<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Grunsky</id>
	<title>Hans Grunsky - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Grunsky"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Grunsky&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T13:22:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Grunsky&amp;diff=1280273&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Grunsky&amp;diff=1280273&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-17T03:17:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Alfred Grunsky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Juli]] [[1902]] in [[Stuttgart]]; † [[20. Mai]] [[1988]] in [[Berg (Starnberger See)|Sibichhausen]]) war ein nationalsozialistischer deutscher [[Philosoph]], der u.&amp;amp;nbsp;a. über [[Jakob Böhme]] arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hans Grunsky war der Sohn des Stuttgarter Historikers und Musikschriftstellers [[Karl Grunsky]], der über [[Martin Luther]], [[Richard Wagner]] und [[Anton Bruckner]] gearbeitet hat. Der Vater trat 1930 der nationalsozialistischen Bewegung bei und agitierte ebenfalls dezidiert in deren Sinne.&amp;lt;ref&amp;gt;Schon 1924 begrüßte er in dem &amp;#039;&amp;#039;Bayreuther Festspielführer&amp;#039;&amp;#039; den „geistigen Schutz, den Adolf Hitler Bayreuth angedeihen läßt“. Vgl. auch seine Schriften &amp;#039;&amp;#039;Richard Wagner und die Juden&amp;#039;&amp;#039; (München 1920); &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um deutsche Musik&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Warum Hitler? Eine Antwort nach seinem Kampfbuch&amp;#039;&amp;#039; (beide: Walther, Stuttgart 1933). Karl Grunsky gab die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Aufschwung&amp;#039;&amp;#039; heraus, die im &amp;#039;&amp;#039;Verlag für Nationalsozialistisches Schrifttum&amp;#039;&amp;#039; erschien. Zu ihm: Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Musik im NS-Staat&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main: Fischer 1982, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Alfred Grunsky besuchte das [[Karls-Gymnasium (Stuttgart)|Karls-Gymnasium]] in Stuttgart, musste infolge einer spinalen [[Poliomyelitis|Kinderlähmung]] 1917 den Schulbesuch aufgeben. Er war von da an Rollstuhlfahrer. Der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] trat er zum 1. Juli 1930 bei (Mitgliedsnummer 264.685).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/12370546&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, 207.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;George Leaman: &amp;#039;&amp;#039;Heidegger im Kontext&amp;#039;&amp;#039;. Gesamtüberblick zum NS-Engagement der Universitätsphilosophen. Aus dem Amerikanischen von Rainer Alisch und Thomas Laugstien. Argument, Sonderband AS 205, Hamburg und Berlin 1993. ISBN 3-88619-205-9, 44f. (weitere Quellen s. dort).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war ein fanatischer Nationalsozialist und lehrte eine [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitische]], [[Rassismus|rassistische]] und antikatholische Philosophie.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Huber: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte einer Freundschaft: Die Weiße Rose und ihr politisches Umfeld an der Universität München&amp;#039;&amp;#039;. Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung „Die Weiße Rose und die Gruppe Christopher“, Schloss Bruchsal am 22. April 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Ziel war es, eine Philosophie im nationalsozialistischen Sinne zu etablieren. So hielt er eine Vorlesung über „Blutwelt und Freiheit“ und ein „Seminar der philosophierenden Mannschaft“. Daneben war er Autor und Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;NS-Schulungsbriefe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walter Frank]] holte Grunsky 1935 an sein [[Reichsinstitut für Geschichte des neuen Deutschland]]. Von 1937 bis 1940 war Grunsky [[Lektor (Universität)|Hauptlektor]] für Philosophie im [[Amt Rosenberg]], seit 1938 „Hauptreferent für konfessionelle Fragen und Fragen des politischen Katholizismus“ im [[Reichsinstitut für Geschichte des Neuen Deutschlands]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1935 erhielt er die Lehrstuhlvertretung für [[Alexander Pfänder]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und wurde am 26. Mai 1937 auf diesem Lehrstuhl für Philosophie und Psychologie ordiniert. Die philosophische Fakultät der LMU hatte sich geweigert, ihn als Hochschullehrer zu berufen, da Grunsky ihr fachlich ungeeignet erschien. Doch [[Adolf Hitler]] persönlich berief ihn zum [[Lehrstuhl|Ordinarius]] für Philosophie, ein in der deutschen Universitätsgeschichte auch damals unerhörter Vorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grunskys erste Aktion war – „in einer Manier, die selbst im 3. Reich ihresgleichen sucht“&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Simon: {{Webarchiv|url=http://homepages.uni-tuebingen.de/gerd.simon/zwirner9.pdf |wayback=20070609121407 |text=&amp;#039;&amp;#039;Deutscher Strukturalismus 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-06-17 03:17:12 InternetArchiveBot }} (PDF; 180&amp;amp;nbsp;kB), Tübingen 2000, Kapitel 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; – ein Gutachten über seine Fachkollegen. Darin teilte er dem Kultusminister [[Bernhard Rust]] mit, welche Kollegen Juden waren. Diese wurden umgehend aus dem Hochschuldienst entlassen. „Um die Berufung von [[Herbert Cysarz|H. Cysarz]] zu verhindern, schickte Grunsky ein Sitzungsprotokoll der philosophischen Fakultät an [[Winifred Wagner]] und fügte hinzu, Cysarz habe sich in seinen Schriften herablassend über Wagner geäußert.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leaman1c&amp;quot;&amp;gt;Leaman, l.c.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Grunskys Stil gehörte die Charakterisierung jüdischer Philosophie als „Talmudisierung“ von Philosophie und von [[Baruch Spinoza]] als „[[Talmud]]juden“, dies ist auch Thema seines Vortrags zur Berliner Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Der ewige Jude: Baruch Spinoza. Sein Leben und Werk im Lichte der Judenfrage&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Doktorand von Grunsky war der später an den vertraulichen „Teegesprächen“ von [[Konrad Adenauer]] teilnehmende Journalist [[Max Nitzsche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. November 1941 wurde er wegen [[Üble Nachrede (Deutschland)|übler Nachrede]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee&amp;quot;/&amp;gt; und Verletzung des Dienstgeheimnisses&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leaman1c&amp;quot;/&amp;gt; vom Dienst enthoben. Die Beurlaubung wurde aber nach einem Verweis am 10. Mai 1943 wieder aufgehoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leaman1c&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gutachten des [[Reichsministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung|Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung]] nannte ihn einen „vollständigen Versager … in menschlicher und wissenschaftlicher Hinsicht“&amp;lt;ref&amp;gt;BDC Akte F.J.v.Rintelen, S. 3856, hier n. Leaman, l.c.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 12. Juli 1945 wurde er auf Weisung der US-Militärregierung entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leaman1c&amp;quot;/&amp;gt; Im Entnazifizierungsverfahren wurde er zunächst als „Minderbelasteter“, dann als „Mitläufer“ eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 lebte Grunsky als Privatgelehrter in Sibichhausen am Starnberger See. Er setzte seine Arbeit innerhalb der [[Freie Akademie|Freien Akademie]] fort, die er zusammen mit [[Jakob Wilhelm Hauer]] gründete. Die Tagungen der Akademie fanden seit 1952 auf [[Burg Ludwigstein]] bei [[Kassel]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Problem der Gleichzeitigkeit in der Relativitätstheorie&amp;#039;&amp;#039;. Tübingen, 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seele und Staat. Die psychologischen Grundlagen des nationalsozialistischen Sieges über den bürgerlichen und bolschewistischen Menschen&amp;#039;&amp;#039;. [[Junker und Dünnhaupt]], Berlin 1935.&amp;lt;ref&amp;gt;Eingehend besprochen von R. F. Alfred Hoernle in: [[Mind (Zeitschrift)|Mind]], NS 47/185 (1938), 93-97: „This ... large pamphlet ... deserves the attention of all who desire to understand the self-interpretation of National-Socialism“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Humboldt und das Problem der Juden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bücherkunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Freiheit des Geistes&amp;#039;&amp;#039;. Hanseatische Verlags-Anstalt, Hamburg 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm von Humboldt und die Juden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;, Band 7, 1936, S. 555f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Einbruch des Judentums in die Philosophie&amp;#039;&amp;#039;. Junker u. Dünnhaupt, Berlin 1937. &amp;#039;&amp;#039;Schriften der [[Deutsche Hochschule für Politik|Deutschen Hochschule für Politik]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Heft 14.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baruch Spinoza&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Judenfrage&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, 1937, S. 88–115.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Platos Begriff des Staatsmannes und die deutsche Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. In: MDAk, Band 13, S. 332–341.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jakob Böhme als Schöpfer einer germanischen Philosophie des Willens&amp;#039;&amp;#039;. Hanseatische Verlags-Anstalt, Hamburg 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die heutige Erkenntnis des jüdischen Wesens und ihr Erahnen durch den jungen Hegel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Judenfrage&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des [[Reichsinstitut für Geschichte des Neuen Deutschlands|Reichsinstituts für Geschichte des Neuen Deutschlands]]&amp;#039;&amp;#039;), Band 4, 1940, S. 68–94.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Henri Bergson&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Reich&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 21, 25. Mai 1941&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bergson und die Judenfrage&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;BrZ&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 254, 13. September 1941&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schicksal, Freiheit und Eigenwelt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Glaube&amp;#039;&amp;#039;, Band 10, 1943, S. 62–67&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Jude Spinoza. Schöpfer eines neuen Talmud&amp;#039;&amp;#039;. In: BrZ, Nr. 312, 11. Nov. 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kraft und Gegenkraft. Über Jakob Böhmes Philosophie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Völkischer Beobachter&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 252, 8. Sept. 1944.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jakob Böhme&amp;#039;&amp;#039;. Frommann, Stuttgart 1956. 2. Auflage, Frommann-Holzboog Stuttgart 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sie ließen sich zerstrahlen. Ein Bericht aus dem Jahr 32023&amp;#039;&amp;#039;. Arno Balzer, Stuttgart 1964. Roman&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einsames und gemeinsames Gewissen&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Arbeit der freien Akademie&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 12, 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Emanzipation der Frau unter sittlichen Vorzeichen&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Arbeit der freien Akademie&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 18, 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurden Grunskys in der NS-Zeit veröffentlichten Bücher in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-g.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-g.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039; (Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte; Band 6), 2004, S. 66.&lt;br /&gt;
*[[Helmut Heiber]]: &amp;#039;&amp;#039;Walter Frank und sein Reichsinstitut für Geschichte des neuen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1966, S. 483–492.&lt;br /&gt;
* Claudia Schorcht: &amp;#039;&amp;#039;Philosophie an den bayerischen Universitäten 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, Erlangen 1990, S. 141–152.&lt;br /&gt;
* [[Christian Tilitzki]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Universitätsphilosophie in der Weimarer Republik und im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Akademie-Verlag, Berlin 2002, S. 688–692.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120661152}}&lt;br /&gt;
* [http://stabikat.de/MAT=/NOMAT=T/MAT=/NOMAT=T/CLK?IKT=1004&amp;amp;TRM=Grunsky,Hans Literaturliste im Online-Katalog] der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120661152|LCCN=n/86/138288|VIAF=69765348}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grunsky, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grunsky, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Grunsky, Hans Alfred (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Mai 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berg (Starnberger See)|Sibichhausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
	</entry>
</feed>