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	<title>Hans Fraungruber - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T20:30:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Werke */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2023-11-01T18:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Fraungruber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Jänner]] [[1863]] in [[Bad Mitterndorf|Obersdorf]], [[Steiermark]]; † [[7. August]] [[1933]] in [[Wien]]&amp;lt;ref name=anno&amp;gt;{{ANNO|sch|09|08|1933|5|Hans Fraungruber verstorben|HERVORHEBUNG=Fraungruber}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Liste österreichischer Autoren|österreichischer Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Fraungruber wuchs im steirischen [[Salzkammergut]] bei seiner Großmutter auf, ehe er mit sechs Jahren nach [[St. Pölten]] zu seinen Eltern kam. Hier war der Vater als Postmeister tätig. Das Gymnasium besuchte Fraungruber in [[Seitenstetten]]. Anschließend ging er an die Lehrerbildungsanstalt nach [[Salzburg]] und nach St. Pölten. 1881 war er zunächst in Christofen bei [[Neulengbach]] als Lehrer beschäftigt, ehe er von 1884 bis zu seiner Pensionierung in [[Wien]] tätig war. Er lehrte zunächst an der Volksschule Stumpergasse in Wien-[[Mariahilf]], von 1909 bis 1917 an der Volksschule Gumpendorfer Straße 4, ebenfalls in Mariahilf. Zuletzt war er dort Direktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Fraungruber heiratete 1895 Maria von Ittersheim. Er wohnte in der Fillgradergasse 5 in Wien-Mariahilf. In den Ferien hielt er sich meist in [[Bad Mitterndorf]] auf und blieb zeit seines Lebens dem Salzkammergut verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 übernahm Fraungruber die Redaktion der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Das deutsche Volkslied]]&amp;#039;&amp;#039; und war nach dem Ersten Weltkrieg als Beamter des Unterrichtsministeriums Mitglied des Lesebuchausschusses. Er war Herausgeber von &amp;#039;&amp;#039;Gerlachs Jugendbücherei&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fraungruber starb nach schwerem Leiden im Wiener Krankenhaus der barmherzigen Brüder.&amp;lt;ref name=anno/&amp;gt; Er wurde auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (33A-1-32) bestattet und erhielt dort ein [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmetes Grab]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistung ==&lt;br /&gt;
Hans Fraungruber war ein steirischer [[Dialektliteratur|Mundartdichter]], der nach dem Vorbild [[Peter Rosegger]]s volkstümliche Gedichte und heitere Kurzgeschichten verfasste. Außerdem betätigte er sich als [[Volkslied]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;forscher. Einige seiner Gedichte wurden vertont. Bedeutend war seine Tätigkeit auf dem Gebiet des Kinder- und Jugendbuches. Hier gab er zahlreiche Bücher für die Jugend heraus, wirkte an Schulbüchern mit und war im Sinne der Propagierung des wertvollen Jugendbuches wirksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Fraungruber erhielt 1917 den [[Bauernfeld-Preis]]. In Obersdorf befindet sich neben seinem Geburtshaus Nr. 29 ein Gedenkstein. Sein Freund Sebastian Kasperer richtete 1931 in seinem Haus in Mitterndorf ein Fraungruber-Stüberl ein, in dem zahlreiche Erinnerungsstücke aufbewahrt werden und sich ein Porträt-Relief des Dichters befindet. Auch am Kurhaus in [[Bad Aussee]] befindet sich eine Gedenktafel. In Wien erhielt Fraungruber neben seinem bereits erwähnten Ehrengrab 1935 eine Gedenktafel an der Volksschule Gumpendorfer Straße 4, an der er gewirkt hatte, das mit einem Porträtrelief von J. Podeprel geschmückt ist. 1937 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Fraungrubergasse&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Meidling]] nach dem Schriftsteller benannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zentralfriedhof - Gruppe 33A - Grab von Hans Fraungruber.jpg|mini|hochkant=0.8|Grabstätte von Hans Fraungruber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte in steirischer Mundart&amp;#039;&amp;#039;. 1895 (Erweiterte Neuausgabe Leykam, Graz 1924)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausseer G’schichten. Erzählungen und Schwänke&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Leipzig 1901&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In da Muattasprach. Eine Auswahl mundartlicher Dichtungen&amp;#039;&amp;#039;. Konegen, Wien 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Ausseer Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Wila, Wien 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem steirischen Salzkammergut. Gedichte und Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;. A. Hartleben’s, Wien 1926 – [[Österreichische Bücherei#Die zweite Reihe im A. Hartleben’s Verlag|Österreichische Bücherei]] 23/2A&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erzherzog Johann und die Postmeisterstochter. Geschichtliches Heimatspiel in 6 Aufzügen&amp;#039;&amp;#039;. Leuschner &amp;amp; Lubersky, Graz 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Bergbauern. Ernste und heitere Volksgestalten aus dem Ausseer Landl&amp;#039;&amp;#039;. Österreichischer Bundesverlag, Wien 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spaßhafte Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Loewes Verlag Ferdinand Carl, Stuttgart 1952&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Land und Leut. Gedichte aus dem steirischen Salzkammergut&amp;#039;&amp;#039;. Leykam, Graz 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichisches Sagenkränzlein.&amp;#039;&amp;#039; Loewes Verlag Ferdinand Carl, Wien-Stuttgart-Leipzig, o.&amp;amp;nbsp;J.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien Bd. 2&amp;#039;&amp;#039;. Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1993&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|355||Fraungruber Hans|}}&lt;br /&gt;
* [[Konrad Maritschnik]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Dichter als „Botschafter“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Land&amp;#039;&amp;#039;, 9. Juli 2004, S. 23 ([https://neuesland.at/archiv/years/2004/28/NELA_LAND_0709_23_X.pdf online]; PDF-Datei; 122 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116746351}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116746351}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116746351|LCCN=no/2001/18402|VIAF=10605094}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fraungruber, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Bad Mitterndorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fraungruber, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Januar 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Mitterndorf|Obersdorf]], [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. August 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Maria Enzersdorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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