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	<title>Hans Grundig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Grundig&amp;diff=190845&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WAGNER1813: /* Leben und Werk */ Überflüssiges Leerzeichen entfernt</title>
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		<updated>2026-04-21T22:23:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk: &lt;/span&gt; Überflüssiges Leerzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hugo Erfurth - Prof. Hans Grundig, 1946.jpg|mini|Hans Grundig. Foto von [[Hugo Erfurth]] (1946)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-61548-0013, Porträt Hans Grundig von Lea Grundig.jpg|mini|Bildnis Hans Grundig (1955), Radierung von [[Lea Grundig]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-54074-0003, Heinrich-Mann-Preis an Grundig, Jobst, Schuder.jpg|mini|Hans Grundig bei der Verleihung des Heinrich-Mann-Preises 1958]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans und Lea Grundig.jpg|mini|Grab von Lea und Hans Grundig auf dem Dresdner Heidefriedhof]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Grundig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Februar]] [[1901]] in [[Dresden]]; † [[11. September]] [[1958]] in Dresden) war ein von den Nationalsozialisten verfolgter deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Bernhard Hans Grundig wurde am 19. Januar 1901 als Sohn des Dekorationsmalers Moritz Bernhard Grundig und der Theresia Martha geb. Paul auf der Dornblüthstraße 28 in Dresden geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Dresden, Zivilstandsunterlagen der Stadt Dresden, Geburten 1876–1907, Ancestry&amp;lt;/ref&amp;gt; Er absolvierte zunächst bei seinem Vater eine Lehre als [[Bühnenmaler|Dekorationsmaler]]. Von 1920 bis 1921 studierte er an der [[Kunstgewerbeschule Dresden]] bei [[Max Frey (Maler, 1874)|Max Frey]]. 1922 wechselte er an die [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Akademie für Bildende Künste]], an welcher er bis 1927 bei [[Otto Gussmann]] und [[Otto Hettner]] studierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Vollmer|5|545||Grundig, Hans|}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine künstlerischen Werke waren stark von den Arbeiten [[Otto Dix]]’ beeinflusst. Er engagierte sich politisch und trat 1926 der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei. Im Jahr 1928 heiratete er die Malerin [[Lea Grundig|Lea Langer]], mit der er 1929 zu den Gründungsmitgliedern der Dresdner [[Assoziation revolutionärer bildender Künstler (Dresden)|Assoziation revolutionärer bildender Künstler]] gehörte. Sein Schaffen wandelte sich vom neuen sachlichen Nachwuchskünstler hin zu einem Vertreter einer betont proletarisch-revolutionären Kunst. In [[Moskau]] beteiligte er sich 1932 an der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Revolutionäre Kunst in den Ländern des Kapitalismus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Machtergreifung der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] erhielt Grundig 1934 ein [[Berufsverbot]]. Trotz des Verbotes setzte er sein künstlerisches Schaffen fort. Von 1934 bis 1939 entstanden die [[Kaltnadelradierung]]en der Folge &amp;#039;&amp;#039;Tiere und Menschen&amp;#039;&amp;#039;. Zwischen 1935 und 1938 schuf er das [[Triptychon]] &amp;#039;&amp;#039;Das Tausendjährige Reich&amp;#039;&amp;#039;, jetzt im Albertinum in Dresden zu sehen. Seine Werke bedienten sich einer realistisch-expressiven Darstellung und hatten starke politische Bezüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden im Rahmen der deutschlandweiten konzertierten Aktion „[[Entartete Kunst]]“ Werke Grundigs aus öffentlichen Sammlungen beschlagnahmt. Am 2. Mai 1938 wurden Lea und Hans Grundig verhaftet. Er kam nach sechs Monaten wieder frei.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rosemarie Schuder]]: &amp;#039;&amp;#039;Vision eines Malers - Hans Grundig und das brennende Dresden&amp;#039;&amp;#039;, Freitag vom 10. Februar 1995, S.&amp;amp;nbsp;13. &amp;lt;/ref&amp;gt; 1940 wurde Grundig im [[KZ Sachsenhausen]] interniert; 1942 wurde er in das [[KZ-Außenlager Berlin-Lichterfelde]] verlegt und dort im Baubüro als technischer Zeichner eingesetzt. Im Jahr 1944 meldete er sich zusammen mit anderen politischen KZ-Häftlingen zum Fronteinsatz in der berüchtigten [[SS-Sondereinheit Dirlewanger]] und nahm so am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Bereits kurz danach gelang es ihm, zur [[Rote Armee|Roten Armee]] überzulaufen. Er kehrte 1946 nach Dresden zurück und wurde Professor und [[Rektor]] der Dresdner Hochschule für Bildende Künste. Im Mai 1947 wurde er als „absolut einwandfreier Antifaschist“ für das Gebiet der bildenden Kunst mit Kurt Massloff in den beratender Kunstausschuss des Landes Sachsen berufen. Die Aufgabe dieser Ausschüsse bestand insbesondere in der Überwachung der Erziehung des künstlerischen Nachwuchses und der Besetzung von Lehrstühlen und Leitungspositionen an Kunstinstitutionen und in der Verwaltung. Sie beendeten ihre Tätigkeit bereits im Frühjahr 1948.&amp;lt;ref&amp;gt;Simone Simpson: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Kulturauftrag und künstlerischer Autonomie. Dresdner Plastik der 1950er und 1960er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 2008, S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 musste Grundig seine Funktionen aus gesundheitlichen Gründen wieder aufgeben. In den Jahren 1955 und 1956 entstand seine Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Karneval und Aschermittwoch&amp;#039;&amp;#039;. In der Nachkriegszeit fand eine weitgehende Vereinnahmung Grundigs durch die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Kulturpolitik statt, die ihn als „Helden des antifaschistischen Widerstands“ hofierte. Seine Arbeiten gehören jedoch zu den wesentlichen Arbeiten der realistischen deutschen Kunst im 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundig hatte nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges eine bedeutende Anzahl von Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, darunter 1946, u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem Bild &amp;#039;&amp;#039;Totaler Krieg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht?id=5363&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=357520&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=17 |titel=Kunstausstellung Sächsische Künstler (28. März – 30. Juni 1946) |hrsg=slub-dresden.de |abruf=2021-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die [[Kunstausstellung Sächsische Künstler (1946)|Kunstausstellung Sächsischer Künstler]], zu deren Jury er auch gehörte, und die Allgemeine Deutsche Kunstausstellung und die Deutschen [[Kunstausstellung der DDR|Kunstausstellungen]] 1949, 1953 und 1958/1959 in Dresden und 1951/1952 &amp;#039;&amp;#039;Künstler schaffen für den Frieden&amp;#039;&amp;#039; in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab von Hans Grundig befindet sich neben dem seiner Frau [[Lea Grundig]] auf dem [[Heidefriedhof (Dresden)|Heidefriedhof]] in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ehrenpreis der Akademie für Bildende Künste&lt;br /&gt;
* 1957: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze&lt;br /&gt;
* 1958: [[Nationalpreis der DDR]] II. Klasse für sein Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 1958: [[Heinrich-Mann-Preis]]&lt;br /&gt;
* postum 1958: [[Nationalpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Grundig Preis (DDR); Für hervorragende Leistungen in der Diplom-Arbeit an der Hochschule für Bildende Künste Dresden - Bild 2.jpg|mini|Medaille zum Hans Grundig Preis (DDR)]]&lt;br /&gt;
Die [[Hochschule für Bildende Künste Dresden]] (DDR) stiftete zur Würdigung „&amp;#039;&amp;#039;Hervorragender Leistungen in der Diplom-Arbeit an der Hochschule für Bildende Künste Dresden&amp;#039;&amp;#039;“ einen &amp;quot;Hans Grundig Preis&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Grundig wurde die 64. [[Mittelschule]] in Dresden-Laubegast benannt. Von 1982 bis 1989 vergab der [[Verband Bildender Künstler der DDR]] die [[Hans-Grundig-Medaille]] an namhafte bildende Künstler, Kulturpolitiker und Kunstwissenschaftler. Die [[Lea Grundig#Stiftung|Hans-und-Lea-Grundig-Stiftung]] vergibt alle zwei Jahre den [[Hans-und-Lea-Grundig-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Grundigs in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Nehmer]]: Bildnis Prof. Hans Grundig (Öl, 100 × 75 cm, 1958; [[Galerie Neue Meister]] Dresden)&amp;lt;ref&amp;gt;Bildindex der Kunst und Architektur; Bildende Kunst, Berlin, 12/58, S.&amp;amp;nbsp;789 (Abbildung).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 1937 nachweislich in der Aktion „Entartete Kunst“ beschlagnahmte Werke ==&lt;br /&gt;
(Quelle: &amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin &amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pferde und Hund&amp;#039;&amp;#039; (Radierung; [[Lindenau-Museum]] Altenburg/Thüringen; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heideschonung im Mondschein&amp;#039;&amp;#039; (Öl; Lindenau-Museum Altenburg/Thüringen; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft&amp;#039;&amp;#039; (Öl; Stadtmuseum Bautzen; Verbleib ungeklärt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft&amp;#039;&amp;#039; (Öl; Staatliche Gemäldegalerie Dresden; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutter&amp;#039;&amp;#039; (Öl; Staatliche Gemäldegalerie Dresden; 1938 in fünf Städten in der Ausstellung „Entartete Kunst“ vorgeführt; Verbleib ungeklärt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Knabenbildnis&amp;#039;&amp;#039; (Öl; Staatliche Gemäldegalerie Dresden; 1938 in der Ausstellung „Entartete Kunst“ in Berlin vorgeführt; Verbleib ungeklärt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Knabe mit gebrochenem Arm (&amp;#039;&amp;#039;Öl, um 1928; [[Stadtmuseum Dresden]]; zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchen&amp;#039;&amp;#039; (Zeichnung; Stadtmuseum Dresden; zerstört)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[François Villon|Francis Villon]]. Das Kleine und das Große Testament.&amp;#039;&amp;#039; Mit 77 Zeichnungen von Hans Grundig. Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig 1976.&lt;br /&gt;
* Hans Grundig: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Karneval und Aschermittwoch: Erinnerungen eines Malers.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1986, {{DNB|860779890}} (Erstausgabe: 1957, {{DNB|451701372}}).&amp;lt;ref&amp;gt;In der Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; erschien 1985 der Abdruck eines Briefs von Rudolf Wunderlich (geb. 1912) vom 13.12.1957 an Grundig, in dem Wunderlich, der ein Mithäftling von ihm im KZ Sachsenhausen war, einige Darstellungen in Grundigs Autobiographie ergänzte und korrigierte. Der Antwortbrief von Hans Grundig vom 2.1.1958  ist ebenfalls abgedruckt. &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel Hans Grundig - Rudolf Wunderlich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 3/1985, S. 536–545.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen seit der deutschen Wiedervereinigung ==&lt;br /&gt;
* 2025 bis 2026: Potsdam, Landtag Brandenburg, BSW-Fraktion („Krieg und Frieden“; mit Lea Grundig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ursula Horn: &amp;#039;&amp;#039;Negation der Barbarei – Bejahung des Menschen. Zum 75. Geburtstag Hans Grundigs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 2/1976, S. 79–82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eckhart Gillen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschlandbilder. Kunst aus einem geteilten Land.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung der 47.&amp;amp;nbsp;Berliner Festwochen im Martin-Gropius-Bau, 7. September 1997 bis 11. Januar 1998. DuMont, Köln 1997, ISBN 3-7701-4173-3 (Katalogausgabe).&lt;br /&gt;
* [[Lea Grundig]]: &amp;#039;&amp;#039;Über Hans Grundig und die Kunst des Bildermachens.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Volk und Wissen, Berlin 1978, {{DNB|790732408}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundig, Hans.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 289, 290.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Birgit Dalbajewa |Titel=Hans Grundig |Sammelwerk=Neue Sachlichkeit in Dresden |Verlag=Sandstein Verlag |Ort=Dresden |Datum=2011 |ISBN=978-3-942422-57-4 |Seiten=221–225}}&lt;br /&gt;
* Maria Heiner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Grundig – Tiere und Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Galerie Mitte, Dresden 2021, ISBN 978-3-941209-74-9.&lt;br /&gt;
* Maria Heiner: &amp;#039;&amp;#039;Lea und Hans Grundig - In der ASSO&amp;#039;&amp;#039;. Linolschnitte 1929–1932, Verlag Typo.M&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.typo-m.de/product_info.php?products_id=852 Typo.M]&amp;lt;/ref&amp;gt;, 2026, ISBN 978-3-941209-97-8.&lt;br /&gt;
* Kathleen Krenzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Schreibe mir nur immer viel“. Der Briefwechsel zwischen Hans und Lea Grundig. Ein Werkstattbericht.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-422-80060-1.&lt;br /&gt;
* [https://www.rosalux.de/publikation/id/45479/kunst-als-widerspruch &amp;#039;&amp;#039;Kunst als Widerspruch. Der Hans-und-Lea-Grundig-Preis 2011 – 2021.&amp;#039;&amp;#039;] [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]], 2021, ISBN 978-3-948250-44-7, (PDF;1,45 MB).&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=hans-grundig|lemma=Hans Grundig|autor=Anke Scharnhorst|band=1|idNum=1138}}&lt;br /&gt;
* Reinhild Tetzlaff: &amp;#039;&amp;#039;Hans-Grundig-Ausstellung in Wilhelm-Pieck-Stadt Guben (4. April – 23. Mai 1985).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst,&amp;#039;&amp;#039; 1985, S.&amp;amp;nbsp;284.&lt;br /&gt;
* Manfred Tschirner: &amp;#039;&amp;#039;Tiere und Menschen – Untiere und Unmenschen: Hans Grundigs Radierungen (1933–1938) als Studioausstellung im Otto-Nagel-Haus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, 1983, S.&amp;amp;nbsp;560–561.&lt;br /&gt;
* [[Erhard Frommhold (Kunstwissenschaftler)|Erhard Frommhold]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Grundig „Das Tausendjährige Reich“.&amp;#039;&amp;#039; In: Beilage zu &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 9/1983, S. 1–10.&lt;br /&gt;
* Stephan Weber, Erhard Frommhold: &amp;#039;&amp;#039;Hans Grundig: Schaffen im Verborgenen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Phantasos III. Schriftenreihe für Kunst und Philosophie der Hochschule für Bildende Künste Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Rainer Beck (Kunsthistoriker)|Rainer Beck]] und Constanze Peres. Verlag der Kunst Dresden (Philo Fine Arts), Amsterdam/Dresden 2001, ISBN 90-5705-164-8.&lt;br /&gt;
* [[Gabriele Werner]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Karneval und Aschermittwoch: Hommage für Hans Grundig (1901–1958); zur Ausstellung vom 23. Februar bis 16. April 2001 im Albertinum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dresdener Kunstblätter,&amp;#039;&amp;#039; 45.2001, S. 111–114, {{ISSN|0418-0615}}.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, Berlin 1994, ISBN 3-7774-6420-1, S. 380&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118542974}}&lt;br /&gt;
* https://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/Hans+Grundig&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=Hans%20grundig&amp;amp;index=obj-all&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=hans-grundig|Autor=Janca Imwolde}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/19260 Hans Grundig] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118542974|LCCN=nr92037010|VIAF=42629372}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grundig, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuen Sachlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfBK Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler in Ausstellungen „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler im Beschlagnahmeinventar „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Kategorie:Bildender Künstler (Dresden)]] : bereits via &amp;quot;Kategorie:Hochschullehrer (HfBK Dresden)&amp;quot; miterfasst --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Kategorie:DDR-Bürger]] : nein, die Kat. gilt erst ab 1967 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrmachtsdeserteur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grundig, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Grundig, Bernhard Hans (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Graphiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. September 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WAGNER1813</name></author>
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