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	<title>Hans Geupel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Geupel&amp;diff=2077195&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pessottino am 23. Juni 2022 um 06:51 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Geupel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Oktober]] [[1923]] in [[Meiningen]]; † [[29. Dezember]] [[2000]] in [[Apolda]]) war ein [[deutscher]] [[Leichtathlet]] und [[Sportpädagogik|Sportpädagoge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoppe-Geupel 4A.jpg|mini|Der „Meistermacher“ neben seinem Schützling Wolfgang Hoppe, Bobweltmeister, um 1995]]&lt;br /&gt;
Geupel war der Sohn des [[Sportlehrer]]s Alwin Geupel und seiner Frau Grete geb. Penning. Trotz einer Gelenkserkrankung im Alter von fünf Jahren begeisterte er sich schon als Kind für den Sport. Als sich seine Gesundheit stabilisiert hatte, begann er sich im [[Tennissport]] und im [[Hockey]] zu betätigen. Nachdem die Eltern nach Apolda gezogen waren, trat er als Elfjähriger dem Tennis- und Hockey-Klub bei und wurde 1936 Mitglied im Apoldaer [[Turnverein]]. Beim Tennis errang er im [[Einzel]] einen dritten und zweiten Platz. Als Heranwachsender wurde er dreimal im [[Eishockey]] und zweimal im Hockey mit seiner Mannschaft Thüringen-Sieger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] meldete er sich freiwillig zur [[Wehrmacht]], verlor dort aber bald seine jugendliche Begeisterung. Wegen einer Unbotmäßigkeit wurde er nach [[München]] versetzt, wo er 1945 in US-amerikanische [[Kriegsgefangenschaft]] geriet. Nach seiner Rückkehr nach Apolda erlernte er den Beruf des [[Stricker (Beruf)|Strickers]]. In seiner Freizeit zog es ihn wieder zum Sport. Nach Absolvierung eines [[Kurs (Lehrveranstaltung)|Kursus]] wurde er 1951 Sportlehrer an einer Schule der Stadt. Von 1956 bis 1962 übte er – zwischendurch zum [[Oberlehrer]] ernannt – die Funktion des Kreisturnrates aus, danach bis 1975 betätigte er sich wieder als Sportlehrer an einer anderen Schule. Von 1975 bis 1986 war er als Kreissportlehrer beim [[DTSB]] angestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Stärken bestanden darin, dass er unter den vielen Übenden und Sport treibenden auch Jugendliche mit Behinderungen zur Entwicklung von Willensstärke und Leistungsbereitschaft anzuregen vermochte. Unter seiner Anleitung und Förderung sind aus Apolda zahlreiche [[DDR-Meister]], Europa- und [[Weltmeisterschaft|Weltmeister]] sowie [[Olympiasieger]] hervorgegangen, so z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften|Bob-Weltmeister]] [[Wolfgang Hoppe]]. Gefördert hat er auch Matthias Trübner, Gerd Elze, [[Sigrun Siegl]] und [[Christine Laser]], die 1976 in [[Montreal]] den Doppelerfolg bei den Olympischen Spielen im [[Moderner Fünfkampf|Fünfkampf]] komplettierten. Welt- und Europameister lernten bei dem gestrengen Trainer Hans Geupel laufen, werfen und springen, so [[Uwe Langhammer]] (Stab) und Marco Liebeskind (Hoch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trug deshalb auch den Spitznamen „der Meistermacher“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Geupel war Mitglied der [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands]] (LDPD) und mit ihrem [[Mandat (Politik)|Mandat]] viele Jahre [[Stadtverordneter]] von Apolda. Mitte der 1970er Jahre wurde er zum Organisator der Errichtung des Vereinshauses der Tennissportler. Im Jahre 1992 gründete er zusammen mit Gleichgesinnten den „Turnverein Apolda e.&amp;amp;nbsp;V. 1856“ neu, dessen Präsident und später Ehrenpräsident er wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Verdienter Meister des Sports]]&lt;br /&gt;
* Nach seinem Tode benannte die Stadt Apolda im Juni 2001 ihre neue Sportanlage in &amp;#039;&amp;#039;Hans-Geupel-Stadion&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Nach der Teilsanierung des Hans-Geupel-Stadions 2012 wurde zu Ehren von Hans Geupel eine Gedenktafel angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.apoldakompakt.de/19.60.Site..html Meister des Sports Hans Geupel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geupel, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Leichtathletik, DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LDPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Apolda)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME= Geupel, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sportlehrer und Trainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Oktober 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meiningen]], [[Weimarer Republik]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Dezember 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Apolda]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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