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	<title>Hans Grahl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T01:35:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Grahl&amp;diff=1650487&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2025-11-26T11:28:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Grahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. März]] [[1895]] in [[Braunschweig]]; † [[31. August]] [[1966]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Opernsänger]] in der Stimmlage  [[Tenor (Stimmlage)|Tenor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Grahl wurde 1895 als Sohn des Opernsängers [[Maximilian Grahl]] geboren. Nach seiner Gymnasialzeit ergriff er den Beruf des [[Drogist]]en in Braunschweig. Am Ersten Weltkrieg nahm er als Freiwilliger teil und wurde mit dem Ehrenkreuz geehrt. Nach Kriegsende studierte Grahl in [[Dresden]] Gesang. Am [[Opernhaus Leipzig|Städtischen Theater Leipzig]] hatte er seinen ersten Auftritt. Engagements brachten ihn nach [[Weimar]] und [[Darmstadt]], bevor er am 12. Februar 1929 erstmals an der [[Hamburgische Staatsoper|Hamburgischen Staatsoper]] sang und ab 1930 Ensemblemitglied wurde. Mit brutto 2500 Reichsmark im Monat war Grahl das höchstbezahlte Mitglied des Hauses, Intendant und Generalmusikdirektor einbezogen. 1936 wurde ihm der Titel [[Kammersänger]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/Die-Verfolgung-ging-nahtlos-weiter/!847775/ taz:&amp;quot;Die Verfolgung ging nahtlos weiter&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat auch im Ausland auf, u. a. bei den Salzburger Festspielen, in Philadelphia und in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Mai 1937 verurteilte ihn das [[Amtsgericht Hamburg]] unter Vorsitz von Richter [[Günther Riebow]] wegen fortgesetzten Vergehens gegen [[§ 175]] zu sechs Monaten Haft. Die Strafe verbüßte Grahl im Gefängnis [[Glasmoor]]. [[Karl Strohm]], Intendant der Hamburgischen Staatsoper, setzte sich für eine vorzeitige Entlassung ein. Die Gnadengesuche von Grahl und seiner Ehefrau Claire Falke waren erfolgreich. Eine Reststrafe von 61 Tagen wurde ihm erlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grahl ist nach der Haftentlassung nie wieder in Hamburg aufgetreten. Er emigrierte in die [[Tschechoslowakei]], wo er bis 1939 am [[Státní opera Praha|Deutschen Theater]] in [[Prag]] tätig war. Danach sang er bis 1945 in [[Breslau]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging Grahl nach Berlin, wo er mehrmals auftrat und sich als Gesangslehrer betätigte. Grahl starb am 31. August 1966 im Alter von 71 Jahren in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/kultur-live/article107182704/Eine-Beleidigung-der-erfreulicherweise-Gesunden.html Hamburger Abendblatt:Verstummte Stimmen: Homosexuelle Nazi-Opfer an der Oper]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 ehrte ihn die Stadt Hamburg mit der Benennung des &amp;#039;&amp;#039;Hans-Grahl-Wegs&amp;#039;&amp;#039;, ein Fußweg durch den [[Gustav-Mahler-Park]] zwischen [[Dammtorstraße]] und [[Neuer Jungfernstieg]] im Stadtteil [[Hamburg-Neustadt|Neustadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Beckershaus: &amp;#039;&amp;#039;Die Hamburger Straßennamen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Die Hanse, 2011, ISBN 978-3-86393-009-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Rosenkranz, [[Gottfried Lorenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg auf anderen Wegen&amp;#039;&amp;#039;. Lambda Edition&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grahl, Hans.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl-Josef Kutsch]], [[Leo Riemens]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Großes Sängerlexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage 1997–2000, Bd. 2, S. 1383.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124578233|LCCN=no/95/46932|VIAF=69865168}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grahl, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tenor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Kammersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Homosexualität (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grahl, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Opernsänger (Tenor)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. März 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Braunschweig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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