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	<title>Hans Georg Klamroth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T20:45:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Georg_Klamroth&amp;diff=235865&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jordi: /* Familie */ Doppelnennung von Sabine entf.</title>
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		<updated>2025-11-16T11:13:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Familie: &lt;/span&gt; Doppelnennung von Sabine entf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannes „Hans“ Georg Klamroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Oktober]] [[1898]] in [[Halberstadt]]; † [[26. August]] [[1944]] in [[Berlin-Plötzensee]]) gehörte als Mitwisser zum weiteren Umfeld der Attentäter des [[Attentat vom 20. Juli 1944|20. Juli 1944]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nachdem er 1916 das [[Notabitur]] am Halberstädter Domgymnasium abgelegt hatte, wurde Klamroth am 7. September 1916 als [[Fahnenjunker]] beim [[Dragoner-Regiment „Prinz Albrecht von Preußen“ (Litthauisches) Nr. 1]] in Königsberg angenommen. Er nahm an der [[Schlacht um Riga (1917)|Schlacht um Riga]] teil, wurde verwundet und mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. Klasse ausgezeichnet. Den Krieg beendete er im Range eines Leutnants in der Ukraine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Mai 1919 begann er ein Lehrverhältnis bei einer Spedition in Hamburg. Es folgten berufliche Auslandsaufenthalte in [[Curaçao]], [[Venezuela]] und den [[Vereinigte Staaten|USA]]. Im Juli 1923 stieg er als Teilhaber in den familieneigenen Betrieb I. G. Klamroth in Halberstadt ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruhns&amp;quot;&amp;gt;Wibke Bruhns: &amp;#039;&amp;#039;Meines Vaters Land. Geschichte einer deutschen Familie.&amp;#039;&amp;#039; Econ-Verlag, München 2004, ISBN 3-430-22571-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Familie Klamroth siehe: {{NDB|11|705|705|Klamroth, Ludwig (Louis)|Günther Franz|135982065}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst war er ein Anhänger des [[Nationalsozialismus]], er trat zum 1. Mai 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 2.051.041)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/20420223&amp;lt;/ref&amp;gt; und schloss sich auch der [[Schutzstaffel|SS]] an. Er diente im Range eines [[Major]]s der [[Reserve (Militärwesen)|Reserve]] als [[Amt Ausland/Abwehr|Abwehroffizier]] im [[Oberkommando der Wehrmacht]], zuletzt für die [[Heeresversuchsanstalt Peenemünde]] und die [[Mittelwerk GmbH]], die das [[KZ Mittelbau-Dora]] betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruhns&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;378&amp;amp;nbsp;ff.&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Verhaftung von [[Wernher von Braun]], [[Helmut Gröttrup]] und [[Klaus Riedel]] durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] in Peenemünde am 15. März 1944 setzte sich Klamroth beim Rüstungsminister [[Albert Speer]] erfolgreich für deren umgehende Freilassung ein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Walter Dornberger]] |Titel=V2 – Der Schuss ins Weltall. Geschichte einer großen Erfindung |Verlag=Bechtle |Ort=Esslingen |Datum=1952 |Seiten=224–225 |Umfang=296 |Zitat=Nach einem Besuch in Stettin gelang es in engster Zusammenarbeit mit Major Klamroth, nach wenigen Tagen Professor von Braun nach Schwedt und dann ganz frei zu bekommen. […] Wenig später konnte ich auch Riedel und Gröttrup auf meiner Dienststelle begrüßen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seinen Vetter zweiten Grades und aktiv am [[Attentat vom 20. Juli 1944|Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944]] beteiligten Schwiegersohn, den Oberstleutnant im Generalstab [[Bernhard Klamroth]], sowie durch Generalmajor [[Hellmuth Stieff]] war Klamroth am 10.&amp;amp;nbsp;Juli 1944 in die Attentatspläne des militärischen [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandes]] eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ldw&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klamroth, Bernhard&amp;#039;&amp;#039;, in: Lexikon des Widerstandes 1933–1945. Hrsg. von Peter Steinbach und Johannes Tuchel. Beck, München 1994, ISBN 3-406-37451-4, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er zeigte die Pläne nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anklage Trott.jpg|mini|Seite 1 einer Abschrift des Urteils des Volksgerichtshofs – weitere Angeklagte sind Bernhard Klamroth, [[Egbert Hayessen]], [[Wolf-Heinrich von Helldorff|Wolf-Heinrich Graf von Helldorff]], [[Adam von Trott zu Solz]] und [[Hans Bernd von Haeften]]]]&lt;br /&gt;
Nach dem fehlgeschlagenen Attentat vom 20.&amp;amp;nbsp;Juli 1944 wurde Hans Georg Klamroth vermutlich am 30. Juli 1944 verhaftet, nach einem [[Schauprozess]] am 15.&amp;amp;nbsp;August 1944 vom [[Volksgerichtshof]] unter dessen Präsidenten [[Roland Freisler]] [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gedenkstaette-ploetzensee.de/typo3temp/assets/_processed_/9/f/csm_0004922001.0006023_ac7142642b.jpg |titel=Todesurteil des „Volksgerichtshofes“ gegen Bernhard Klamroth, Johannes Georg Klamroth, Egbert Hayessen, Wolf-Heinrich Graf Helldorf, Adam von Trott zu Solz und Hans Bernd von Haeften, 15.&amp;amp;nbsp;August 1944 |titelerg=Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes Inland IIg 59 |hrsg=Gedenkstätte Plötzensee |format=Bilddatei; JPG |abruf=2025-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 26.&amp;amp;nbsp;August 1944 in [[Gedenkstätte Plötzensee|Plötzensee]] zusammen mit den anderen Verurteilten [[Adam von Trott zu Solz]], [[Ludwig von Leonrod (Widerstandskämpfer)|Ludwig Freiherr von Leonrod]] und [[Otto Kiep]] ermordet, weil er sein Wissen für sich behalten und den geplanten [[Putsch|Staatsstreich]] nicht angezeigt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gedenkstaette-ploetzensee.de/totenbuch/recherche/person/klamroth-johannes-georg |titel=Johannes Georg Klamroth |werk=Totenbuch |hrsg=Gedenkstätte Plötzensee; Gedenkstätte Deutscher Widerstand |abruf=2025-10-09}}&amp;lt;!--https://web.archive.org/web/20130709000917/http://www.gedenkstaette-ploetzensee.de/13_dt.html--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Vernehmung gab Klamroth laut [[Ernst Kaltenbrunner]]s Schreiben an [[Martin Bormann]] auf die Frage, weshalb er nichts unternommen habe, an,&lt;br /&gt;
: „daß ihn seine militärische Erziehung aber daran gehindert habe, den General korrigieren zu wollen. […] Was der nächste Vorgesetzte befiehlt, wird gemacht, und was er nicht befiehlt, geht mich nichts an.“&amp;lt;ref&amp;gt;Der Chef der Sicherheitspolizei und des SD B. Nr. 57536/44 g. Rs. [h] An Reichsleiter Pg. Martin Bormann, Berlin, 2.&amp;amp;nbsp;August 1944, in: &amp;#039;&amp;#039;Opposition gegen Hitler und der Staatsstreich vom 20. Juli 1944. Geheime Dokumente aus dem ehemaligen Reichssicherheitshauptamt.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1. Hrsg. von [[Hans-Adolf Jacobsen]]. Mundus, Stuttgart 1989, S.&amp;amp;nbsp;124&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen von Klamroths Hinrichtung ==&lt;br /&gt;
Nach der Verurteilung und [[Hinrichtung]] Klamroths wurde sein Vermögen und das seiner Frau und Kinder beschlagnahmt. Witwe und Kinder erhielten im Dezember 1944 ihr Vermögen zurück, da die Beschlagnahme laut SS ein Versehen war. Für die Beschlagnahme von Klamroths Barvermögen gab es in der Bundesrepublik keinerlei Entschädigung. Else Klamroth und ihre Tochter Ursula wurden aus der NSDAP und der NS-Frauenschaft ausgeschlossen. Die Tochter Barbara wurde von der Uni Wien verwiesen und musste zwangsverpflichtet in einer chemischen Fabrik in Goslar arbeiten. Der einzige Sohn, Joachim Gerd Klamroth (Jochen), wurde in [[Sippenhaftung|Sippenhaft]] genommen und kam zusammen mit gewöhnlichen Schwerverbrechern in die [[Strafdivision 999]], die unter härtesten Bedingungen und großen Verlusten an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ost-]] und [[Deutsche Westfront 1944/1945|Westfront]] kämpfte. Die Erlebnisse haben Joachim Gerd Klamroth traumatisiert und zeit seines Lebens nicht mehr losgelassen. Klamroths Bruder Kurt, vorher als Oberregierungsrat [[Unabkömmlichstellung|UK gestellt]], wurde eingezogen. Er diente zunächst in einer [[Flak]]einheit an der Ostfront und später in der [[SS-Sondereinheit Dirlewanger]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruhns&amp;quot; details=&amp;quot;S. 385&amp;amp;nbsp;ff.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 zog die Witwe mit ihren beiden jüngsten Töchtern von Halberstadt nach [[Braunschweig]]. Der Teil der Familienfirma in Westdeutschland ging noch 1948 pleite, da Else keine Geschäftserfahrung hatte. Danach war die Restfamilie in finanziellen Nöten und lebte teils von Spenden des [[Stiftung 20. Juli 1944|Hilfswerkes 20. Juli]]. Die Familie wurde in den Nachkriegsjahren von einem Teil der Bevölkerung als Verräter stigmatisiert. Durch Vermittlung von [[Eugen Gerstenmaier]] erhielt die Witwe 1949 eine Anstellung in der [[Botschaft (Diplomatie)|Botschaft]] in [[Stockholm]]. Nach jahrelangen Verhandlungen wurde Else Klamroth 1957 eine Entschädigung für die Verurteilung und Hinrichtung ihres Mannes zugesprochen. Sie erhielt eine Entschädigung von 22.924 DM und eine Rente von 404 DM. Dazu eine Rentennachzahlung von 13.784 DM. Ihre beiden Töchter, welche zum Zeitpunkt der Hinrichtung noch minderjährig waren, bekamen ebenfalls eine Rente. 1962 forderte die Entschädigungsbehörde eine Rückzahlung. Die Entschädigung und Rentennachzahlung waren auf einer Bank angelegt worden und die Behörde befand, dass Zinszahlungen auf die Rente angerechnet werden müssten. Erst 1966 entschied der [[Bundesgerichtshof]] gegen die Rückzahlung bzw. dass die Zinsen nicht angerechnet werden müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wibke Bruhns: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichtenzeit. Meine unfertigen Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; München: Droemer Verlag, 2012, S. 13 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Klamroth entstammte einer alten Kaufmannsfamilie und kam in Halberstadt als erstes von vier Kindern des Kommerzienrats [[Kurt Klamroth (Unternehmer)|Kurt Klamroth]] (1872–1947) und dessen Ehefrau Gertrud, geb. Vogler (1875–1951) zur Welt. Der Jurist [[Kurt Klamroth (Jurist)|Gustav Ernst Kurt Klamroth]] ist sein Bruder. Er hatte noch zwei Schwestern, Anna Marie und Erika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 15. September 1922 bis zu seinem Tod war er mit Else Klamroth geb. Podeus (1899–1987) verheiratet. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor, Barbara (1923–1990), Ursula (1924–1981), Joachim Gerd (Jochen) (1925–2009), [[Sabine Klamroth|Sabine]] (1933–2025) und [[Wibke Bruhns|Wibke]] (1938–2019).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bruhns&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tochter Ursula war mit dem ebenfalls hingerichteten Widerstandskämpfer und Cousin Hans Georg Klamroths, Bernhard Klamroth, verheiratet; der gemeinsame Sohn, der spätere Fernsehproduzent [[Jörn Klamroth]], war sein Enkel. Der Schauspieler und Moderator [[Louis Klamroth]] ist sein Urenkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Georg Klamroths jüngste Tochter, die Fernsehjournalistin [[Wibke Bruhns]], veröffentlichte 2004 eine viel diskutierte Biografie über ihren Vater, die zum [[Bestseller]] wurde. Die [[ARD]] sendete am 3.&amp;amp;nbsp;Januar 2007 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Meines Vaters Land&amp;#039;&amp;#039; eine Dokumentation über das Leben der Familie Klamroth, in dessen Mittelpunkt Wibke Bruhns’ Eltern standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Personen des 20. Juli 1944]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wibke Bruhns]]: &amp;#039;&amp;#039;Meines Vaters Land. Geschichte einer deutschen Familie.&amp;#039;&amp;#039; Econ-Verlag, München 2004, ISBN 3-430-22571-X.&lt;br /&gt;
* Wibke Bruhns: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichtenzeit. Meine unfertigen Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; München: Droemer Verlag, 2012, ISBN 3-426-27562-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{GDW|klamroth-johannes-georg}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.gedenkstaette-ploetzensee.de/typo3temp/assets/_processed_/9/f/csm_0004922001.0006023_ac7142642b.jpg |titel=Aus dem Todesurteil gegen Bernhard Klamroth und andere vom 15.&amp;amp;nbsp;August 1944 |titelerg=Bilddatei |hrsg=[[Gedenkstätte Plötzensee|Gedenkstätte Deutscher Widerstand]] |abruf=2025-09-27 |format=JPG |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Volker Ullrich (Historiker)|Volker Ullrich]] |url=http://www.zeit.de/2004/09/P-Bruhns/komplettansicht |titel=Gruppenbild mit Nazis |werk=[[Die Zeit]] |hrsg=Nr.&amp;amp;nbsp;9 |datum=2004-02-19 |seiten=2/4 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180209063522/http://www.zeit.de/2004/09/P-Bruhns/komplettansicht |archiv-datum=2018-02-09 |abruf=2018-02-08 |offline=1 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128963387|LCCN=no2004071402|NDL=01055303|VIAF=67532562}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klamroth, Hans Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Abwehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Attentat vom 20. Juli 1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Halberstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klamroth, Hans Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Klamroth, Johannes-Georg; Klamroth, Johann Georg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Mitwisser beim geplanten Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Oktober 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halberstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. August 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
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