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	<title>Hans Gewecke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha am 2. Februar 2026 um 19:18 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-02T19:18:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:GeweckeHans.jpg|mini|Hans Gewecke]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Ernst-August Friedrich Gewecke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juli]] [[1906]] in [[Hachenhausen]]; † [[10. März]] [[1991]] in [[Heidelberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Omland: &amp;#039;&amp;#039;„Der Parlamentarismus der alten Form existierte schon nicht mehr.“ Die schleswig-holsteinischen Abgeordneten der NSDAP im Reichstag 1924–1945.&amp;#039;&amp;#039; In: Arbeitskreis zur Erforschung des Nationalsozialismus in Schleswig-Holstein (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Kritische Annäherungen an den Nationalsozialismus in Schleswig-Holstein. Festschrift für Gerhard Hoch zum 80. Geburtstag am 21.&amp;amp;nbsp;März 2003&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Informationen zur Schleswig-Holsteinischen Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039; Heft&amp;amp;nbsp;41/42.) Kiel 2003, S. 100–129, hier Tabelle S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Politiker [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-[[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]] und NSDAP-[[Kreisleiter]] im [[Kreis Herzogtum Lauenburg]]. Zwischen 1941 und 1945 arbeitete er als [[Gebietskommissar]] in [[Schaulen]], einer Großstadt im Norden von [[Litauen]], die während der deutschen Besetzung im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] dem [[Reichskommissariat Ostland]] zugeordnet wurde. Als Gebietskommissar gehörte er formal zur so genannten Zivilverwaltung und war [[Ideologie|ideologisch]] an die Programme des Reichskommissars [[Hinrich Lohse]] sowie des [[Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete]] unter Leitung von [[Alfred Rosenberg]] gebunden. In seinem Amt beteiligte sich Gewecke persönlich an Selektionen und Hinrichtungen in Schaulen, vor allem hinsichtlich des [[Holocaust|Genozids]] an den [[Juden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Gewecke besuchte Schulen in [[Bad Gandersheim|Gandersheim]], [[Düsseldorf]] und [[Braunschweig]]. Er besuchte die Oberschule zunächst nur bis zur Oberprima und begann dann eine landwirtschaftliche Lehre auf dem Pachthof seines Vaters. Nach eineinhalb Jahre brach er die Lehre ab und trat in die Abschlussklasse des [[Johanneum zu Lübeck]] ein und legte das Abitur ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weimarer Republik ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur arbeitete er wieder bei seinem Vater, weil es ihm aus finanziellen Gründen nicht möglich war zu studieren. 1927 trat Gewecke als [[Offizieranwärter|Offiziersanwärter]] bei der [[Schutzpolizei]] im [[Freistaat Braunschweig]] ein, konnte aber die harten körperlichen Anforderungen dieses Berufes nicht erfüllen. Deshalb kehrte er nach einem knappen Jahr wieder auf den Hof seines Vaters zurück. Nun kam er mit der NSDAP in Kontakt und besuchte einige ihrer Veranstaltungen in Lübeck. Zum 1. Juli 1928 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 94.286).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/10881319&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gründete eine [[NSDAP-Ortsgruppe]] in Reinbek und wurde 1929 deren Leiter. Er entwickelte sich zu einem gefragten Redner, wurde erst Kreis-, dann Gau- und schließlich [[Reichsredner]] der NSDAP.&amp;lt;ref&amp;gt;s. [[Justiz und NS-Verbrechen]] – Sammlung deutscher Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen, Verfahren Nr. 722: LG Lübeck vom 27. Januar 1970, 2KS1/68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autoren [[Uwe Danker|Danker]] und [[Astrid Schwabe|Schwabe]] beschrieben ihn mit den Worten: „Gewecke, seit seinem 22. Lebensjahr NSDAP-Mitglied, scheitert im Zivilleben mehrfach. Er profiliert sich aber als fanatischer Propagandist und &amp;#039;&amp;#039;geifernder&amp;#039;&amp;#039; [[Antisemit]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DankerSchwabe122&amp;quot;&amp;gt;Uwe Danker / Astrid Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holstein und der Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;, Neumünster 2005, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalsozialismus ==&lt;br /&gt;
=== NSDAP-Kreisleiter ===&lt;br /&gt;
Bereits 1931 wurde Gewecke hauptamtlicher NSDAP-[[Kreisleiter]] im Herzogtum Lauenburg. Diese Position behielt er bis 1945 bei. Mit der [[Reichstagswahl März 1933|Reichstagswahl im März 1933]] zog er für die NSDAP in den Reichstag ein, dem er bis 1945 angehörte. 1933 war er vorübergehend Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1933 stellte Gewecke fest, „dass die Zeitungen des Kreises dem nationalsozialistischen Staat und seinen Führern treue Gefolgschaft leisten“. Gegen [[Juden]] gingen die Nationalsozialisten mit der „nötigen Intensität und nationalsozialistischen Härte“ – wie Gewecke es formulierte – vor, um die „[[Endlösung der Judenfrage|endgültige Lösung der Judenfrage]]“ zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietskommissar ===&lt;br /&gt;
Nach dem deutschen [[Unternehmen Barbarossa|Überfall auf die Sowjetunion]] im Juni 1941 wurde Gewecke Mitarbeiter der Zivilverwaltung im [[Reichskommissariat Ostland]], einem der Hauptorte des [[Holocaust]]. Unter dem Reichskommissar Hinrich Lohse, der schon als Oberpräsident und Gauleiter von Schleswig-Holstein sein Vorgesetzter war, amtierte Gewecke als Gebietskommissar von [[Schaulen]] in [[Litauen]]. Er koordinierte die Maßnahmen der Zivilverwaltung und die Einweisung von Juden in [[Ghetto in der Zeit des Nationalsozialismus|Ghettos]], die die ersten Tötungswellen überlebt hatten. Danker und Schwabe schreiben über Gewecke: „Er gehört zu denjenigen &amp;#039;&amp;#039;Zivilverwaltern&amp;#039;&amp;#039;, die nach anfänglichem Zögern umso brutaler als &amp;#039;&amp;#039;[[Herrenmensch]]en&amp;#039;&amp;#039; auftreten, und beteiligt sich persönlich an Selektionen und Hinrichtungen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;DankerSchwabe122&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
1945 wurde Gewecke von den [[Alliierte]]n verhaftet und interniert. Sein Vermögen, das vor allem aus der Tätigkeit als Zivilverwalter in Litauen stammte, wurde eingezogen. Fortan arbeitete er als Versicherungsvertreter in [[Bad Oldesloe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde mehrfach wegen der Judenverfolgung in Litauen und in Schaulen gegen Gewecke ermittelt. Daher musste Gewecke wiederholt vor Gericht aussagen. So erklärte Gewecke 1958 vor dem Lübecker Staatsanwalt: „Meine Dienststelle hatte selbstverständlich mit der ordnungsgemäßen (!) Beschlagnahme und Erfassung jüdischen Vermögens zu tun. Dafür bestanden ganz bestimmte Anordnungen der obersten Führung […] Diese Gegenstände […] mussten danach ordnungsgemäß erfasst, genau listenmäßig aufgeführt und über die zuständigen Stellen in Richtung Reich – so möchte ich sagen abgeliefert werden.“ In derselben Vernehmung gestand er ein, dass im Rahmen der Ghettoisierung der Juden „Angehörige des Gebietskommisariats […] bei dieser Aktion mitgeholfen haben, die Juden aus ihren Wohnungen in die Ghettos zu überführen“.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Uwe Danker: &amp;#039;&amp;#039;Der gescheiterte Versuch, die Legende der „Sauberen Zivilverwaltung“ zu entzaubern&amp;#039;&amp;#039;. In: Robert Bohn: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Herrschaft in den „germanischen Ländern“ 1940–1945&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1997, ISBN 3-515-07099-0, S. 173. {{Google Buch |BuchID=08al1e8BdRIC |Seite=173}}; außerdem http://www.gegenwind.info/128/reichskommissariat.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings kam es wegen dieser Judenverfolgung und dem dann folgenden Massenmord nicht zu einer Verurteilung. In einem Gerichtsverfahren wegen der Ermordung von mindestens 700 Juden wurde Gewecke 1968 &amp;#039;&amp;#039;außer Verfolgung gesetzt.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;s. Wolfgang Curilla: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrußland 1941 bis 1944&amp;#039;&amp;#039;, Paderborn 2006, ISBN 978-3-506-71787-0, S. 892.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 wurde Gewecke wegen [[Beihilfe (Strafrecht Deutschlands)|Beihilfe]] zum [[Totschlag (Deutschland)|Totschlag]] an einem Litauer jüdischen Glaubens im Jahre 1943 zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www1.jur.uva.nl/junsv/brd/files/brd722.htm |wayback=20080226064828 |text=Zusammenfassung des Urteils bei &amp;#039;&amp;#039;Justiz und NS-Verbrechen&amp;#039;&amp;#039;, einer Urteilssammlung aller deutschen Strafverfahren wegen NS-Tötungsverbrechen der Rechtsfakultät der Universität Amsterdam}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende Mai 1943 hatte der etwa 30 bis 35 Jahre alte jüdische Bäckermeister Mazawetzki auf dem Heimweg in das jüdische Ghetto etwa 30 Päckchen Zigaretten, Schokolade und Wurst bei sich. Litauische Polizisten verhafteten Mazawetzki. Im [[Gebietskommissariat]] (entweder Gewecke oder sein Stellvertreter) wurde daraufhin die Erhängung des Mazawetzki beschlossen. Vielfache Gesuche des [[Judenrat]]es und von Verwandten des Mazawetzki eine Begnadigung zu erreichen, lehnte Gewecke ab. Das bestritt er bei einem Verhör 1958, führte aber mit antisemitischer Konnotation aus: „Es ist durchaus möglich, dass die Juden, denn das war bei ihnen üblich, mir einen größeren Geldbetrag dafür anboten.“ Doch er hätte die Hinrichtung nicht verhindern können und daher auch gar nicht erst den Versuch unternommen. Handwerker aus dem Ghetto erbauten den Galgen. Am frühen Morgen des 6. Juni 1943 mussten zwei andere Juden Mazawetzki aufhängen.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Wolfgang Curilla: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und in Weißrußland 1941 bis 1944&amp;#039;&amp;#039;, Paderborn 2006, ISBN 978-3-506-71787-0, S. 891 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle Insassen beider Ghettos von Schaulen mussten die Tötung mit ansehen. Der Leichnam musste auf Befehl Geweckes bis mittags hängen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christoph Dieckmann (Historiker)|Christoph Dieckmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Besatzungspolitik in Litauen 1941–1944&amp;#039;&amp;#039;. In 2 Bänden, Wallstein, Göttingen 2011, ISBN 978-3-8353-0929-6. Zugleich erheblich überarbeitete Fassung der Universitätsdissertation Freiburg (Breisgau) 2003.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Danker]] / Astrid Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holstein und der Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 2005, ISBN 3-529-02810-X.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 2007, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 182.&lt;br /&gt;
* Karl Heinz Gräfe: &amp;#039;&amp;#039;Vom Donnerkreuz zum Hakenkreuz. Die baltischen Staaten zwischen Diktatur und Okkupation&amp;#039;&amp;#039;. Edition Organon, Berlin 2010, ISBN 978-3-931034-11-5, Kurzbiographie S. 433.&lt;br /&gt;
* Sebastian Lehmann, Uwe Danker, [[Robert Bohn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Reichskommissariat Ostland]]. Tatort und Erinnerungsobjekt.&amp;#039;&amp;#039; Eine Publikation des Instituts für Schleswig-Holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte der Universität Flensburg und des [[Militärgeschichtliches Forschungsamt|Militärgeschichtlichen Forschungsamtes]]. Paderborn 2012, ISBN 978-3-506-77188-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130430706}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ushmm.org/online/film/display/detail.php?file_num=5089 Interview von Claude Lanzmann mit Hans Gewecke], etwa 1980 (im Bestand des US Holocaust Memorial Museum).&lt;br /&gt;
* [http://www.gegenwind.info/128/reichskommissariat.html Der Judenmord im Reichskommissariat Ostland] – Veröffentlichung der Gesellschaft für politische Bildung e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* [http://www.gegenwind.info/175/sonderheft_wehrmacht.pdf Verbrechen der Wehrmacht] – Veröffentlichung der Gesellschaft für politische Bildung e.&amp;amp;nbsp;V. (PDF; 732 kB).&lt;br /&gt;
* [http://www.annaberger-annalen.de/jahrbuch/1997/Annaberg%20Nr.5%20Kap2.pdf Christoph Dieckmann: &amp;#039;&amp;#039;Überlegungen zur deutschen Besatzungsherrschaft in Osteuropa 1941–1944: Das Beispiel Litauen&amp;#039;&amp;#039;] – Jahrbuch Annaberger Annalen (PDF; 94 kB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130430706|VIAF=28177649}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gewecke, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Litauens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebietskommissar (Ostland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Kreis Herzogtum Lauenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mölln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsredner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gewecke, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gewecke, Hans Ernst-August Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Gebietskommissar im Reichskommissariat Ostland, MdR und NSDAP-Kreisleiter im Herzogtum Lauenburg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juli 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hachenhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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