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	<title>Hans Heinrich Lammers - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jordi: /* Zeit des Nationalsozialismus */ präz.</title>
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		<updated>2025-11-25T03:56:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zeit des Nationalsozialismus: &lt;/span&gt; präz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|handelt von dem NS-Funktionär Heinrich Lammers. Zum gleichnamigen Tischtennisspieler siehe [[Heinrich Lammers]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2008-0718-501, Hans Heinrich Lammers.jpg|mini|Hans Heinrich Lammers (1921)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Heinrich Lammers&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Mai]] [[1879]] in [[Lubliniec|Lublinitz]], [[Provinz Schlesien]]; † [[4. Januar]] [[1962]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher [[Richter]], [[Verwaltungsjurist]] und [[Ministerialbeamter]]. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war er Chef der [[Reichskanzlei]]. Im [[Wilhelmstraßen-Prozess]] wurde er 1949 wegen [[Kriegsverbrechen]] und [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]] zu 20&amp;amp;nbsp;Jahren Haft verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit in Schlesien ===&lt;br /&gt;
Hans Heinrich Lammers, Sohn des [[Tierarzt|Kreistierarztes]] Johannes (Jan) Lammers (1855–1889) und dessen Frau Anna (Anny) Lammers geb. Hielscher († um 1931), wurde in einem Mehrfamilienhaus in Lublinitz geboren, wo seine Eltern in den 1870er Jahren eingezogen waren. Sie waren in dem Ort auch unter ihrem polnischen Nachnamen Owczarek bekannt. In dem Haus lebte seit 1879 auch der jüdische Kaufmann Siegfried Stein mit seiner Familie. Dessen Ende 1883 geborene Tochter [[Rosa Stein]] verbrachte die ersten zwei Jahre ihres Lebens als Hausnachbarin ihres damals 5-jährigen späteren Mörders. In den 1880er Jahren zogen beide Familien nach [[Breslau]], wo 1891 Rosas Schwester [[Edith Stein]] zur Welt kam. Lammers’ Mutter heiratete nach dem frühen Tod des Vaters in zweiter Ehe den Breslauer [[Rechnungsrat|Gerichtskassenbeamten]] Adolf Paradowski und nannte sich nach dessen Tod 1913 Paradowski-Lammers. 1941 wurde an dem Haus in Lublinitz eine Gedenktafel angebracht, die auf die Geburt von Heinrich Lammers hinwies, aber bereits vor der Eroberung Oberschlesiens durch die Rote Armee im Januar 1945 entfernt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Bartłomiej Romanek: &amp;#039;&amp;#039;[https://lubliniec.naszemiasto.pl/w-lublincu-nazistowski-kat-i-ofiara-w-jednym-spali-domu-oto/ar/c1-9176245 W Lublińcu nazistowski kat i ofiara w jednym spali domu… Oto zapomniana historia Róży Stein.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lubliniec Naszemiasto&amp;#039;&amp;#039;, 20. Januar 2023 (polnisch), abgerufen am 23. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Hans Heinrich Lammers besuchte die evangelische [[Fürstenschule]] in [[Pszczyna|Pless]]. Nach dem [[Abitur]] studierte er [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Universität Breslau|Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität Breslau]] und der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]. In Breslau wurde er Mitglied der Verbindung Wratislavia Breslau im [[Miltenberger Ring]], zu dessen Führer er in den 1930er Jahren avancierte. Er legte 1901 das [[Referendar]]examen ab und leistete anschließend seinen Militärdienst in der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] als [[Einjährig-Freiwilliger]] beim [[4. Niederschlesisches Infanterie-Regiment Nr. 51|4. Niederschlesischen Infanterie-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;51]] in Breslau (1906 zum [[Reserveoffizier#Preußische Armee|Leutnant d.&amp;amp;nbsp;R.]] ernannt). Danach arbeitete er als Universitätsassistent, wurde 1904 mit einem [[Schuldrecht (Deutschland)|schuldrechtlichen]] Thema&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Heinrich Lammers: &amp;#039;&amp;#039;Die Rentenschuld des Bürgerlichen Gesetzbuchs.&amp;#039;&amp;#039; Jur. Diss., Universität Breslau, 1904, 44&amp;amp;nbsp;S.&amp;lt;/ref&amp;gt; zum [[Doktor der Rechte|Dr. iur.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]] und sammelte Erfahrung in einer Rechtsanwaltspraxis. Nach der großen Staatsprüfung, die er 1907 nur mit Schwierigkeiten bestand, entschied er sich für die Richterlaufbahn und trat in den preußischen [[Rechtspflege|Justizdienst]] ein. 1908 erhielt er die Anwaltszulassung beim [[Landgericht Berlin]] sowie beim Höheren [[Militärgericht]] des [[VI. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VI. Armeekorps]] in Breslau. Zunächst als [[Gerichtsassessor]] in Breslau und Berlin tätig, wurde er als Rechtsanwaltsvertreter und Hilfsrichter an das [[Landgericht Beuthen]] in [[Oberschlesien]] versetzt, wo er 1912 Landrichter wurde. Am 29.&amp;amp;nbsp;April 1913 heiratete er in Breslau die [[Gliwice|Gleiwitzer]] Kaufmannstochter Elfriede Tepel (1894–1945),&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Breslau IV, Kreis Breslau, Heiratsregister&amp;amp;nbsp;B Nr. 242/1913.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der er die Töchter Vera-Irene (*&amp;amp;nbsp;3.&amp;amp;nbsp;August 1914) und Ilse-Brunhilde (1918–1945) bekam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koop&amp;quot;&amp;gt;[[Volker Koop]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans-Heinrich Lammers. Der Chef von Hitlers Reichskanzlei.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Bonn 2017, ISBN 978-3-8012-0519-5, S.&amp;amp;nbsp;15&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg und Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Als Reserveoffizier wurde Heinrich Lammers mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] eingezogen und zunächst einem [[Ersatzwesen|Ersatz]]-Bataillon seines Regiments in Gleiwitz zugeteilt. Mit dem Landwehr-Infanterie-Regiment Nr.&amp;amp;nbsp;51 kam er bei der [[Armeeabteilung Woyrsch]] zum Einsatz und wurde im Dezember 1914 mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II.&amp;amp;nbsp;Klasse ausgezeichnet und zum Oberleutnant d.&amp;amp;nbsp;R. befördert. Später kämpfte er mit der [[Bugarmee (Deutsches Kaiserreich)|Bugarmee]] in Galizien. Aufgrund einer schweren Verletzung, in deren Folge er 1917 sein linkes Auge verlor, wurde er zur Zivilverwaltung des [[Generalgouvernement Warschau (1915–1918)|Generalgouvernements Warschau]] abgestellt und dort im August 1916 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] d.&amp;amp;nbsp;R. befördert. Ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz I.&amp;amp;nbsp;Klasse war er zuletzt als Leiter der Finanzabteilung bei der deutschen Verwaltung im [[Regentschaftskönigreich Polen]] tätig und wurde nach Kriegsende in die 1918 in Berlin gebildete Abwicklungsbehörde des Verwaltungschefs Warschau übernommen, zu deren Leiter man ihn 1919 ernannte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koop&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 wurde er in das [[Reichsministerium des Innern]], Abteilung I, berufen und dort 1921 zum [[Oberregierungsrat]] und 1922 zum [[Ministerialrat]] und Leiter des Verfassungsreferates in der Staatsrechtsabteilung ernannt. Seinen ungewöhnlich schnellen Aufstieg in der Behörde hatte er [[Theodor Lewald]] zu verdanken. In der Staatsrechtsabteilung vertrat er das Reich in Prozessen gegen die [[Land (Deutschland)|Länder]], zum Beispiel im Streit um die [[Fürstenenteignung|Fürstenentschädigung]]. Der nationalkonservative Beamte und überzeugte [[Monarchist]] gehörte dem rechten Flügel der [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] an, war Mitglied des [[Berliner Nationalklub von 1919|Berliner Nationalklubs von 1919]] und ab 1923&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bert Hoppe]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Sowjetunion mit annektierten Gebieten II. Generalkommissariat Weißruthenien und Reichskommissariat Ukraine&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Walter de Gruyter, Berlin 2016, ISBN 978-3-486-78119-9, S.&amp;amp;nbsp;264, Anm.&amp;amp;nbsp;2.&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelmbundes]].&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Koop: &amp;#039;&amp;#039;Hans-Heinrich Lammers. Der Chef von Hitlers Reichskanzlei.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2017, S.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Ablehnung der [[Weimarer Republik]] missfiel [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|sozialdemokratischen]] Abgeordneten. Der 1928 ins Amt gekommene Innenminister [[Carl Severing]] (SPD) rügte ihn, weil er in einem Zeitungsartikel von Lammers eine „absichtliche Herabsetzung der Reichsverfassung“ sah. Bereits Severings Vorgänger, der deutschnationale [[Walter von Keudell]], hatte Lammers bei Beförderungen übergangen, was als ein Motiv für seine Hinwendung zu den Nationalsozialisten angenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihm im Ministerium wegen seiner Oppositionshaltung Kompetenzen entzogen wurden, entfaltete Lammers eine beachtete fachpublizistische Tätigkeit und war wissenschaftlich anerkannt. Er veröffentlichte Erläuterungen zur [[Weimarer Verfassung|Reichsverfassung]] und zur [[Preußische Verfassung (1920)|preußischen Landesverfassung]] und kommentierte das 1921 von ihm selbst als [[Referatsleiter|Referent]] im Ministerium entworfene Gesetz über den [[Staatsgerichtshof für das Deutsche Reich]] sowie die Entscheidungssammlungen des [[Reichsgericht]]s und des Staatsgerichtshofes. Ab 1928 hielt er [[Verwaltungsrecht (Deutschland)|verwaltungsrechtliche]] Vorlesungen an der [[Deutsche Hochschule für Politik|Hochschule für Politik]] und an verschiedenen Akademien. Wegen seiner Teilnahme an den Aufmarschveranstaltungen zur Gründung der republikfeindlichen [[Harzburger Front]] am 11. Oktober 1931 wurde ihm ein [[Disziplinarverfahren]] angedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. März 1932 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 1.010.355).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-II/609529&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein erstes politisches Auftreten für die NSDAP erfolgte am 24.&amp;amp;nbsp;September 1932, als er im Rahmen einer Veranstaltung für Beamte im preußischen Landtag vor dem Hauptredner [[Joseph Goebbels]] eine Ansprache hielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Zukunft braucht Erinnerung]]: {{Webarchiv |url=https://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/hans-heinrich-lammers/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Lammers, Hans Heinrich (1879–1962)&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150424160254}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2005-0827-500, Adolf Hitler, Hans Heinrich Lammers.jpg|mini|hochkant|Hitler gratuliert Lammers zum 60.&amp;amp;nbsp;Geburtstag&amp;lt;ref&amp;gt;Lammers trägt die Uniform eines [[SS-Gruppenführer]]s der [[Allgemeine SS|Allgemeinen SS]], auf der das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] und das NSDAP-Parteiabzeichen sowie eine Ordensschnalle angebracht sind&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-B14880, Hans Heinrich Lammers.jpg|mini|hochkant|Reichsminister und Chef der Reichskanzlei: Hans Heinrich Lammers (1941)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Tag von Potsdam]] ernannte der neue Reichskanzler [[Adolf Hitler]] Lammers zum [[Staatssekretär]] und Chef der Reichskanzlei. Er folgte dabei einem Vorschlag [[Wilhelm Frick]]s, weil er sich in dieser Stellung einen hochqualifizierten Ministerialbeamten und keinen politischen Berater wünschte. An der Schnittstelle zwischen Hitler und den Reichsverwaltungsbehörden organisierte Lammers (in Abstimmung mit [[Martin Bormann]], [[Otto Meissner]] und ab 1938 [[Wilhelm Keitel]]) die Regierungsgeschäfte. Da nach 1933 kaum noch Kabinettssitzungen stattfanden, übermittelte er auch den Reichsministerien Hitlers Wünsche und Befehle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ian Kershaw |Titel=Hitler 1936–1945 |Verlag=Deutsche Verlags-Anstalt |Ort=München |Datum=2000 |Seiten=423}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine vergleichsweise kleine Behörde fungierte damit als „wichtige Clearingstelle“ ([[Martin Moll|Moll]]) zwischen Hitler und den Obersten Reichsbehörden, den Länderregierungen und den höchsten Instanzen der NSDAP.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moll&amp;quot;&amp;gt;[[Martin Moll]]: &amp;#039;&amp;#039;Volker Koop: Hans-Heinrich Lammers. Der Chef von Hitlers Reichskanzlei. Bonn (Verlag J.H.W. Dietz Nachf.) 2017. 300 S.&amp;#039;&amp;#039; Rezension in: &amp;#039;&amp;#039;Journal der Juristischen Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, Heft 1, S.&amp;amp;nbsp;41&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lammers war es, der Hitlers häufig spontane Absichten und Pläne in verwaltungskompatible Juristentexte übersetzte und damit ihre Ausführung und Umsetzung sicherte. Er verhalf unter anderem seinem [[Halbjude|halb-jüdischen]] früheren Förderer [[Theodor Lewald]], der inzwischen Präsident des Organisationskomitees der [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Spiele 1936]] geworden war, schnell und unkompliziert zu Audienzen bei Hitler und half, eine überaus großzügige Finanzierung der Spiele sicherzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]], Rolf Pfeiffer: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Lewald und die Instrumentalisierung von Leibesübungen und Sport.&amp;#039;&amp;#039; In: Uwe Wick, Andreas Höfer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Willibald Gebhardt und seine Nachfolger&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Willibald Gebhardt Instituts.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14). Meyer &amp;amp; Meyer, Aachen 2012, ISBN 978-3-89899-723-2, S. 120–145.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lammers filterte die Informationen und Anliegen, die aus der Verwaltung an Hitler herangetragen wurden. Bei Hitlers bekannter Abneigung gegen Bürotätigkeit und Aktenstudium war es Lammers, der alle aus seiner Sicht regierungsrelevanten Dinge zusammenstellte und dann im mündlichen Vortrag mit Hitler besprach. Lammers übernahm auch im Rahmen der Hitler anstelle eines Gehaltes zufließenden Mittel (Verkauf der [[Reichskanzler Adolf Hitler (Briefmarkenserie)|Briefmarken mit seinem Abbild]], [[Adolf-Hitler-Spende der deutschen Wirtschaft]] etc.) die Verwaltung der Hitler zur persönlichen Verfügung stehenden Anlagevermögen, die großenteils beim [[Bankhaus Delbrück]] lagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. November 1937 wurde er von Hitler zum Reichsminister ohne Portefeuille mit der Amtsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Reichsminister und Chef der Reichskanzlei&amp;#039;&amp;#039; ernannt. In dieser Funktion war er für die von Hitler gewährten [[Dotation]]en zuständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ueberschär&amp;quot;&amp;gt;[[Gerd R. Ueberschär]], [[Winfried Vogel]]: &amp;#039;&amp;#039;Dienen und Verdienen. Hitlers Geschenke an seine Eliten.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1999, ISBN 3-10-086002-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. September 1933 war Lammers in die [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 118.404) eingetreten und hatte den Rang eines [[SS-Oberführer]]s erhalten. Danach folgten die Beförderungen zum [[SS-Brigadeführer]] (20. April 1935), [[SS-Gruppenführer]] (30. Januar 1938) und [[SS-Obergruppenführer]] (20. April 1940). Er gehörte 1933 zu den Gründungsmitgliedern der nationalsozialistischen [[Akademie für Deutsches Recht]]&amp;lt;ref&amp;gt;Jahrbuch der Akademie für Deutsches Recht, 1. Jahrgang 1933/34. Hrsg. von Hans Frank. (München, Berlin, Leipzig: Schweitzer Verlag), S. 255.&amp;lt;/ref&amp;gt; und war ab Ende 1933 Führer des &amp;#039;&amp;#039;Reichsverbandes Deutscher Verwaltungsakademien&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;In: [[Uwe Hoßfeld]], [[Jürgen John]], Oliver Lemuth, [[Rüdiger Stutz]] (Hrsg.): [https://books.google.de/books?id=bJCxIkTe1gYC&amp;amp;pg=PA495&amp;amp;lpg=PA495&amp;amp;dq=Reichsverband+Deutscher+Verwaltungsakademien&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=DQ9OhW9iSh&amp;amp;sig=ppjs4-HgfNlMXU6hYF0LOFhAucg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=OHWgUZPwGoK9ObKGgMgM#v=onepage&amp;amp;q=Reichsverband%20Deutscher%20Verwaltungsakademien&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Kämpferische Wissenschaft: Studien zur Universität Jena im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039;] Böhlau, Köln/Weimar 2003 ([[Google Books]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 30. November 1939 war er geschäftsführendes Mitglied des unter [[Hermann Göring]]s Vorsitz stehenden [[Ministerrat für die Reichsverteidigung|Ministerrats für die Reichsverteidigung]]. Lammers war in die Vorbereitungen der [[Aktion T4]] involviert, die spätere Tarnorganisation für „Euthanasie“ mit Sitz in der Berliner [[Tiergartenstraße 4]]. Er nahm mit Bormann und Reichsgesundheitsführer [[Leonardo Conti (Mediziner)|Leonardo Conti]] an dem Acht-Augen-Gespräch im September 1939 teil, in dem Hitler die systematische Ermordung von Psychiatriepatienten rechtfertigte. Zur Umsetzung dieser Pläne verfasste Lammers einen Gesetzesentwurf, dessen Fertigstellung aber von Hitler gestoppt wurde, weil er nicht wollte, dass diese Angelegenheit in Form eines veröffentlichten Gesetzes geregelt würde.&amp;lt;ref&amp;gt;Raimond Reiter: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Geheimpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Peter Lang, 2008, ISBN 978-3-631-58146-9, S.&amp;amp;nbsp;92.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1937 stand Lammers das Palais Von-der-Heydt-Straße 18 als Wohnsitz zur Verfügung (heute: Zentrale der [[Stiftung Preußischer Kulturbesitz]]). Bereits seit 1934 durfte er mit Erlaubnis Hitlers das Jagdhaus des Reichspräsidenten am [[Werbellinsee]] nutzen (ehemaliges kaiserliches Jagdhaus, zu DDR-Zeiten abgerissen und als [[Jagdhaus Hubertusstock]] neu aufgebaut). Hitler schenkte ihm 1944 das Jagdhaus mit einer [[Dotation]] von 600.000 Reichsmark für seine geleisteten Dienste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ueberschär&amp;quot; /&amp;gt; Ebenfalls 1937 bezog er als zweiten Dienstsitz der Regierung die [[Reichskanzlei Dienststelle Berchtesgaden|Dienststelle Berchtesgaden]] der Reichskanzlei in der Nähe von Hitlers Sommerresidenz [[Berghof (Obersalzberg)|Berghof]] in [[Obersalzberg]], in dessen Sichtweite Hans Lammers heute neben seiner Frau und seiner jüngeren Tochter, die im Mai 1945 Suizid begingen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{NNDB Name|1=076/000087812|2=Hans Heinrich Lammers|Abruf=2022-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; begraben liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Führer der studentischen Korporationsverbände ===&lt;br /&gt;
Lammers, Mitglied der [[Schwarze Verbindung|schwarzen Studentenverbindung]] &amp;#039;&amp;#039;Wratislavia Breslau&amp;#039;&amp;#039;, war [[Führer]] des [[Miltenberger Ring]]s (MR). Am 21.&amp;amp;nbsp;September 1933 befahl er die Umwandlung der MR-Verbindungen in [[Corps]], die Einführung der [[Mensur (Studentenverbindung)|Bestimmungsmensur]] und den Beitritt zur &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistischen Gemeinschaft corpsstudentischer Verbände&amp;#039;&amp;#039;; diese zerfiel bereits im Februar 1934. Im Januar 1935 übernahm er die Führung der [[Gemeinschaft studentischer Verbände]] (GStV), die die „Erhaltung und Stärkung“ des Korporationsstudententums zum Ziel hatte und sich gleichzeitig verpflichtete, durch „stetige innere Erziehungsarbeit immer mehr in den nationalsozialistischen Staat hineinzuwachsen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Studenten im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1995, S. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 1935 wurde die GStV von der [[NSDAP]] und vom [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund]] als Gesamtvertretung der studentischen Verbände anerkannt. Nachdem Hitler jedoch im Juli 1935 intern seine grundsätzliche Abneigung gegen die studentischen Verbindungen zum Ausdruck gebracht hatte und nachdem es zu Unstimmigkeiten mit mehreren Verbänden gekommen war, legte Lammers im September 1935 die Führung der GStV nieder. Diese löste sich wenige Tage später auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Grüttner: &amp;#039;&amp;#039;Studenten im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 1995, S. 308 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozess, Haft und Lebensende ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H28193, Hans Heinrich Lammers.jpg|mini|hochkant|Hans Heinrich Lammers (1947)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H28194, Nürnberger Prozess, Hans Heinrich Lammers.jpg|mini|hochkant|Hans Heinrich Lammers beim Wilhelmstraßen-Prozess, 1948]]&lt;br /&gt;
Kurz vor dem [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Ende]] des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Lammers im April 1945 verhaftet, als er den Versuch unterstützte, Hitler durch Göring zu ersetzen. Vor der von Hitler daraufhin angeordneten Erschießung durch die SS wurde er von US-amerikanischen Truppen [[Kriegsgefangenschaft|gefangen genommen]]. Bis zum August 1945 wurde er mit anderen NS-Größen und hohen Militärangehörigen im luxemburgischen [[Mondorf-les-Bains|Bad Mondorf]] im [[Camp Ashcan]] interniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. und 9. April 1946 trat Lammers als Zeuge der Verteidigung im [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher]] auf. Im [[Wilhelmstraßen-Prozess]] gegen Mitarbeiter verschiedener Ministerien des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reiches 1933 bis 1945]] wurde er am 11.&amp;amp;nbsp;April 1949 wegen [[Kriegsverbrechen]] und [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]], unter anderem der Mitwirkung an der Ermordung der europäischen Juden, vom IV. Alliierten [[Militärgericht]] zu 20&amp;amp;nbsp;Jahren Haft verurteilt. Am 31.&amp;amp;nbsp;Januar 1951 wurde diese Strafe vom amerikanischen Hohen Kommissar [[John Jay McCloy]] auf 10 Jahre abgemildert; am 16.&amp;amp;nbsp;Dezember 1951 wurde er begnadigt und aus dem [[Kriegsverbrechergefängnis Landsberg]] entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verstorben am 4. Januar 1962 in Düsseldorf, wurde der Leichnam von Hans Heinrich Lammers in die Grabstätte seiner Frau und seiner Tochter auf dem [[Alter Friedhof (Berchtesgaden)|Alten Friedhof]] in [[Berchtesgaden]] überführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ASS&amp;quot;&amp;gt;[[Alfred Spiegel-Schmidt]]: [https://www.heimatkundeverein-berchtesgaden.de/dl/2f6e7ca5619a27b54ca18b6761ece90c/ &amp;#039;&amp;#039;Alter Friedhof oder Friedhof am Anger in Berchtesgaden&amp;#039;&amp;#039;], PDF, S. 10 von 14 Seiten, online unter &amp;#039;&amp;#039;heimatkundeverein-berchtesgaden.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Überlieferung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Berliner Dienststelle des Bundesarchivs hat sich eine Personalakte zu Lammers aus seiner Zeit in der Reichsfinanzverwaltung erhalten (R 2/101893). Im Bestand des ehemaligen Berlin Document Center werden wiederum eine Akte mit der Parteikorrespondenz der NSDAP (R 9361-II/609529), eine Akte des Parteigerichts der NSDAP (R 9361-I/49690), eine SS-Personalakte (R 9361-III/539198) und eine Akte der Reichskulturkammer zu ihm (R 9361-V/26572) verwahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] II. (1914) und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Großkreuz]] des [[Orden der Krone von Italien|Ordens der italienischen Krone]] (20. Dezember 1936)&lt;br /&gt;
* [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP]] (31. Januar 1937)&lt;br /&gt;
* [[Treudienst-Ehrenzeichen]] (6. Juli 1939)&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrendegen|Ehrendegen des Reichsführers SS]]&lt;br /&gt;
* [[SS-Ehrenring]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen  ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reichsverfassung und Reichsverwaltung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1929, Nachtrag 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen, Aufbau und Wirtschaftsordnung des nationalsozialistischen Staates.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände. Berlin 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Biographien:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Volker Koop]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans-Heinrich Lammers. Der Chef von Hitlers Reichskanzlei.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Bonn 2017, ISBN 978-3-8012-0519-5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Moll&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einträge zu Lammers in Nachschlagewerken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benz]], [[Hermann Graml]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; München 1988.&lt;br /&gt;
* {{NDB|13|449|450|Lammers, Hans Heinrich|Dieter Rebentisch|116654325}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3100910524}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Publikationen über die Verwaltung im NS-Staat und über Lammers&amp;#039; Wirkungsttätte, die Reichskanzlei:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Peter Longerich]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Stellvertreter. Führung der Partei und Kontrolle des Staatsapparates durch den Stab Hess und die Partei-Kanzlei Bormanns.&amp;#039;&amp;#039; München 1992.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Rebentisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Führerstaat und Verwaltung im Zweiten Weltkrieg. Verfassungsentwicklung und Verwaltungspolitik 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1989.&lt;br /&gt;
* ders./Karl Teppe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verwaltung contra Menschenführung im Staat Hitlers. Studien zum politisch-administrativen System.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1986.&lt;br /&gt;
* Peter Diehl-Thiele: &amp;#039;&amp;#039;Partei und Staat im Dritten Reich. Untersuchungen zum Verhältnis von NSDAP und allgemeiner innerer Staatsverwaltung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; München 1969.&lt;br /&gt;
* [[Georg Franz-Willing]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichskanzlei 1933–1945. Rolle und Bedeutung unter der Regierung Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelleneditionen mit Lammers betreffenden Materialien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* [[Helmut Heiber]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Akten der Parteikanzlei der NSDAP. Rekonstruktion eines verlorengegangenen Bestandes&amp;#039;&amp;#039; Band 1–4, München/Wien 1983&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* Friedrich Hartmannsgruber: &amp;#039;&amp;#039;»Führervorträge«. Die Notate des Chefs der Reichskanzlei über seine Vorträge bei Hitler als historische Quelle.&amp;#039;&amp;#039; In: Esteban Mauerer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Supplikationswesen und Petitionsrecht im Spiegel der Publikationen der Historischen Kommission&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 105). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen, 2020, S. 119–139.&lt;br /&gt;
* International Military Tribunal: &amp;#039;&amp;#039;Der Prozess gegen die Hauptverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof Nürnberg, vom 14. November 1945 bis 1. Oktober 1946.&amp;#039;&amp;#039; 21 Doppelbände, Reprint. München 1976.&lt;br /&gt;
* [[Robert M. W. Kempner]], [[Carl Haensel]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Urteil im Wilhelmstraßen-Prozess.&amp;#039;&amp;#039; Schwäbisch Gmünd 1950.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hans Heinrich Lammers|Hans Heinrich Lammers}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116654325}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/010858}}&lt;br /&gt;
* [https://avalon.law.yale.edu/imt/12-18-45.asp Akten und Erklärungen von Lammers bei den Nürnberger Prozessen (englisch)]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/0c8883a6-f737-47e5-94e0-4dacc87f9ae9/ Nachlass BArch N 1686]&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|44319194}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Chefs der Reichskanzlei&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Hitler&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116654325|LCCN=n2016026426|VIAF=35213711}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lammers, Hans Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialrat (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Nürnberger Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeuge in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsminister (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie für Deutsches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Italien (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aktion T4)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lammers, Hans Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Owczarek, Jasio (polnisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Reichskanzleichef und SS-Obergruppenführer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Mai 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lubliniec|Lublinitz]], [[Provinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Januar 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
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