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	<title>Hans Gradmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T04:31:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Gradmann&amp;diff=230916&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-20223-14: Neben den beiden Söhnen gab es noch drei Töchter, die hier nicht unterschlagen werden sollten.</title>
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		<updated>2026-04-01T14:46:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neben den beiden Söhnen gab es noch drei Töchter, die hier nicht unterschlagen werden sollten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Ulrich Gradmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Mai]] [[1892]] in [[Forchtenberg]]; † [[20. April]] [[1983]] in [[Tübingen]]) war ein deutscher [[Botaniker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn von [[Robert Gradmann]] studierte von 1910 bis 1914 und nach Kriegsdienst von 1918 bis 1919 Naturwissenschaften und [[Botanik]] an der [[Universität Tübingen]] unter anderem bei [[Hermann Vöchting]]. Während seines Studiums in Tübingen wurde er Mitglied der [[Tübinger Königsgesellschaft Roigel]] (1933–1935 [[Tübinger Königsgesellschaft Roigel|Tübinger Burschenschaft Roigel]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1912 studierte er an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]] bei [[Gottlieb Haberlandt]]. Von 1919 bis 1920 studierte er an der [[Universität Erlangen]]. 1920 wurde bei [[Hans Solereder]] zum Dr. rer. nat. promoviert. Im selben Jahr war er zunächst Studienassessor in [[Metzingen]], bevor er von [[Württemberg]] nach [[Bayern]] wechselte. 1921 wirkte er als wissenschaftlicher Assistent, 1923 als Privatdozent und 1931 als außerordentlicher Professor für Botanik an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen]], wo schon sein Vater Geographie lehrte. Am 1. November 1936 wurde er von seinem Amt beurlaubt, am 29. November 1938 wurde ihm seine Lehrbefugnis endgültig entzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kehrte er wieder in den württembergischen Schuldienst zurück und unterrichtete 1936 [[Biologie]], [[Chemie]] und [[Geographie]] in [[Vaihingen an der Enz]]. Ab September 1938 war er Studienrat an der [[Spohn-Gymnasium Ravensburg|Spohnoberschule (Oberrealschule)]] in [[Ravensburg]] und zuletzt Oberstudienrat bis zur Versetzung in den Ruhestand 1958 an der [[Kepler-Gymnasium Tübingen|Kepler-Oberschule]] in [[Tübingen]]. Nach seiner Pensionierung arbeitete er wieder mehr wissenschaftlich und veröffentlichte in dieser Zeit unter anderem auch biologisch-wissenschaftliche Filme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1927 war Gradmann mit Elisabeth geb. Kommerell, einer Tochter von [[Victor Kommerell]], verheiratet. Ihre Kinder waren der Physiker Ulrich Gradmann, der Biophysiker [[Dietrich Gradmann]], sowie Beate Junker, geb. Gradmann, Margarete Bernstein geb.Gradmann und Adelheid von Goeler, geb. Gradmann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bewegungen der Windepflanzen&amp;#039;&amp;#039;. Jena, Fischer 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Wasserverhältnisse des Bodens als Grundlage des Pflanzenwachstums&amp;#039;&amp;#039;. 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Rätsel des Lebens im Lichte der Forschung&amp;#039;&amp;#039;. München [u.&amp;amp;nbsp;a.], Reinhardt 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rückkoppelung als Urprinzip der Lebensvorgänge&amp;#039;&amp;#039;. München, Bayerische Akademie der Wissenschaften 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschsein ohne Illusionen: Die Aussöhnung mit den Naturgesetzen&amp;#039;&amp;#039;. München, Reinhardt 1970.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* Zusammenwirken von Geotropismus und Phototropismus bei der Haferkoleoptile – Aufnahmen aus den Jahren 1925 und 1926. Göttingen : [[IWF Wissen und Medien|IWF]] 1981&lt;br /&gt;
* Bewegungen der Rankenpflanze &amp;#039;&amp;#039;Sicyos angulatus&amp;#039;&amp;#039; (Cucurbitaceae) – Aufnahmen aus den Jahren 1925 und 1926. Göttingen : [[IWF Wissen und Medien|IWF]] 1981&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gradmann, Hans Ulrich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Professoren und Dozenten der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen 1743–1960&amp;#039;&amp;#039;. Im Auftrag des Rektors hrsg. von der Universitätsbibliothek. Teil 3: &amp;#039;&amp;#039;Philosophische Fakultät, Naturwissenschaftliche Fakultät&amp;#039;&amp;#039;, bearbeitet von [[Clemens Wachter]]. Erlangen : Universitätsbibliothek 2009, ISBN 978-3-930357-96-3, S. 69 (= Erlanger Forschungen : Sonderreihe, 13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116807628}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116807628|LCCN=n/85/801593|VIAF=74613152}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gradmann, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gradmann, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gradmann, Hans Ulrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Botaniker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Mai 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Forchtenberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. April 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-20223-14</name></author>
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