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	<title>Hans Fröder - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T16:17:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Fr%C3%B6der&amp;diff=2831873&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-01-22T11:25:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann „Hans“ Fröder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. November]] [[1918]] in [[Friesenheim (Rheinhessen)|Friesenheim]]; † [[13. Dezember]] [[1997]] in [[Mainz]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Fröder wurde am 2. November 1918 in Friesenheim als Sohn von Lorenz Fröder und Ella geb. Baumgärtner geboren. Nach dem Besuch der Volksschule in Friesenheim sowie des Gymnasiums und der höheren Handelsschule in Mainz leistete er ab 1939 [[Reichsarbeitsdienst]] und nahm anschließend bis 1945 als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Nach dem Kriegsende schlug er eine Laufbahn als Beamter im Gehobenen Dienst ein, die er als Steueroberinspektor beendete. Im Anschluss betätigte er sich als Winzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fröder zählte 1945 zu den Gründern der CDU und der [[Junge Union|Jungen Union]] im [[Landkreis Mainz]]. Er war zunächst Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Mainz und ab 1969 stellvertretender Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Mainz-Bingen. Sein parteipolitischer Schwerpunkt lag in der Sozialpolitik. Von 1952 bis 1960 war er Mitglied des Gemeinderates und von 1952 bis 1956 Beigeordneter in Friesenheim. 1952 wurde er in den Kreistag des Landkreises Mainz gewählt und ab 1960 war auch Mitglied des Kreisausschusses. Nach den [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz]] war er Kreisdeputierter für den [[Landkreis Mainz-Bingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1963 rückte Fröder für den zum Staatssekretär ernannten [[Hermann Matthes (Politiker)|Hermann Matthes]] in den [[Landtag Rheinland-Pfalz|Rheinland-Pfälzischen Landtag]] nach, dem er ohne Unterbrechung bis 1975 angehörte. Bei den [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1967|Landtagswahlen 1967]] und [[Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 1971|1971]] wurde er jeweils über die Landesliste der [[CDU Rheinland-Pfalz|CDU]] gewählt. Im Parlament war er von 1963 bis 1967 Mitglied des Sozialpolitischen Ausschusses, von 1963 bis 1971 Mitglied des Petitionsausschusses, von 1967 bis 1975 Mitglied des Ausschusses für die Verwaltungsreform und von 1971 bis 1975 Mitglied des Haushalts- und Finanzausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Fröder war verheiratet und hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1969: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1975: Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Der Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Stellvertreter des freien Volkes. Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-04750-4, S. 195–196.&lt;br /&gt;
* Karl Otto Saur: &amp;#039;&amp;#039;Who’s Who in der Politik: Ein biographisches Verzeichnis von 4500 Politikern in der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; R. R. Bowker Company, 1971.&lt;br /&gt;
* Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer? Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 17. Ausgabe. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1971. S. 280.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1120250803|VIAF=213148122885995200001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Froder, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beigeordneter (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Landkreis Mainz-Bingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fröder, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fröder, Johann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. November 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Friesenheim (Rheinhessen)|Friesenheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Dezember 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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