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	<title>Hans Gentner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-29T15:58:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werdegang: &lt;/span&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Johann Gentner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Januar]] [[1877]] in [[Pegnitz (Stadt)|Pegnitz]]; † [[24. August]] [[1953]] ebenda) war ein bayerischer sozialdemokratischer Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Gentner wurde als Sohn eines Bauern geboren. Er besuchte die Volksschule und die Fortbildungsschule in Pegnitz und absolvierte danach eine Ausbildung in der [[Pegnitzhütte]] zum [[Eisendreher]]. In den Jahren 1895 bis 1899 führten ihn seine Wanderjahre durch Deutschland. Von 1904 an war er als selbständiger Gast- und Landwirt in Pegnitz niedergelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ab 1894 war er gewerkschaftlich organisiert und trat 1898 in die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] ein. Als erster Sozialdemokrat wurde er 1902 in das [[Gemeindekollegium]] der Stadt Pegnitz gewählt. Daselbst wurde er 1908 [[Magistratsrat]]. Nach der Landtagswahl am 5. Februar 1912 zog er im Wahlkreis Kulmbach erstmals in die [[Kammer der Abgeordneten (Bayern)|Kammer der Abgeordneten]] des [[Bayerischer Landtag|Bayerischen Landtags]] ein. Ihr gehörte er zunächst bis zum Ende der Monarchie an. Kandidaturen für den [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] scheiterten mehrmals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Novemberrevolution|Revolution]] und der Ausrufung des Freistaats am 7. November 1918 war Gentner im neu gebildeten [[Provisorischer Nationalrat (Bayern)|Provisorischen Nationalrat]]. Bei der Wahl am 12. Januar 1919 wurde er erneut in den Landtag gewählt und nach dessen Konstituierung zum Staatsrat im [[Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten|Staatsministerium für Landwirtschaft]] ernannt. Bei der Landtagswahl im Juni 1920, die der SPD große Stimmverluste brachte, verlor Gentner sein Landtagsmandat. Im gleichen Jahr übernahm er den Vorsitz des Freien Bauern- und Handwerkerbundes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Dezember 1924 wurde er erstmals zum Bürgermeister von Pegnitz gewählt und zog nach der Wahl im Mai 1928 wieder in den Bayerischen Landtag ein, dem er bis zur [[Gleichschaltung]] der Länder im April 1933 angehörte. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde er als Bürgermeister abgesetzt. In den folgenden Jahren wurde er mehrfach verhaftet. 1933 war er im [[KZ Dachau]] inhaftiert, 1934 in Schutzhaft in Bayreuth, 1939 in [[Schutzhaft]] in Fürth und 1944 wieder im KZ Dachau in Haft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs setzte ihn die [[Office of Military Government for Germany (U.S.)|US-amerikanische Militärregierung]] 1945 bis zur [[Kommunalwahlen in Bayern 1946|Kommunalwahl 1946]] als kommissarischen Bürgermeister von Pegnitz ein. Daneben war er Mitglied des Bezirkstags Oberfranken, des Bezirksausschusses sowie der Bezirksbauernkammer. Von Juli bis November 1946 war er Mitglied der [[Verfassunggebende Landesversammlung (Bayern)|Verfassunggebenden Landesversammlung]]. Im Dezember 1946 holte ihn [[Bayerischer Ministerpräsident|Ministerpräsident]] [[Hans Ehard]] als Staatssekretär im von [[Joseph Baumgartner]] geleiteten Landwirtschaftsministerium in sein [[Kabinett Ehard I|Kabinett]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Dezember 1946 war er Präsidialmitglied des [[Bayerischer Bauernverband|Bayerischen Bauernverbandes]] (BBV) und vertrat im Dezember 1947 dessen Interessen im neu gebildeten [[Bayerischer Senat|Senat]]. Ihm gehörte er bis zu seinem Tod im August 1953 an. Gentners Sohn [[Fritz Gentner|Fritz]] war ebenfalls SPD-Landtagsabgeordneter in Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1952: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HdBG Parlament|137863527}}&lt;br /&gt;
* {{Biosop||70240}}&lt;br /&gt;
* {{Biokand||70240}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=137863527|VIAF=86036578}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gentner, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Abgeordnetenkammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Beratenden Landesausschusses (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bayerischen Senats]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayerischer Staatsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Pegnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gentner, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gentner, Johann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bayerischer Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Januar 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pegnitz (Stadt)|Pegnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. August 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Pegnitz (Stadt)|Pegnitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wolly0209</name></author>
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