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	<title>Hans Helmut Kornhuber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-07T15:25:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:kornhuber.jpg|mini|Hans Helmut Kornhuber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Helmut Kornhuber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Februar]] [[1928]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]; † [[30. Oktober]] [[2009]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Neurologe]] und [[Neurophysiologie|Neurophysiologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Helmut Kornhuber wurde als zweites von drei Kindern von Gertrud und Arnold Kornhuber geboren. Er wuchs in [[Metgethen]] nahe Königsberg auf. Im Alter von acht Jahren wurde er am Gymnasium [[Friedrichs-Kollegium]] in Königsberg zugelassen. Die Schulzeit endete mit dem Abitur im Sommer 1944. Er war an Chemie interessiert und kam in Kontakt mit dem Chemischen Institut der [[Albertus-Universität Königsberg]]. Mit der [[Schlacht um Königsberg|Kapitulation von Königsberg]] am 9. April 1945 kam Kornhuber in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Er wurde im September 1949 entlassen und kehrte zu seiner Familie zurück, die sich in [[Schleswig-Holstein]] niedergelassen hatte. Im Oktober 1949 machte er ein zweites Abitur und begann anschließend an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] Chemie zu studieren. Im Frühjahr 1950 wechselte er zur Medizin. Grund waren seine Erfahrungen während der Gefangenschaft. Er studierte in der Folge an den Universitäten [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]], [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]], [[Universität Basel|Basel]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]]. 1955 wurde er in Heidelberg [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Über Auslösung zyklothymer Depressionen durch seelische Erschütterungen.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1955.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine klinische Ausbildung erhielt er an der von [[Richard Jung (Mediziner)|Richard Jung]] geleiteten Neurologischen Universitätsklinik der Universität Freiburg, wo er sich 1963 [[Habilitation|habilitierte]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Optisch-vestibuläre und somatisch vestibuläre Integration an Neuronen der Großhirnrinde: Ein Beitrag zur multimodalen Koordination der Sinnesafferenzen.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg i. Br. 1963.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er absolvierte zudem einen eineinhalbjährigen Forschungsaufenthalt an der [[Johns Hopkins University]] in Baltimore. Bald nach seiner Rückkehr nach Freiburg wurde Kornhuber 1969 auf den Lehrstuhl für [[Neurologie]] der neugegründeten [[Universität Ulm]] berufen, wo er die Neurologische Klinik der Universität aufbaute, deren Leitung er bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1996 innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kornhuber war verheiratet; er hatte mit der ersten Ehefrau Ursula fünf Söhne. Sein Sohn [[Johannes Kornhuber]] ist [[Psychiater]] und [[Psychotherapeut]]; er leitet die [[Psychiatrische Universitätsklinik Erlangen|Psychiatrische und Psychotherapeutische Klinik]] am [[Universitätsklinikum Erlangen]], Malte Kornhuber ist Neurologe, Chefarzt Neurologie Helios Klinik Sangerhausen, Anselm Kornhuber ist Neurologe in Ulm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftlicher Beitrag ==&lt;br /&gt;
Kornhuber promovierte bei [[Kurt Schneider]], Heidelberg, über die Auslösung [[Zyklothymia|zyklothymer]] [[Depression]]en durch seelische Erschütterungen. Bei Richard Jung in Freiburg arbeitete er klinisch und experimentell im Bereich [[Elektronystagmographie]], [[Blickmotorik]] und [[optische Wahrnehmung]] und habilitierte sich mit einer Untersuchung der Interaktion [[Gleichgewichtsorgan|vestibulärer]] mit visuellen und somatischen Signalen in Neuronen der [[Großhirnrinde]]. Kornhuber erkannte früh den möglichen Beitrag kybernetischer Sichtweisen für das Verständnis [[Physiologie|physiologischer]] Vorgänge. So beschrieb er die zusammen mit [[Vernon B. Mountcastle]] in den Jahren 1965–1966 untersuchte Entladungsmuster sensorischer Fasern des Tastsystems mit Methoden der [[Nachrichtentechnik]] („[[Kanalkapazität]]“) und wandte diese Methode später auch auf menschliche Wahrnehmungsleistungen an. Kybernetische Aspekte finden sich auch in seinen Beiträgen für Hand- und Lehrbücher zur Physiologie und Klinik des zentralen vestibulären Systems, der Blickmotorik und zentralnervöser Funktionen der Motorik im Allgemeinen. Für seine Verdienste auf dem Gebiet der Vestibularisforschung erhielt er von der [[Bárány Society]] die Bárány-Medaille verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Doktoranden [[Lüder Deecke]] gelang Kornhuber 1965 die Entdeckung des auch im englischen so genannten motorischen [[Bereitschaftspotential]]s, eines Hirnpotentials im [[Elektroenzephalogramm|EEG]], das all unseren gewollten Handlungen vorausgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;H. H. Kornhuber, L. Deecke: &amp;#039;&amp;#039;Hirnpotentialänderungen beim Menschen vor und nach Willkürbewegungen, dargestellt mit Magnetbandspeicherung und Rückwärtsanalyse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pflügers Arch.&amp;#039;&amp;#039; 281, 1964, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;siehe das zum 75. Geburtstag Kornhubers erschienene Werk von Marjan Jahanshahi und Mark Hallett (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Bereitschaftspotential: movement-related cortical potentials.&amp;#039;&amp;#039; Kluwer, New York 2003, ISBN 0-306-47407-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Veröffentlichung wurde 1989 zu einem &amp;#039;&amp;#039;Citation Classic.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;D3&amp;quot;&amp;gt;H. H. Kornhuber, L. Deecke: &amp;#039;&amp;#039;Readiness for movement – the Bereitschaftspotential story.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Current Contents Life Sciences.&amp;#039;&amp;#039; 33 (4), 1990, S. 14 und &amp;#039;&amp;#039;Current Contents Clinical Medicine.&amp;#039;&amp;#039; 18 (4), 1990, S. 14. {{Webarchiv|url=http://www.garfield.library.upenn.edu/classics1990/A1990CH18100001.pdf |wayback=20210624204233 |text=(PDF)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sehr früh setzte Kornhuber moderne epidemiologische Methoden ein, um die Ursachen der [[Hypertonie]] zu klären, des Hauptrisikofaktors für [[Schlaganfall]]. Er machte so Prävention zum Thema unserer Zeit, forderte präventive Medizin in jedem medizinischen Fach und prägte den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Präventive Neurologie&amp;#039;&amp;#039;. Kornhuber entwickelte u.&amp;amp;nbsp;a. Methoden dezentraler Behandlung und Rehabilitation für die Familien von Patienten mit neurologischen Krankheiten. Auch konstruierte er mit seinem Team einen Baby-Protektor gegen den [[Plötzlicher Kindstod|plötzlichen Kindstod]]. Auf der Suche nach einer besseren Behandlung der [[Schizophrenie]], die er als somatisch bedingt verstand, erforschte er die Rolle des [[Glutaminsäure|Glutamats]]. Dies führte zur Gabe von Glutamatantagonisten in der Therapie z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Demenz]]. Zur Förderung der Therapie der [[Myopathie]]n gründete er ein multidisziplinäres Zentrum und zur Behandlung der [[Epilepsie]] ebenfalls ein eigenes Zentrum. Hier war es möglich, die am stärksten epileptogenen Hirnstrukturen, [[Amygdala]] und [[Hippocampus]], einseitig selektiv ohne Nebenwirkungen zu entfernen. Daraus folgte Kornhubers Erkenntnis, dass die Amygdala beim Menschen nicht mehr die große Bedeutung wie bei Tieren hat, da sie vom [[Frontalhirn]] überbaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch während seiner Tätigkeit als Direktor der Neurologischen Klinik hatte Kornhuber weiter die Grundlagenforschung auf den Gebieten der [[Sinnesphysiologie]], des [[Vestibuläres System|vestibulären Systems]], der [[Okulomotorik]] und der Hirnpotentiale im Blick, die er durch eine eigens dafür geschaffenen Forschungseinrichtung förderte. Dabei gelang ihm der Nachweis, dass [[Sakkade|sakkadische]] Augenbewegungen nicht rein ballistisch ablaufen, sondern durch eine „innere“, nicht-visuelle Regelung gegen Störungen abgesichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kornhuber engagierte sich, um Erziehung und Bildung zu verbessern. Er gründete und leitete das [[Studium generale]] an der Universität Ulm. Zudem gründete er die erste Schule für Sprachtherapeuten in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Lüder Decke: &amp;#039;&amp;#039;Wir trauern um Hans Helmut Kornhuber (1928–2009).&amp;#039;&amp;#039; Nachruf. In: &amp;#039;&amp;#039;Familiendynamik.&amp;#039;&amp;#039; 36. Jahrgang, Heft 2/2010, S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1967 erhielt Kornhuber den [[Hans-Berger-Preis]] der [[Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung|Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie]] (DGKN)&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie: {{Webarchiv|url=http://www.dgkn.de/die-dgkn/stipendien-und-preise/preise-und-preistraeger/ |wayback=20130331090331 |text=&amp;#039;&amp;#039;Preise und Preisträger&amp;#039;&amp;#039; }}. Abgerufen am 23. Februar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der Folge zahlreiche weitere nationale und internationale Ehrungen und Auszeichnungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bücher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Mit [[Richard Jung (Mediziner)|Richard Jung]]: &amp;#039;&amp;#039;Neurophysiologie und Psychophysik des visuellen Systems.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Heidelberg 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alkohol: Auch der „normale“ Konsum schadet.&amp;#039;&amp;#039; Urban &amp;amp; Vogel, München 2001.&lt;br /&gt;
* Mit Lüder Deecke: &amp;#039;&amp;#039;Wille und Gehirn.&amp;#039;&amp;#039; Edition Sirius im Aisthesis-Verlag, Bielefeld/Locarno 2007. (2., überarbeitete Auflage. 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hand- und Lehrbuchbeiträge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Physiologie und Klinik des zentral-vestibulären Systems (Blick- und Stützmotorik).&amp;#039;&amp;#039; In: J. Berendes, R. Link, F. Zöllner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde.&amp;#039;&amp;#039; Band III, Teil 3, Thieme Verlag, Stuttgart 1966, S. 2150–2351.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tastsinn und Lagesinn.&amp;#039;&amp;#039; In: O. H. Gauer, K. Kramer, R. Jung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Physiologie des Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Band 11: &amp;#039;&amp;#039;Somatische Sensibilität.&amp;#039;&amp;#039; Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München / Berlin / Wien 1972, S. 51–112.&lt;br /&gt;
* Mit J. M. Fredrickson und D. W. F. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Cortical Projections of the Vestibular Nerve.&amp;#039;&amp;#039; In: H. H. Kornhuber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Sensory Physiology.&amp;#039;&amp;#039; Vol VI, part 1, Springer Verlag, Berlin 1974, S. 565–582.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nystagmus and Related Phenomena in Man: An Outline of Otoneurology.&amp;#039;&amp;#039; In: H. H. Kornhuber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Sensory Physiology.&amp;#039;&amp;#039; Vol VI, part 2, Springer Verlag, Berlin 1974, S. 193–232.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Vestibular System and the General Motor System.&amp;#039;&amp;#039; In: H. H. Kornhuber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of Sensory Physiology.&amp;#039;&amp;#039; Vol VI, part 2, Springer Verlag, Berlin 1974, S. 581–620.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blickmotorik.&amp;#039;&amp;#039; In: O. H. Gauer, K. Kramer, R. Jung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Physiologie des Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Band 13: &amp;#039;&amp;#039;Sehen.&amp;#039;&amp;#039; Urban &amp;amp; Schwarzenberg, München / Berlin / Wien 1978, S. 357–426.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artikel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Mit [[Lüder Deecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Hirnpotentialänderungen bei Willkürbewegungen und passiven Bewegungen des Menschen: Bereitschaftspotential und reafferente Potentiale.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Pflüger&amp;#039;s Archiv für die gesamte Physiologie des Menschen und der Tiere]].&amp;#039;&amp;#039; Band 284, H. 1, 1965, S. 1–17. [[doi:10.1007/BF00412364]], [http://www.researchgate.net/publication/34700192_Hirnpotentialnderungen_bei_Willkrbewegungen_und_passiven_Bewegungen_des_Menschen__Bereitschaftspotential_u._reafferente_Potentiale._Ausz._(Mit_7_Textabb.)/file/79e415061c9c7f2b93.pdf (PDF)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geist und Freiheit als biologische Probleme.&amp;#039;&amp;#039; In: Roger Alfred Stamm, Hans Zeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Psychologie des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;[[Konrad Lorenz|Lorenz]] und die Folgen.&amp;#039;&amp;#039; Kindler, Zürich 1978, S. 1122–1130.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Attention, readiness for action and the stages of voluntary decision.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Experimental brain research.&amp;#039;&amp;#039; Supplement 9, 1984, S. 420–429.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; In: Manfred Lindauer, Alfred Schöpf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wie erkennt der Mensch die Welt? Grundlagen des Erkennens, Fühlens und Handelns. Geistes- und Naturwissenschaftler im Dialog.&amp;#039;&amp;#039; Klett, Stuttgart 1984.&lt;br /&gt;
* Mit Lüder Deecke: &amp;#039;&amp;#039;Readiness for movement: The Bereitschaftspotential-Story.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Current Contents Life Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Band 33, H. 4, 22. Januar 1990, S. 14. ([https://garfield.library.upenn.edu/classics1990/A1990CH18100001.pdf online]; PDF; 250&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gehirn, Wille, Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revue de métaphysique et de morale.&amp;#039;&amp;#039; Band 97, H. 2, 1992, S. 203–223. ([http://www.jstor.org/discover/10.2307/40903215?uid=3737760&amp;amp;uid=2134&amp;amp;uid=371639351&amp;amp;uid=2&amp;amp;uid=70&amp;amp;uid=3&amp;amp;uid=60&amp;amp;uid=371639341&amp;amp;sid=21102233914271 JSTOR])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Willensfreiheit: On Free Will.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fortschritte der Neurologie – Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; Band 74, H. 8, 2006, S. 427–430. [[doi:10.1055/s-2006-944233]] (Stellungnahme gegen [[Gerhard Roth (Biologe)|Gerhard Roth]] und [[Wolf Singer]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lüder Deecke]]: [https://www.uni-ulm.de/uui/2003/nr260.htm#15 &amp;#039;&amp;#039;Kein bißchen müde. Hans Helmut Kornhuber 75 Jahre.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;uni ulm intern.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 260, April 2003, S. 26–29. [http://vts.uni-ulm.de/docs/2003/2902/vts_2902.pdf#page=25 (PDF)]&lt;br /&gt;
* Lüder Deecke: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Hans Helmut Kornhuber 1928 bis 2009.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Nervenarzt.&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|1433-0407}}, Band 81, H. 10, Oktober 2010, S.&amp;amp;nbsp;1242–1244. [[doi:10.1007/s00115-010-3100-y]]. PMID 20878517.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|106654977}}&lt;br /&gt;
* Willi Baur: &amp;#039;&amp;#039;[https://idw-online.de/pages/de/news342067 Trauer um Gründungsprofessor Hans Helmut Kornhuber.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Informationsdienst Wissenschaft]] (idw)&amp;#039;&amp;#039;. 3. November 2009.&lt;br /&gt;
* [https://oparu.uni-ulm.de/xmlui/bitstream/handle/123456789/315/vts_2902.pdf?sequence=1 Kein bißchen müde. Hans Helmut Kornhuber 75 Jahre. Vortrag Lüder Deecke] In: &amp;#039;&amp;#039;uni ulm intern.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 260 (April 2003), S. 26–29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106654977|LCCN=n/80/131865|NDL=00446159|VIAF=109336714}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kornhuber, Hans Helmut}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurophysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Ulm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kornhuber, Hans Helmut&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kornhuber, Hans&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Neurologe und Hirnforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Februar 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Oktober 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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