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	<title>Hans Goslar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Goslar&amp;diff=1526018&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nightdiver: wikilinks, Namen vervollständigt</title>
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		<updated>2025-02-20T07:30:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wikilinks, Namen vervollständigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Goslar.jpg|mini|Hans Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Paul-Löbe-Allee (Tierg) Hans Goslar.jpg|mini|[[Stolpersteine|Stolperstein]], Paul-Löbe-Allee, in [[Berlin-Tiergarten]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Goslar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[4. November]] [[1889]] in [[Hannover]]; gestorben am [[25. Februar]] [[1945]] in [[Bergen-Belsen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]], [[Autor]] und [[Volkswirtschaftslehre|Nationalökonom]]. Außerdem war er [[Zionismus|Zionist]] und engagierte sich für das jüdische Gemeindeleben. Während der [[Weimarer Republik]] war er Pressechef des [[Preußisches Staatsministerium|preußischen Staatsministeriums]]. Er war Vater von [[Hannah Pick-Goslar]], einer Freundin von [[Anne Frank]] im Exil in [[Amsterdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Hans Goslar war der Sohn des Kaufmanns Gustav Goslar, der seit 1870 in Hannover lebte. 1894 siedelte die Familie nach [[Berlin]] über, wo Hans Goslar sich der [[Zionismus|zionistischen]] Jugendbewegung anschloss. Er studierte an der [[Handelshochschule Berlin|Handelshochschule in Berlin]] und wurde Nationalökonom und Wirtschaftspublizist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schrieb z.&amp;amp;nbsp;B. für die &amp;#039;&amp;#039;Norddeutsche&amp;#039;&amp;#039; und für die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Allgemeine Zeitung (1919–1945)|Deutsche Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem war er Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;Kuxen-Zeitung&amp;#039;&amp;#039; bei der Nachrichtenagentur Gelb sowie Redakteur der volkswirtschaftlichen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Plutus&amp;#039;&amp;#039;. Seit Dezember 1914 arbeitete Goslar bei der Handelsredaktion der &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung|Vossischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit April 1915 leistete Goslar Kriegsdienst als [[Landsturm]]mann. Seit Februar 1916 war er der Presseabteilung im Stabsquartier des [[Ober Ost|Oberbefehlshabers Ost]] zugeteilt. Seit August 1916 war er in der deutschen Verwaltung von [[Litauen]] tätig. In diesem Zusammenhang redigierte Goslar in [[Kowno]] die [[Litauen|litauische]] Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Dabartis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit hatte er mit [[Hermann Struck (Maler)|Hermann Struck]], [[Herbert Eulenberg]], [[Arnold Zweig]], [[Sammy Gronemann]] und [[Richard Dehmel]] Kontakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Februar 1917 arbeitete Goslar für die Verwaltung [[Ober Ost]]. In [[Białystok]] arbeitete er für die &amp;#039;&amp;#039;Białystoker Zeitung.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;books-Ek6DXJ4dXOkC-104&amp;quot;&amp;gt;Matthias Lau: &amp;#039;&amp;#039;Pressepolitik als Chance.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag, 2003, ISBN 978-3-515-08071-2, S.&amp;amp;nbsp;104. {{Google Buch|BuchID = Ek6DXJ4dXOkC|Seite = 104}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Mai 1917 arbeitete er für die Militärverwaltung von Litauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goslar wurde aus dem Militärdienst entlassen, weil ihn der Verlag der &amp;#039;&amp;#039;Norddeutschen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; anforderte. Von April 1918 bis September 1919 war er Redakteur des Blattes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wechselte Goslar in den Staatsdienst. Zunächst war er beim preußischen Staatskommissar für Überwachung der öffentlichen Ordnung tätig. Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;November 1919 war er der Leiter der Pressestelle des [[Preußisches Staatsministerium|preußischen Staatsministeriums]]. Zu seinen Aufgaben gehörte auch der Aufbau des [[Amtlicher Preußischer Pressedienst|Amtlichen Preußischen Pressedienstes]]. Zunächst noch Angestellter, wurde er bald Beamter. Im März 1920 stand er im Range eines [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrates]], im Jahr 1923 wurde er zum Oberregierungsrat und 1926 zum [[Ministerialrat]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 im Zuge des [[Preußenschlag]]es wurde er zunächst „beurlaubt“ und trat im Oktober offiziell in den Ruhestand. Bereits zuvor hatte er auch als Dozent für Bank-, Börsenwesen und Bankenpolitik gearbeitet. Seine Pressestelle hatte schon im Sommer ihre Selbstständigkeit verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goslar bekannte sich aus Trotz gegenüber der Benachteiligung von Juden im [[Wilhelminismus|wilhelminischen Zeitalter]] zur [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Lau: Pressepolitik als Chance. Franz Steiner Verlag, 2003, ISBN 978-3-515-08071-2, S. 105&amp;lt;/ref&amp;gt; und erkannte früh die Gefahren des [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemitismus]]. Er gehörte zu den führenden Vertretern der [[Jüdische Volkspartei|Jüdischen Volkspartei]]. Im Jahr 1925 wurde er für diese in einem westfälischen Wahlkreis in den Verbandstag des preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden gewählt. In Berlin gehörte er von 1928 bis 1933 als religiös eingestellter Zionist der Repräsentantenversammlung der jüdischen Gemeinde von Berlin an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie, Emigration und Ende ==&lt;br /&gt;
Goslar emigrierte mit seiner Familie 1933 nach [[Amsterdam]], wo er zunächst noch eine Pension vom preußischen Staat erhielt und später zusammen mit dem Rechtsanwalt [[Franz Ledermann]] ein Beratungsbüro eröffnete, das sich die Rettung von Juden aus Deutschland zur Aufgabe machte. Ledermann war der Vater von Anne Franks Freundin [[Sanne Ledermann|Susanne]] („Sanne“). 1938 wurde Hans Goslar ausgebürgert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1940 marschierten die Deutschen in den Niederlanden ein ([[Westfeldzug]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 hatte Hans Goslar Ruth Judith Klee (1901–1942) geheiratet. Das erste Kind, [[Hannah Pick-Goslar|Hannah Elisabeth]], die eine der engsten Freundinnen Anne Franks wurde, wurde am 12. November 1928 geboren. Am 25. Oktober 1940 wurde die zweite Tochter, Rachel Gabriele, genannt Gabi, geboren. Zwei Jahre später, am 27. Oktober 1942, starb Goslars Frau im Kindbett. Auch das Kind überlebte nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 wurden Hans Goslar, seine beiden Töchter und seine Schwiegereltern im Rahmen einer Großrazzia aus ihren Wohnungen abgeholt – das jüdische Dienstmädchen Irma war bereits vorher festgenommen worden – und zunächst in das [[Durchgangslager Westerbork]], im Februar 1944 dann nach [[Bergen-Belsen]] transportiert. Während der Schwiegervater bald starb, überstanden Goslar, seine Töchter und deren Großmutter die Strapazen des Lagerlebens zunächst. Dazu trug sicher die Tatsache bei, dass die Familie, die einerseits Pässe für eine Ausreise nach [[Paraguay]] besaß, andererseits auf der zweiten [[Palästina-Liste]] geführt wurde, in einem für „Austauschjuden“ reservierten Teil des Lagers untergebracht wurde, wo die Verhältnisse nicht ganz so katastrophal waren wie in anderen Lagerabteilungen. In Bergen-Belsen hatte Hannah Goslar zum letzten Mal Kontakt mit ihrer Kindheitsfreundin Anne Frank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Goslar starb kurz vor dem geplanten Abtransport der Familie mit dem [[Der verlorene Zug|Zug der Verlorenen]], am 25. Februar 1945; auch seine Schwiegermutter überstand das Lagerleben nicht. Seine Töchter überlebten die Irrfahrt des Zuges durch die Reste des Deutschen Reiches und wurden bei [[Tröbitz]] befreit. Sie zogen zunächst in die Schweiz und emigrierten später nach Israel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. Juni 2015 wurden für Goslar und seine Frau in [[Berlin-Tiergarten]], in der Nähe ihres nicht mehr existierenden Wohnhauses In den Zelten 21a und direkt neben dem [[Bundeskanzleramt (Berlin)|Bundeskanzleramt]], zwei [[Stolpersteine]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmische Darstellung ==&lt;br /&gt;
Hans Goslar wurde 2001 im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Anne Frank (2001)|Anne Frank]]&amp;#039;&amp;#039; (2001) von [[Dominique Horwitz]] dargestellt und im Jahr 2016 in &amp;#039;&amp;#039;[[Das Tagebuch der Anne Frank (2016)|Das Tagebuch der Anne Frank]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Stephan Schad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Krisis der jüdischen Jugend Deutschlands. Ein Beitrag zur Geschichte der jüdischen Jugendbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Lamm, Berlin 1911 [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/177918?lang=en Digitalisat in der Freimann-Sammlung (pdf)].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sexualethik der jüdischen Wiedergeburt. Ein Wort an unsere Jugend.&amp;#039;&amp;#039; Jüdischer Verlag, Berlin 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Weltherrschaft! Phantasiegebilde oder Wirklichkeit?&amp;#039;&amp;#039; Gabriel Riesser Verlag, Berlin 1919 [https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/download/pdf/177617?name=J%C3%BCdische%20Weltherrschaft Digitalisat in der Freimann-Sammlung (pdf)].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amerika 1922 (Eindrücke einer Studienreise).&amp;#039;&amp;#039; Hermann Paetel Verlag, Berlin 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politik und Parlament&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1928&lt;br /&gt;
* Mit [[Joseph Carlebach]], [[Felix Goldmann]] u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Hygiene und Judentum.&amp;#039;&amp;#039; Jac. Sternlicht, Dresden 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weimar – trotz alledem! Ein Reichsverfassungs-Brevier. Grundlagen, Inhalt und Wollen der Weimarer Verfassung des deutschen Volksstaates mit einem Anhang: Wie Preussens Verfassung entstand.&amp;#039;&amp;#039; Neuer Breslauer Verlag, Breslau 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausweg oder Irrweg? Wie Deutschland in Zukunft regiert werden soll.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Georg Stilke. Berlin 1933.&lt;br /&gt;
* Mit [[Hans Emil Hirschfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Du und der Staat.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe.  Gersbach &amp;amp; Sohn, Berlin 1931–1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benz]], [[Arnold Paucker]], [[Peter G. J. Pulzer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Leben in der Weimarer Republik. Jews in the Weimar Republic&amp;#039;&amp;#039;. Schriftenreihe wissenschaftlicher Abhandlungen des Leo Baeck Instituts 57, S. 55&lt;br /&gt;
* Matthias Lau: &amp;#039;&amp;#039;Pressepolitik als Chance&amp;#039;&amp;#039;, Diss. Berlin 2002, S. 104–115&lt;br /&gt;
* Akten des preußischen Staatsministerium Bd. 11/II S. 584 [http://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/Band%2011-2.pdf Digitalisat] (PDF; 2,0&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographische Enzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, S. 100&lt;br /&gt;
* [[Salomon Wininger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Große Jüdische National-Biographie]]. Mit nahezu 3000 Lebensbeschreibungen namhafter jüdischer Männer und Frauen aller Zeiten und Länder. Ein Nachschlagewerk für das jüdische Volk und dessen Freunde&amp;#039;&amp;#039;, unter Mitwirkung von zahlreichen Fachmännern aus allen Weltteilen, Bd. 7, S. 29 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdisches Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2, Spalte 1216&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopaedia Judaica]]&amp;#039;&amp;#039;, 1928, Bd. 7, Spalte 544&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Encyclopaedia Judaica&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 7, 1971, Spalte 817&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Juden im deutschen Kulturbereich]]&amp;#039;&amp;#039;, S. 586&lt;br /&gt;
* [[Ohne Verfasser|o.&amp;amp;nbsp;V.]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Goslar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Schicksal. Zur Einweihung der Synagoge in Hannover&amp;#039;&amp;#039;, mit Fotos von Hermann Friedrich u. a., Hrsg.: Landeshauptstadt Hannover, Presseamt, in Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde Hannover e. V., Hannover: [Beeck in Kommission], [1963], S. 172&lt;br /&gt;
* [[Ernst Gottfried Lowenthal]]: &amp;#039;&amp;#039;Bewährung im Untergang. Ein Gedenkbuch.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1965, S. 62f.&lt;br /&gt;
* Ernst G. Lowenthal: &amp;#039;&amp;#039;Juden in Preussen. Biographisches Verzeichnis. Ein repräsentativer Querschnitt&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. vom Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz, Berlin 1981, S. 77&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933&amp;#039;&amp;#039;. München 1980, S. 237&lt;br /&gt;
* [[Joseph Walk]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kurzbiographien zur Geschichte der Juden 1918–1945.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Leo Baeck Institute, Jerusalem. Saur, München 1988, ISBN 3-598-10477-4, S. 122 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;H. E. Pick-Goslar („Lies Goosens“)&amp;#039;&amp;#039;. In: W. Lindwer: &amp;#039;&amp;#039;[[Anne Frank]]. Die letzten sieben Monate. Augenzeugen berichten&amp;#039;&amp;#039;, 1990, S. 23–55&lt;br /&gt;
* [[Peter Schulze (Historiker)|Peter Schulze]]: &amp;#039;&amp;#039;Goslar, Hans&amp;#039;&amp;#039;. In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 227.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Hans Goslar}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116787732}}&lt;br /&gt;
* [http://www.berlin-judentum.de/geschichte/goslar.htm Bericht über die Familie Goslar von Heide Kramer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116787732|LCCN=n88145246|VIAF=20440621}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goslar, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pressesprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zionismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Niederlanden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Durchgangslager Westerbork]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Bergen-Belsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Mitte ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goslar, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Nationalökonom und preußischer Pressechef der Weimarer Republik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. November 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Februar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bergen-Belsen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nightdiver</name></author>
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