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	<title>Hans Fritzsche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-04-13T19:20:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hansfritzsche1.jpg|mini|Fritzsche auf dem Weg in den Gerichtssaal in Nürnberg (1945/46)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Franz Anton Hans Fritzsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. April]] [[1900]] in [[Bochum]]; † [[27. September]] [[1953]] in [[Köln]]-[[Merheim]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;StA&amp;quot;&amp;gt;Standesamt Köln-Deutz, Sterbefälle 1953, Nr. 872/1953.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Journalist]] und bekleidete verschiedene Funktionen im [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda]] (RMVP). Durch seine wöchentliche Sendung „Hier spricht Hans Fritzsche“ war Fritzsche vielen Hörern des [[Reichs-Rundfunk-Gesellschaft|Reichsrundfunks]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritzsche gehörte zu den 24 im [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher]] vor dem &amp;#039;&amp;#039;[[Internationaler Militärgerichtshof|Internationalen Militärgerichtshof]]&amp;#039;&amp;#039; Angeklagten. Er wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1946 in allen Anklagepunkten freigesprochen. Im Rahmen der [[Entnazifizierung]] verurteilte anschließend eine [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] Fritzsche zu neun Jahren Arbeitslager. 1950 wurde er durch eine Amnestie vorzeitig aus der Haft entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Fritzsche war das zweite Kind einer Familie des gehobenen Beamtenstandes. Durch die Stellung seines Vaters als Postdirektor verbrachte er seine Schulzeit in Dresden und Leipzig. Nach dem Abschluss seiner Schullaufbahn nahm er am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil und diente bei der [[6. Kavallerie-Schützen-Division]] zwischen April und Oktober 1918. Nach Kriegsende begann er ein Studium mit den Fächern Philologie, Geschichte und Philosophie an den Universitäten Greifswald und Berlin, das er jedoch nicht beendete. Fritzsche, seit 1923 Mitglied der [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]], war ab 1923 Schriftleiter der Preußischen Jahrbücher und von 1924 bis 1932 Schriftleiter bei [[Alfred Hugenberg]]s Nachrichtendienst [[Telegraphen-Union]]. Seit September 1932 war Fritzsche Leiter des „[[Drahtloser Dienst AG|Drahtlosen Dienstes]]“, einer Agentur der Reichsregierung unter [[Franz von Papen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutsches Literatur-Lexikon&amp;quot;&amp;gt;W. Kosch, C.L. Lang, K. Feilchenfeldt: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Literatur-Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. Band X: &amp;#039;&amp;#039;Fries – Gellert.&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage. KG Sauer Verlag, Zürich / München 2007, S. 135.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ trat er zum 1. Mai 1933 in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ein (Mitgliedsnummer 2.637.146)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv, R 9361-IX KARTEI/9860538.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Krawitz: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Drahtloser Dienst A.G. 1923–1933&amp;#039;&amp;#039;. Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln. Köln 1980, S.&amp;amp;nbsp;239.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde im selben Jahr Leiter des Nachrichtenwesens in der Presseabteilung des Reichspropagandaministeriums von [[Joseph Goebbels]]. Dort wurde er bis 1945 mehrmals befördert: 1938 wurde er zunächst zum Stellvertreter, später zum Leiter der Abteilung „Deutsche Presse“ ernannt, ab 1942 leitete er die Rundfunkabteilung. In der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] verbreitete er [[Durchhalteparole]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritzsche: &amp;#039;&amp;#039;Rundfunk im totalen Krieg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Reichsrundfunk&amp;#039;&amp;#039; 1944–45, Oktober 1944, Heft 13/14; {{Webarchiv |url=http://www.lmz-bw.de/fileadmin/user_upload/Medienbildung_MCO/fileadmin/bibliothek/fritzsche_total/fritzsche_total.pdf |text=lmz-bw.de |format=PDF |wayback=20140910201556}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1942 wurde Fritzsche zum [[Ministerialdirektor]] befördert. Nach einer kurzen Dienstzeit an der Ostfront in einer Propagandakompanie, wurde er im November 1942 Leiter der Rundfunkabteilung des Propagandaministeriums und &amp;#039;&amp;#039;Generalbevollmächtigter für die politische Organisation des Großdeutschen Rundfunks&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HauptkriegsverbrecherIGH1947 |Titel=Fritzsche |Band=1 |Seiten=380–383 |Kommentar=Urteil |zenoID=20002757265}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Max Bonacker: &amp;#039;&amp;#039;Goebbels’ Mann beim Radio. Der NS-Propagandist Hans Fritzsche (1900–1953).&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2007, ISBN 978-3-486-58193-5, S. 151, Fußnote 58; [https://books.google.de/books?id=HQVIAAAAQBAJ&amp;amp;pg=PT151 books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Schlacht um Berlin]] unterzeichnete Fritzsche am 2. Mai 1945 als vermutlich ranghöchster in der Stadt verbliebener Regierungsbeamter die bedingungslose [[Kapitulation]]serklärung für Berlin. Er half Soldaten der [[Rote Armee|Roten Armee]], die Leichen der Familie Goebbels zu identifizieren. Anschließend wurde er nach [[Moskau]] verbracht, dort in Einzelhaft in der [[Lubjanka]] [[Gefangenschaft|gefangen]] gehalten und schließlich nach [[Nürnberg]] überstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus W. Tofahrn: &amp;#039;&amp;#039;Das Dritte Reich und der Holocaust.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, 2008, ISBN  	978-3-631-57702-8, S. 119&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher wurde Fritzsche auf Betreiben der Sowjetunion mit angeklagt, denn diese war bestrebt, auch von ihr festgenommene [[Kriegsverbrechen|Kriegsverbrecher]] in Nürnberg abzuurteilen. Von ihren ursprünglich sechs Kandidaten waren nach Beratung mit den anderen Anklagemächten [[Erich Raeder]] und Fritzsche übriggeblieben. Fritzsche wurde als „Ersatz für Joseph Goebbels“, der sich bei [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kriegsende]] [[Suizid|selbst getötet]] hatte, angeklagt.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Bonacker: &amp;#039;&amp;#039;Goebbels’ Mann beim Radio. Der NS-Propagandist Hans Fritzsche (1900–1953).&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2007, ISBN 978-3-486-58193-5, S. 216; [https://books.google.de/books?id=HQVIAAAAQBAJ&amp;amp;pg=PT216 books.google.de].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fritzsche wurde in dreien der vier Anklagepunkte von Nürnberg vor Gericht angeklagt. „Vor dem Internationalen Militärgerichtshof schien er seine ehemalige Rolle zu bereuen und bezeichnete sich als stets über die wahre Lage getäuschtes Opfer.“ Das Gegenteil war ihm in Nürnberg nicht nachzuweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BBKL | url=http://www.bautz.de/bbkl/f/fritzsche_h.shtml| archiveurl=https://web.archive.org/web/20070926235119/http://www.bautz.de/bbkl/f/fritzsche_h.shtml |archivedate=2007-09-26 |band=29|autor=Marc Zirlewagen|spalten=665–669}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So konnte er beispielsweise unwiderlegt behaupten, er habe vom [[Lidice#Massaker und Zerstörung 1942|Massaker von Lidice]] und vom Massaker in [[Ležáky]] erst im Nürnberger Prozess Kenntnis erlangt. Dass es über diese Massaker eine Meldung im deutschen [[Radio Praha International#Anfänge und Zweiter Weltkrieg|Radiosender Prag]] und mindestens zwei Meldungen in den deutschen Besatzungszeitungen im [[Protektorat Böhmen und Mähren|Reichsprotektorat Böhmen und Mähren]] gegeben hatte, konnte im Prozess des Jahres 1945/1946 nicht nachgewiesen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Bonacker: &amp;#039;&amp;#039;Goebbels’ Mann beim Radio. Der NS-Propagandist Hans Fritzsche (1900–1953).&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2007, ISBN 978-3-486-58193-5, S. 223 f.; [https://books.google.de/books?id=HQVIAAAAQBAJ&amp;amp;pg=PT223#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 30. September 1946 wurde Fritzsche freigesprochen, womit er nicht gerechnet hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp161007&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=147136188 |Autor=Thomas Darnstädt |Titel=Der Prozess |Jahr=2016 |Nr=40 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit nach der Freilassung durch die Alliierten stellten deutsche Behörden Fritzsche in Nürnberg in einem [[Spruchkammerverfahren]] erneut vor Gericht. Die Behörden –&amp;amp;nbsp;allen voran der Generalstaatsanwalt [[Thomas Dehler]]&amp;amp;nbsp;– strengten sich an, belastendes Material heranzuschaffen; sie forderten die Bevölkerung sogar per Zeitungsanzeigen auf, Belastungsmaterial und Zeugen zur Verfügung zu stellen. Es gab ein Erstverfahren und ein Berufungsverfahren. In letzterem wurde Fritzsche zum einen wegen seiner Rolle als „führender Propagandist“ verurteilt, der wegen seines offiziösen Auftretens einen starken Einfluss auf die Willensbildung des deutschen Volkes gehabt habe. Zum Zweiten hieß es, er habe zwar „nicht direkt zur Verfolgung der Juden und ihrer Ausrottung aufgerufen, aber durch seine Propaganda in starkem Maße dazu beigetragen, eine hierfür günstige Stimmung im Volk zu schaffen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Bonacker: &amp;#039;&amp;#039;Goebbels’ Mann beim Radio. Der NS-Propagandist Hans Fritzsche (1900–1953).&amp;#039;&amp;#039; München 2007, S. 242.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er habe drittens der „Karriere zuliebe die verbrecherischen Seiten des NS-Regimes ausgeblendet“ und so zum Belügen der deutschen Bevölkerung beigetragen. Zusätzlich belastete ihn, dass er in eine Anzeige gegen den Nürnberger Brandmeister Johann Wild bei der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verwickelt war. Wild war danach von einem Sondergericht zum Tode verurteilt worden. Ein anderes belastendes Moment war, dass Fritzsche im Jahr 1943 einen Artikel von Goebbels im Rundfunk vorgelesen hatte, der zum [[Fliegermorde|Lynchmord an abgeschossenen alliierten Fliegern]] aufrief. Das Gericht verurteilte ihn zu neun Jahren [[Arbeitslager]], zusammen mit einem auf Lebenszeit verhängten Verbot, sich jemals wieder publizistisch zu betätigen oder als Lehrer oder Erzieher zu arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BBKL | url=http://www.bautz.de/bbkl/f/fritzsche_h.shtml| archiveurl=https://web.archive.org/web/20070926235119/http://www.bautz.de/bbkl/f/fritzsche_h.shtml |archivedate=2007-09-26 |band=29|autor=Marc Zirlewagen|spalten=665–669}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer [[Amnestie]] kam Fritzsche bereits Ende September 1950 frei und arbeitete unter anderem als Werbeleiter in der rheinisch-westfälischen Industrie und zuletzt für eine französische Kosmetikfirma.&amp;lt;ref&amp;gt;Christof Brauers: &amp;#039;&amp;#039;Die FDP in Hamburg 1945 bis 1953: Start als bürgerliche Linkspartei.&amp;#039;&amp;#039; M-Press Meidenbauer, München 2007, ISBN 978-3-89975-569-5, S.&amp;amp;nbsp;631.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem Namen seiner Frau Hildegard Springer veröffentlichte er zwei Bücher (&amp;#039;&amp;#039;Es sprach Hans Fritzsche&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Das Schwert auf der Waage&amp;#039;&amp;#039;). Seine Frau war selbst im Propagandaministerium tätig gewesen. Sie hatten erst 1951 geheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den frühen 1950er Jahren gehörte Fritzsche dem [[Naumann-Kreis]] an, einer Gruppe exponierter [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]], die das Ziel hatten, die [[Freie Demokratische Partei|FDP]] nationalsozialistisch zu unterwandern. Er selbst gehörte der FDP zwar nicht an, war aber an Vorbereitungen zum sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Programm&amp;#039;&amp;#039; beteiligt, das [[Wolfgang Diewerge]] für [[Friedrich Middelhauve]] entworfen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fritzsche prüfte Werbekraft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. Februar 1953.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwer an [[Bronchialkarzinom|Lungenkrebs]] erkrankt, starb Hans Fritzsche am 27. September 1953 in [[Köln]] an den Folgen einer Operation.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein deutscher Grenzenlandkampf im ausgehenden Mittelalter – Die Abwehrbewegung deutschen Volkstums gegen Burgund&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Verlag Baruth/Mark 1937. Hochschulschrift: Heidelberg, Phil. Diss., 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieg den Kriegshetzern. 8 Wochen politische Zeitungs- und Rundfunkschau&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von Hans Fritzsche. Brunnen Verlag Bischoff, Berlin 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeugen gegen England von Alexander bis Woolton&amp;#039;&amp;#039;. Völkischer Verlag, Düsseldorf 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erlebnisse einer Fernaufklärer-Staffel in Polen&amp;#039;&amp;#039;. Bischof &amp;amp; Klein, Lengerich 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hier spricht Hans Fritzsche&amp;#039;&amp;#039;. Interverlag AG, Zürich 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es sprach Hans Fritzsche: nach Briefen, Gesprächen und Dokumenten&amp;#039;&amp;#039;. Von Hildegard Springer. Thiele, Stuttgart 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Schwert auf der Waage: Hans Fritzsche über Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;. Nach seinen Berichten hrsg. von Hildegard Springer. Vowinckel-Verlag, Heidelberg 1953.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Bonacker: &amp;#039;&amp;#039;Goebbels’ Mann beim Radio. Der NS-Propagandist Hans Fritzsche (1900–1953)&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 2007, ISBN 978-3-486-58193-5 (zugleich: Dissertation, Universität Hamburg 2006).&amp;lt;ref&amp;gt;U. Rombeck-Jaschinski: [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/id=9169 Rezension.] hsozkult.geschichte.hu-berlin.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Zirlewagen: Rezension. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Akademische Blätter]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Verband der Vereine Deutscher Studenten|VVDSt]], 20. April 2008; {{Webarchiv |url=http://akademische-blaetter.de/kultur/literatur/goebbels-mann-beim-radio |text=akademische-blaetter.de |wayback=20120124093553}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Norbert Frei]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karrieren im Zwielicht – Hitlers Eliten nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, Frankfurt 2001, ISBN 3-593-36790-4. Als Taschenbuchausgabe unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Eliten nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; DTV, München 2003, ISBN 3-423-34045-2.&lt;br /&gt;
* Beatrice Schäfers: &amp;#039;&amp;#039;Freispruch in Nürnberg: der Weg zum freisprechenden Urteil des Internationalen Militärtribunals von Nürnberg im Fall Hans Fritzsche&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M.; Bern P. Lang 2012, ISBN 978-3-631-63589-6 (Strafrecht und Rechtsphilosophie in Geschichte und Gegenwart, Band 8; zugleich: Dissertation, Bielefeld, 2011.).&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-10-091052-4}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL | url=http://www.bautz.de/bbkl/f/fritzsche_h.shtml| artikel=Fritzsche, (August Franz Anton) Hans|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070926235119/http://www.bautz.de/bbkl/f/fritzsche_h.shtml |archivedate=2007-09-26 |band=29|autor=[[Marc Zirlewagen]]|spalten=665–669}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118703307}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/005642}}&lt;br /&gt;
* [https://ns-reichsministerien.de/2018/01/30/hans-fritzsche/ Kurzbiografie.] Projekt „Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien“.&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/eafaf7c6-feb0-4af3-b087-0af627dd508a/ Nachlass N 1355.] Bundesarchiv.&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=118703307 |Name=Fritzsche, Hans |NDB-online=1 |Autor=Max Bonacker |Datum=2023-01-01}}&lt;br /&gt;
* Martin Hartwig: [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/615830/%20 &amp;#039;&amp;#039;Die bekannteste Stimme des Großdeutschen Rundfunks – Biographie über Hans Fritzsche&amp;#039;&amp;#039;.] [[Deutschlandfunk]], 16. April 2007; Interview mit Max Bonacker und Besprechung seiner Biografie über Hans Fritzsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Angeklagte im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118703307|LCCN=n83223501|VIAF=71550618}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fritzsche, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angeklagter in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (NS-Staat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Täter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundfunk (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im VVDSt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fritzsche, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fritzsche, August Franz Anton Hans (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und NS-Funktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. April 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. September 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Köln-[[Merheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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