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	<title>Hans Graf Huyn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:42:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Noah.Albert.ZivMilFü: HC: Entferne Kategorie:Person (Deutscher Orden); Ergänze Kategorie:Familiare (Deutscher Orden)</title>
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		<updated>2025-12-30T12:18:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(Deutscher_Orden)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Deutscher Orden) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (Deutscher Orden)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Familiare_(Deutscher_Orden)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Familiare (Deutscher Orden) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Familiare (Deutscher Orden)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Graf Huyn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; alias &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannes Georg Carl Friedrich Huyn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juli]] [[1930]] in [[Warschau]], Polen; † [[22. Januar]] [[2011]] auf dem [[Ritten]] in [[Südtirol]]) war ein deutscher [[Diplomat]], [[Politiker]] ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]) und [[Publizist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Graf Huyn war Sohn des [[Attaché|Presseattachés]] an der Deutschen Gesandtschaft in Polen [[Hans Huyn (Diplomat)|Johannes Franz Graf Huyn]] (1894–1941) und der Liselotte von Philipp. Er heiratete Rosemary Ferdinande Altgräfin zu [[Salm (Adelsgeschlecht)|Salm-Reifferscheidt-Krautheim und Dyck]]. Aus der Ehe gingen die Kinder Johannes, Marie Christine, Franz-Ferdinand und Assunta hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch mehrerer Schulen im Ausland und des [[Maximiliansgymnasium München|Maximiliansgymnasiums]] in München studierte Huyn [[Rechtswissenschaft]]en, [[Philosophie]] und [[Geschichte]] sowie Sprachen an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und an Universitäten in Frankreich und Südamerika.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vierhaus&amp;quot;&amp;gt;[[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://books.google.de/books?id=rt6SIMzeOFYC&amp;amp;lpg=PR1&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PR1#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages 1949–2002.]&amp;#039;&amp;#039; [[K. G. Saur Verlag]], München 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1954 legte er in München die [[Staatsexamen#Jura|juristische Staatsprüfung]] ab. 1955 wurde er [[Attaché]] im [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seiner Frau Rosemary im Jahr 2004 mit 67 Jahren zog er sich ins Privatleben zurück. Hans Graf Huyn starb nach langer Krankheit und wurde am 29. Januar 2011 auf dem Friedhof in [[Maria Himmelfahrt (Weiler)|Maria Himmelfahrt]] bei [[Oberbozen]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
1956 nahm er als Sekretär bei den [[Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft|EWG-Verhandlungen]] in Brüssel teil. Von 1956 bis 1957 durchlief er diplomatische Stationen in [[Tunis]] und [[Dublin]] und war bis 1959 in der Zentrale des Auswärtigen Amts eingesetzt. Nach Tätigkeit an der Botschaft in Tokio von 1959 bis 1964 war er von Juni bis August 1961 ständiger Vertreter des Botschafters in [[Manila]]. Von 1963 bis 1965 war er im Europäischen Grundsatzreferat der politischen Abteilung des Auswärtigen Amtes verantwortlich für Europäische Politische Zusammenarbeit und den [[Élysée-Vertrag|deutsch-französischen Freundschaftsvertrag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 bat Huyn im Zuge einer in der Öffentlichkeit vielbeachteten Diskretionsaffäre um seine Person, der [[Affäre Huyn]], um seine Entlassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Huyn war anschließend als Publizist tätig. 1969 wurde er für die Bundesfinanzverwaltung tätig und wechselte 1972 als Angestellter zur [[CSU-Landesgruppe]] in der [[CDU/CSU-Fraktion]] im Deutschen Bundestag. Er war bis 1976 außenpolitischer Berater von [[Franz Josef Strauß]]. 1976 wurde er selbst Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] und war Abgeordneter für den [[Bundestagswahlkreis Rosenheim|Wahlkreis Rosenheim]] von 1976 bis 1987 und 1988 bis 1990. Er war Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, des Innerdeutschen Ausschusses und des [[Verteidigungsausschuss (Deutscher Bundestag)|Verteidigungsausschusses]] sowie außenpolitischer Sprecher der CSU im Deutschen Bundestag.&lt;br /&gt;
[[File:Hans Graf Huyn Maria Himmelfahrt 2024.jpg|thumb|hochkant|Grab im Maria Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
Huyn ist Autor diverser Bücher, die sich im Wesentlichen mit der [[Ostpolitik der Bundesrepublik Deutschland bis 1990|Ostpolitik]] und der [[Sowjetunion]] befassen. Bereits 1969 hat er das &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Weinbuch&amp;#039;&amp;#039; verfasst, in dem er das Potential vor allem des [[Südtirol (Weinbaugebiet)|Südtiroler Weines]] aufzeigte und die Südtiroler Weinwirtschaft dazu aufrief, den Weinanbau nach Kriterien der Qualität statt der Quantität zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Römisch-katholische Kirche|Katholik]] war er in der &amp;#039;&amp;#039;[[Kirche in Not|Kirche in Not – Ostpriesterhilfe]]&amp;#039;&amp;#039; tätig, deren Vorsitzender er in Deutschland von 1988 bis 2005 war. Seit 2000 bis zu seinem Tod war er Kuratoriumsmitglied des [[Forum Deutscher Katholiken|Forums Deutscher Katholiken]].&lt;br /&gt;
Hans Huyn war auch [[Familiare|Familiar]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1986: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz 1. Klasse]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Karte. Neue Strategie Moskaus&amp;#039;&amp;#039;. München: Universitas-Verlag, 1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Doppelfalle Das Risiko Gorbatschow&amp;#039;&amp;#039;. München: Herbig – Universitas, 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ihr werdet sein wie Gott. Der Irrtum des modernen Menschen von der Französischen Revolution bis heute.&amp;#039;&amp;#039; München: Universitas, 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sieg ohne Krieg. Moskaus Griff nach der Weltherrschaft.&amp;#039;&amp;#039; Wien: Fritz Molden Verlag, 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fünf vor Zwölf – Die Welt nach Afghanistan.&amp;#039;&amp;#039; Wien: Molden-Verlag, 1980&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir alle sind Afghanistan. Moskaus Ziel heißt Europa.&amp;#039;&amp;#039; Wien: Fritz Molden, 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Angriff, der Vorstoß Moskaus zur Weltherrschaft.&amp;#039;&amp;#039; Wien: Fritz Molden Verlag, 1978&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschenrechte und Selbstbestimmung.&amp;#039;&amp;#039; Reden zur Zeit 7. Würzburg: Naumann Verlag, 1977&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ostpolitik im Kreuzfeuer.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart: Seewald Verlag, 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Tiroler Weinbuch. Ein Führer durch den schönsten Weingarten Europas. Mit kulturhistorischen und kulinarischen Exkursen. Eine Kompendium aller Kostbarkeiten im Tiroler Weinland.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart: Seewald Verlag, 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sackgasse. Deutschlands Weg in die Isolierung.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart: Seewald Verlag, 1966&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(als Herausgeber)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weinland Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von Hermann Frass, Hans Graf Huyn, [[Franz Hieronymus Riedl]], Bruno Weger u. Franz Zelger. Einleitung von Robert v. Fioreschy. Vorwort von Luis Durnwalder. Stuttgart: Seewald Verlag, 1985&lt;br /&gt;
* mit [[Nora Kinsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Russisches Tagebuch 1916–1918.&amp;#039;&amp;#039; Geleitwort von [[Gina von Liechtenstein]]. Stuttgart: Seewald Verlag, 1976&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|107469650}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/cocoon/barch/0000/z/z1960a/kap1_8/para2_138.html Eintrag über Hans Graf Huyn im Bundesarchiv ]&lt;br /&gt;
* [https://www.ovb-online.de/rosenheim/landkreis/profilierter-aussenpolitiker-1095115.html Oberbayerisches Volksblatt: „Ein profilierter Außenpolitiker“, 25. Januar 2011]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107469650|LCCN=n/81/38485|VIAF=22658399}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huyn, Hans Graf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familiare (Deutscher Orden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Huyn|Hans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kirche in Not)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huyn, Hans Graf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN= Huyn, Johannes Georg Carl Friedrich &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Diplomat, Politiker (CSU), MdB und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juli 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Warschau]], Polen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Januar 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ritten]], Südtirol, Italien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Noah.Albert.ZivMilFü</name></author>
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