<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Griesbeck</id>
	<title>Hans Griesbeck - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Griesbeck"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Griesbeck&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T13:02:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Griesbeck&amp;diff=1485751&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Griesbeck&amp;diff=1485751&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-25T06:27:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Griesbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. April]] [[1898]] in [[Ingolstadt]]; † [[24. Mai]] [[1966]] in [[Minheim]]) war ein deutscher Landwirt, Kaufmann und [[Politiker]] ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Griesbesch besuchte die Volksschule und das Gymnasium in Ingolstadt. Er nahm als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, zuletzt als Pilot. Nach dem Krieg studierte er an der [[Hochschule für angewandte Wissenschaften Weihenstephan-Triesdorf|Akademie für Landwirtschaft und Brauerei Weihenstephan]] und übernahm für eine kurze Zeit die Leitung der Invalidenfürsorge der Bayerischen Eisenbahn. Danach war er Werkstudent der Staatswissenschaften und der Philosophie in [[München]] und schloss dieses Studium als Volkswirt ab. In seiner Studienzeit war er Vorsitzender des Sozialistischen Studentenbundes der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]]. Er machte sich als Kaufmann selbstständig und war von 1923 bis 1930 als Generalvertreter für eine niederländische Röhrenfabrik tätig. In dieser Zeit wa er auch Vorsitzender des Bundes der Kriegsgeschädigten in Bayern. Danach war er von 1931 bis 1935 als Verbandssyndikus, Geschäftsführer und Vermögensverwalter tätig, außerdem gründete er in [[Köln]] eine Aufbausparergemeinschaft und war dort Vorsitzender des Aufsichtsrats. Es folgten verschiedene Versuche und Erprobungen im Bereich der Milchwirtschaft. Bald darauf zog Griesbeck nach Köln und gründete dort eine Firma für kohlensäurehaltige Fruchtsaftmilchgetränke. Nachdem diese Firma 1944 zerstört wurde, siedelte er auf den Hof Bermeshausen in der Nähe von [[Speicher (Eifel)|Speicher]] über. Zwei Jahre später erwarb er den Hof Hammerkaul bei [[Neuerburg]], baute ihn wieder auf und arbeitete dort als Landwirt. 1956 versuchte er, seine in Köln gegründete Getränkefirma in [[Niederembt]] wiederauszubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Griesbeck war vor 1933 Mitglied der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] schloss er sich der KPD an und wurde deren Kreisvorsitzender in [[Bitburg]]. Ab 1946 war er Abgeordneter des [[Kreistag]]es in Bitburg, 1947 Mitglied des KPD-Bezirkssekretariats Trier und dort Leiter der Abteilung Landwirtschaft. Vom 8. Juli 1948, als er für [[Hans Eiden (Politiker)|Hans Eiden]] nachrückte, bis 1951 war Griesbeck Mitglied des [[Rheinland-Pfälzischer Landtag|Rheinland-Pfälzischen Landtages]], dort von 1948 bis 1950 auch Vorsitzender des Petitionsausschusses. 1951 war er erneut Landtagskandidat der KPD, die aber nicht mehr in den Landtag einzog. Ab 1953 war Griesbeck für den [[Bund der Deutschen, Partei für Einheit, Frieden und Freiheit|Bund der Deutschen]] aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus J. Becker: &amp;#039;&amp;#039;Die KPD in Rheinland-Pfalz 1946–1956&amp;#039;&amp;#039;. von Hase &amp;amp; Koehler, Mainz 2001, ISBN 3-7758-1393-4, S. 444.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|GND=1051208769|Abruf=2026-04-24}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1051208769|VIAF=308715266}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Griesbeck, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BdD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Eifelkreis Bitburg-Prüm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Griesbeck, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (KPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. April 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ingolstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Mai 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Minheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>