1356-z]].&lt;br /&gt;
* John L. Powell: &amp;#039;&amp;#039;Biographic sketch: Powell’s Pearls: Hans Peter Hinselmann, MD (1884–1959).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Obstetrical and Gynecological Survey.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 59 (2004), Heft 10, S. 693–695, PMID 15385845 ([http://journals.lww.com/obgynsurvey/Citation/2004/10000/Biographic_Sketch__Powell_s_Pearls__Hans_Peter.1.aspx online]).&lt;br /&gt;
* Ruth Jolanda Weinberger: &amp;#039;&amp;#039;The Deadly Origins Of A Life-saving Procedure.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Jewish Daily Forward]].&amp;#039;&amp;#039; 26. Januar 2007 ([http://www.forward.com/articles/9946/ online]).&lt;br /&gt;
* W. Kühn, F. Gieseking, V. Küppers, R. J. Lellé, M. Menton: &amp;#039;&amp;#039;Hans Hinselmann und die Kolposkopie im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Frauenarzt 56 (2015), S. 300–302.&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|191|192|Hinselmann, Hans|Horst Zoske|117525146}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{DNB-Portal|117525146}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hierunda.de/judith_haman/Archiv/wash_my_hand_20110406/Kolposkopie_ohne_Menschlichkeit_Hamburger_aerzteblatt_April_2012.pdf J. Hübner, Kolposkopie ohne Menschlichkeit] (PDF; 649&amp;amp;nbsp;kB) Hamburger Ärzteblatt 04/2012&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/136 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117525146|LCCN=no2018018291|VIAF=84851349}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hinselmann, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gynäkologe, Geburtshelfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizin (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hinselmann, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gynäkologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. August 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neumünster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. April 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg-Othmarschen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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