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	<title>Hans Heinz Stuckenschmidt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SBB Musik: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-01-16T09:13:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Heinz Stuckenschmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. November]] [[1901]] in [[Straßburg]]; † [[15. August]] [[1988]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Musikwissenschaftler]] und [[Musikkritiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Der aus einer Offiziersfamilie stammende Stuckenschmidt war der Sohn des späteren [[Generalmajor]]s [[Johannes Stuckenschmidt]] und dessen Ehefrau Clara Viktoria Helene, geborenen Cerf.&amp;lt;ref&amp;gt;Geburtenregister der Standesamtes Strasbourg (3983/1901)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schrieb bereits mit 19 Jahren als Berliner Korrespondent Musikkritiken für die Prager Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Bohemia&amp;#039;&amp;#039;, lebte dann als freier Musikschriftsteller in [[Hamburg]], [[Wien]], [[Paris]], [[Berlin]] und [[Prag]], setzte sich früh für avantgardistische Musik ein und lernte zahlreiche Komponisten und Interpreten persönlich kennen. Im Sommer 1920 nahm er an der [[Erste Internationale Dada-Messe|Ersten Internationalen Dada-Messe]] teil. 1923/1924 leitete er mit [[Josef Rufer]] den Konzertzyklus &amp;#039;&amp;#039;Neue Musik&amp;#039;&amp;#039; in Hamburg, lebte 1924 in Wien und 1925 in Paris, wo er mit den Komponisten der [[Groupe des Six]] bekannt wurde. 1927/1928 organisierte er die Konzerte der Berliner [[Novembergruppe]] mit, 1929 wurde er dann Nachfolger von [[Adolf Weißmann]] als Musikkritiker bei der &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung am Mittag&amp;#039;&amp;#039;. Zahlreiche seiner Aufsätze erschienen im [[Musikblätter des Anbruch|&amp;#039;&amp;#039;Anbruch&amp;#039;&amp;#039;]]. Stuckenschmidt hatte auch Ambitionen zur Komposition, von den sechs kurzen Klavierstücken, die er zwischen 1919 und 1926 schrieb, sind allerdings nur zwei in entlegenen Zeitschriften gedruckt worden. Er befasste sich seit seiner Teilnahme an [[Arnold Schönberg]]s Analyse-Seminaren 1931–1933 mit Leben und Werk des Komponisten und wertete als erster dessen Nachlass für eine Biografie aus (&amp;#039;&amp;#039;Arnold Schönberg&amp;#039;&amp;#039;, 1951, 1957, 1974). Er schrieb unter anderem Bücher über [[Boris Blacher]], [[Ferruccio Busoni]] und [[Maurice Ravel]]. 1932 heiratete er die Sopranistin&lt;br /&gt;
[[Margot Hinnenberg-Lefèbre]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutscheakademie.de/de/akademie/mitglieder/hans-heinz-stuckenschmidt/selbstvorstellung &amp;#039;&amp;#039;Selbstvorstellung&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, abgerufen am 23. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 wurde er wegen seines Engagements für die Neue Musik und für jüdische Musiker mit Schreibverbot belegt. Auslöser war eine Denunziation durch [[Fritz Stege]]. Das Verfahren gründete, wie [[Frank Hilberg]] urteilt, auf „meist haltlosen Vorwürfen (‚mangelnde sittliche Reife‘)“. Hilberg weiter: „Der Nazi Fritz Stege hatte 1933 das Kesseltreiben eröffnet und setzte alle seine Verbindungen zu nationalsozialistischen Organisationen ein, um Stuckenschmidt (und andere Anwälte der Neuen Musik) zu beseitigen. Selten einmal gibt es die Möglichkeit, solch einen auf Lüge, Denunziation und Gesinnungsurteile getriebenen Prozess auch in Einzelheiten nachzuvollziehen. Beklemmend ist die Dimension solcher Willkürherrschaft – die nicht allein zu Existenzfragen führen, sondern auch Familienmitglieder betreffen. 1934 wurde Stuckenschmidt aus dem Reichsverband der deutschen Presse ausgeschlossen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Hilberg: &amp;#039;&amp;#039;Vom Protagonisten zum Anachronisten – Zu einer Textsammlung von Hans Heinz Stuckenschmidt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[MusikTexte]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 134 (2012), S. 89. Siehe auch die Textdokumentation [[s:Berufsverbot Stuckenschmidt|Berufsverbot Stuckenschmidt]] bei Wikisource.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Hans Heinz Stuckenschmidt, Friedhof Wilmersdorf.jpg|miniatur|Stuckenschmidts Urnengrab auf dem Friedhof Wilmersdorf]]&lt;br /&gt;
1937 emigrierte Stuckenschmidt nach Prag, wo er zunächst für das &amp;#039;&amp;#039;[[Prager Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; und von 1939 bis 1942 für die Besatzungszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Neue Tag (Prag)|Der Neue Tag]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb. 1942 wurde er als [[Dolmetscher]] zur [[Wehrmacht]] eingezogen und 1946 aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Stuckenschmidt Leiter der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Neue Musik&amp;#039;&amp;#039; beim Sender [[RIAS]] Berlin, 1947 Musikkritiker der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, gab 1947–1949 mit Josef Rufer die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Stimmen&amp;#039;&amp;#039; heraus und war seit 1948 Dozent, seit 1949 außerordentlicher und 1953–1967 ordentlicher Professor der Musikgeschichte an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]]. Von 1956 bis 1987 war er Musikkritiker bei der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|Frankfurter Allgemeinen Zeitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stuckenschmidt erhielt zahlreiche Auszeichnungen für seine Arbeiten, er war u.&amp;amp;nbsp;a. Mitglied des [[P.E.N.|PEN-Clubs]] und der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]], [[Darmstadt]]. 1971 erhielt er die [[Ernst-Reuter-Plakette]] des Landes Berlin. 1974 wurde er Mitglied der Akademie der Künste Berlin (West), 1977 verlieh ihm die Universität Tübingen die Ehrendoktorwürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stuckenschmidt wurde auf dem [[Friedhof Wilmersdorf]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompositionen ==&lt;br /&gt;
* 1921 &amp;#039;&amp;#039;Neue Musik.&amp;#039;&amp;#039; Drei Klavierstücke: &amp;#039;&amp;#039;1. Expression Violett, 2. Der Champagner-Cobler und die grüne Sonne, 3. Marsch Alexanders des Großen über die Brücken Hamburgs.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* 1951 &amp;#039;&amp;#039;Arnold Schönberg.&amp;#039;&amp;#039; Zürich und Freiburg, 2teA 1957&lt;br /&gt;
* 1951 &amp;#039;&amp;#039;Neue Musik.&amp;#039;&amp;#039; Band 2 der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Zwischen den beiden Kriegen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin.&lt;br /&gt;
* 1954 Hrsg. von [[Ferruccio Busoni]]: &amp;#039;&amp;#039;Entwurf einer neuen Ästhetik der Tonkunst.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt.&lt;br /&gt;
* 1957 &amp;#039;&amp;#039;Glanz und Elend der Musikkritik.&amp;#039;&amp;#039; Berlin.&lt;br /&gt;
* 1957 &amp;#039;&amp;#039;Strawinsky und sein Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Berlin.&lt;br /&gt;
* 1958 &amp;#039;&amp;#039;Schöpfer der Neuen Musik.&amp;#039;&amp;#039; (20 Komponistenporträts), Suhrkamp, Frankfurt.&lt;br /&gt;
* 1963 &amp;#039;&amp;#039;Boris Blacher.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, revidierte Fassung von H. Kunz 1985.&lt;br /&gt;
* 1964 &amp;#039;&amp;#039;Oper in dieser Zeit – europäische Opernereignisse aus vier Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Velber bei Hannover.&lt;br /&gt;
* 1965 &amp;#039;&amp;#039;Johann Nepomuk David.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden.&lt;br /&gt;
* 1966 &amp;#039;&amp;#039;Maurice Ravel – Variationen über Person und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt, engl. Übersetzung 1968.&lt;br /&gt;
* 1967 &amp;#039;&amp;#039;Ferruccio Busoni – Zeittafel eines Europäers.&amp;#039;&amp;#039; Zürich, engl. Übersetzung 1970.&lt;br /&gt;
* 1969 &amp;#039;&amp;#039;Was ist Musikkritik? Gedanken zur Vernichtung des Kunsturteils durch Soziologie.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Wertungsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, S. 26–42, hg. Harald Kaufmann, Graz.&lt;br /&gt;
* 1969 &amp;#039;&amp;#039;Twentieth Century Music.&amp;#039;&amp;#039; London und New York, frz. Übersetzung 1969; dt. &amp;#039;&amp;#039;Musik des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. München: Kindler, 1979, ISBN 3463007401.&lt;br /&gt;
* 1970 &amp;#039;&amp;#039;Twentieth Century Composers.&amp;#039;&amp;#039; London, das deutsche Original erschien 1971: &amp;#039;&amp;#039;Die großen Komponisten unseres Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; München.&lt;br /&gt;
* 1974 &amp;#039;&amp;#039;Arnold Schönberg – Leben, Umwelt, Werk.&amp;#039;&amp;#039; Zürich, Atlantis.&lt;br /&gt;
* 1976 &amp;#039;&amp;#039;Die Musik eines halben Jahrhunderts. 1925-1975, Essay und Kritik.&amp;#039;&amp;#039; München/Zürich, Piper.&lt;br /&gt;
* 1979 &amp;#039;&amp;#039;Zum Hören geboren. Ein Leben mit der Musik unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Autobiographie, München, Piper.&lt;br /&gt;
* 1981 &amp;#039;&amp;#039;Margot – Bildnis einer Sängerin.&amp;#039;&amp;#039; München/Zürich, Piper. ISBN 3-492-02697-4.&lt;br /&gt;
* 1983 &amp;#039;&amp;#039;Schöpfer klassischer Musik – Bildnisse und Revisionen.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von den Musikkritikern und Musikschriftstellern Europas ist Hans Heinz Stuckenschmidt der einzige, der weit über die Grenzen unseres Kontinents hinaus hohes Ansehen gewonnen hat. Seine allen aktuellen Problemen aufgeschlossene und mit größter Kompetenz ausgeübte Tätigkeit als Musikkritiker einiger Tageszeitungen von internationaler Geltung hätte allein schon genügt, einen Ruf zu begründen, der sich ostwärts bis nach Japan, westwärts bis an die Küsten des Pazifischen Ozeans verbreitete. (...) Die aus leidenschaftlicher Anteilnahme an kühnen Vorstößen in musikalisches Neuland hervorgehende Brisanz seiner besonders in jenen frühen Jahren oft provozierend kühnen, stets aber mit Eleganz gepaarten Sprache, die im musikkritischen Bereich ein Novum bedeutete, forderte in gleichem Maße zu Widerspruch wie zu begeisterter Zustimmung heraus; (...)&amp;#039;&amp;#039;. – &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1971.&amp;lt;ref&amp;gt;-uh.: &amp;#039;&amp;#039;Hans Heinz Stuckenschmidt. Zu seinem siebzigsten Geburtstag (1. November)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 299 vom 1. November 1971, S. 27. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 7558–7576. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
* [[Werner Grünzweig]], Christiane Niklew (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Heinz Stuckenschmidt: Der Deutsche im Konzertsaal.&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Archive zur Musik des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Wolke Verlag, Hofheim 2011, ISBN 978-3-936000-27-6.&lt;br /&gt;
* Robert Schmitt Scheubel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musik im Technischen Zeitalter. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039;  Berlin 2012, consassis.de-Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Berufsverbot Stuckenschmidt|Löschung aus der &amp;quot;Berufsliste der Schriftleiter&amp;quot;}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118619578}}&lt;br /&gt;
* [http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2008/2012/html/festschrift/stuckenschmidt.htm Biografie in der Festschrift &amp;#039;&amp;#039;125 Jahre Technische Universität Berlin&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Portraits: [http://archiv.pressestelle.tu-berlin.de/doku/200jahre/ausstellung/mus/hhs3.jpg Anfang der 50er Jahre], [http://www.europeana.eu/portal/record/01004/2872F53491964489F34E68E83BB9B93699A8C207.html 1950], [http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2008/2012/html/festschrift/jpg/stuckenschmidt.jpg 1977]&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000009481}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/12350 Hans-Heinz-Stuckenschmidt-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [http://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-1402 Korrespondenznachlass] an der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten der Gesellschaft für Neue Musik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118619578|LCCN=n/50/21009|VIAF=111230087|NDL=00457995}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stuckenschmidt, Hans Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schüler von Arnold Schönberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ernst-Reuter-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stuckenschmidt, Hans Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN= Stuckenschmidt, H. H.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musikkritiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Straßburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. August 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SBB Musik</name></author>
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