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	<title>Hans Fronius - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;VeronikaMatz: abrufdatum aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-18T18:29:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;abrufdatum aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. September]] [[1903]] in [[Sarajevo]]; † [[21. März]] [[1988]] in [[Mödling]]) war ein [[österreich]]ischer [[Maler]], [[Graphiker]] und [[Illustrator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Studienjahre ===&lt;br /&gt;
Hans Fronius wurde am 12. September 1903 in Sarajevo geboren. Sein Vater Fritz Fronius stammte aus einer [[Siebenbürgen|Siebenbürger]] Patrizierfamilie. Als [[Stadtphysikus]] von Sarajevo gehörte er der höchsten österreichischen Beamtenschicht an. Seine Mutter war die Enkelin des Malers und [[Kupferstecher]]s des Wiener [[Biedermeier]] [[Johann Nepomuk Passini]]. Ihr Onkel war [[Ludwig Passini]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Bilderbuch eines Lebens&amp;#039;&amp;#039; schildert Hans Fronius, wie stark Kindheit und Jugend in den historischen Hintergrund des zerfallenden [[Habsburger Reich|Habsburgerreiches]] eingebettet waren. Als knapp Elfjähriger wurde er am 28. Juni 1914 [[Augenzeuge]] des [[Attentat von Sarajevo|Attentats]] auf den Thronfolger [[Franz Ferdinand von Österreich-Este|Franz Ferdinand]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tvthek.orf.at/profile/Archiv/7648449/Ermordung-des-Thronfolgers/7720403 Ermordung des Thronfolgers] tvthek.orf.at, 25. Juni 1984, abgerufen am 29. Juni 2018. – Mit Video (3:48).&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut [[Dieter Ronte]] hat dieses Ereignis sein künstlerisches Werk immer durchsetzt. Im Jahr 1987 habe er dieses weltgeschichtliche Ereignis noch einmal als individuelle Erfahrung in 32 schwarzweißen Kreidezeichnungen verlebendigt. Ein Blatt mit dem zerfetzten [[Doppeladler]] als gerupftes Staatssymbol beschließe diesen Zyklus.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Ronte, Hans Fronius: &amp;#039;&amp;#039;Sarajevo.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Fronius: &amp;#039;&amp;#039;Das Attentat von Sarajevo. Mit einem Nachwort von Dieter Ronte und einem Essay von Johann Christoph Allmayer-Beck.&amp;#039;&amp;#039; Styria, Graz 1988, S. 7, 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ende Juli 1914 übersiedelte er mit seiner Mutter und Schwester nach [[Graz]]. Nach dem Krieg folgte ihnen der Vater.&amp;lt;ref&amp;gt; Grillparzerstrasse 7, Bezirk Geidorf, Haus mit Vorgarten und Portalvorbau, darüber Kleeblatt als Fassadenverzierung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:El tres de mayo de 1808 en Madrid (2008).jpg|mini|Goya: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschießung der Aufständischen vom 3. Mai 1898&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Von 1922 bis 1928 studierte Fronius an der [[Akademie der bildenden Künste Wien|Wiener Akademie]] bei den Professoren [[Karl Sterrer (Maler)|Karl Sterrer]] und [[Alois Delug]]. Dem akademischen [[Historismus]] seiner Lehrer und seiner überkommenen Formensprache entzog sich der Student. Sein kunstgeschichtliches und malerisches Interesse galt den Werken [[Charles Meryon]]s und den Schreckensbildern [[Francisco de Goya|Goyas]]. Schon den Achtjährigen hatte eine Reproduktion von Goyas Gemälde &amp;#039;&amp;#039;[[Die Erschießung der Aufständischen|Die Erschießung der Aufständischen vom 3. Mai 1808]]&amp;#039;&amp;#039; fasziniert. Er habe es als Initialzündung für sein Künstlertum begriffen. Weiters waren [[James Ensor]], [[Edvard Munch]] und die deutschen [[Expressionismus|Expressionisten]] Quellen der Inspiration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Fronius-Monographie betont Wolfgang Hilger, dass sich vor allem der [[Holzschnitt]] mit seinen scharfen Kontrasten von Hell und Dunkel als ideales Medium angeboten habe. Auf der Suche nach geistigen Affinitäten habe ihm vor allem die Begegnung mit dem literarischen Werk [[Franz Kafka|Kafkas]] eine Gedankenwelt eröffnet, die ihn unmittelbar zu bildhafter Gestaltung gedrängt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Hilger: &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius. Eine Monographie.&amp;#039;&amp;#039; Edition Tusch, Wien 1979, S. 6 und 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die frühe Hinwendung zu literarischen Themen war für Fronius wesentlich. Bereits als Gymnasiast versuchte er sich als Illustrator von [[Georg Büchner]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Dantons Tod]]&amp;#039;&amp;#039;, und auch die Werke [[Tolstoj]]s, [[Dostojewski]]s und [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Tschechows]] zogen den Studenten in ihren Bann. Er habe – so Hilger – eine Wahlverwandtschaft mit jenen Dichtern empfunden, „die Extremsituationen des Lebens, Menschenschicksale und die Frage nach der Schuldhaftigkeit darzustellen wußten“, diese Nähe zur Literatur hat Fronius und sein gesamtes späteres Werk geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius zu Franz Kafka. Bildwerke von 1926 bis 1988.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Peter Assmann und Johann Lachinger. Bibliothek der Provinz, Weitra 1997, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Studienreisen während der Ferien, die ihnen der Vater seines Malerfreundes [[Adolfo Winternitz|Dolf Winternitz]] ermöglichte, lernte er die wichtigsten Kunstzentren Europas kennen. Hauptziele der Fahrten durch Italien, Deutschland, Holland, Dänemark und Frankreich waren die Bildergalerien der großen Museen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrer und Künstler ===&lt;br /&gt;
==== Briefwechsel mit Alfred Kubin ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Corinth Ecce homo.jpg|mini|Lovis Corinth: &amp;#039;&amp;#039;Ecce Homo&amp;#039;&amp;#039; (1925)]]&lt;br /&gt;
1930 entschloss sich Fronius, die Lehramtsprüfung für [[Kunsterziehung]], Mathematik und [[darstellende Geometrie]] abzulegen. Dadurch erhielt er eine gesicherte Existenz am [[Realgymnasium]] [[Fürstenfeld]] in der Oststeiermark und anschließend von 1960 bis 1965 in [[Mödling]] bei Wien, die es ihm ermöglichte, seine künstlerischen Aktivitäten zu verfolgen. Mit der Dedikation der 1931 entstandenen zehnteiligen Holzschnittfolge zu Kafkas Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Verwandlung]]&amp;#039;&amp;#039; an den von Fronius bewunderten [[Alfred Kubin]] gelang ihm ein künstlerischer Durchbruch. Die Zustimmung, welche der Achtundzwanzigjährige von dem wesentlich älteren Kubin erfuhr, bestärkte ihn, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Hilger: &amp;#039;&amp;#039;Fronius. Das druckgraphische Werk 1922-1987.&amp;#039;&amp;#039; S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es begann ein reger Briefwechsel und eine Künstlerfreundschaft, die bis zu Kubins Tod anhielten.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Alfred Kubin – Hans Fronius. Eine Künstlerfreundschaft. Briefwechsel 1931–1956.&amp;#039;&amp;#039; Transkription der Briefe und Entwurf einer Einbegleitung von Ernst Schremmer. Überarbeitet von Sigrun Loos, unter Mithilfe von Susanne Greimel und Christin Fronius. Bibliothek der Provinz, Weitra ohne Jahr.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie waren begleitet von reichhaltigen wechselseitigen Buch- und Grafik-Geschenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedankenaustausch konzentrierte sich nicht nur auf die Klärung der Grundpositionen des eigenen Schaffens, auf Kunst- und Lektüreerlebnisse, das Mitteilen persönlicher Schicksalsschläge und pekuniärer Sorgen, er schloss auch Kritik am politischen Geschehen der Zeit mit ein. Fronius berichtet zum Beispiel vom Abtransport der [[Roma]] aus der Siedlung in Rudersdorf, schildert seine Tortur beim Besuch der [[Entartete Kunst (Ausstellung)|Ausstellung „Entartete Kunst“]] in München. Es sei geradezu höllisch, kaum erträglich gewesen. Über den grinsenden Zivilisten und uniformierten Besuchern sei der schöne Christuskopf des [[Ecce homo|Ecce Homo-Bilds]] von [[Lovis Corinth|Corinth]] „mit wunderbarem gequälten Ausdruck immer sichtbar geblieben.“ Er beschreibt, wie sehr ihn die „Säuberungsaktionen“ in den Bibliotheken an Kafkas Welt erinnerten: „Das ist doch so, als wäre der [[Ukas]] in Kafkas „Schloß“ verfasst worden.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel Alfred Kubin – Hans Fronius,&amp;#039;&amp;#039; Briefe an Kubin, vom 30. Juli 1939 (S. 230), vom 6. August 1937 (S. 132) und vom 21. Juni 1939 (S. 227).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zeit des Austrofaschismus ====&lt;br /&gt;
Hans Fronius, ab 1923 Mitglied der [[Sezession Graz|Grazer Sezession]], malte während der NS-Zeit weiter im von den Nationalsozialisten so bezeichneten „entarteten Stil“ des [[Expressionismus]]. Nachdem 1936 auf [[Max Brod]]s Betreiben im Prager Kunstverein die erste Ausstellung seiner Illustrationen zum Werk Kafkas stattgefunden hatte, musste er in Graz vor einem NS-Kommissar für Kunstangelegenheiten wegen seiner „Juden-Illustrationen“ Stellung beziehen und sich zur [[Loyalität]] verpflichten. Da ihm die Entlassung aus dem Schuldienst angedroht wurde, gab er mit Rücksicht auf seine Familie die gewünschte Loyalitätserklärung ab.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fürstenfeld. Die Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; S. 698.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Brief vom 9. Jänner 1938 an Kubin berichtete er, seine in einer Grazer Ausstellung gezeigten Arbeiten, meist Holzschnitte, seien als „nicht deutsch“ und „betont übernational“ kritisiert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel Alfred Kubin – Hans Fronius,&amp;#039;&amp;#039; S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da er ohne stilistische und thematische Anpassung weiter arbeitete, wurden Ausstellungen wiederholt untersagt.&lt;br /&gt;
Während des Krieges war Fronius zunächst als Frontzeichner bei der Belagerung von Leningrad eingesetzt, sodann bis Kriegsende in Italien. In einem Kurzurlaub 1944 entstanden 26 Kreidezeichnungen zu [[Sueton]]s [[Nero]] aus den Kaiserbiographien, ausgewählte Szenen, „in der Art eines Films gereiht“. [[Otto Breicha]] betitelt seinen Aufsatz zu dem Zyklus „jener Nero, der eigentlich [[Hitler]] war.“ Am größenwahnsinnigen und verbrecherischen Treiben des römischen Vorbildes habe Fronius die Machenschaften Hitlers gespiegelt. Die Folge sei eine sechsundzwanzigmalige illustrative Erhellung der Missgestalt des Despoten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;C. Suetonius Tranquilius Nero.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Lateinischen von André Lambert. Frankfurt am Main 1996, S. 107–110.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit als freier Künstler ===&lt;br /&gt;
Fronius zog 1961 nach [[Perchtoldsdorf]] bei Wien. Nach drei weiteren Jahren im Schuldienst am Gymnasium Keimgasse in Mödling widmete er sich ab 1964 vollständig der freien Malerei. Seit 1961 war er im [[Mödlinger Künstlerbund]] aktiv. Seine produktivste Schaffensphase dauerte bis zu seinem Tod im Jahr 1988 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 publizierte Fronius einen kurzen Essay „Wie ich illustriere“.&amp;lt;ref&amp;gt;In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, Heft Achtundsechzig, 1977/4, S. 40–41&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das künstlerische Werk von Hans Fronius erfährt seit langem eine beachtliche kunsthistorische Würdigung. Monografische Ausstellungen und Publikationen erschließen sein umfangreiches künstlerisches Œuvre, das einen prominenten Stellenwert in der österreichischen Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts einnimmt und bisher mit zahlreichen Preisen geehrt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein malerisches wie grafisches Werk wird aufgrund seines spontanen Gestus, der großen Erzählkraft und fantastischen Einbildungskraft als &amp;#039;Expressiver Realismus&amp;#039; bezeichnet. Die thematische Spannbreite reicht von Porträts über literarische Motive bis hin zu Natur- und Städtebildern. Fronius betätigt sich darüber hinaus auch als Illustrator und veröffentlicht insgesamt 115 Bücher und Mappenwerke. Besonders bedeutend sind hier seine Illustrationen zu Werken von [[Franz Kafka]] und [[Edgar Allan Poe]], die einem breiten Publikum bekannt sind und denen sich auch die 13 Zeichnungen zu [[Robert Louis Stevenson]] an die Seite stellen lassen.&lt;br /&gt;
In seiner autobiografischen Publikation &amp;#039;&amp;#039;Bilderbuch eines Lebens&amp;#039;&amp;#039; führt Fronius aus, er sei in seinem Werk dem „Sternbild Goya, Ensor, [[Alfred Kubin|Kubin]]“ verpflichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Fronius: &amp;#039;&amp;#039;Bilderbuch eines Lebens&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Kurt Kahl. Mit 63 Reproduktionen nach Zeichnungen, Bildern, Photographien und Dokumenten. Molden-Edition Graphische Kunstm, Wien/München/Zürich 1978, ISBN 978-3-217-00891-5, S. 35–41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Auseinandersetzung mit Werk und Ideengehalt des Dreigestirns erfolgt in seinem malerischen und grafischen Werk durch Paraphrasen und Variationen von Motiven und Themen, aber auch durch imaginierte Porträts, wie in der Radierung &amp;#039;&amp;#039;Goya, Ensor, Kubin&amp;#039;&amp;#039;. Im Werke Goyas habe ihn dessen „Spannweite im Künstlerischen“ von höchster Lebensfreude bis zur radikalsten Negation fasziniert, bei Ensor die Thematik der Maskenbilder und das Licht, das „seinen Farben und seiner Zeichnung die faszinierende geistige Transparenz“ gebe. Die Freundschaft mit Kubin war durch persönliche Begegnungen, Ideenaustausch und gegenseitige Anteilnahme getragen. Er habe sich aber von der durch [[Nietzsche]] geprägten Geisteshaltung Kubins und dessen romantischem Horror distanziert. Sein Werk werde eher von „der Bodenlosigkeit“ und der „metaphysischen Angst“ bestimmt, für die [[Kafka]] den stärksten Ausdruck gefunden habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 ging Fronius nach der Trennung von seiner ersten Frau mit Christine Lauberger, einer Kunsthistorikerin, eine zweite Ehe ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Pferschy]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fürstenfeld. Die Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Fürstenfeld 2000, S. 699.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den beiden Ehen entstammten sechs Kinder. Vom Tod des erstgeborenen berichtet der Briefwechsel mit Alfred Kubin.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Kubin – Hans Fronius. Eine Künstlerfreundschaft. Briefwechsel 1931–1956. Bibliothek der Provinz, Weitra ohne Jahr, S. 214 und 215.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod des Künstlers betreute und förderte Christin Fronius&amp;lt;ref&amp;gt;In späteren Jahren nannte sich Fronius&amp;#039; Ehefrau Christin.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Lebenswerk durch Publikationen und Ausstellungen. Durch großzügige Schenkungen der Witwe des Künstlers kamen Zeichnungen, druckgrafische Blätter und zwei Dutzend Ölbilder in die Stiftssammlung „Religiöse Sammlung – Hans Fronius“ im [[Stift Sankt Florian]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Perchtoldsdorf 6573.jpg|hochkant|mini|Ehrengrab in Perchtoldsdorf]]&lt;br /&gt;
* Hans Fronius wurde in einem Ehrengrab am [[Perchtoldsdorfer Friedhof]] bestattet.&lt;br /&gt;
* Am Vorplatz des Rathauses von Fürstenfeld wurde in einer Grünanlage ein Gedenkstein errichtet.&lt;br /&gt;
* Die Fronius-Auen an der Lafnitz zwischen [[Rudersdorf (Burgenland)|Rudersdorf]] und Fürstenfeld auf Gemeindegebiet von Fürstenfeld wurden nach ihm benannt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://floriandeutsch.wordpress.com/tag/furstenfeld/ Sonnenaufgang in den Fronius-Auen] Florian Deutsch Photography, floriandeutsch.wordpress.com &amp;gt; furstenfeld, posted 18. August 2013, abgerufen am 29. Juni 2018. – Ein weiteres Bild.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder werden vulgo so genannt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geocaching.com/geocache/GC6DGHD_stmk-grillplatz-bgld GC6DGHD STMK Grillplatz BGLD] geocaching.com, hidden 17. März 2016, abgerufen am 29. Juni 2018. &amp;quot;Abschnitt zwischen Rudersdorf und Fürstenfeld (sogenannte „Fronius-Auen“)&amp;quot; – Verweist auf: Bruno Saurer: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Wissenschaft an Feistritz und Lafnitz. Hans Fronius und seine Auen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Campus f]]. Das Fürstenfelder Kulturmagazin,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 24, Dezember 1993, S. 30–39.&amp;lt;/ref&amp;gt; – sie enthalten ein Naturschutzgebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;ROKAT Raumordnungskataster, Landesregierung Steiermark, Naturschutzgebiet, errichtet am 28. August 2008, abgerufen am 18. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1966: [[Großer Österreichischer Staatspreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tvthek.orf.at/profile/Archiv/7648449/Ermordung-des-Thronfolgers/7720403 Ermordung des Thronfolgers] tvthek.orf.at, 25. Juni 1984, abgerufen am 29. Juni 2018. – Mit Video (3:48).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968: [[Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1969: Goldenes Ehrenzeichen&amp;lt;ref name=&amp;quot;WienGeschichteWiki&amp;quot;&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Hans Fronius|Hans Fronius}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;WienGeschichteWiki&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974: [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Würdigungspreis des Landes Steiermark für bildende Kunst]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/dokumente/11681898_74837317/47edd017/00%20W%C3%BCrd%20Preistr%C3%A4ger%20ab%201970.pdf |wayback=20160407033230 |text=Archivierte Kopie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977: [[Verband der Siebenbürger Sachsen#Kulturpreis|Siebenbürgisch-Sächsischer Kulturpreis]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Gutenberg-Preis der Stadt Leipzig]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Ehrenzeichen des Landes Steiermark|Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{basis-wien |object=105573 |titel=Mappe Hans Fronius &amp;amp;#91;2&amp;amp;#93;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1983: [[Lovis-Corinth-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Kulturpreise Niederösterreich|Würdigungspreis Land Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Malerei ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erschießung&amp;#039;&amp;#039;, 1979, Öl auf Hartfaserplatte, ca. 80 × 120 cm, [[Heeresgeschichtliches Museum]], Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Judengrab&amp;#039;&amp;#039;, 1984, Öl auf Hartfaserplatte, ca. 60 × 40 cm, Heeresgeschichtliches Museum, Wien.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oststeirische Landschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Totentanz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Samy Molcho&amp;#039;&amp;#039; 1968, pantomimische Szene, 63 × 36,5 cm, Öl auf Hartfaserplatte; auf der Rückseite: Geigenspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchillustration (unvollständig) ===&lt;br /&gt;
* [[Stefan Andres]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Grab des Neides.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München, 1956 (mit 20 Zeichnungen)&lt;br /&gt;
* [[Edgar Allan Poe]]: &amp;#039;&amp;#039;Phantastische Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Insel Verlag, Wiesbaden, vor 1959 (&amp;#039;&amp;#039;Insel-Bücherei,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 129)&lt;br /&gt;
* [[Robert Louis Stevenson]]: &amp;#039;&amp;#039;Quartier für eine Nacht.&amp;#039;&amp;#039; Paul Neff Verlag, Wien, Berlin Stuttgart, 1963 (mit 13 Zeichnungen)&lt;br /&gt;
* [[Stefan Zweig]]: &amp;#039;&amp;#039;Amok.&amp;#039;&amp;#039; Magyar Helikon, Wien 1972.&lt;br /&gt;
* [[Julien Green]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Experiment.&amp;#039;&amp;#039; Styria, 1976.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Roth]]: &amp;#039;&amp;#039;Hiob.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar, 1986 (mit 32 Kreidezeichnungen).&lt;br /&gt;
* [[Fjodor Michailowitsch Dostojewski]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Großinquisitor.&amp;#039;&amp;#039; Leykam-Verlag, Graz 1951 (Einbandentwurf und acht Federzeichnungen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Werkverzeichnisse&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius. Zeichnung, Graphik, Buchillustration.&amp;#039;&amp;#039; Einführung von [[Otto Benesch (Kunsthistoriker)|Otto Benesch]]. Mit einem Werkkatalog (1929–1952) von [[Werner Hofmann (Kunstwissenschaftler)|Werner Hofmann]]. Leykam Verlag, Graz 1953.&lt;br /&gt;
* [[Walter Koschatzky]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius. Bilder und Gestalten.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Werkkatalog sämtlicher Holzschnitte, Lithographien und Radierungen von 1922 bis 1972 von Leopold Rethi (= &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Graphiker der Gegenwart,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8). Edition Tusch, Wien 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fronius. Das druckgraphische Werk 1922–1987.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Essay von Wolfgang Hilger. Werkkatalog sämtlicher Holzschnitte, Lithographien und Radierungen von Leopold Rethi. Edition Tusch, Wien 1987, ISBN 3-85063-175-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fronius: Zum druckgraphischen Werk. Ergänzungen und Berichtigungen zum Werkverzeichnis von 1922 bis 1987 sowie Hinzufügungen aus den Jahren 1921 und 1987.&amp;#039;&amp;#039; Zusammengestellt von Sigrun Loos unter Mitarbeit von Christin Fronius mit einem Essay von [[Otto Breicha]]. Schriftenreihe der Salzburger Landessammlungen Rupertinum. Verlag Galerie Welz, Salzburg 1992, ISBN 3-85349-166-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius. Theaterzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Landesgalerie am Oberösterreichischen Landesmuseum, mit Textbeiträgen von [[Peter Assmann]], [[Friedrich Buchmayr]], [[Martin Hochleitner]] und Ferdinand Reisinger. Bibliothek der Provinz, Weitra 2003, ISBN 3-902414-05-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Briefwechsel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Kubin – Hans Fronius. Eine Künstlerfreundschaft. Briefwechsel 1931–1956.&amp;#039;&amp;#039; Transkription der Briefe und Entwurf einer Einbegleitung von Ernst Schremmer. Überarbeitet von Sigrun Loos, unter Mithilfe von Susanne Greimel und Christin Fronius. Bibliothek der Provinz, Weitra ohne Jahr, ISBN 3-85252-293-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Monographien&lt;br /&gt;
* Walter Koschatzky: &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius. Zeichnungen und Gemälde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Galerie Welz, Salzburg 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius. Bilderbuch eines Lebens&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Kurt Kahl]]. Mit 63 Reproduktionen nach Zeichnungen, Bildern, Photographien und Dokumenten. Molden Edition Graphische Kunst, Wien/München/Zürich 1978, ISBN 3-217-00891-X.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hilger: &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius. Eine Monographie.&amp;#039;&amp;#039; Edition Tusch, Wien 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius Paraphrasen / Paraphrases.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Essay von Dieter Ronte / With an Introductory Essay by Dieter Ronte. [deutsch-englische Ausgabe]. Klett-Cotta, Stuttgart 1986, ISBN 3-608-76228-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erschreckend – Wahr. Begegnungen von Hans Fronius und [[Otto Mauer]].&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Bernhard A. Böhler und Christin Fronius unter Mitarbeit von Ferdinand Reisinger. Bibliothek der Provinz, Weitra 2001, ISBN 3-85252-394-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fronius, Hans: Das Attentat von Sarajevo&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von Dieter Ronte und einem Essay von Johann Christoph Allmayer-Beck. Verlag Styria, Graz 1988, ISBN 3-222-11851-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius: Stationen am Weg. Der Kreuzweg in Thörl.&amp;#039;&amp;#039; Gedeutet von Ferdinand Reisinger. Herausgegeben von Franz Majcen und Ferdinand Reisinger. Bibliothek der Provinz, Weitra 2001, ISBN 3-85252-393-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius zum 100. Geburtstag. Daten und Fakten aus einer langjährigen Begegnung.&amp;#039;&amp;#039; Zusammengestellt von Franz Eder. Galerie Welz, Salzburg 2003, ISBN 3-85349-269-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Ausstellungskataloge&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius und [[Gerhart Kraaz]]. Zwei Buchillustratoren des XX. Jahrhunderts. Bücher und Blätter aus der Sammlung Ulrich von Kritter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ausstellungskatalog der Herzog August Bibliothek,&amp;#039;&amp;#039; Nr. 34). Göttingen 1982.&lt;br /&gt;
* Peter Karanitsch: &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius, Bilder und Grafiken 1983-1985&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellung im Museum der Stadt Mödling 10. April – 27. Mai 1985. Bezirksmuseumsverein Mödling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fronius – Kafka&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius – Kunst zu Kafka.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Text von Hans Fronius. Einführung von Wolfgang Hilger. Bildtexte Helmut Strutzmann. Edition Hilger, Wien 1983, ISBN 3-900318-13-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius zu Franz Kafka. Bildwerke von 1926 bis 1988.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Peter Assmann]] und Johann Lachinger. Bibliothek der Provinz, Weitra 1997, ISBN 3-85252-143-2, (anlässlich der Ausstellung Hans Fronius zu &amp;#039;&amp;#039;Franz Kafka – Bildwerke von 1926 bis 1988&amp;#039;&amp;#039; in Prag (Burg, Februar/März 1997)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Essays&lt;br /&gt;
* [[Hans Bergel]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius. Wie sich Literaturtexte in Bilder verwandeln.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.:&amp;#039;&amp;#039;Wegkreuzungen. Dreizehn Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Johannis Reeg Verlag, Bamberg 2009, ISBN 978-3-937320-38-0.&lt;br /&gt;
* Maria Buchsbaum: &amp;#039;&amp;#039;Die Fähigkeit, Geister zu beschwören. Imaginäre Porträts von Hans Fronius.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Morgen, Kulturzeitschrift aus Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; 5. Jahrgang, Nummer 16, April 1981, S. 116–117.&lt;br /&gt;
* Maria Buchsbaum: &amp;#039;&amp;#039;Die Befreiung des Lichts aus der Dunkelheit. Weg und Werk von Hans Fronius.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Morgen, Kulturzeitschrift aus Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; 3. Jahrgang, Nummer 10, 1979, S. 351–356.&lt;br /&gt;
* [[Erich Fitzbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius zum 75. Geburtstag am 11. September. Das illustrierte Schaffen 1972–1978.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Illustration 63. Zeitschrift für die Buchillustration.&amp;#039;&amp;#039; 15. Jahrgang, Heft 2, 1978, S. 40–43.&lt;br /&gt;
* [[Gregor Gatscher-Riedl]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum 100. Geburtstag des Meisters dunkler Themen: Hans Fronius – Mit den Augen eines Humanisten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Perchtoldsdorfer Rundschau,&amp;#039;&amp;#039; 9, (Perchtoldsdorf, September 2003), S. 6 f.&lt;br /&gt;
* Gregor Gatscher-Riedl: &amp;#039;&amp;#039;Von Sarajevo nach Perchtoldsdorf. Zum 100. Geburtstag von Hans Fronius, dem Meister des Welttheaters zwischen Kafka und Kubin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Morgen. Kulturzeitschrift aus Niederösterreich,&amp;#039;&amp;#039; 09/2003, (St. Pölten 2003), S. 34–36.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hilger: &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius als Maler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Parnass. Die österreichische Kunst- und Kulturzeitschrift,&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang III, Heft 6, Linz 1983, S. 80–81.&lt;br /&gt;
* [[Hans Adolf Halbey]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrationen – eine graphische Reflexion. Dargestellt an Werken von existentieller Erschütterung von Kubin, Fronius und Lieselotte Schwarz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Inprimatur. Ein Jahrbuch für Bücherfreunde.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge Band X, 1982, S. 108–113.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Hilger: &amp;#039;&amp;#039;Das Judenviertel in Amsterdam. Ein Zyklus von Hans Fronius.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Illustration 63, Festschrift 30 Jahre Illustration 63 - 20 Jahre Graphische Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Heft 4, 1993, S. 29–33.&lt;br /&gt;
* Max J. Hiti und Gerd König: &amp;#039;&amp;#039;Kunst, Literatur und Theater in Fürstenfeld. Hans Fronius.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fürstenfeld. Die Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Fürstenfeld 2000, S. 693–701.&lt;br /&gt;
* Rüdiger Maria Kampmann:&amp;#039;&amp;#039; Kubin, Fronius, Löb. Drei Buchillustratoren des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philobiblon 1993, Eine Vierteljahresschrift für Buch- und Graphiksammler.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ernst Hauswedell, Stuttgart 1993, Heft 1, S. 341.&lt;br /&gt;
* [[Albert Kapr]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Hans Fronius.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Marginalien. Zeitschrift für Buchkunst und Bibliophilie&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, Einhundertelftes Heft, 3/1988, S. 12–16&lt;br /&gt;
* Norbert Langer: &amp;#039;&amp;#039;„Vom Schatten umringt und doch ganz da“. Hans Fronius zum 80. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sudetenland. Europäische Kulturzeitschrift; Böhmen, Mähren, Schlesien;&amp;#039;&amp;#039; Vierteljahresschrift für Kunst, Literatur, Wissenschaft und Volkstum 1984, Heft 2, S. 91–96.&lt;br /&gt;
* Norbert Langer: &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius. Das druckgraphische Werk 1922–1987&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Werkkatalog.&amp;#039;&amp;#039; Edition Tusch, Wien 1987). In: &amp;#039;&amp;#039;Sudetenland. Europäische Kulturzeitschrift; Böhmen, Mähren, Schlesien;&amp;#039;&amp;#039; Vierteljahresschrift für Kunst, Literatur, Wissenschaft und Volkstum 1988, Heft 2, S. 221–222.&lt;br /&gt;
* Roswitha Mair: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Kubin – Hans Fronius: Gegensätze des Absurden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Illustration 63. Zeitschrift für die Buchillustration.&amp;#039;&amp;#039; 37. Jahrgang, Heft 2, 2000, S. 43–48.&lt;br /&gt;
* Alexander Marinovic: &amp;#039;&amp;#039;Licht auf dunklem Grund. In memoriam Hans Fronius (1903–1988).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;die Kunst,&amp;#039;&amp;#039; Heft 9, München 1988, S. 714–719.&lt;br /&gt;
* Bruno Saurer: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Wissenschaft an [[Feistritz (Lafnitz)|Feistritz]] und [[Lafnitz (Fluss)|Lafnitz]]. Hans Fronius und seine Auen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Campus f. Das Fürstenfelder Kulturmagazin,&amp;#039;&amp;#039; Nummer 24, Dezember 1993, S. 30–39.&lt;br /&gt;
* [[György Sebestyén]]: &amp;#039;&amp;#039;Fronius und seine Zeit. Abschied und Rückblick. Zum Tode des Malers und Grafikers am 21. März 1988.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Morgen,&amp;#039;&amp;#039; Kulturzeitschrift aus Niederösterreich, 12. Jahrgang, Heft 59, 1988, S. 167–168.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Realismus im Phantastischen. Zeichenkunst und visionäre Farbigkeit bei Hans Fronius.&amp;#039;&amp;#039; In: Rainer Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Expressiver Realismus. Malerei der verschollenen Generation.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer Verlag, München 1994, S. 296–303, 373.&lt;br /&gt;
* Bernd Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Hans Fronius.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Volk und Heimat,&amp;#039;&amp;#039; Monatszeitschrift für Kultur und Bildung, Jg. 27, Heft 2, Eisenstadt 1973, S. 15–16, 2 Abbildungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118536435}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fronius-hans.at/ www.fronius-hans.at]&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Fronius,_Hans}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|p|723}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.burgenland-roma.at/roma2000alt/soziobgld/Zwischenkriegszeit/C29_Fronius.htm |titel=Bilder aus der Roma-Siedlung in Rudersdorf von Hans Fronius |werk=burgenland-roma.at |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304055022/http://www.burgenland-roma.at/roma2000alt/soziobgld/Zwischenkriegszeit/C29_Fronius.htm |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2022-05-21}}&lt;br /&gt;
* [http://sezession-graz.at/hans.fronius/ Sezession Graz und Hans Fronius und die Lafnitz Auen]&lt;br /&gt;
* [http://search.obvsg.at/primo_library/libweb/action/dlSearch.do?institution=OBV&amp;amp;vid=OBV&amp;amp;search_scope=OBV_Gesamt&amp;amp;highlight=true&amp;amp;displayField=title&amp;amp;query=creator,contains,Hans+Fronius Literatur von Hans Fronius im Österreichischen Bibliothekenverbund]&lt;br /&gt;
* Biografisches und Bildbeispiele: [http://www.spaightwoodgalleries.com/Pages/Fronius.html &amp;#039;&amp;#039;Saul und David&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=78465960 Hans Fronius im O-Ton] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118536435|LCCN=n/82/83353|VIAF=56610046}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fronius, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Österreichischen Staatspreises für Bildende Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Lovis-Corinth-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Perchtoldsdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Fürstenfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fronius, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sarajevo]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. März 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT= [[Mödling]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;VeronikaMatz</name></author>
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