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	<title>Hans Heibach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-06-17T04:04:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| nmupdate                    = &lt;br /&gt;
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{{Team-Station|{{0|0000}}–1935|[[Fortuna Düsseldorf]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle             = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1935–1941|[[Fortuna Düsseldorf]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1941–1943|[[Hamburger SV]]|34 (29)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1943–1946|[[FC Bayern München]]|36 (17)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1946–1952|Fortuna Düsseldorf|62 {{0}}(6)}}&lt;br /&gt;
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{{Team-Station|1938|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|1 {{0}}(0)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle             = &lt;br /&gt;
| lgupdate                    = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Heibach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Dezember]] [[1918]] in [[Düsseldorf]]; † [[6. März]] [[1970]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephan Vogel |Hrsg= |Titel=Fortuna Düsseldorf im Nationalsozialismus |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2017 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), auch „Henny“ genannt, war ein [[deutsche]]r [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er spielte im seinerzeitigen [[WM-System]] zumeist als [[Stürmer (Fußball)#Halbstürmer|Halbstürmer]] und absolvierte als Aktiver von [[Fortuna Düsseldorf]] am 20. März 1938 in [[Stadion am Zoo|Wuppertal]], beim 2:1-Sieg gegen die Auswahl [[Luxemburgische Fußballnationalmannschaft|Luxemburgs]], sein einziges [[Länderspiel]] für die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
==== Fortuna Düsseldorf, 1935 bis 1941 ====&lt;br /&gt;
Der als klein beschriebene Heibach durchlief die Fortunen-Jugend am [[Paul-Janes-Stadion|Flinger Broich]] und gehörte ab der Saison 1935/36 der in der [[Gauliga Niederrhein]] spielenden 1. Mannschaft an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Trainer [[Karl Höger (Fußballspieler)|Karl Höger]] gewann Fortuna Düsseldorf die [[Gauliga Niederrhein 1935/36#Abschlusstabelle|Gaumeisterschaft]] und zog in der [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1935/36|Endrunde um die deutsche Meisterschaft]] in das [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1935/36#Finale|Finale]] ein, das ihm als Nachwuchsstürmer durch eine Verletzung jedoch verwehrt bleiben musste. In den zwei Gruppenspielen im April 1936 gegen den [[FC Hanau 93|1. Hanauer FC]] (3:1) und dem [[Kölner CfR]] (2:0) hatte er 17-jährig jeweils als [[Stürmer (Fußball)#Mittelstürmer|Mittelstürmer]] fungiert. Nach Überwindung der Verletzungsfolgen stand der gelernte [[Zerspanungsmechaniker|Dreher]] mit der &amp;#039;&amp;#039;Fortuna&amp;#039;&amp;#039; 1937 im [[Tschammerpokal 1937|Pokalfinale]] gegen den [[FC Schalke 04]]. Am 5. Dezember 1937 hatte er im Halbfinale gegen den [[Dresdner SC]] seine &amp;#039;&amp;#039;Fortuna&amp;#039;&amp;#039; mit drei Toren mit 3:0 in Führung gebracht und er zog mit seiner Elf durch einen 5:2-Erfolg gegen die Sachsen in das Finale ein. Von 1936 bis 1940 gewann Heibach mit Fortuna Düsseldorf fünf Mal in Folge die Meisterschaft in der Gauliga Niederrhein. In den Endrundenspielen um die deutsche Meisterschaft hat er von 1936 bis 1939 in 18 Spielen fünf Tore erzielt. Er kam an der Seite von Leistungsträgern wie [[Paul Janes]], [[Ernst Albrecht]], [[Jakob Bender]], [[Paul Bornefeld]], [[Theo Breuer (Fußballspieler)|Theo Breuer]], [[Edmund Czaika (Fußballspieler, 1909)|Edmund Czaika]], [[Stanislaus Kobierski]], [[Paul Mehl]], [[Willi Wigold]] und [[Felix Zwolanowski]] zum Einsatz. Am Ende des ersten Kriegsjahres fiel die erfolgreiche Fortunen-Elf auseinander; bis Juli 1940 waren neben Heibach auch weitere Spieler wie [[Willy Abromeit]], Peter Hoffmann, Paul Bach, Leo Tusch, Jakob Bender, Paul Mehl, Stanislaus Kobierski, August Kuckelkorn und Fritz Matheisen zur [[Wehrmacht]] eingezogen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bolten, Langer: &amp;#039;&amp;#039;Alles andere ist nur Fußball.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hamburger SV, 1941 bis 1943 ====&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war „Henny“ Heibach von 1941 bis 1943 als [[Kriegsgastspieler]] beim [[Hamburger SV]] aktiv. Mit den &amp;#039;&amp;#039;Rautenträgern&amp;#039;&amp;#039; des Hamburger SV belegte der Düsseldorfer Gastspieler jeweils 1942 und 1943 den zweiten Rang. In der [[Gauliga Nordmark]] erzielte er [[Gauliga Nordmark 1941/42|1941/42]] in 17 Einsätzen 14 Tore und steigerte diese Quote [[Gauliga Hamburg 1942/43|1942/43]] in der [[Gauliga Hamburg]] auf 17 Einsätze mit 15 Toren. Er führte damit überlegen vor [[Fritz Zahn (Fußballspieler)|Fritz Zahn]] (neun Tore) die interne HSV-Torschützenliste an. Auch bei den Spieleinsätzen führte er gemeinsam mit [[Erwin Seeler]], der ebenfalls auf 17 Ligaspiele kam, die Einsatzliste an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783895335860|Seite=75}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== FC Bayern München, 1943 bis 1946 ====&lt;br /&gt;
Als Heibach nach München versetzt wurde, spielte er in der Saison [[Gauliga Südbayern 1943/44|1943/44]] ebenfalls als Kriegsgastspieler für den FC Bayern München in der [[Gauliga Südbayern]]. Mit zehn Toren in 14 Punktspielen – darunter die zwei [[Derby (Mannschaftssport)#Stadtderbys|Derbys]] gegen die „Löwen“ (1:1 in der Hin- und 7:1 in der Rückrunde) – trug er zur Meisterschaft bei. Er absolvierte am 16. April 1944 das [[Deutsche Fußballmeisterschaft 1943/44#1. Runde|Erstrundenspiel um die Deutsche Meisterschaft]] gegen den [[VfR Mannheim]]. Neben Spielern wie [[Konrad Heidkamp (Fußballspieler)|Konrad Heidkamp]], [[Jakob Streitle]] und [[Wilhelm Simetsreiter]] verlor er aber die Begegnung mit 1:2 Toren nach Verlängerung. In der [[Gauliga Bayern 1944/45|Folgesaison]] – nunmehr in der kriegsbedingt abgebrochenen [[Gauliga Bayern]] – kam er in sechs von 15 Punktspielen im Gau [[Gauliga Bayern 1944/45#München/Oberbayern|München/Oberbayern]] zum Einsatz und erzielte fünf Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] blieb er beim FC Bayern München, für den er in der Saison [[Fußball-Oberliga 1945/46#Süd|1945/46]] 16 Punktspiele in der [[Fußball-Oberliga Süd|Oberliga Süd]] bestritt und zwei Tore erzielte.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Grüber: &amp;#039;&amp;#039;FC Bayern München. 6389 Spiele.&amp;#039;&amp;#039; Herstellung und Verlag BoD – Books on Demand – ISBN 978-3-7412-0071-7 – S. 167&amp;lt;/ref&amp;gt; Er debütierte am 4. November 1945 (1. Spieltag) bei der 1:2-Niederlage im Auswärtsspiel gegen den [[1. FC Nürnberg]]. Seine einzigen beiden Tore erzielte er am 3. Februar 1946 (14. Spieltag) beim 3:2-Sieg gegen die [[SpVgg Greuther Fürth#Anfangszeit (1903–1914)|SpVgg Fürth]] im [[Städtisches Stadion an der Grünwalder Straße|Stadion an der Grünwalder Straße]] mit dem Treffer zum 2:0 in der sechsten Minute und am 17. März 1946 (18. Spieltag) beim 1:1-Unentschieden im Heimspiel gegen den [[FSV Frankfurt]] mit dem Treffer zum 1:0 in der 25. Minute.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.xn--sdkurve-n2a.com/ub_shtml/003_1945_46.shtml |text=Die Saison 1945/1946 im Überblick |wayback=20180926001444 |archiv-bot=2019-09-09 09:22:04 InternetArchiveBot}} auf südkurve.com.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fortuna Düsseldorf, 1946 bis 1952 ====&lt;br /&gt;
Heibach kehrte während der Saison 1945/46 in seine Heimatstadt [[Düsseldorf]] zurück und kam auch in der Stadtliga Düsseldorf – die &amp;#039;&amp;#039;Fortuna&amp;#039;&amp;#039; belegte hinter dem [[VfL Benrath]] den zweiten Rang – zum Einsatz. In der Saison 1946/47 konnte zuerst eine Meisterschaft in der [[Bezirksliga#Fußball|Bezirksliga]] Berg/Mark ausgespielt werden. In den Spielen um die Niederrheinmeisterschaft musste ein [[Britische Zonenmeisterschaft (Fußball)#Niederrhein1947|Entscheidungsspiel]] gegen [[Rot-Weiß Oberhausen]] über den Titel entscheiden, das die &amp;#039;&amp;#039;Fortunen&amp;#039;&amp;#039; am 7. Juni in [[Hamborn]] mit 1:3 Toren gegen die „Kleeblatt-Elf“ vom [[Stadion Niederrhein]] verlor. Damit waren für die neue [[Fußball-Oberliga West|Oberliga West]] zur Saison [[Fußball-Oberliga 1947/48#West|1947/48]] aus dem Niederrhein die Vereine Rot-Weiß Oberhausen, Fortuna Düsseldorf und [[Sportfreunde Katernberg]] qualifiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Fiesseler: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Fußball in Nordrhein-Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 1997, ISBN 3-89784-128-2, S. 227/228.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. September 1947, dem Premierenspieltag der neuen Oberliga West, stürmte Heibach für die &amp;#039;&amp;#039;Fortuna&amp;#039;&amp;#039; auf Halblinks, als die Düsseldorfer mit einem 4:2-Heimerfolg gegen die Kölner von [[Preußen Dellbrück]] in die neue Leistungsklasse starteten. Er steuerte an der Seite von Paul Janes, [[Kurt Borkenhagen]] und [[Matthias Mauritz]] ein Tor zum Sieg bei. In der 13er-Staffel belegte Fortuna Düsseldorf den siebten Rang und Heibach hatte in 21 Spielen fünf Tore erzielt. Die Runde beendeten die &amp;#039;&amp;#039;Fortunen&amp;#039;&amp;#039; am 18. April 1948 vor 18.000 Zuschauern mit einer 0:2-Niederlage gegen den Meister [[Borussia Dortmund]]. Heibach agierte als Mittelstürmer, daneben auf Halblinks [[Franz Loogen]] der spätere Mannschaftsarzt der Nationalmannschaft während der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1954|Weltmeisterschaft 1954]] in der Schweiz. Sein letztes Oberligaspiel absolvierte Heibach am 21. Oktober 1951 bei der 2:3-Niederlage im Auswärtsspiel gegen den [[Rheydter Spielverein|Rheydter SV]]. Unter Trainer [[Heinrich Körner (Fußballspieler)|Heinz Körner]] verabschiedete er sich an der Seite von Torhüter [[Toni Turek|Anton Turek]] nach insgesamt 47 Oberligaspielen für Fortuna Düsseldorf (6 Tore) aus dem aktiven Ligabetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Rückkehr aus der [[II. Division|2. Liga West]] [[II. Division 1949/50#Gruppe I|1949/50]] in die Oberliga hatte er in 15 Punktspielen bei der Erringung der Vizemeisterschaft beigetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.f95.de/verein/historie/trainer-spieler/spielerstatistik/H/14c3384e2198cf105a3a8d5cad5d2ad6/ |wayback=20210715090628 |text=Hans Heibach |archiv-bot=2025-06-17 04:04:44 InternetArchiveBot }} auf f95.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswahlmannschaften ===&lt;br /&gt;
Kurz nach dem 20. Geburtstag, am 20. Dezember 1936, spielte der junge Stürmer von Fortuna Düsseldorf erstmals im Wettbewerb des [[Bundespokal|Reichsbundpokals]] in der Auswahl des [[Gauliga Niederrhein|Niederrheins]]. In Erfurt setzte sich die Elf um Paul Janes, [[Willy Busch]], [[Paul Zielinski]], Ernst Albrecht, Paul Mehl, Felix Zwolanowski und [[Walter Günther (Fußballspieler)|Walter Günther]] mit einem 3:1 gegen den Gastgeber [[Gauliga Mitte|Mitteldeutschland]] durch. Am 6. Februar 1938 gehörte er dem Aufgebot der Nationalmannschaft für das Länderspiel in Köln gegen die Schweiz an, er kam aber beim 1:1-Remis nicht zum Einsatz. Als der DFB am 20. März 1938 einen Doppelländerspieltag durchführte, die A-Elf trat in Nürnberg gegen Ungarn an und eine inoffizielle „B-Elf“ spielte in Wuppertal gegen Luxemburg, kam Heibach an der Seite von Doppeltorschütze [[Josef Gauchel|Jupp Gauchel]] und Mittelstürmer [[August Lenz (Fußballspieler)|August Lenz]] beim 2:1-Erfolg gegen das [[Luxemburg|Großherzogtum]] zu seinem Länderspieldebüt. Durch die Qualität der Angriffsspieler der Sturmreihe in Nürnberg mit [[Ernst Lehner]], [[Otto Siffling]], [[Hans Berndt (Fußballspieler)|Hans Berndt]], [[Ernst Kuzorra]] und [[Josef Fath]], sowie des [[Anschluss Österreichs]] am 12. März 1938 mit dem zusätzlichen Wiener Spielerreservoir, kam für Heibach keine weitere Länderspielberufung mehr zustande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Gastspielerzeit beim Hamburger SV kam er am 7. September 1942 in der [[Reichsbundpokal 1941/42#Halbfinale|Halbfinalbegegnung]] der Auswahlmannschaft [[Gauliga Nordmark]] gegen die Auswahlmannschaft [[Gauliga Berlin-Brandenburg]] im Wettbewerb um den [[Gauauswahlwettbewerb#Reichsbundpokal|Reichsbundpokal]] zum Einsatz. Im Wiederholungsspiel in Hamburg steuerte er zum 4:1-Erfolg zwei Tore bei. Am Finaltag am 15. November 1942 in Essen gegen die Auswahlmannschaft [[Gauliga Niederrhein]], erzielte er den [[Ehrentreffer]] bei der 1:2-Niederlage, obwohl die Sturmreihe mit [[Esegel Melkonian]], [[Alfred Boller]], [[Franz Linken]], Karl Kühl und ihm selbst, gut besetzt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|hans-heibach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3897841487}}&lt;br /&gt;
* Michael Bolten, Marco Langer: &amp;#039;&amp;#039;Alles andere ist nur Fußball.&amp;#039;&amp;#039; Die Geschichte von Fortuna Düsseldorf. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2005, ISBN 3-89533-711-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heibach, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Fortuna Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Hamburger SV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Bayern München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heibach, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Dezember 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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