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	<title>Hans Hellmich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T09:30:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Hellmich&amp;diff=2307256&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;1rhb: kl. Korr.</title>
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		<updated>2018-12-10T15:11:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kl. Korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Hellmich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. August]] [[1904]] in [[Weimar]]; † [[3. April]] [[1970]] in Weimar&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jochen Lengemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Thüringische Landesparlamente 1919-1952&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag 2014, ISBN 9783412221799&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutsche|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]/[[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hellmich entstammte einer bildungsbeflissenen [[Handwerk]]erfamilie. Sein Vater war [[Stuckateur]] und leitete u.&amp;amp;nbsp;a. eine Volksbuchhandlung. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] erlernte er den Beruf des [[Zimmerer]]s und war ab 1920 in einer sozialdemokratisch orientierten [[Bauhütte]] tätig. 1925 war er bei der [[Allgemeine Ortskrankenkasse|Allgemeinen Ortskrankenkasse]] (AOK) von Weimar beschäftigt. 1918 trat er der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiterjugend]] (SAJ) und 1923 der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) bei. Nach einigen Jahren der [[Arbeitslosigkeit]] besuchte er die sozialistische [[Heimvolkshochschule Tinz]]. Danach betätigte er sich als Werber für die [[Verlag|Thüringische Verlagsanstalt]]. 1930 wurde er Vorsitzender des SPD-Ortsvereins von Weimar. Von Juli 1931 an arbeitete er als hauptamtlicher Sekretär der SAJ und der „[[Reichsarbeitsgemeinschaft der Kinderfreunde|Kinderfreunde]]“ in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] 1933 orientierte er sich bei der Aktion „[[Neu Beginnen]]“. Dabei geriet er ins Visier der [[Gestapo]] und wurde von 1934 bis 1936 [[Haft|inhaftiert]]. Nach einer weiteren Zeit der Arbeitslosigkeit wurde er zur Arbeit in der Weimarer Stadtverwaltung [[Dienstpflicht|dienstverpflichtet]]. [[Legalität|Illegal]] beteiligte er sich an einer Gesprächsgruppe sozialdemokratischer Ehepaare. 1942 wurde er zur [[Strafdivision 999]] eingezogen, von der er sich bei Kriegsende unbemerkt entfernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]] 1945 wurde er Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Bund demokratischer Sozialisten&amp;#039;&amp;#039; (BDS) bzw. danach in der SPD. Am 17. Januar 1946 hielt er eine Rede auf einer Funktionärsversammlung der Ortsgruppen beider Parteien im Saal des Volkshauses zur Vorbereitung der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Vereinigung von SPD und KPD]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gitta Günther / Lothar Wallraf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Weimar&amp;#039;&amp;#039;, Weimar 1975, S. 660&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr wurde er einer der [[Bürgermeister]] von Weimar und beteiligte sich an einem Ausschuss zur Vorbereitung der Vereinigung der Arbeiterparteien. Nach einem Besuch der Landesparteischule 1950 wurde er Abteilungsleiter für Kultur beim [[Rat des Bezirkes]] [[Erfurt]] und ab 1954 Sekretär der [[Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft]] (DSF) des Bezirkes. Seine letzte berufliche Station war die eines Leiters für Kultur im Stadtbezirk Erfurt-Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Steffen Kachel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein rot-roter Sonderweg? Sozialdemokraten und Kommunisten in Thüringen 1919 bis 1949&amp;#039;&amp;#039;, = Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen, Kleine Reihe Band 29, S. 551&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hellmich, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Thüringen 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär des Kulturbundes der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neu Beginnen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hellmich, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Parteifunktionär (SPD/SED)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. August 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. April 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weimar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;1rhb</name></author>
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