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	<title>Hans Gollnick - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Gollnick&amp;diff=954722&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kanthe: Foto hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-04-16T12:10:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Unser Heer, Folge 22 (1943), Generalleutnant Hans Gollnick.png|mini|Generalleutnant Hans Gollnick (1943)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Gollnick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Mai]] [[1892]] auf [[Landkreis Flatow|Gut Gursen]]; † [[15. Februar]] [[1970]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Offizier]], zuletzt [[General der Infanterie]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gollnick besuchte das [[Gymnasium Marienwerder]] und bestand Michaelis 1911 die Abiturprüfung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Dühring]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Gymnasium Marienwerder. Von der Domschule zur Oberschule&amp;#039;&amp;#039;. Ostdeutsche Beiträge aus dem [[Göttinger Arbeitskreis]], Bd. XXX. Hölzner Verlag, Würzburg 1964, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22. März 1912 trat er als [[Fahnenjunker]] in das [[Infanterie-Regiment „Generalfeldmarschall von Mackensen“ (3. Westpreußisches) Nr. 129|3. Westpreußische Infanterie-Regiment Nr. 129]] in [[Grudziądz|Graudenz]] ein. Dort wurde er am 19. November 1912 zum [[Fähnrich]] ernannt und am 18. August 1913 zum [[Leutnant]] befördert. Nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] und der [[Mobilmachung]] kam Gollnick mit dem Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 21 ins Feld und wurde am 26. August 1914 schwer verwundet. Nach einem Lazarettaufenthalt und Gesundung wurde er zum Ersatz-Bataillon des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 21 überwiesen. Dort fungierte er ab 10. Juni 1915 als Kompanieführer. Am 27. Oktober 1915 wurde er [[Adjutant]] des II. Bataillons und verbrachte krankheitsbedingt vom 16. November bis 15. Dezember 1916 sowie vom 21. Oktober bis 5. Dezember 1917 im [[Lazarett]]. Zwischenzeitlich hatte man ihn am 5. Oktober 1916 zum [[Oberleutnant]] befördert. Ab 9. August 1918 fungierte Gollnick als Regimentsadjutant, wurde nach Kriegsende am 22. November zum Ersatz-Bataillon überwiesen und schließlich am 8. Januar 1919 Kompanieführer im Infanterie-Regiment 129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Oktober 1935 wurde er Kommandeur des I. [[Bataillon]]s im Infanterie-Regiment 25. In dieser Funktion wurde er am 1. April 1936 zum [[Oberstleutnant]] sowie am 1. Oktober 1938 zum [[Oberst]] befördert. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges kommandierte Gollnick das Infanterie-Regiment 76 der [[20. Infanterie-Division (Wehrmacht)|20. Infanterie-Division (mot.)]] während des [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] (&amp;#039;&amp;#039;→ siehe: [[Gefecht bei Krojanty]]&amp;#039;&amp;#039;) und im [[Westfeldzug|Westfeldzug 1940]]. Doch erst am 1. Juni 1941 wurde er zum [[Generalmajor]] befördert und am 15. Oktober mit dem Kommando über die im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieg gegen die Sowjetunion]] eingesetzte [[36. Infanterie-Division (Wehrmacht)|36. Infanterie-Division (mot.)]] betraut. Dabei zeichnete sich Gollnick aus und erhielt am 21. November 1942 nach den Kämpfen im Raum [[Rshew]] das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] und am 24. August 1943 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Nachdem er bereits am 1. Januar 1943 zum [[Generalleutnant]] aufgestiegen war, erhielt er am 10. August den Befehl über das [[XXXXVI. Armeekorps (Wehrmacht)|XXXXVI. Panzerkorps]], das er bis zum 22. März 1944 führte. Wenige Wochen darauf folgte am 1. Oktober 1943 die Beförderung zum [[General der Infanterie]]. Ab dem 20. Mai 1944 gehörte Hans Gollnick als [[Kommandierender General]] des [[XXVIII. Armeekorps (Wehrmacht)|XXVIII. Armeekorps]] zum Bereich der Heeresgruppe Nord. Von Oktober 1944 bis Ende Januar 1945 war er Festungskommandant von Memel, vom 8. Februar bis 1. April 1945 Befehlshaber der [[Armeeabteilung Samland]]. Als solcher wurde Hans Gollnick im [[Wehrmachtbericht]] vom 26. Februar 1945 genannt. Mitte April 1945 wurden General der Infanterie Hans Gollnick und der Generalstab des XXVIII. Armeekorps in die Führerreserve – Wehrkreiskommando X, Lübeck – versetzt. Nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|bedingungslosen Kapitulation]] fungierte Hans Gollnick durch die [[Alliierte|Alliierten]] bis zum 20. Januar 1946 als Militärbefehlshaber der deutschen Soldaten im Stadt- und Landkreis und Hafen [[Flensburg]]. Am 5. Februar 1946 wurde er von der Britischen Besatzungsbehörde nach Hamburg entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;RL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen]] (1918) in Schwarz&amp;lt;ref name=&amp;quot;RL&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wehrmacht-Dienstauszeichnung]] IV. bis I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 341.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 27. November 1942&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 24. August 1943 (282. Verleihung)&lt;br /&gt;
* [[Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42]]&lt;br /&gt;
* Nennung im Wehrmachtbericht am 26. Februar 1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hans Gollnick}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl-Friedrich Hildebrand, Markus Rövekamp: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge der Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Fleck-Gyldenfeldt.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1996, ISBN 3-7648-2488-3, S. 347–348.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1279314265|VIAF=1015167504507693090002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gollnick, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXVIII. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des XXXXVI. Panzerkorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Infanterie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gollnick, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, zuletzt General der Infanterie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Mai 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Landkreis Flatow|Gut Gursen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Februar 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kanthe</name></author>
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