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	<title>Hans Geissberger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T20:11:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;EinDao: /* Weblinks */ Link aktualisiert</title>
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		<updated>2024-10-19T08:56:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Link aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Geissberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1921]] in [[Basel]]; † [[26. März]] [[1999]] ebenda) war ein [[Schweiz]]er [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Maler]].&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Geissberger (1921–1999) Geniesser Brunnen 1961, Tramhaltestelle Neubad, Basel 1.jpg|216x216px|mini|alt=Der «Ranzen Edi» sitzt auf dem Brunnenrand und lässt, mit aufgekrempelten Hosenbeinen, seine Füsse und Unterschenkel ins Wasser baumeln. Der Kragen ist absichtlich so hoch, um zu verhindern, dass bei Wind Wasser daneben spritzen könnte. Das Wasser gelangt durch die Füsse von «Ranzen Edi» wieder in den Trog zurück. Seit einigen Jahren ist der Wasserdruck nicht mehr genug stark, als dass der Wasserstrahl bis in den Mund von «Ranzen Edi» reicht.|&amp;#039;&amp;#039;Der Geniesser&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ranzen Edi&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Hans Geissberger arbeitete zuerst als [[Volontär]] in einer Maschinenfabrik, besuchte kurz das [[Zürcher Hochschule Winterthur|Technikum Winterthur]] und entschloss sich dann, Bildhauer zu werden. Das Handwerk erlernte er während anderthalb Jahren bei [[Ernst Suter]] in Basel. Darauf folgten zwei Jahre in Zürich bei der französischen Bildhauerin [[Germaine Richier]], einer Schülerin [[Antoine Bourdelle]]s. Hier lernte er lockeres und grosszügiges Arbeiten. Zur gleichen Zeit besuchte er die Zeichenakademie von [[Henry Wabel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 erhielt Geissberger eine Anstellung als Kunstlehrer in Basel. Parallel dazu arbeitete er regelmässig im eigenen Atelier, führte zahlreiche Aufträge aus und nahm an Wettbewerben des [[Kunstkredit Basel-Stadt|Kunstkredits Basel-Stadt]] teil. Er schuf u. a. ein [[Relief]] über dem Eingang der [[Basler Kantonalbank]], eine [[Plastik (Kunst)|Grossplastik]] im Park beim [[St.-Alban-Tor]] und fünf Reliefs am Gemeindehaus in [[Riehen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Brunnen an der Tramhaltestelle [[Neubad (Basel)|Neubad]] schuf Geissberger 1961 die Plastik &amp;#039;&amp;#039;Der Geniesser&amp;#039;&amp;#039; oder eben der &amp;#039;&amp;#039;Ranzen Edi&amp;#039;&amp;#039;. Dieser sitzt auf dem Brunnenrand und lässt, mit aufgekrempelten Hosenbeinen, seine Füsse und Unterschenkel in das Brunnenbecken baumeln. Ursprünglich spritzte das Wasser direkt in dessen weit geöffneten Mund. Der hohe Kragen verhinderte, dass bei Wind das Wasser daneben spritzte. So kann es durch seine Füsse wieder in den Trog zurückfliessen. Seit einigen Jahren ist der Wasserdruck nicht mehr stark genug, damit der Wasserstrahl bis in den Mund von &amp;#039;&amp;#039;Ranzen Edi&amp;#039;&amp;#039; reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1964 beteiligte sich Geissenberger nicht mehr an Wettbewerben, veranstaltete eigene Ausstellungen und widmete sich Privataufträgen. Er plastizierte Kinderporträts, schuf mehrere Porträts wie das von [[Edgar Bonjour]] im Auftrag der [[Universität Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vielzahl seiner Plastiken und Reliefs schmücken öffentliche und sakrale Gebäude der Stadt Basel. Aus gesundheitlichen Gründen ging er um das Jahr 1967 zur Malerei über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fünf Portraits, Schweige-Lauschen-Denken-Reden-Sehen, 1961, Gemeindehaus Riehen. Von Hans Geissberger (1921–1999).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Schweige-Lauschen-Denken-Reden-Sehen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Brunnenplastik 1953. Von Hans Geissberger (1921–1999) Bildhauer. Niederholz Schulhaus, Riehen (1).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Wildentenbrunnen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Hans Geissberger (1921–1999), Plastik, Mutter und Kind. Alterssiedlung, Pilatusstrasse 51, Basel 4.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Mutter und Kind&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Schwebende, 1964. St. Alban Tor-Park, Basel. Von Hans Geissberger (1921–1999) (4).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Morgendlich&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Die Schwebende&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Sinnende. Von Hans Geissberger (1921–1999), Klinik Arlesheim (3).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Die Sinnende&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Drei Bronze-Engelfiguren 1964, Gellertkirche, Basel. Von Hans Geissberger (1921–1999) (1).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Engel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschen und Wesen: 14 originalgrosse Kunstdrucke von Aquarellen.&amp;#039;&amp;#039; Brunner-Verlag, Dornach 1994, ISBN 3-9520705-0-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Er-Findlinge: bemalte Kieselsteine.&amp;#039;&amp;#039; Goetheanum, Dornach 1993, ISBN 3-7235-0672-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Übergänge: Aquarelle.&amp;#039;&amp;#039; Urachhaus, Stuttgart 1990, ISBN 3-87838-641-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;22 Aquarelle: aus der Liebe zur Welt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Walter Keller, Dornach 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plastiken: von der Liebe zum Nächsten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Walter Keller, Dornach 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Geissberger: Märkisches Museum der Stadt Witten, 15. Januar bis 5. Februar 1967.&amp;#039;&amp;#039; Märkisches Museum, Witten 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118919253}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4001940|Geissberger, Hans}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bs.ch/apps/kunstkredit#search-text=Geissberger&amp;amp;detail-asset=35872 Hans Geissberger] In: [https://www.bs.ch/apps/kunstkredit# Sammlung Kunstkredit Basel-Stadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118919253|LCCN=n94082219|VIAF=30335719}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geissberger, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geissberger, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Bildhauer und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. März 1999&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dornach SO|Dornach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;EinDao</name></author>
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